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TECHNISCHE DATEN
zu Es war k`einmal ... im Märchenland

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Animation
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750210444 / 4009750210444
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Es war k`einmal ... im Märchenland

Titel:

Es war k`einmal ... im Märchenland

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Paul Bolger, Yvette Kaplan

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Animation
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Es war k`einmal ... im Märchenland:


Es war einmal... alles in Ordnung im Märchenland: Cinderella tanzt auf dem Ball, Rapunzel lässt ihr Haar herunter und Dornröschen schlummert einem dicken Kuss entgegen. Fehlt also nur noch: „Und wenn sie nicht gestorben sind...“ Doch dann kommt es zu einem winzigen Zwischenfall: Der kluge Zauberer, der die Waage zwischen Gut und Böse immer ausbalanciert, macht Urlaub und überträgt seinen Praktikanten Munk und Mambo die Verantwortung. Durch einen folgenschweren Fehler bekommt Cinderellas böse Stiefmutter Frieda den Zauberstab des Weisen in ihre Hand. In diesem Moment steht das Märchenland Kopf, denn die Stiefmutter will alle Macht an sich reißen und endlich mal die Bösewichte gewinnen lassen – ein Happyend soll es fortan nicht mehr geben! Cinderella übernimmt nun das Ruder und versucht mit Hilfe ihres besten Freundes, einer Gruppe bunt zusammen gewürfelter Zwerge, einer Fee und Munk und Mambo das Gleichgewicht wieder herzustellen und Frieda das Handwerk zu legen. Wird Cinderella das Märchenland retten und ihren wahren Herzensprinzen finden? Es war k`einmal ... im Märchenland stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Es war k`einmal ... im Märchenland Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Es war k`einmal ... im Märchenland:
Wie schon in „Shrek“ und „Die Rotkäppchen-Verschwörung“ wird auch in der farbenfrohen Märchen-Parodie „Es war k´einmal im Märchenland“ die Märchenwelt gehörig auf den Kopf gestellt. Doch was ein anarchischer Spaß hätte werden können, entpuppt sich leider als weitestgehend lahmer Klamauk, der zwar bekannte Märchenmotive auf die Rolle nimmt und so manchen guten Joke hat, aber letztendlich viel zu harmlos zu Werke zieht.

Doch hier erstmal die Geschichte: Der weise Zauberer, der im Märchenland darauf achtet, dass die Geschichten stets ein gutes Ende nehmen, ist derzeit reichlich überarbeitet: Also verschwindet er nach Schottland, um Golf zu spielen. Zurück bleiben seine beiden Assistenten Munk und Mambo: Sie sollen die Waage von Gut und Böse bewachen, die für die ausgleichende Gerechtigkeit im Märchenland sorgt. Verantwortlich für dieses kostbare Instrument sind also ein hektischer Gernegroß (Mambo) und ein wohlmeinender, aber einfältiger Koloss, der wie eine Mischung aus Ferkel und Nilpferd aussieht (Munk). Natürlich versprechen die beiden, dass alles glatt geht, aber Mambo hat bereits eigene Pläne. Er will endlich mal ein wenig Abwechslung im Märchenland, und dem immer und immer wiederkehrenden Happy End der Märchen kleine Änderungen vornehmen, indem er die Waagschale in Richtung Böse kippen lässt.

Dank Mambo gerät ausgerechnet Ellas alias Cinderellas böse Stiefmutter Frieda an den Zauberstab des Zauberers, und übernimmt die Macht im Märchenland. Damit ändert sich natürlich so einiges: Frieda schafft rigoros das glückliche Ende der Geschichten ab, so dass die Figuren einem heillosen Chaos und einem wenig erfreulichen, ungewissen Schicksal ausgesetzt sind, und was Ella angeht, so soll sie nach Frieda ewig das Aschenputtel bleiben.

Frieda versammelt eine übel riechende Meute aus Trollen, Hexen, einem Riesen, dem bösen Wolf und seinen Kumpanen sowie Rumpelstilzchen samt geklautem Kind, die erstmal die Partygäste des Prinzen aus dem Schloss vertreiben. Dieser ist mittlerweile zusammen mit dem Ellas besten Freund Rick, der heimlich in sie verliebt ist, aufgebrochen, um Cinderella zu suchen, die dank Frieda früher als erwartet den Ball verlassen musste und nur einen Schuh zurückgelassen hat.

Konfrontiert mit einer aus den Fugen geratenen Märchenwelt sind Ella und ihre bisher unerkannte Liebe – Rick – nun gezwungen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, und kämpfen dafür, die alte Ordnung wieder herzustellen. Na ja fasst wieder herzustellen, schließlich will Rick ja anstelle des Prinzen Ella bekommen.

„Es war k´einmal im Märchenland“ ist nett, aber irgendwie zu nett, zu glatt, zu einfach gestrickt, da helfen auch nicht die obligatorischen Song-Einlagen und der poppige Score. Zudem hätte die Computer-Animation mehr Sorgfalt und Ideenreichtum vertragen können. Was unterm Strich bleibt ist eine unausgegorene Märchenstunde, die wohl kleine Zuschauer gut unterhält, der es aber an Esprit und echten Gags fehlt. Schade, denn die zugrunde liegende Idee hätte viel mehr Potential geboten.

Die DVD selbst kann mit einem farbenfrohen und sauberen 1,85:1-Bild (anamorph / 16:9) überzeugen, auch der Ton (Dolby Digital 5.1) ist klar und gut verständlich. An Bonusmaterial gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs sowie Interviews und das Boni „Von der Skizze zum fertigen Film“.

Übrigens: Als Synchronsprecher sind Malte Arkona („Tigerentenclub", ARD), Nina Moghaddam („Toggo TV" auf Super RTL) und Martin Semmelrogge („Das Boot", „Neues vom Wixxer") zu hören. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Happily N`ever after
Land / Jahr: USA / Deutschland 2006
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar des Regisseurs, Von der Skizze zum fertigen Film
Kommentare:

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