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TECHNISCHE DATEN
zu Agonie - Rasputin, Gott und Satan

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4028951195480 / 4028951195480
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Agonie - Rasputin, Gott und Satan

Titel:

Agonie - Rasputin, Gott und Satan

Label:

Icestorm Entertainment

Regie:

Elem Klimow

Laufzeit:
143 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Agonie - Rasputin, Gott und Satan:


Das russische Zarenreich 1916: Der erste Weltkrieg nagt an dem von Hunger, Willkür und Korruption geplagten Land. Die Massenunruhen lassen sich kaum noch bändigen. Die zaristische Macht tritt in einen quälenden Todeskampf ein. Es ist eine Zeit des Untergangs, die bizarre Geschöpfe zu Tage bringt. Es ist die Zeit des Wunderheilers Rasputin, der die Romanows in seinen Bann genommen und sich innerhalb weniger Jahre zur mächtigsten Gestalt am Zarenhof aufgeschwungen hat. Nun liegen die politischen Geschicke in der heiligen Hand dieses scheinbar göttlichen Gesandten, der doch nur ein sibirischer Bauer ist. Dieser Meister der Intrigen schändet und plündert, bis er selbst Opfer einer Verschwörung wird. Zu spät wird klar, dass mit Rasputins Ermordung der Todeskampf des Zarenreichs nur noch weitergetrieben wurde. +++ Elem Klimows zweiteiliges Historiendrama besticht durch die Verwendung von dokumentarischem Archivmaterial aus den letzten Jahren der Zarenära und durch vielschichtige Charakterdarstellungen Rasputins sowie Zar Nikolaj II. Klimows Agonie wurde – trotz Änderungen und Kürzungen durch die Kulturfunktionäre – auch als Requiem auf die sterbende Macht der Sowjetunion verstanden. Agonie - Rasputin, Gott und Satan stammt aus dem Hause Icestorm Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Agonie - Rasputin, Gott und Satan:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Agonie - Rasputin, Gott und Satan:
Russland 1916: Während des Ersten Weltkriegs steht das Zarenreich vor dem Kollaps. Das Volk leidet unter Hunger und bitterster Armut. Es kommt vermehrt zu Unruhen, die noch blutig niedergeschlagen werden können. Der Korruption des Staatsapparates steht Zar Nikolaj II (Anatoli Romashin), aus dem langen Adelsgeschlecht der Romanows, hilflos gegenüber. Er ist wie gelähmt in Anbetracht der Notlage Russlands und würde seinen Ministern freie Hand lassen, wäre da nicht der Mönch Grigori Rasputin (Aleksej Petrenko) der, nach der von ihm vollbrachten Heilung des Zarensohnes, bei Hofe höchstes Ansehen genießt. Der als heilig verehrte Rasputin nutzt seinen Einfluss auf die Zarenfamilie jedoch nur zum eigenen Wohl. Er intrigiert, bereichert sich und feiert exzessive Besäufnisse, deren Orgiencharakter publik wird und zum wachsenden Hass auf das Zarenhaus beiträgt. Zar Nikolaj lässt ihn gewähren bis Rasputin selbst, als Opfer einer Verschwörung, ermordet wird. Mit seinem Tod ist auch der Untergang der Zarenfamilie besiegelt.

„Agoniya“ wie der 1974 von Regisseur Elem Kilmow gedrehte Film im Original heißt, gibt dem Zuschauer einen Einblick in die Zeit des Umbruchs, den Russland Anfang des 20. Jahrhunderts durchgemacht hat. Dank seiner visionären Vorstellungskraft gerät die expressionistische Arbeit Kilmows zu einer Endzeitdokumentation. In „Agoniya“ wird eindringlich kommentiertes Archivmaterial mit den Spielfilmszenen verbunden. Das daraus entstandene Werk hat, trotz des Alters, einen sehr modernen Einschlag. Über allem drohend die Figur des Rasputin, den Aleksej Petrenko mit einer Besessenheit spielt, die beängstigend ist. Das Gesicht, mal verzerrt von Wahn, dann wieder im Rausch vor Wollust geifernd, gepaart mit der hünenhaften und doch hageren körperlichen Gestalt des Schauspielers – eine intensivere Darstellung der mythenhaften Figur des „Rasputin“ hätte sich das Medium Film nicht wünschen können. Daneben das genaue Gegenteil, der Zar, gespielt von Anatoli Romashin. Depressiv, mitleidserregend, die Augen ständig gerötet. Eine Figur, die trotzdem in Erinnerung bleibt. Beide verkörpern sie die Extreme, unter denen Russland seit jeher leiden musste, nur sind die Rollen vertauscht. Es ist ein Bauer, der sich Macht erbeutet hat, diese in vollen Zügen genießt und missbraucht und nicht der Zar, als Oberhaupt der Monarchie. Dieser leidet mit seinem Volk und trauert darüber, dass die Ära des monarchischen Systems in Russland zu Ende geht. Beide ahnen jedoch, dass das was auf den Umstutz folgt, keine Verbesserung, sonder das Gegenteil werden wird. Diese bedrückende Stimmung wird von Kilmow eingefangen und bildet die Agonie, den Todeskampf, der weniger von zwei Personen als von einem ganzen Volk handelt. „Agoniya“ ist ein Meisterwerk des russischen Films, in seiner Aussage zeitlos und bedeutsam.

Aufgrund des Alters und des Ausgangsmaterials ist die Qualität in Bild und Ton auf der DVD bescheiden, aber erträglich. Mit zwei kurzen, aber sehenswerten Dokumentationen („Rasputin, Gott und Teufel“; „Studio Mosfilm“) und zwei ausführlichen Textteilen (Bio-/Filmographie Elem Kilmow; Schicksal und Mythos Rasputin) sind auch die Extras sinnvoll genutzt worden. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: UdSSR 1974
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmwissenschaftler Dr. Hans-Joachim Schlegel zum russischen Filmklassiker AGONIE, Schicksal und Mythos Rasputins, Filmografie des Regisseurs Elem Klimow, Studio MOSFILM, Bilder-Galerie
Kommentare:

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