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TECHNISCHE DATEN
zu Dancer in the Dark

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Musikfilm
Bildformat:
16:9 (2.21:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4012050138882 / 4012050138882
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Dancer in the Dark

Dancer in the Dark bestellen
Titel:

Dancer in the Dark

Regie:

Lars von Trier Lars von Trier Biografie Interview mit Lars von Trier: Breaking The Waves

Laufzeit:
134 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.09.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dancer in the Dark:


Zwei Dinge liebt Selma (Björk) über alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind. Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich für dessen Operation das Geld vom Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglücklicher Ereignisse los, die Selma schließlich in eine aussichtslose Situation treiben... Dancer in the Dark stammt aus dem Hause VCL Film + Medien AG.


Dancer in the Dark Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dancer in the Dark:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dancer in the Dark:
Gelegentlich gibt es Filme, deren Beurteilung mir so problematisch erscheint, dass ich echt ins Grübeln komme, ob ich nicht besser einfach auf die Sternchenvergabe verzichte. "Dancer in the Dark" ist so ein Streifen, der sich eigentlich jeder simplen Bewertung entzieht. Doch zunächst erst einmal der Reihe nach:

Selma, eine junge Einwanderin aus der Tschechoslowakei, lebt gemeinsam mit ihrem zwölfjährigen Sohn Gene unter ärmlichen Bedingungen im stockkonservativen Amerika der Mac-Carthy-Ära. Obwohl die Frau schuftet wie ein Pferd und nicht nur in einer Fabrik am Fließband steht, sondern auch noch in Heimarbeit Haarnadeln zum Verkauf zusammenpackt, kommt sie auf keinen grünen Zweig, ihre Behausung ist ein Wohnwagen, der auf dem Grundstück eines befreundeten Ehepaares steht und ihr fehlt auch das Geld, um ihrem Sohn zum Geburtstag das sehnlichst gewünschte Fahrrad zu schenken. Wie sie sagt, schickt sie jeden Cent zum Vater in die alte Heimat. In Wirklichkeit jedoch hortet sie Dollar für Dollar in einer sorgfältig versteckten Keksdose, denn sie braucht eine große Summe um ihrem Sohn eine Augenoperation zu ermöglichen, die ihn vor der drohenden Erblindung bewahren soll - ein Schicksal, das sie für sich selbst leider nicht mehr abwenden kann, dazu ist es bereits zu spät.

Natürlich bleibt auch Selmas Chef nicht verborgen, dass die Frau kaum noch etwas sieht, und als sich ihre Arbeitsleistungen wegen der Sehschwäche immer mehr verschlechtern, kündigt er ihr. Zu ihrem Entsetzen muss Selma ausgerechnet an jenem Tage zu Hause feststellen, dass ihr kostbarer Geldschatz verschwunden ist, doch sie ahnt, wer das Geld gestohlen haben könnte.

Als sie den Schuldigen in seiner Wohnung aufsucht, um ihn zur Rede zu stellen, entwickeln sich die Dinge jedoch ganz anders als sie gehofft hat. Es kommt zu einer üblen Szene mit Handgreiflichkeiten, falschen Anschuldigungen und einer Scheißerei an deren Ende der gemeine Dieb tot auf dem Teppich liegen bleibt. Sämtliche Indizien sprechen gegen Selma und so wird sie schließlich wegen Mordes verurteilt und landet in der Todeszelle. Den wenigen Freunden, die ihr noch verbleiben, ist es ein Rätsel, wieso die Frau sich nicht wehrt und das harte Urteil fast widerstandslos hinnimmt, doch sie hat hierfür ihren eigenen Grund.

Der Regisseur lässt die Zuschauer auf recht drastische Weise an den eingeschränkten Sehfähigkeiten der Heldin teilhaben, er präsentiert uns absichtlich unscharf gedrehte Szenen, wackelige Bilder, undeutliche Farbübergänge oder Hell-Dunkel-Kontraste und extreme Nahaufnahmen. Es ist, gelinde ausgedrückt, sehr anstrengend, sich über die gesamte Dauer des Filmes, die immerhin gut und gerne zwei Stunden beträgt, zu konzentrieren und diese optischen Eindrücke zu verarbeiten.

Ich bin zum Glück mit einem recht robusten Magen ausgestattet, doch musste ich beim Zusehen gelegentlich mit leichten Symptomen von Seekrankheit kämpfen. Etliche Leute, die um mich herum saßen und in dieser Hinsicht wohl etwas empfindlicher waren, seufzten und stöhnten, viele verließen während der Aufführung den Kinosaal (ich hoffe, nur um ein wenig frische Luft zu schnappen und nicht, weil sie sich übergeben mussten).

An und für sich handelt es sich bei "Dancer in the Dark" beileibe nicht um einen schlechten Film. Die Geschichte ist anrührend und glaubwürdig, die Charaktere sind treffend gezeichnet und die Handlung weist keine allzu großen logischen Brüche auf - mein Mann ist da zwar etwas anderer Ansicht, aber ich fand an dem eigentlichen Plot nur wenig auszusetzen. Mit Sicherheit hinterlässt der Streifen einen starken Eindruck, ob dieser Eindruck negativ oder positiv ausfällt möchte ich allerdings dahin gestellt sein lassen, aber öde oder banal ist "Dancer in the Dark" gewiss nicht. Sehr stark sind die Musicaleinlagen, in denen die Darstellerin der Selma, die isländische Sängerin Björk, ihr ganzes musikalisches Können zeigt.

Trotzdem war ich froh, als die Vorstellung vorbei war, denn ich gehe ins Kino, um mich unterhalten zu lassen und nicht, weil ich möchte, dass mir endlich wieder einmal schlecht wird! Wer "Das Fest" nicht mochte, weil ihn die bewusst holprige Kameraführung nervte oder wer bei "Blair Witch Project" mit Übelkeit zu kämpfen hatte, der sollte diesen Film besser meiden.

Persönlich finde ich, dass es jetzt genug sein sollte mir dieser Art filmischer Experimente. Beim ersten Mal fand ich die Idee einer absichtlich "schlechten" Kameraführung ja noch ganz witzig, aber nun reicht es.

Wie schon Eingangs gesagt, fällt es mir ausgesprochen schwer, diesen Film einer einfachen Sternchenwertung zu unterziehen. Zuerst hatte ich vor, ihm mit nur einem Stern die schlechteste aller Wertungen zu geben, weil mich die Kameraführung wirklich geärgert hat, dann jedoch kam mir die ganz gegenteilige Idee, ihn wegen seiner starken emotionalen Wirkung mit fünf Punkten zu belohnen, schließlich dachte ich daran, ihn überhaupt nicht zu bewerten. Da ich mit meinem Sternchensystem jedoch dem vielfachen Wunsch der Besucher meiner Seiten folge, möchte ich auch bei "Dancer in the Dark" keine Ausnahme machen. Ich bilde daher einen Mittelwert und verleihe ihm 3 Sterne. ()

alle Rezensionen von Eva Behrens ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Dancer in the Dark
Land / Jahr: Dänemark / Deutschland / Holland / USA / GB 2000
Produktion: Vibeke Vindelov
Musik: Björk
Kamera: Robby Müller
Ausstattung: Karl Juliusson, Peter Grant
Kostüme: Manon Rasmussen
Choreografie: Vincent Paterson
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Audio Kommentar, Filmographie, Hintergrund, Notizen, DVD-Rom Part
Kommentare:
Kommentar von Franz Mitterberndt
Der Film ist keine leichte Kost. Insgesamt hat er mir aber gefallen.

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Kommentar von Tim Kaiser
13 Jahre hat es seit "Juniper Tree" gedauert, bis die von mir eh höchst geschätzte Björk endlich wieder in einer Hauptrolle auf der Leinwand zu sehen war. Und, das sei vorweggenommen, der Film gehört zu den verstörendsten, emotionalsten und ungewöhnlichsten Filmen des Jahres, dessen Intensität dieses Jahr wohl nur von "magnolia" erreicht worden ist. Die 139 Minuten Laufzeit laugen aus und haben in unserem Programmkino den ein oder anderen Zuschauer in Tränen aufgelöst.

Dennoch oder gerade wegen der emotionalen Wucht kann der Film den Leuten bedenkenlos ans Herz gelegt werden, die gerne von Filmen an

ihre Grenzen getrieben werden.

Lars von Trier kann Filme drehen, und "Breaking The Waves" hat vor drei Jahren völlig zu Recht seinen Siegeszug durch die Programmkinos angetreten. "Dancer In The Dark" schließt seine "Golden Hearts"-Trilogie ab, in der in jedem Film Frauen im Mittelpunkt stehen, die einfach viel zu gut für diese Welt sind.

Die Story von "Dancer In The Dark" dürfte Interessierten mittlerweile hinlänglich bekannt sein, sie lässt sich prinzipiell in einem Satz

zusammenfassen, ist absichtlich unglaubwürdig, dafür aber stringent und wird in keiner Sekunde aus den Augen verloren. Von Trier legt allerdings größten Wert auf Einzelszenen - kaum eine ist geeignet, den Fortschritt des einzigen Handlungsfaden voranzutreiben, besticht aber

durch eine außerordentlich verstörende Emotionalität. Der Film ist stilistisch so eigentständig und ambitioniert wie die beiden Vorgänger in der Trilogie - die Farben sind bis auf die Musikeinlagen trist, gefilmt wird grundsätzlich nur mit Handkameras, die Schnitte machen oft einen willkürlichen Eindruck, und die Darsteller sind kaum geschminkt. Besonders in Nahaufnahmen von Björks sehr angenehm anzuschauendem Gesicht macht das Eindruck.

Die Darsteller bringen durchgängig Höchstleistungen, von Triers Händchen für korrektes Casting hat auch hier wieder nicht enttäuscht. Neben der völlig zurecht mit der goldenen Palme ausgezeichneten Björk muss besonders der dem ein oder anderen aus "Verhandlungssache" oder "The Green Mile" bekannte David Morse gelobt werden - der macht im

Moment einfach alles richtig und schüttelt sein altes "Action Man"-Image langsam, aber sicher ab. In der Rolle des debilen Trottels mit großem Herz brilliert Peter Stormare, der in letzter Zeit in

"armageddon", "8MM" und "Million Dollar Hotel" schon positiv aufgefallen ist. Catherine Deneuve ist einfach Catherine Deneuve, und das funktioniert nach wie vor ganz hervorragend.

"Dancer In The Dark" ist kein Musical. Es wird gesungen, es wird gesteppt, es wird getanzt, aber von Trier nimmt dem traditionellen Musical endgültig die Unschuld. Sieben Musiknummern sind es insgesamt, die sich nur teilweise in der Phantasiewelt Selmas abspielen. Das verstörende Ende lebt von Björks Stimme - und auch, wenn der

Soundtrack ohne die Bilder nur die Hälfte wert ist und sicherlich nicht zu Björks besten Werken gehört, ist mindestens "I've seen it all" im Duett mit Thom Yorke von Radiohead so gut, dass man es wenigstens aus dem Internet stehlen sollte, wenn man sich den Soundtrack nicht kaufen mag.

Alles in allem: Wer Filme mag, die mehr Kunst als Film sind, darf "Dancer In The Dark" nicht verpassen, ich führe ihn in meiner persönlichen Top drei dieses Jahres. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, potentielle Geschlechtspartner in den Film einzuladen.

Die Stimmung ist danach mehr als bedrückt.

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Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Der dänische Kult-Regisseur Lars von Trier präsentiert sein neuestes Werk: Eine faszinierende Hommage an die amerikanischen Musicals der 40er Jahre. Björk, die die Musik komponierte, stellt das Schicksal der erblindenden Frau so a

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Kommentar von djfl.de
Bärbel Pfannerer (TV Today) 2000-20: Eine traurig-tragische Geschichte als Musical? Lars von Trier und seine Crew meistern diesen Balanceakt mit Bravour. Zitternde, blasse Bilder wechseln mit farbenfrohen Tanzsequenzen. Im Mittelpunkt glänzt Björk, die in

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Kommentar von djfl.de
Rolf v. d. Reith (TV Today) 2000-20: Äußerst anstrengend, aber zugleich herzzerreißend: ein waghalsiger Stilmix und ein schauspielerisches Fest.

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