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TECHNISCHE DATEN
zu Die Männer

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680031064 / 4006680031064
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriegsfilm > DVD > Die Männer

Die Männer

Titel:

Die Männer

Label:

Arthaus

Regie:

Fred Zinnemann

Laufzeit:
83 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Männer:


Der junge Infanterieleutnant Ken Wilcheck wird während des Zweiten Weltkriegs von einer Kugel in den Rücken getroffen. Die Diagnose ist für den durchtrainierten jungen Mann schlimmer als der Tod: Er ist querschnittsgelähmt. Desillusioniert kehrt er nach Hause zurück, wo er in einem Krankenhaus für Kriegsveteranen widerwillig eine Therapie beginnt. Verbittert über sein Schicksal schlägt er alle Hilfsangebote aus und weist selbst seine Verlobte Ellen, die ihn über alle Maßen liebt, zurück. Die Männer stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Die Männer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Männer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Männer:
„Ich bewundere Marlons Talent, aber ich beneide ihn nicht um den Schmerz, aus dem es hervorgegangen ist." sagte einst Schauspielerkollege Anthony Quinn zu Brandos erster Frau Anna Kashfi. Marlon Brando galt und gilt bis heute als größter Schauspieler aller Zeiten und dieser Rang wird ihm neidlos von vielen seiner Kollegen und Kolleginnen überlassen. Kein anderer hatte einen derart großen Einfluss auf Generationen von Schauspielern und eröffnete mit seinem für damalige Zeiten völlig neuartigen Stil zu spielen ganz neue Dimensionen.

Unter Regisseur Fred Zinnemann („Zwölf Uhr mittags", „Verdammt in alle Ewigkeit", „Der Schakal") gab Marlon Brando 1950 in „Die Männer“ sein Debüt auf der großen Leinwand. Hier ist er als junger Leutnant Bud Wilozek zu sehen, der einst ein ehrgeiziger Sportler war und durch den Zweiten Weltkrieg querschnittsgelähmt wurde. Verbittert über sein Schicksal, lehnt der Gelähmte jede Freundlichkeit und jedes Mitleid ab. Er weigert sich sogar, seine Verlobte Ellen (Teresa Wright, „Die kleinen Füchse“, „Im Schatten des Zweifels“) wieder zu sehen.

Dr. Brock, der Chefarzt der Rehabilitations-Klinik, lässt den Einzelgänger in einen großen Saal verlegen, damit sein seelisches Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Und nach einem heftigen Krach mit seinen Bettnachbarn Norm, Leo und Angel bemüht sich Bud tatsächlich, gymnastische Übungen zu machen, um zumindest eine partielle Gesundung einzuleiten. Doch Ellens erster Besuch im Lazarett wird zum Misserfolg: Bud will von ihren Heiratsplänen nichts wissen. Erst die Hochzeit eines gelähmten Zimmergenossen verändert seine Einstellung. Aber schon die erste Bewährungsprobe in der eigenen Wohnung treibt den Kriegsversehrten ins Lazarett zurück.

Vergeblich wartet Ellen auf seine Rückkehr. Bei dem Versuch, sich in verschiedenen Lokalen abzulenken, löst Bud einen Skandal aus, durch den er gezwungen wird, das Lazarett zu verlassen. Nun muss er seine Schuld Ellen gegenüber erkennen und sie um ihre Mithilfe für ein neues, gemeinsames Leben bitten.

Fazit: „Die Männer“ ist ein bewegendes, eindringliches und sensibles inszeniertes Drama, und Marlon Brando zeigt schon gleich in seinem Debüt, was er drauf hat. Er entfaltet hier seinen eigenen expressiven Stil und wirkt so lebensecht, dass er Teresa Wright, die zu der Zeit schon ein gefragter Star war, recht blass aussehen lässt. „Die Männer“ ist ein echter Brando-Film. Sehenswert!

Übrigens: Zur Vorbereitung auf seine Rolle wohnte Brando zeitweise unter den Bedingungen eines Querschnittsgelähmten in einem Hospital. Mehrere Patienten der Klinik, in der die Dreharbeiten stattfanden, wirkten in dem Film mit und trugen zu seinem überzeugenden, semidokumentarischen Charakter bei.

Notiz am Rande: Uraufgeführt wurde der Film am 20. Juli 1950 in New York City, zu einem außerordentlich ungünstigen Zeitpunkt, denn am 25. Juni hatte der Koreakrieg begonnen. Geschichten über Kriegsversehrte waren zu diesem Zeitpunkt beim Publikum nicht gefragt. Die Presse nahm den Film jedoch positiv auf. Das Drehbuch errang 1951 eine Oscar-Nominierung und den Preis der Writers Guild of America. Marlon Brando wurde für seine darstellerische Leistung 1952 mit dem finnischen Jussi als bester ausländischer Darsteller ausgezeichnet.

So schauspielerisch überzeugend wie Mr. Brando ist die technische Umsetzung des Films auf DVD leider nicht. Das 58 Jahre alte Bild ist recht grobkörnig und weißt auch so manche Verschmutzungen auf, dementsprechend passt sich der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) leider auch mit leichtem rauschen und knistern an. Auch das Bonusmaterial ist recht dürftig, aber bei solchen alten Klassikern leider die Regel. Es gibt eine Fotogalerie, eine Marlon Brando Biografie auf Texttafeln und einige Trailer. Dennoch ist das alles kein Grund sich diesen Film nicht zuzulegen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Men
Land / Jahr: USA 1950
Produktion: Marco Weber
Musik: Robert Folk
Kamera: Wedigo von Schultzendorff
Ausstattung: Frank Bollinger
Kostüme: Nicole Fischnaller
Schnitt: Rudi Heinen, Andrea Schumacher
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Fotogalerie, Biografie Marlon Brando
Kommentare:

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