I Am Omega
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Nachdem nahezu die gesamte Menschheit von einer rätselhaften Seuche ausgerottet
wurde, nimmt Ranchard als letzter Überlebender den Kampf gegen menschenfressende Zombiewesen auf, die nun die Welt beherrschen. Auf der Suche nach einem Gegenmittel erhält er plötzlich einen verzweifelten Notruf. Mitten in der Brutstätte der Mutanten lebt versteckt eine Frau, die immun gegen die Seuche zu sein scheint. Könnte sie die letzte Rettung der Menschheit sein? In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit setzt Ranchard alles daran sie zu retten. Doch seine gnadenlosen Gegner sind in der Überzahl und verdammt hungrig...
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Inhaltsangabe zu I Am Omega: 
Nachdem nahezu die gesamte Menschheit von einer rätselhaften Seuche ausgerottet
wurde, nimmt Ranchard als letzter Überlebender den Kampf gegen menschenfressende Zombiewesen auf, die nun die Welt beherrschen. Auf der Suche nach einem Gegenmittel erhält er plötzlich einen verzweifelten Notruf. Mitten in der Brutstätte der Mutanten lebt versteckt eine Frau, die immun gegen die Seuche zu sein scheint. Könnte sie die letzte Rettung der Menschheit sein? In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit setzt Ranchard alles daran sie zu retten. Doch seine gnadenlosen Gegner sind in der Überzahl und verdammt hungrig...
I Am Omega stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in I Am Omega:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu I Am Omega:
0Jean Lüdeke2009-01-28Ein beliebtes Filmthema: Der allerletzte „normale“ Überlebende auf Erden Bereits 1964 wurde mit „The Last Man on Earth“ der Roman mit Vincent Price in der Hauptrolle verfilmt. 2007 erschien in den deutschen Kinos die mit gigantischem budgetrealisierte Neuverfilmung von Francis Lawrence mit Will Smith in der Hauptrolle des Robert Neville. Der Film heißt glücklicherweise nach dem Originaltitel des Romans I Am Legend.
Im selben Jahr gab es eine weitere Verfilmung der Grundidee unter dem Titel I Am Omega mit Mark Dacascos in der Hauptrolle. Diese B-Produktion ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Bis jetzt, den sunfilm bringt Womanizer Mark Dascacos auf den actionbetonten Plan: 2007 erschien in den deutschen Kinos die mit gigantischem budgetrealisierte Neuverfilmung von Francis Lawrence mit Will Smith in der Hauptrolle des Robert Neville. Der Film heißt glücklicherweise nach dem Originaltitel des Romans I Am Legend. Nachdem nahezu die gesamte Menschheit von einer rätselhaften Seuche ausgerottet wurde, nimmt Ranchard (Marc Dascacos) als letzter Überlebender den Kampf gegen Menschen mampfende Zombie-Kreaturen auf. Auf der Suche nach einem Gegenmittel erhält er plötzlich einen verzweifelten Notruf. Mitten in der Brutstätte der Mutanten lebt versteckt eine Frau, die immun gegen die Seuche zu sein scheint. Könnte sie die letzte Rettung der Menschheit sein?
Ein herrlicher Trash in bester B-Fim-Tradition, in dem weder das Lichtsetting, noch der Bildschnitt plausibel erscheint. Schön diffus, schön schmierig, passt wunderbar zur allegorischen, pessimistischen US-Politstimmung. Also: Unbedingt ansehen. Ein wuchtiges Präsent für Freaks und Fans von B-Movies. Mit dem smarten und und sympathischen Paradeprügler Marc Dacascos steht hier ein Schauspieler an der Spitze der Spielergarde, für den diese Produktion maßgeschneidert wurde. Und natürlich darf man das desolate „Mad Marcos Filmambiente nicht mit dem großen Vorbild vergleichen, da die Asylum-Produktion weniger Geld hatte, als die Will-Smith-Produktion für die Kaffe- und Doughnut-Kasse.
Der 44jährige Mark Alan Dacascos hat europäisch-asiatischen Vorfahren, ein Sohn von Al Dacascos, dem Initiator des Wun Hop Kuen Do (kombinierter Faustkampfstil, ein Stil des modernen Kung Fu), dessen Wurzeln im hawaiischen Kajukenbo-System liegen. Nach seiner Kindheit auf Hawaii verbrachte Mark Dacascos mehrere Jahre in Deutschland So war er unter anderem 2001 im Fantasyfilm Pakt der Wölfe und 2003 im Actionfilm Cradle 2 The Grave zu sehen. Auch hatte er Cameos in US-Serien wie Martial Law und CSI. Am populärsten und am besten ist er jedoch als Killer Yo Hinomura in Christophe Gans' Actionthriller Crying Freeman – Der Sohn des Drachen (1995).
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Ein beliebtes Filmthema: Der allerletzte „normale“ Überlebende auf Erden Bereits 1964 wurde mit „The Last Man on Earth“ der Roman mit Vincent Price in der Hauptrolle verfilmt. 2007 erschien in den deutschen Kinos die mit gigantischem budgetrealisierte Neuverfilmung von Francis Lawrence mit Will Smith in der Hauptrolle des Robert Neville. Der Film heißt glücklicherweise nach dem Originaltitel des Romans I Am Legend.
Im selben Jahr gab es eine weitere Verfilmung der Grundidee unter dem Titel I Am Omega mit Mark Dacascos in der Hauptrolle. Diese B-Produktion ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Bis jetzt, den sunfilm bringt Womanizer Mark Dascacos auf den actionbetonten Plan: 2007 erschien in den deutschen Kinos die mit gigantischem budgetrealisierte Neuverfilmung von Francis Lawrence mit Will Smith in der Hauptrolle des Robert Neville. Der Film heißt glücklicherweise nach dem Originaltitel des Romans I Am Legend. Nachdem nahezu die gesamte Menschheit von einer rätselhaften Seuche ausgerottet wurde, nimmt Ranchard (Marc Dascacos) als letzter Überlebender den Kampf gegen Menschen mampfende Zombie-Kreaturen auf. Auf der Suche nach einem Gegenmittel erhält er plötzlich einen verzweifelten Notruf. Mitten in der Brutstätte der Mutanten lebt versteckt eine Frau, die immun gegen die Seuche zu sein scheint. Könnte sie die letzte Rettung der Menschheit sein?
Ein herrlicher Trash in bester B-Fim-Tradition, in dem weder das Lichtsetting, noch der Bildschnitt plausibel erscheint. Schön diffus, schön schmierig, passt wunderbar zur allegorischen, pessimistischen US-Politstimmung. Also: Unbedingt ansehen. Ein wuchtiges Präsent für Freaks und Fans von B-Movies. Mit dem smarten und und sympathischen Paradeprügler Marc Dacascos steht hier ein Schauspieler an der Spitze der Spielergarde, für den diese Produktion maßgeschneidert wurde. Und natürlich darf man das desolate „Mad Marcos Filmambiente nicht mit dem großen Vorbild vergleichen, da die Asylum-Produktion weniger Geld hatte, als die Will-Smith-Produktion für die Kaffe- und Doughnut-Kasse.
Der 44jährige Mark Alan Dacascos hat europäisch-asiatischen Vorfahren, ein Sohn von Al Dacascos, dem Initiator des Wun Hop Kuen Do (kombinierter Faustkampfstil, ein Stil des modernen Kung Fu), dessen Wurzeln im hawaiischen Kajukenbo-System liegen. Nach seiner Kindheit auf Hawaii verbrachte Mark Dacascos mehrere Jahre in Deutschland So war er unter anderem 2001 im Fantasyfilm Pakt der Wölfe und 2003 im Actionfilm Cradle 2 The Grave zu sehen. Auch hatte er Cameos in US-Serien wie Martial Law und CSI. Am populärsten und am besten ist er jedoch als Killer Yo Hinomura in Christophe Gans' Actionthriller Crying Freeman – Der Sohn des Drachen (1995).
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu I Am Omega:
Originaltitel: I Am Omega
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu I Am Omega:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Bloopers
Kommentare zu I Am Omega:
Kommentar von Anonymous
Ist das nicht nur eine Kopie von "I Am Legend"? Also ich finde schon.. Irgendwann sollte man sich doch mal was neues überlegen und nicht immer andere Filme kopieren. Es ist doch genau dasselbe... Nur dass eine Frau statt Will Smith immun ist.. Also bitte ...
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