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TECHNISCHE DATEN
zu Die Totenliste

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.84:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628978662 / 4020628978662
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Totenliste

Die Totenliste bestellen
Titel:

Die Totenliste

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

John Huston John Huston Biografie

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 30.05.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Totenliste:


Der ehemalige Geheimdienstagent Anthony Gethryn (George C. Scott) steht vor einem Rätsel: Sein Freund Adrian Messenger ist unter mysteriösen Umständen ermordet worden. Der Tod des Schriftstellers scheint im Zusammenhang mit einer Liste zu stehen, auf der sich die Namen von elf Männern finden, die gemeinsam im Burmakrieg gedient haben. Alle fallen nach und nach unterschiedlichen Mordanschlägen zum Opfer. Gethryn macht sich auf die Jagd nach dem Serienkiller, doch die Raffinesse und ständig wechselnden Masken und Verkleidungen des Killers erschweren die Suche erheblich. Die Totenliste stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Die Totenliste Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Totenliste:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Totenliste:
Eine Liste mit zehn Namen: Engländer aus allen gesellschaftlichen Schichten von Landarbeiter bis zum Adligen, Gemeinsamkeiten gibt es nicht. Warum also übergibt Adrian Messenger diese Liste dem ehemaligen Geheimdienstagenten Anthony Gethryn (George C. Scott), und bittet ihn eindringlich, Nachforschungen über den Verbleib der Männer anstellen zu lassen? Einer Gräueltat sei er auf der Spur, mehr lässt sich Messenger nicht entlocken. Nun wird er für immer schweigen, denn den Absturz des Flugzeuges, das ihn zu weiteren Recherchen in die USA bringen soll, überlebt er nur kurze Zeit. Mit ihm im Wasser des Atlantik treibt der einzige Überlebende Raoul St. Denis, ein Journalist, der Messengers letzte, im Delirium gestammelten Worte überliefert. Inzwischen hat Gethryn herausgefunden, dass acht der aufgelisteten Männer bei merkwürdigen „Unfällen“ ums Leben gekommen sind. Der Mörder scheint nach einer Systematik vorzugehen und lässt es an Raffinesse nicht fehlen. Außerdem erschweren seine immer wechselnden Masken und Verkleidungen die Fahndung. Viel zu lange kann dieser unter Gethryns Augen sein teuflisches Spiel fortsetzen. Schlimmer noch: Die Liste des Adrian Messenger ist nicht vollständig; es fehlen die Namen einiger Zeitgenossen, die der Mörder unbeirrt auslöschen wird, wenn ihm Gethryn nicht endlich auf die Schliche kommt … Ein Stück Papier mit zehn Namen – mehr braucht ein fähiger Regisseur nicht, um einen spannenden Thriller auf Zelluloid zu bannen, die die Neugier des Zuschauers sofort weckt. Regisseur John Huston („Der Malteser Falke“, „Der Schatz der Sierra Madre", „African Queen", „Moby Dick“) kehrt mit „Die Totenliste“ (1963) zu seiner ältesten Liebe zurück, zum Krimi mit undurchsichtiger Intrige und ironischen Akzenten. Einen zusätzlichen Scherz leistet sich der Film, indem er dem Zuschauer eine Extra-Aufgabe stellt: Zu identifizieren sind die Gaststars Tony Curtis, Burt Lancaster, Robert Mitchum und Frank Sinatra. Sie wurden ausgiebig mit Latex verpflastert sowie verkleidet und durften sich in einer dem Film angehängten Sequenz demaskieren, damit man sie wenigstens nachträglich identifizieren konnte. Fazit: Wieso sterben diese Männer wie die Fliegen? Welches Geheimnis teilen sie? Wird es gelingen, der Mordserie ein Ende zu machen? „Die Totenliste“ ist ein typischer Vertreter des „Rätselkrimis", etwas konfus und so manche Länge, aber trotzdem ein spannender Film mit zeitlosem Unterhaltungswert und einer grandiosen Besetzung. Koch Media präsentiert „Die Totenliste“ in einer digital restaurierten Fassung (Bild: 16:9; Ton: Dolby Digital 2.0) und weltweiten DVD-Erstveröffentlichung, die sich kein Krimifan entgehen lassen sollte. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der ehemalige Geheimdienstagent Anthony Gethryn (George C. Scott) steht vor einem Rätsel: Sein Freund Adrian Messenger ist unter mysteriösen Umständen ermordet worden. Der Tod des Schriftstellers scheint im Zusammenhang mit einer Liste zu stehen, auf der sich die Namen von elf Männern finden, die gemeinsam im Burmakrieg gedient haben. Alle fallen nach und nach unterschiedlichen Mordanschlägen zum Opfer. Gethryn macht sich auf die Jagd nach dem Serienkiller, doch die Raffinesse und ständig wechselnden Masken und Verkleidungen des Killers erschweren die Suche erheblich. Der anamorphe 1,85:1-Transfer wurde einer superben Restauration unterzogen. Besonders die Schärfe kann dabei begeistern. Für eine Produktion dieses Alters kommen klare Kanten mit geringer Nachschärfung sowie viele feine Details zum Vorschein, was auch dem geringen Grainpegel zu verdanken ist. Die Kompression hat keine nennenswerten Probleme mit dem wenigen Rauschen. Die Schwarz-Weiß-Produktion besticht durch einen sehr ausgewogenen Kontrast mit vielen und feinen Grauabstufungen sowie einen ordentlichen Schwarzwert. Das Bild besitzt dadurch eine sehr gute Durchzeichnung und wirkt äußerst klar. Schmutz und Defekte auf der analogen Vorlage für das DVD-Master wurden weitestgehend beseitigt. Die beiden Dolby Digital 2.0 (Mono)-Tracks liegen in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Während der Sound durchweg leicht blechern klingt, besitzt dennoch nur wenige Verzerrungen und schallt recht klar aus den Boxen, was insbesondere für die Wiedergabe der Musikuntermalung von Jerry Goldsmith wichtig erscheint. Bässe gibt es naturgemäß nicht und generell klingen die Tracks eher höhenbetont. Die Dialoge sind zu jedem Zeitpunkt sehr gut zu verstehen, wobei die englischen Originalsprecher etwas natürlicher, aber auch dumpfer in das Klangumfeld eingebettet wurden. Leider scheint nun auch bei Koch Media das große Sparen einzusetzen, denn erneut findet man keine Untertitel auf der Disk. Das Bonusmaterial kommt mit dem Trailer zu DIE TOTENLISTE sowie einer umfangreichen Bildergalerie erneut eher sparsam daher. Immerhin darf man sich wie gewohnt an einem Booklet mit Produktionsinfos erfreuen und das Covermotiv des Schubers unterscheidet sich von dem der DVD-Hülle. DIE TOTENLISTE ist ein spannender Thriller von Meisterregisseur John Huston (MOBY DICK) aus dem Jahr 1963. Alles dreht sich um eine ominöse Todesliste des bekannten Dichters Adrian Messenger. Diese will er seinem Freund Anthony Gethryn (George C. Scott, PATTON) übergeben, bei der Reise zum Treffen explodiert jedoch Messengers Flugzeug und er stirbt – nicht ohne einem weiteren Überlebenden letzte Worte ins Ohr zu hauchen, die es zu enträtseln gilt. Denn ein eiskalter Killer (Kirk Douglas, SPARTACUS) dezimiert die Namen auf der Liste immer weiter.

Neben der spannenden Storyline hat DIE TOTENLISTE noch ein weiteres Highlight. Der Killer im Film verbirgt sich hinter einfallsreichen Verkleidungen und Masken, um seinen Jägern zu entkommen und sich an die Opfer heranzupirschen. Die Latexmasken sind dabei dermaßen gut gemacht, dass man sich seitens der Produzenten zum Ende hin einen Spaß erlaubt hat und diverse Superstars der damaligen Zeit für Cameos verpflichtet hat, welche ihr Gesicht hinter eben diesen Masken verbergen: Frank Sinatra, Tony Curtis, Burt Lancaster und Robert Mitchum geben sich so ein Stelldichein. Der Film ist in seinen Stadtszenarien leicht von der Atmosphäre eines Film Noir geprägt, zählt jedoch nicht zum Genre, da er zum größten Teil auf dem englischen Land spielt. Die Handlung ist temporeich inszeniert und besitzt nur wenige Längen. Für Thrillerfreunde ist DIE TOTENLISTE daher durchweg eine Empfehlung wert.

Die Disk aus dem Hause Koch Media zeigt den Film in bestechender Bildqualität mit ordentlichem Ton und ein paar Extras. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The List of Adrian Messenger
Land / Jahr: USA 1963
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
Kommentare:

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