Die drei Räuber
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Die kleine Tiffany fährt mutterseelenallein in einer Kutsche durch einen dunklen Wald. Sie ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause, ein Kinderhaus, das von einer bösen Tante regiert wird. Plötzlich wird Tiffanys Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes: drei grimmig drein schauende Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die furchtlose, freche Tiffany ist jedoch ganz entzückt von den drei Räubern und wittert ihre Chance, dem Kinderhaus zu entkommen. Mit einem Trick gelingt es Tiffany, sich von den drei Räubern entführen zu lassen und bringt in der Folge deren Räuberleben gehörig durcheinander. Eine abenteuerliche Geschichte um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und eine Kinderhausrevolte nimmt ihren Lauf. Am Ende nehmen die Kinder das Heft in die Hand, um zusammen mit den gar nicht mehr so grimmigen Räubern ein echtes Happy-End anzusteuern.
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Inhaltsangabe zu Die drei Räuber: 
Die kleine Tiffany fährt mutterseelenallein in einer Kutsche durch einen dunklen Wald. Sie ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause, ein Kinderhaus, das von einer bösen Tante regiert wird. Plötzlich wird Tiffanys Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes: drei grimmig drein schauende Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die furchtlose, freche Tiffany ist jedoch ganz entzückt von den drei Räubern und wittert ihre Chance, dem Kinderhaus zu entkommen. Mit einem Trick gelingt es Tiffany, sich von den drei Räubern entführen zu lassen und bringt in der Folge deren Räuberleben gehörig durcheinander. Eine abenteuerliche Geschichte um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und eine Kinderhausrevolte nimmt ihren Lauf. Am Ende nehmen die Kinder das Heft in die Hand, um zusammen mit den gar nicht mehr so grimmigen Räubern ein echtes Happy-End anzusteuern.
Die drei Räuber stammt aus dem Hause Warner Home Video.
Die drei Räuber Trailer ansehen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die drei Räuber:
5Jean Lüdeke2009-01-28Schon 1963 schrieb Tomi Ungerer das witzige Bilder-Kinderbuch „Die drei Räuber“ und wurde ein Kult-Klassiker unter den Bilderbüchern. Das die Mär der kleinen Waisen Tiffany und ihren Abenteuern mit den drei, im tiefen Wald lebenden Gesellen auch heute noch sehr aktuell ist, beweist nun die brillante Zeichentrick-Adaption von Hayo Freitag. Mit Charme und Humor inszenierte Freitag („Käpt'n Blaubär“) den kindgerechten Streifen dramaturgisch perfekt, voller Überraschungen, in wunderschönen Bildern, unterlegt mit frechen Sprüchen.
Die kleine Tiffany fährt mutterseelenallein in einer Kutsche durch den dunklen Wald. Sie ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause, ein Kinderhaus, das von einer bösen Tante despotisch regiert wird. Plötzlich wird Tiffanys Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes. Es sind die drei grimmigen Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die furchtlose, freche Tiffany ist alles andere als verängstigt, eher angetan von dem ungewöhnlichen Trio. Sie wittert ihre Chance, endlich dem Kinderhaus zu entkommen. Mit einem Trick gelingt es dem kecken Mädchen, sich von den drei Räubern entführen zu lassen, um deren Dasein ordentlich auf den Kopf zu stellen: Eine abenteuerliche Story um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und einer Kinderhaus-Revolte. Am Ende nehmen die Kleinen das Zepter in die Hand, um zusam-men mit den gar nicht mehr so grimmigen Schwarzhüten ein echtes Happy-End anzusteuern. Denn die wissen plötzlich sehr genau, was sie mit dem gemopsten Reichtum aus ihrer Schatzkammer anfangen…
Eine farbenfrohe Synthese aus unendlicher Fantasie, infantiler Poesie, entwaffnendem Charme und liebenswerter Anarchie. Präzise animiert im Stil des genialen Zeichners und Illustrators Tomi Ungerer ("Das große Liederbuch"), spinnt das Kinderabenteuer die sympathische Geschichte von Tiffany und den drei Räubern kunstvoll weiter. So entdeckt der Zuschauer auf dem Weg durch den Wald stets neue, teilweise kaschierte Waldbewohner in den verschiedenen Ecken und Winkeln, ansprechend animiert und detailfreudig im klassischen 2D-Zeichentrick. Doch auch die Auftritte der drei gemütlichen Klaubacken sind wahre Highlights. Unterlegt von den eingängigen Rhythmen der Gruppe „Bananafishbones“, machen sich die drei auf räuberische Kreuzzüge, bewehrt mit Pfefferblasebalg, rotem Beil und Donnerbüchse: Tomi Ungerer bekräftigte einmal: „Kinder brauchen weniger Kinderbücher als vielmehr gute Geschichten“.
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Schon 1963 schrieb Tomi Ungerer das witzige Bilder-Kinderbuch „ Die drei Räuber“ und wurde ein Kult-Klassiker unter den Bilderbüchern. Das die Mär der kleinen Waisen Tiffany und ihren Abenteuern mit den drei, im tiefen Wald lebenden Gesellen auch heute noch sehr aktuell ist, beweist nun die brillante Zeichentrick-Adaption von Hayo Freitag. Mit Charme und Humor inszenierte Freitag („Käpt'n Blaubär“) den kindgerechten Streifen dramaturgisch perfekt, voller Überraschungen, in wunderschönen Bildern, unterlegt mit frechen Sprüchen.
Die kleine Tiffany fährt mutterseelenallein in einer Kutsche durch den dunklen Wald. Sie ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause, ein Kinderhaus, das von einer bösen Tante despotisch regiert wird. Plötzlich wird Tiffanys Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes. Es sind die drei grimmigen Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die furchtlose, freche Tiffany ist alles andere als verängstigt, eher angetan von dem ungewöhnlichen Trio. Sie wittert ihre Chance, endlich dem Kinderhaus zu entkommen. Mit einem Trick gelingt es dem kecken Mädchen, sich von den drei Räubern entführen zu lassen, um deren Dasein ordentlich auf den Kopf zu stellen: Eine abenteuerliche Story um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und einer Kinderhaus-Revolte. Am Ende nehmen die Kleinen das Zepter in die Hand, um zusam-men mit den gar nicht mehr so grimmigen Schwarzhüten ein echtes Happy-End anzusteuern. Denn die wissen plötzlich sehr genau, was sie mit dem gemopsten Reichtum aus ihrer Schatzkammer anfangen…
Eine farbenfrohe Synthese aus unendlicher Fantasie, infantiler Poesie, entwaffnendem Charme und liebenswerter Anarchie. Präzise animiert im Stil des genialen Zeichners und Illustrators Tomi Ungerer ("Das große Liederbuch"), spinnt das Kinderabenteuer die sympathische Geschichte von Tiffany und den drei Räubern kunstvoll weiter. So entdeckt der Zuschauer auf dem Weg durch den Wald stets neue, teilweise kaschierte Waldbewohner in den verschiedenen Ecken und Winkeln, ansprechend animiert und detailfreudig im klassischen 2D-Zeichentrick. Doch auch die Auftritte der drei gemütlichen Klaubacken sind wahre Highlights. Unterlegt von den eingängigen Rhythmen der Gruppe „Bananafishbones“, machen sich die drei auf räuberische Kreuzzüge, bewehrt mit Pfefferblasebalg, rotem Beil und Donnerbüchse: Tomi Ungerer bekräftigte einmal: „Kinder brauchen weniger Kinderbücher als vielmehr gute Geschichten“.
(Jean Lüdeke)
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5Frank Brenner2009-01-28Da musste der Mann im vergangenen Jahr erstmal 75 Jahre alt werden und auf eine mittlerweile fast fünfzig Jahre umspannende Karriere zurückblicken, in der er über 100 Bücher veröffentlichte, bis zum ersten Mal eines von ihnen als abendfüllender Film den Weg auf die Leinwand schaffte! Dabei bietet sich so manches der skurrilen und frech-subversiven Werke des Elsässers Tomi Ungerer geradezu an, zum Animationsfilm umgearbeitet zu werden. 1961 ist „Die drei Räuber“ erschienen und an sich nicht gerade eine besonders dicke Vorlage. Auch wenn man sich deswegen noch so manche Details einfallen lassen musste, um die kleine Geschichte auf Spielfilmlänge zu bringen, haben sich die Macher dennoch akribisch bemüht, dem Zeichenstil und den Intentionen Tomi Ungerers treu zu bleiben.
Die kleine Tiffany hat ihre Eltern verloren und soll nun ins Waisenhaus verbracht werden, wo eine wunderliche Tante ihr strenges Regiment führt und die armen Kleinen zur Maloche auf den Zuckerrübenfeldern verdonnert. Als Tiffanys Kutsche von den gesuchten drei Räubern überfallen wird, nimmt das Mädchen ihr Schicksal in die Hand und bietet sich der Bande als Geisel an. Der Alltag in der Räuberhöhle wird fortan nicht mehr der gleiche sein wie zuvor. Mit viel Charme und Witz haben die Zeichner den Wald und die Höhlen mit allerlei niedlichem Getier bevölkert, das oftmals nur im Bildhintergrund auftaucht und für verschmitzte Lacher unter den Erwachsenen sorgt. Ansonsten ist der Film in der Tat eher etwas für die kleinen Kinozuschauer, die er mit seiner schnörkellosen Geschichte nicht überfordert und dank der witzigen Figuren auch gut zu unterhalten versteht. Tomi Ungerer selbst hat den Part des Erzählers übernommen, um die zeitlose Story vom Guten im Menschen nun einer neuen Generation begreiflich zu machen. Ein netter Zeitvertreib.
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Da musste der Mann im vergangenen Jahr erstmal 75 Jahre alt werden und auf eine mittlerweile fast fünfzig Jahre umspannende Karriere zurückblicken, in der er über 100 Bücher veröffentlichte, bis zum ersten Mal eines von ihnen als abendfüllender Film den Weg auf die Leinwand schaffte! Dabei bietet sich so manches der skurrilen und frech-subversiven Werke des Elsässers Tomi Ungerer geradezu an, zum Animationsfilm umgearbeitet zu werden. 1961 ist „Die drei Räuber“ erschienen und an sich nicht gerade eine besonders dicke Vorlage. Auch wenn man sich deswegen noch so manche Details einfallen lassen musste, um die kleine Geschichte auf Spielfilmlänge zu bringen, haben sich die Macher dennoch akribisch bemüht, dem Zeichenstil und den Intentionen Tomi Ungerers treu zu bleiben.
Die kleine Tiffany hat ihre Eltern verloren und soll nun ins Waisenhaus verbracht werden, wo eine wunderliche Tante ihr strenges Regiment führt und die armen Kleinen zur Maloche auf den Zuckerrübenfeldern verdonnert. Als Tiffanys Kutsche von den gesuchten drei Räubern überfallen wird, nimmt das Mädchen ihr Schicksal in die Hand und bietet sich der Bande als Geisel an. Der Alltag in der Räuberhöhle wird fortan nicht mehr der gleiche sein wie zuvor. Mit viel Charme und Witz haben die Zeichner den Wald und die Höhlen mit allerlei niedlichem Getier bevölkert, das oftmals nur im Bildhintergrund auftaucht und für verschmitzte Lacher unter den Erwachsenen sorgt. Ansonsten ist der Film in der Tat eher etwas für die kleinen Kinozuschauer, die er mit seiner schnörkellosen Geschichte nicht überfordert und dank der witzigen Figuren auch gut zu unterhalten versteht. Tomi Ungerer selbst hat den Part des Erzählers übernommen, um die zeitlose Story vom Guten im Menschen nun einer neuen Generation begreiflich zu machen. Ein netter Zeitvertreib.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Die drei Räuber:
Originaltitel: Die Drei Räuber
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Die drei Räuber:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar
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