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TECHNISCHE DATEN
zu Cocaine Cowboys

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
7613059900547 / 7613059900547
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cocaine Cowboys

Titel:

Cocaine Cowboys

Label:

ASCOT ELITE Home Entertainment

Regie:

Billy Corben

Laufzeit:
119 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cocaine Cowboys:


Bill Corbens rasante Dokumentation lässt die blutige Realität hinter Filmen wie Scarface und Blow und der Kultserie Miami Vice lebendig werden: Alles in Miami drehte sich in den frühen 80er Jahren um Drogen. Die Grenzen waren weit offen, die ganze Stadt vibrierte im Koksrausch. Columbianer überschwemmten den ehemals beschaulichen Ort mit Stoff. Als cubanische Dealer ihnen den Markt streitig machten, brach schließlich ein blutiger Krieg aus. In keiner US-Stadt gab es mehr Morde pro Jahr. Zeitzeugen – Dealer, Killer, Drogenkuriere, Ermittler, Reporter – schildern, wie Miami zum lukrativsten und tödlichsten Ort Amerikas wurde. Und wie mit Hilfe gewaschener Drogengelder die glitzernde Strandmetropole entstand, die heute so beliebt ist. Cocaine Cowboys stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Cocaine Cowboys Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cocaine Cowboys:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cocaine Cowboys:
Bill Corben präsentiert mit „Cocaine Cowboys“ eine Dokumentation, die im Jahre 2006 entstanden ist und sich mit der Drogen- und Kriminalitätsentwicklung in Miami befasst. Anfang der 70er Jahre war Miami der Umschlagplatz vieler kleiner Drogenschmuggler, die mit kleinen Flugzeugen oder Schiffen Marihuana oder Kokain aus Mittel- und Südamerika nach Amerika schmuggelten. Doch mit den Drogen stieg auch nach und nach die Kriminalitätsrate. Nach und nach wurde Miami immer mehr von Drogenbossen beherrscht, die sich in brutalen Bandenkriegen bekämpften. Die Polizei war machtlos und hoffnungslos unterbesetzt. Bestechung stand schließlich an der Tagesordnung. Dennoch ging es der Stadt selbst sehr gut. Das Drogengeld der Bosse sorgte für stets gefüllte Stadtkassen und die Konjunktur war aussergewönlich hoch. In dieser Dokumentation werden Zeitzeugen wie ehemalige Polizisten, aber auch inhaftierte Kriminelle zu der damaligen Entwicklung befragt. Betroffene Personen schildern wie damals Kolumbianer und Kubaner einen blutigen Krieg in Miami ausfochten, der die höchste Todesrate des Landes zur Folge hatte und Miami zur gefährlichsten Stadt der Welt machten. Dealer und Drogenkuriere lassen aufleuchten, wie die Drogengelder gewaschen wurden und dieses Geld mitverantwortlich für das heutige Antlitz der Stadt Miami ist. Das ganze wird durch damalige Fernsehbildern und Aufnahmen realistisch dokumentiert. Die DVD von Ascot Elite kommt in deutscher und englischer Sprache, jeweils in Dolby Digital 5.1. Im Bonusbereich finden sich diverse gelöschte Szenen, das Special „Die Patin“, sowie der Trailer und eine Trailershow wieder. Was man seinerzeit in „Scarface“ im Film zu sehen bekommt, wird in „Cocaine Cowboys“ in seiner gnadenlosen Realität gezeigt. Dieser Dokumentarfilm schildert die ganze schonungslose Maschinerie, die hinter dem Drogengeschäft steckt. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Bill Corbens rasante Dokumentation lässt die blutige Realität hinter Filmen wie "Scarface" und "Blow" und der Kultserie "Miami Vice" lebendig werden: Alles in Miami drehte sich in den frühen 80er Jahren um Drogen. Die Grenzen waren weit offen, die ganze Stadt vibrierte im Koksrausch. Columbianer überschwemmten den ehemals beschaulichen Ort mit Stoff. Als cubanische Dealer ihnen den Markt streitig machten, brach schließlich ein blutiger Krieg aus. In keiner US-Stadt gab es mehr Morde pro Jahr. Zeitzeugen – Dealer, Killer, Drogenkuriere, Ermittler, Reporter – schildern, wie Miami zum lukrativsten und tödlichsten Ort Amerikas wurde. Und wie mit Hilfe gewaschener Drogengelder die glitzernde Strandmetropole entstand, die heute so beliebt ist.

Die Doku besteht zu einem großen Teil aus Archivaufnahmen oder Fotos aus den 70er und 80er Jahren, die dementsprechend nicht mehr ganz frisch aussehen. Gerade alte Videoaufnahmen von TV-Reportern wirken unscharf und verwaschen. Die Bildqualität der modernen Aufnahmen, zumeist Interviews der Beteiligten, haben eine wesentlich bessere Qualität, auch wenn sie nicht allerhöchsten Ansprüchen genügen. Meist liegt es an der leicht mangelhaften Schärfe, die das Bild immer etwas weich aussehen lassen. Die deutsche Fassung ist eine Voice-Over-Version, bei der die Übersetzung über die Originalfassung gesprochen wurde. Beide Sprachversionen liegen in DD 5.1 vor, trotzdem kommt der Sound in beiden Fassungen nur recht frontlastig daher. Das Geschehen spielt sich überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen manchmal durch etwas Musik zum Einsatz, was dem Ganzen eine gewisse Räumlichkeit gibt, aber mit der Abmischung von Spielfilmen natürlich nicht zu vergleichen ist. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Special Feature: Die Patin (ca. 15 min), einer weiteren Kurzdoku über Griselda Blanco, der brutalen kolumbianischen Patin. Hier wird noch mehr über die Person erzählt als man im Hauptfilm erfährt. Dazu gibt es 14 Deleted Scenes (ges. ca. 31 min) und einen Trailer.

COCAINE COWBOYS (USA, 2006) ist eine großartige und rasante Doku über den Drogenhandel im Florida der 70er und 80er Jahre. Sie erzählt dabei von den bescheidenen Anfängen, wie man sich dann auf Kokain konzentrierte und damit geradezu kinderleicht riesige Gewinne einstrich und vom Höhepunkt in den 80ern, als der Drogenhandel eine ganze Schattenwirtschaft hervorbrachte und Miami praktisch von den Drogengeldern lebte. Die Dealer und die Banken wussten teilweise nicht wohin mit dem vielen Geld, so dass es auch schon mal säckeweise im Garten vergraben wurde. Es gab eine große Nachfrage nach Kokain und der Nachschub aus Kolumbien kam jede Woche problemlos tonnenweise in die USA. So lief das Geschäft fast ungestört über lange Zeit, bis blutige Bandenkriege ausbrachen, die Florida eine gigantisch hohe Kriminalitäts- und vor allem Mordrate einbrachte. Miami galt seinerzeit als die gefährlichste Stadt der Welt. Einen großen Anteil daran hat „The Godmother“, die Patin Griselda Blanco, die besonders rücksichtslos sowie brutal vorging und über Leichen ging beziehungsweise diverse hinter sich ließ und auch vor Morden an Kindern nicht zurückschreckte.

Zu Wort kommen in der Doku ehemalige Dealer, Drogenschmuggler, Piloten, verurteilte Profikiller, Polizisten und Journalisten, so das alles aus erster Hand und damit authentisch rüberkommt. Unterstrichen werden die Aussagen von alten Archivaufnahmen (zumeist TV-Reportagen oder News-Clips) aus den 70er und 80er Jahren. Die Doku wurde zügig und temporeich montiert, aber leider manchmal auch etwas zu schnell geschnitten, so dass man sich kaum auf die Archivbilder einlassen oder sie in Ruhe betrachten kann. Zu sehen sind teilweise recht graphische, brutale und blutige Bilder, in der Regel Menschen, die Opfer des Drogenkriegs wurden, zumeist erschossen, manchmal zerstückelt. COCAINE COWBOYS ist also durchaus so spannend wie ein Spielfilm und wer schon immer etwas mehr wissen wollte als MIAMI VICE oder SCARFACE erzählen konnten, sollte sich diese Ausnahme-Doku anschauen. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cocaine Cowboys
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deleted Scenes, Special Feature Die Patin
  • Verleih-Version ohne Schuber
  • Kommentare:
    Kommentar von Anonymous
    sau fresh

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