Champagner-Mörder
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Als Namensgeber für eine erfolgreiche Champagnermarke führt der junge Playboy Paul Wagner ein ausschweifendes Leben. Seine Cousine Christine Belling, die die Champagner-Firma betreibt, hat schon lange ein Auge auf seine Firmenanteile geworfen. Als eine Serie von Frauenmorden seine Umgebung erschüttert, gerät Paul unter Verdacht - aufgrund eines Gedächtnisverlusts weiß er jedoch nicht einmal selber, ob er der Täter ist. Christine wittert ihre Chance und bietet ihm skrupellos ein Alibi im Tausch gegen seine Namensrechte. ...
Inhaltsangabe zu Champagner-Mörder: 
Als Namensgeber für eine erfolgreiche Champagnermarke führt der junge Playboy Paul Wagner ein ausschweifendes Leben. Seine Cousine Christine Belling, die die Champagner-Firma betreibt, hat schon lange ein Auge auf seine Firmenanteile geworfen. Als eine Serie von Frauenmorden seine Umgebung erschüttert, gerät Paul unter Verdacht - aufgrund eines Gedächtnisverlusts weiß er jedoch nicht einmal selber, ob er der Täter ist. Christine wittert ihre Chance und bietet ihm skrupellos ein Alibi im Tausch gegen seine Namensrechte. Champagner-Mörder stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Champagner-Mörder:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Champagner-Mörder:
0Jean Lüdeke2009-01-28
Als Namensgeber für die erfolgreiche Champagnermarke „Wagner“, führt der junge Playboy Paul (Maurice Ronet) ein exzessives Leben. Die Firma selber wird von seiner Cousine Christine (Yvonne Furneaux) und deren Ehemann Christopher (Anthony Perkins) betrieben, die schon seit langem ein Auge auf Pauls Namensrechte geworfen haben. Als eine Serie von Frauenmorden Pauls Umgebung erschüttert, gerät er unter Tatverdacht - weiß aber aufgrund eines alkoholbedingten Gedächtnisverlustes nicht, ob er eventuell tatsächlich der Täter ist. Da sieht das gewissenlose Ehepaar seine Chance gekommen
Claude Chabrol wurde 1930 als Sohn einer Pariser Apothekerfamilie geboren. Noch während seines später abgebrochen Studiums der Literaturwissenschaft, der Jurisprudenz und Pharmazie arbeitete er als Kritiker bei den legendären „Cahiers du Cinéma“. Nach der Veröffentlichung einer gemeinsam mit Eric Rohmer verfasste Monographie über Alfred Hitchcock, ermöglichte ihm die üppige Erbschaft seiner Frau, selbst Filme zu drehen. Sein 1957 in Schwarzweiß gedrehtes Debüt “Die Enttäuschten” wurde beim Filmfestival in Locarno vorgestellt und etablierte ihn als stilsicheren „Auteur“. Sein zweiter Film, die Satire “Schrei, wenn du kannst”, wird der erste große Kinoerfolg der “Nouvelle Vague” und ermöglichte ihm die Gründung einer eigenen Produktionsfirma (AJYM).
Genauso interessant: „Psycho“ Perkins: Diese Rolle klebte fast förmlich an Anthony Perkins (1932-1992). Er erlangte damit Weltruhm, kam zugleich von Norman Bates nicht mehr los. Nach „Psycho“ spielte er in ca. zwanzig weiteren Filmen mit - aber stets dachten die Zuschauer, gleich zöge er das Messer… Nicht verwunderlich, daß 23 Jahre nach dem Erscheinen von „Psycho“ Anthony Perkins mit „Psycho 2“ an seinen einstigen Erfolg anzuknüpfen versuchte. Insgesamt sollten noch drei weitere Psycho-Streifen folgen - sie alle hatten mit dem Meisterwerk Hitchcocks nichts mehr gemeinsam. Anthony Perkins löste als Schauspieler die harten Männerhelden ab. In „Psycho“ setzt er seine Kraft und Verschlagenheit nicht für die Weltenrettung ein, sondern sie ist Teil seiner Problematik. Er spielte den Norman Bates in den Fortsetzungen von Psycho und führte dabei beim dritten Teil auch Regie. Darüber hinaus verkörperte er noch einige bemerkenswerte Charaktere, so den Kaplan in Catch-22 – Der böse Trick. Perkins, der bisexuell war, hatte Affären mit Ballett-Titan Rudolf Nurejew und der Schauspieler Tab Hunter. Perkins selbst erklärte, bis zu seinen späten Dreißigerjahren, als er Victoria Principal traf, homosexuell gewesen zu sein. Im Alter von 41 Jahren heiratete er 1973 die Fotografin Berinthia Berenson. Perkins starb am 12. September 1992 an AIDS. Seine Witwe folgte ihm einen Tag vor seinem 9. Todesjahr bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA im American Airlines Flug 11, der in das World Trade Center gesteuert wurde….
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Als Namensgeber für die erfolgreiche Champagnermarke „Wagner“, führt der junge Playboy Paul (Maurice Ronet) ein exzessives Leben. Die Firma selber wird von seiner Cousine Christine (Yvonne Furneaux) und deren Ehemann Christopher (Anthony Perkins) betrieben, die schon seit langem ein Auge auf Pauls Namensrechte geworfen haben. Als eine Serie von Frauenmorden Pauls Umgebung erschüttert, gerät er unter Tatverdacht - weiß aber aufgrund eines alkoholbedingten Gedächtnisverlustes nicht, ob er eventuell tatsächlich der Täter ist. Da sieht das gewissenlose Ehepaar seine Chance gekommen
Claude Chabrol wurde 1930 als Sohn einer Pariser Apothekerfamilie geboren. Noch während seines später abgebrochen Studiums der Literaturwissenschaft, der Jurisprudenz und Pharmazie arbeitete er als Kritiker bei den legendären „Cahiers du Cinéma“. Nach der Veröffentlichung einer gemeinsam mit Eric Rohmer verfasste Monographie über Alfred Hitchcock, ermöglichte ihm die üppige Erbschaft seiner Frau, selbst Filme zu drehen. Sein 1957 in Schwarzweiß gedrehtes Debüt “Die Enttäuschten” wurde beim Filmfestival in Locarno vorgestellt und etablierte ihn als stilsicheren „Auteur“. Sein zweiter Film, die Satire “Schrei, wenn du kannst”, wird der erste große Kinoerfolg der “Nouvelle Vague” und ermöglichte ihm die Gründung einer eigenen Produktionsfirma (AJYM).
Genauso interessant: „Psycho“ Perkins: Diese Rolle klebte fast förmlich an Anthony Perkins (1932-1992). Er erlangte damit Weltruhm, kam zugleich von Norman Bates nicht mehr los. Nach „Psycho“ spielte er in ca. zwanzig weiteren Filmen mit - aber stets dachten die Zuschauer, gleich zöge er das Messer… Nicht verwunderlich, daß 23 Jahre nach dem Erscheinen von „Psycho“ Anthony Perkins mit „Psycho 2“ an seinen einstigen Erfolg anzuknüpfen versuchte. Insgesamt sollten noch drei weitere Psycho-Streifen folgen - sie alle hatten mit dem Meisterwerk Hitchcocks nichts mehr gemeinsam. Anthony Perkins löste als Schauspieler die harten Männerhelden ab. In „Psycho“ setzt er seine Kraft und Verschlagenheit nicht für die Weltenrettung ein, sondern sie ist Teil seiner Problematik. Er spielte den Norman Bates in den Fortsetzungen von Psycho und führte dabei beim dritten Teil auch Regie. Darüber hinaus verkörperte er noch einige bemerkenswerte Charaktere, so den Kaplan in Catch-22 – Der böse Trick. Perkins, der bisexuell war, hatte Affären mit Ballett-Titan Rudolf Nurejew und der Schauspieler Tab Hunter. Perkins selbst erklärte, bis zu seinen späten Dreißigerjahren, als er Victoria Principal traf, homosexuell gewesen zu sein. Im Alter von 41 Jahren heiratete er 1973 die Fotografin Berinthia Berenson. Perkins starb am 12. September 1992 an AIDS. Seine Witwe folgte ihm einen Tag vor seinem 9. Todesjahr bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA im American Airlines Flug 11, der in das World Trade Center gesteuert wurde….
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Champagner-Mörder:
Originaltitel: Le Scandale
Land / Jahr: Frankreich 1966
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Champagner-Mörder:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial Weltweite DVD-Erstveröffentlichung in einer digital restaurierten Fassung
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