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TECHNISCHE DATEN
zu King of California

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Comedy
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974162678 / 4020974162678
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Comedy > DVD > King of California

King of California

Titel:

King of California

Label:

e-m-s

Regie:

Mike Cahill

Laufzeit:
90 Minuten
Genre:
Comedy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu King of California:


Miranda (EVAN RACHEL WOOD) hat es nicht einfach. Die Mutter der 17-Jährigen ist längst abgehauen; ihr Vater Charlie (MICHAEL DOUGLAS) hat gerade zwei Jahre in der Klapsmühle verbracht. Um sich über Wasser halten zu können, hat Miranda die Schule geschmissen und einen Job bei McDonald’s angenommen. Jetzt ist Charlie wieder da. Und er ist wunderlicher und verrückter denn je, und auch völlig mittellos. Noch dazu ist er besessen von der fixen Idee, den verborgenen Schatz eines spanischen Eroberers des 17. Jahrhunderts zu heben: Charlie wird nicht müde, in ganz Südkalifornien danach zu suchen – und fündig zu werden. Der Haken an der Sache: Da, wo der Schatz vergraben liegen soll, steht jetzt ein riesiger Supermarkt. Ausgerechnet Miranda soll Charlie helfen, doch noch an die spanischen Golddublonen zu kommen... King of California stammt aus dem Hause e-m-s.


King of California Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in King of California:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu King of California:
Die 17-jährige Miranda (Evan Rachel Wood) hat es nicht leicht: Ihre Mutter hat die Familie früh verlassen, ihr manisch-depressiver Vater Charlie (Michael Douglas) sitzt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch in der Geschlossenen. Um an Geld zu kommen, hat Miranda die Schule abgebrochen und jobbt bei McDonalds. Das ging zwei Jahre gut, doch mit Charlies Entlassung ist es vorbei mit der Ruhe, die Miranda aus der täglichen Routine schöpfen konnte. Charlie hat es sich in den Kopf gesetzt einen seit dem 17. Jahrhundert verlorenen Schatz spanischer Eroberer zu finden. Die Anhaltspunkte findet er in dem Tagebuch eines Missionars, der die Expedition begleitete und tatsächlich scheinen sich Charlies Vermutungen zu bestätigen. Anfangs skeptisch lässt sich Miranda auf die Schatzsuche ein, doch mit steigender Erfolgsquote wächst ihre Begeisterung für das Unternehmen. Am Ziel angekommen wartet eine große Enttäuschung auf Miranda: Ein Supermarkt befindet sich auf dem Gelände, wo Charlie den Schatz vermutet.

Das Regiedebüt von Mike Cahill „King of California“ handelt von der defekten Beziehung zwischen einem Vater und seiner Tochter. Miranda, die glaubt ihr Leben im Griff zu haben und Charlie, der dasselbe von sich denkt. Das führt natürlich zu Reibereien, doch Miranda hat es aufgegeben, mit ihrem Vater zu diskutieren. Sie lässt ihn sein Ding machen und versucht anfangs ihren, letztendlich wenig abwechslungsreichen, traurigen Alltag, aufrecht zu erhalten. Charlie kann sie jedoch überzeugen, ihn bei seiner Suche zu unterstützen. Wie sich herausstellen wird, handelt es sich nicht nur um eine Schatzsuche, sondern auch um die Identitätssuche einer Familie.

King of California“ wird durch seine beiden Protagonisten belebt, die liebenswert und, in Anbetracht des märchenhaften Elements der Geschichte, glaubwürdig dargestellt werden. Michael Douglas, mit zottigem Bart selbst einem Konquistador ähnelnd, ist mit sichtlichem Spaß an der kleinen Produktion beteiligt und Evan Rachel Wood („Thirteen“) beweist erneut, dass sie schauspielerische Qualitäten hat, die weit über Jugend und gutes Aussehen hinausgehen. Trotz der Leichtfüßigkeit, mit der „King of California“ über den Bildschirm tänzelt, bleiben vor allem die traurigen Kindheitserinnerungen Mirandas im Kopf zurück. Erinnerungen an eine Kindheit, die aufgrund der familiären Verhältnisse viel zu früh abgebrochen werden musste und für die Charlie jetzt Wiedergutmachung leisten will. Hier fällt auf, dass es in „King of California“ nie zu einer Ausgewogenheit zwischen Komödie und Familiendrama kommt. Ein Pflichtfilm ist „King of California“ also nicht geworden, der guten Unterhaltung tut das jedoch keinen Abbruch. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Charlie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen worden und wohnt nun wieder bei seiner 17jährigen Tochter, die sich zwei Jahre lang allein durchschlagen musste. Der zauselige Vater hat auch schon wieder eine neue fixe Idee: Unter einem Kaufhauskomplex soll sich ein jahrhundertealter Schatz verbergen. Ja, richtig gesehen! Hinter dem wuscheligen Vollbart grinst mit irre aufgerissenen Augen kein geringerer als der Sonnyboy und Blockbuster-Garant Michael Douglas hervor – auch wenn er in der ersten Einstellung seines neuen Films King of California eher an Geoffrey Bayldon in dessen Paraderolle als „Catweazle“ erinnert. Mut zur Hässlichkeit beweist das Sex-Symbol und Sohn des gleichfalls sehr wandlungsfähigen Kirk Douglas in dieser Rolle, die als erste wahre Altersrolle des Stars durchgehen dürfte. Evan Rachel Wood, die als Ich-Erzählerin durch die Handlung führt und die abstrusen Ideen und Geistesblitze ihres Filmvaters das ein ums andere Mal mit einem Achselzucken hinnimmt, dient als Identifikationsfigur für den Zuschauer, der dem seltsamen Gebaren des alten Zausels mit Staunen und Belustigung folgt. Da kommen zunächst Metalldetektoren zum Einsatz, um auf Erdhügeln Kaliforniens nach ersten Spuren zum grandiosen Dublonenschatz zu stoßen, schließlich werden mit Baggern und Presslufthammern engere Kreise gezogen, die am Ende ein Kaufhaus über dem Hauptversteck ausmachen. Vater und Tochter machen sich dann mit Hilfe eines alten Kumpans des Seniors daran, das letzte Hindernis zu meistern.

Ein schrulliger, kleiner Film ist Mike Cahills King of California geworden, der auf gelungene Weise spleenigen Charakterhumor mit einem gewitzten Vater-Tochter-Drama vermischt. Der zauselige Außenseiter auf Schatzsuche erinnert an Terry Gilliams König der Fischer – die Parallele in den Titeln ist sicherlich kein Zufall. Auch in Cahills Geschichte kann man nie so ganz sicher sein, ob die Hauptfigur tatsächlich eine Macke hat, oder sich hinter der fixen Idee des Einzelgängers am Ende mehr verbirgt, als sich die „Normalen“ träumen lassen würden. Mag es auch an manchen Stellen deswegen etwas an Originalität mangeln, so kann sich der Zuschauer bei diesem Film dennoch hervorragend unterhalten, insbesondere als Fan von Michael Douglas – der liefert hier nämlich ein Kabinettstückchen seiner großartigen Schauspielkunst. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Miranda (EVAN RACHEL WOOD) hat es nicht einfach. Die Mutter der 17-Jährigen ist längst abgehauen; ihr Vater Charlie (MICHAEL DOUGLAS) hat gerade zwei Jahre in der Klapsmühle verbracht. Um sich über Wasser halten zu können, hat Miranda die Schule geschmissen und einen Job bei McDonald’s angenommen. Jetzt ist Charlie wieder da. Und er ist wunderlicher und verrückter denn je, und auch völlig mittellos. Noch dazu ist er besessen von der fixen Idee, den verborgenen Schatz eines spanischen Eroberers des 17. Jahrhunderts zu heben: Charlie wird nicht müde, in ganz Südkalifornien danach zu suchen – und fündig zu werden. Der Haken an der Sache: Da, wo der Schatz vergraben liegen soll, steht jetzt ein riesiger Supermarkt. Ausgerechnet Miranda soll Charlie helfen, doch noch an die spanischen Golddublonen zu kommen... Die Schärfe ist ausgezeichnet und bietet eine detailreiche Darstellung. Der Kontrast ist ebenfalls gut. Die Farben sind sehr kräftig und bleiben weitgehend natürlich, bis auf nachbearbeitete Szenen, die bewusst mit der grellen Sonne Kaliforniens spielen. Es gibt ein dezentes Hintergrundrauschen, welches aber kaum stört, sowie eine überwiegend unauffällige Kompression. Da dies ein durchweg ruhiger und zurückhaltender Film ist, sollte man sich auch nicht wundern, dass es keinerlei Tonorgien und Soundgewitter gibt. Und weil der Film von seinen Dialogen lebt, ist der auditive Eindruck entsprechend frontlastig. Lediglich die Musik tut das ihrige, um diesen Zustand zu verändern. Sie ist fast ständig präsent und wird dabei über alle Lautsprecher verteilt wiedergegeben, was zumindest eine gewisse räumliche Atmosphäre schafft. Optionale deutsche Untertitel sind vorhanden. Die Extras sind nicht besonders zahlreich geworden. Es gibt leider nur ein kurzes Making of (ca. 10 min) , einen Trailer, der wahlweise in Deutsch oder Englisch vorliegt, und eine Bildergalerie. KING OF CALIFORNIA (USA, 2007) ist das gelungene Debüt von Regisseur und Drehbuchautor Mike Cahill, der einen ruhigen und eigenwilligen Film inszenierte und sich dabei Zeit für die kleinen Dinge nahm. Die schräge und durchaus gesellschaftskritische Tragikomödie um einen etwas seltsamen Mann lebt hauptsächlich von der Darstellung durch Michael Douglas, der hier herrlich überdreht spielt und eine wunderbare Performance abliefert. Evan Rachel Wood als Filmtochter kann da kaum mithalten, füllt aber den undankbaren Part aufs Beste aus. KING OF CALIFORNIA ist ein kleiner, stiller und unspektakulärer Film, der dennoch mit seinem verschrobenen Charme und seiner einfühlsamen Art zu begeistern weiß. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: King of California
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie
Kommentare:

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