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TECHNISCHE DATEN
zu Brennender Tod

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974164894 / 4020974164894
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Brennender Tod

Titel:

Brennender Tod

Label:

e-m-s

Regie:

Terence Fisher

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Brennender Tod:


In England herrscht Winter. Die Kanalinsel Fara jedoch wird von einer Hitzewelle heimgesucht. Die Einwohner treffen sich in der Dorfschenke Swan, um dort den hohen Temperaturen zu entgehen. Unter den Gästen befindet sich auch der undurchsichtige Wissenschaftler Godfrey Hanson, der in seinem Zimmer ein Geheimnis zu hüten scheint.Als ein Inselbewohner nach dem anderen vom Erdboden verschwindet, macht sich langsam Panik breit. Etwas lauert auf der Insel... und es ist nicht von dieser Welt... Brennender Tod stammt aus dem Hause e-m-s.


Brennender Tod Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brennender Tod:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brennender Tod:
Terence Fisher, einem der versiertesten Horrorfilm-Spezialisten der 50er und 60er Jahre und erster Regisseur im Hause Hammer, realisierte so manchen Klassiker, darunter: „Dracula“, „Frankensteins Fluch“, „Der Hund von Baskerville“ und „Der Fluch des Siniestro“. Sein Einfluss auf den heutigen Film ist unübersehbar, und Terence Fisher hat den Status eines Kult-Regisseurs erreicht, der eine neue Art des Horrorfilms geschaffen hat: mit Stil.

Einen Abstecher außerhalb der Hammer-Studios haben sich Regisseur Terence Fisher und sein bewährtes Horror-Duo Christopher Lee & Peter Cushing 1967 erlaubt. „Brennender Tod“ heißt der Streifen und zeigt SF-Horror-Trash, welcher sich an den traditionellen Motiven amerikanischer B-Filme orientiert, und nun in der neuen e-m-s Reihe „Der phantastische Film“ auf DVD erschienen ist.

Zur Story: Während in Großbritannien tiefster Winter herrscht, wird die Kanalinsel Fara von einer beispiellosen Hitzewelle heimgesucht. Das Gasthaus „Swan" wird zum Mittelpunkt des Lebens, denn nur dort gibt es noch ausreichend kalte Getränke. Zu den zurückhaltenderen Gästen zählt der geheimnisvolle Wissenschaftler Godfrey Hanson (Christopher Lee), der sich kaum in der Kneipe blicken lässt und sich meistens in seinem Zimmer einschließt.

Währenddessen häufen sich mysteriöse Vorfälle auf dem Eiland, und auch so mancher Bewohner muss sein Leben lassen. Der Gastwirt Jeff Callum (Patrick Allen) stellt den Wissenschaftler zur Rede. Dieser ist sich sicher, dass die Insel einer Invasion von Außerirdischen zum Opfer fiel. Da alle Kommunikationswege gestört sind, versucht der Arzt Dr. Vernon Stone (Peter Cushing) mit dem Auto zur Sendestation zu fahren, doch auch das schlägt fehl. Zusammen mit seiner Frau macht sich nun Callum auf dem Weg, um der Sache auf den Grund und stößt auf ein grauenerregendes Geheimnis.

Trotz des spektakulären Titels erweist sich „Brennender Tod“ als echte Einschlafspille. Ein Drehbuch zum davon Laufen, wenig Spannung und Außerirdische die wie große leuchtende Steine aussehen. Einzig und allein Christopher Lee und Peter Cushing sind eines Blickes wert. Aber wenn man auf so etwas steht, kann man viel Spaß mit dem Film haben, da manche Dialoge wirklich unfreiwillig komisch sind (z.B.: „Wir müssen sie zerstören, bevor sie uns zerstören.“ – „Haben Sie Sprengstoff da?“). Daher bekommt der Film dann doch eine Empfehlung an Trashfans!

Übrigens: Da die Dreharbeiten vom 20. Februar bis zum 31. März 1967 gingen, haben die Darsteller bei den Außenaufnahmen ziemlich gefroren. Der Schweiß wurde hier durch aufgesprühtes Glyzerin dargestellt.

Alternative: Jack Arnolds Klassiker „Gefahr aus dem Weltall“

Die DVD selbst bietet ein recht blasses aber dennoch recht sauberes Widescreen-Bild (1.85:1 - anamorph). Ebenso der Ton, der zwar nur in Dolby Digital 1.0 vorliegt, so ist er doch immer klar und gut verständlich. Bonusmaterial gibt es in Form von einer Bildergalerie und einem beiliegenden Booklet. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
In England herrscht Winter. Die Kanalinsel Fara jedoch wird von einer Hitzewelle heimgesucht. Die Einwohner treffen sich in der Dorfschenke "Swan", um dort den hohen Temperaturen zu entgehen. Unter den Gästen befindet sich auch der undurchsichtige Wissenschaftler Godfrey Hanson, der in seinem Zimmer ein Geheimnis zu hüten scheint. Als ein Inselbewohner nach dem anderen vom Erdboden verschwindet, macht sich langsam Panik breit. Etwas lauert auf der Insel... und es ist nicht von dieser Welt...

Der anamorphe 1,85:1-Transfer von BRENNENDER TOD sieht durchweg etwas weich und unscharf aus, geht aber für das Alter noch in Ordnung. Hinzu kommt aber deutliches Rauschen. Nicht gelungen erscheinen dagegen die fahlen, ausgewaschenen Farben mit einem zu stark überstrahlenden Kontrastumfang. Das Schwarz besitzt eine unzureichende Tiefe und tendiert zudem ins Grünliche. Auch etwas Schmutz ist auf der Vorlage durchaus erkennbar. Der Sound liegt wahlweise in Deutsch oder Englisch auf der Disk vor und wurde in Dolby Digital 1.0 (Mono) kodiert. Die Klangqualität bietet einen etwas blechernen Klang, der bei der Synchronisation eher die Mitten und beim Original die Höhen anspricht. Verzerrungen sind durchaus vorhanden, aber nicht gravierend ausgefallen. Die Stimmen sind bei der Dialogwiedergabe sicherlich nicht perfekt abgemischt, aber stets gut verständlich. Deutsche Untertitel sind für BRENNENDER TOD verfügbar, gleiches gilt für Bonusmaterial in Form einer Bildergalerie, Trailershow sowie eines Booklets mit Hintergrundinformationen zum Film. Der Schuber enthält ein alternatives Filmmotiv im Vergleich zum Cover des Keep Case.

Terence Fisher gilt für viele Genrefans als Gott des Gothic-Horrors. Immerhin hat er mit DRACULA einen der absoluten Klassiker des Genres geschaffen und auch sonst hervorragende Referenzen auf dem Gebiet. Trotz enormer Starpower mit Christopher Lee sowie Peter Cushing stellt BRENNENDER TOD aber eher einen Griff ins künstlerische Klo dar. Was man hier zu sehen bekommt, ist 1960er Jahre Science-Fiction-Trash, der allerdings einen sehr eigenwilligen Charme besitzt und heutzutage in die Kategorie "So schlecht, dass es schon wieder lustig ist" gezählt werden muss. Eine haarsträubende Story mit dauerschwitzenden Darstellern, die auch noch Aliens involviert und ein paar Erotikeinlagen zu bieten hat, kann man heutzutage sicherlich nicht ernst nehmen. Hinzu kommt eine gewisse Armut an Horror und Action, womit man die Qualitäten des Films auf seine unfreiwillig komischen Momente reduzieren kann. Wer auf naiven 60er Jahre Sci-Fi-Trash steht, kann hier bedenkenlos zugreifen und mal wieder herzhaft darüber lachen, was man sich damals so alles ausgedacht hat. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Night of the big heat
Land / Jahr: Großbritannien 1967
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Booklet
Kommentare:

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