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TECHNISCHE DATEN
zu Rivalen am Steuer

RC 0 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4028951196081 / 4028951196081
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rivalen am Steuer

Titel:

Rivalen am Steuer

Label:

Icestorm Entertainment

Regie:

E. Wilhelm Fiedler

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Rivalen am Steuer:


Manfred Falk ist ein erfolgreicher und erfahrener Rennfahrer. Bei einem Autorennen in Westdeutschland werden die südamerikanischen Alvarez-Werke auf den Eisenacher Fahrer aufmerksam und wollen ihn abwerben. Der rassigen Alvarez-Tochter Manuela gelingt es schließlich, mit ihrem südländischen Charme, Manfred zu einem Wechsel zu überreden. Er verlässt sein Team und auch Freundin Inge, um in Amerika große Erfolge einzufahren. Als Manfreds neuer Arbeitgeber ihm jedoch aus geschäftlichen Motiven seine Siegesfeier untersagt, ist er sehr enttäuscht. Nach einem Rennen im sagenhaften Monte Carlo kehrt er nach Deutschland, in seine Heimatstadt Eisenach zurück. Dort stößt er auf die westdeutschen Phönix-Werke, die ihn ebenfalls als Fahrer gewinnen wollen, sowie auf den zurückgelassenen Team-Partner Seering und Inge. Die Vorbereitungen für das nächste Rennen stellen Manfred erneut auf die Probe... Rivalen am Steuer stammt aus dem Hause Icestorm Entertainment.


Rivalen am Steuer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rivalen am Steuer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rivalen am Steuer:
„Überholen ohne Einzuholen“. Diese Devise gab der einstige Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht damals für den Umgang mit dem westlichen Klassenfeind aus. Der Ursprung dieses Sinnspruchs liegt im Dunkeln, aber vielleicht hatte Ulbricht sein Motto aus dem Automobilrennsport entlehnt. Denn ab 1949 lieferten sich Rennfahrer aus Ost und West Duelle auf den Rennstrecken, denen in den 50ziger Jahren Hunderttausende zusahen.

Der Rennfahrerfilm „Rivalen am Steuer" lockte 1957 in der DDR fast 3 Millionen Zuschauer ins Kino. Trotz Mangelwirtschaft und unzulänglicher Fahrzeugproduktion hatte der Automobilsport in der damaligen DDR einen hohen Stellenwert, denn in der noch jungen DDR sollten die Erfolge der Eisenacher Motorenwerke (EMW) gegen die westdeutschen Porsche bei den 1,5-Liter-Rennsportwagen endlich auch auf der Leinwand gezeigt werden. Und so drehte die DEFA mit großem Aufwand diesen Rennsportfilm.

Alle verfügbaren Rennwagen aus Ost- und Westdeutschland wurden zusammengetrommelt, erfolgreiche Fahrer als Double für die entscheidenden Szenen gewonnen, Rennstrecken auf stillgelegten Autobahnen bei Berlin hergerichtet und mit den erwähnten Palmen sowie Kakteen und spanischen Plakaten ausgestattet. Denn ein Teil dieses Films spielt in Südamerika, was zusätzlich noch eine Latino-Band, Haargel sowie zahlreiche Schnurrbärte für die Haupt- und Nebendarsteller erforderte.

Nach kurzer Zeit wurde der Film allerdings wieder aus den Lichtspielhäusern der DDR verbannt und verschwand schließlich in den Archiven der DEFA. Die Staatsführung verdächtigte die Palmen und Kakteen, das Fernweh der Kinobesucher zu wecken, und so wurde der Film nach wenigen Wochen abgesetzt.

Aus den Tiefen des DEFA-Archivs bekommt „Rivalen am Steuer“ nun eine neue Chance wiederentdeckt zu werden, und zwar auf DVD. Doch hier erstmal jetzt eine kurze Inhaltsangabe: Der erfolgreiche Eisenacher Rennfahrer Manfred Falk lässt sich von der schönen Konzerntochter Manuela zu den Alvarez-Werken nach Amerika abwerben. Sein Rennkollektiv und seine Freundin Inge bleiben enttäuscht zurück. Aus geschäftlichen Gründen werden Falk aber in Amerika seine Siege nicht zuerkannt und er kehrt tief frustriert nach Europa heim. Wieder soll der Rennprofi vereinnahmt werden, diesmal durch das westdeutsche Phönix-Werk. Doch Falk bekennt sich zu seinem Rennkollektiv und verhilft seinem Kameraden Seering zu einem wichtigen Sieg. Auch die zurückgelassene Inge scheint sich nun mit dem heimgekehrten Manfred Falk aussöhnen zu wollen.

Übrigens: Das Drehbuch, geschrieben von Günter Hofé, erzählt eine Geschichte, nach Erlebnissen von dem Autorennfahrer Manfred von Brauchitsch.

Fazit: Der Reiz von „Rivalen am Steuer“ sind die reifenquietschenden, motorheulenden, echten Rennszenen, die dokumentarisch eingeblendet werden. Die DVD selbst wird durch zusätzliches Bonusmaterial, wie etwa einem Interview mit Peter Melkus („Mein Vater hat da mitgespielt...") und der Dokumentation „Jagd um Sekunden" aus dem Jahr 1953 sowie Bio- und Filmografien der Filmschaffenden bereichert.

Randnotizen: Neben einem eigens für die Dreharbeiten als Rennstrecke hergerichteten Autobahnabschnitt bei Staaken, westlich von Berlin, dienten auch die ostdeutschen Rennstrecken der damaligen Zeit für Aufnahmen. Für Fahrszenen der Rennwagen wurden die Darsteller natürlich gedoubelt. Am Steuer der Wagen saßen dabei bekannte Größen der damaligen Zeit wie Edgar Barth, Egon Binner, Werner Bloch, Hans-Friedrich Höftmann, Ernst Klodwig, Rudi Krausen usw. Alternativen: „Grand Prix" von 1966 mit James Garner, Yves Montand, und Eva Marie Saint, in dem John Frankenheimer die Formel 1 grandios in Szene setzte oder „Le Mans", in dem Steve McQueen 1971 die Fahrpausen des berühmten 24-Stunden-Rennens für Annäherungsversuche nutzte. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rivalen am Steuer
Land / Jahr: DDR 1957
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, „Mein Vater hat da mitgespielt…“ Rennfahrer Peter Melkus erinnert sich an den DEFA Film „Rivalen am Steuer“ (Doku 2007), »Jagd um Sekunden« (Doku 1953), Filmografien der Filmschaffenden
Kommentare:

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