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TECHNISCHE DATEN
zu Cloverfield

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4010884534689 / 4010884534689
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Cloverfield

Titel:

Cloverfield

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Matt Reeves

Laufzeit:
81 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Cloverfield:


Ein spektakulärer Katastrophenfilm der anderen Art aus der Schmiede von „Lost“- Produzent J.J. Abrams. Die Handlung entfaltet sich durchgehend aus der Camcorder-Sicht der Protagonisten, was enorme Spannung und Authentizität erzeugt. Der Monster-Movie beginnt zunächst ganz harmlos mit einer Abschiedsparty in New York. Rob feiert seine Versetzung nach Japan und sein Freund Hud dokumentiert das Geschehen auf Videokamera. Plötzlich bricht die Hölle aus: Die junge Clique wird durch Erschütterungen und Explosionen aufgeschreckt, Wolkenkratzer stürzen ein und der Strom fällt aus. Als dann der Kopf der Freiheitsstatue mit fremdartigen Kratzspuren neben ihnen einschlägt, wird klar, dass es sich um mehr als nur ein Erdbeben oder einen Terroranschlag handeln muss. Ein Monster ist dabei die Stadt zu zerstören und versetzt New York in eine apokalyptische Kriegszone. Die Clique versucht zu fliehen und zeichnet dabei ihren Überlebenskampf auf Video auf. Die außergewöhnliche Perspektive, in der auch der Zuschauer die Hetzjagd mitverfolgen kann, wirkt auf dem TV-Bildschirm noch echter als auf der großen Leinwand. Cloverfield stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Cloverfield Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Cloverfield:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Cloverfield:
Da ist nun also der Eventfilm der letzten Saison auf DVD, „Cloverfield“, dessen Kinostart geschickt inszeniert wurde. Über Monate wiesen rätselhafte Plakate auf den Film hin und der deutschen Presse wurde der Horror-Streifen vorab nicht gezeigt. In Paris findet man auf Parkbänken die Aufschrift „Cloverfield 06/02/08" die auf den dortigen Starttermin hinweist. Auf der Spitze dieser Marketingstrategie standen die Berichte aus den Vereinigten Staaten wonach die dortigen Kinobesucher teilweise seekrank wurden oder dem Stress nicht Stand hielten. In den USA hat diese Marketingstrategie jedenfalls ihre Wirkung gezeigt, „Cloverfield" spielte in der ersten Startwoche 41 Millionen Dollar ein. Dabei ist „Cloverfield“ nichts anders als ein weiterer Monsterfilm. Der Film fängt an mit einem Einblender. Er weist das Folgende als Videotape aus, das gefunden wurde, wo früher der Central Park war. Das Tape beginnt und bald sind wir mitten in einer feuchtfröhlichen Abschiedsparty in einem Loft Manhattans. Plötzlich erzittert das Apartment unter den Stößen eines vermeintlichen Erdbebens. Einige der Party-Gäste flüchten auf das Dach, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Als Explosionen den bis dahin ruhigen Nachthimmel zerreißen und der Kopf der Freiheitsstatue über die Straßen rollt und unweit der Wohnung zum Liegen kommt ist klar, dass kein Erdbeben dahinter stecken kann. Zunächst vermutet man einen Terroranschlag. Doch was eine Schneise der Zerstörung durch die Stadt hinterlässt, hat mit menschlichen Terroristen nichts zu tun. Ein riesiges, schier unverwundbares Monster wütet in New York. „Cloverfield“ ist eine Mischung aus „Godzilla“, „Independence Day“ und „Blair Witch Project“. Letzterer, da die ganzen 84 Minuten von „Cloverfield“ mit einer kleinen Videokamera gefilmt wurden. Die Kamera ist fast unablässig in Bewegung, ruht kaum einmal eine Sekunde auf einem Objekt, flackert oft wild umher, wird unscharf, zoomt weg oder heran. Tatsächlich hingen in vielen Kinos Warnungen, dass dieser Film beim Zuschauer Übelkeit erzeugen könne, ähnlich wie bei einer Achterbahnfahrt. Nun gut, Übelkeit könnte sich gleich schon am Anfang des Films einstellen, denn dieser ist unendlich lang und Langweilig. Geschlagenen 20 Minuten hört und sieht man langweilige Leute noch langweiligeres Zeug erzählen, bis es endlich zur Sache geht. Das Ergebnis kann sich dann allerdings, in technischer und ästhetischer Hinsicht, durchaus sehen lassen. Die Besteigung des Hochhauses ist ganz gut gelungen und die Zerstörung der Brücke auch, genau wie die Angriffsszene aus dem Trailer, wo der Kopf der Freiheitsstatue durch die Strassen kullert, aber dass war´s dann leider schon, es ist die Handlung, oder besser gesagt das Fehlen dieser, dass immer wieder Langeweile aufkommt. Der eigentliche Star des Filmes ist natürlich die Kreatur selbst, die lieber im Verborgenen agiert und erst gegen Schluss hin in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen ist. Fazit: Ohne Frage beeindruckt die Souveränität, mit der hier millionenschwere Spezialeffekte ganz beiläufig ins limitierte Blickfeld der Amateurfilmer gefeuert werden, und wer Spaß daran hat, wenn ein riesiges Ungetüm eine Großstadt in Trümmer legt, liegt mit „Cloverfield“ goldrichtig. Notiz am Rande: Der Filmtitel geht angeblich auf die Straße in Santa Monica zurück, in der die Produktionsfirma ihren Sitz hat. Doch eine zweite Variante gefällt besser, denn während des kalten Kriegs war Cloverfield der Codename für New Yorker beim US-Militär. Zur DVD selbst: Das Bild (1,78:1/ anamorph/ 16:9) ist aufgrund des gewollten Handkamera-Stils natürlich nicht vom Besten. Neben Unschärfen, verwackelten Bildern und steilen Kontrasten sind auch Defekte, Dropouts und sonstige Fehler bewusst mit aufgenommen worden. Dies soll natürlich die „Glaubwürdigkeit“ des Streifens untermauern. Der Ton (Dolby Digital 5.1) gleicht die Mängel im Bild wieder aus. Die Dialoge sind jederzeit gut zu verstehen und die Soundeffekte kommen sehr räumlich über die Lautsprecher, und lassen es im Wohnzimmer schon ordentlich krachen. An Bonusmaterial gibt es neben einem Audiokommentar von Regisseur Matt Reeves noch ein aufschlussreiches und interessantes „Making of“ sowie weitere Featurettes wie z.B. „entfernte Szenen“, „Outtakes“ und „Die visuellen Effekte“. Zudem gibt es noch zwei alternative Enden zu sehen, die wirklich interessant sind. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cloverfield
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfernte Szenen, Alternative Enden, Audiokommentare, Verdeckte Ermittlungen im Fall Cloverfield
  • Cloverfield
  • Kommentare:
    Kommentar von Jens
    Na herzlichen Glückwunsch an den Regisseur. Der kommt bestimmt vor lachen nicht mehr in den Schlaf.

    Warum?

    Ich will es mal so sagen: Dieses Machwerk einen schlechten „Film“ zu nennen wäre zu viel der Ehre und außerdem eine Beleidigung an alle anderen schlechten Filme unserer Zeit. Diesen untalentierten Regisseuren kann man dann zumindest noch zu Gute halten, dass sie sich ja ernsthaft bemüht haben. Bei den Regisseuren von Cloverfield verhält sich das jedoch ein wenig anders. Die haben nämlich mit viel Medienrummel bewusst eine YouTube Generation angesprochen.

    Es ist mir schon klar, dass wenn jemand mal was abseits des Mainstream macht gleich alle sagen: ui, das ist aber ganz großes Kino - und alle anderen haben keine Ahnung.

    Es gab in den späten 80ern mal eine Strömung, jede art von Musik schlecht zu finden, die „Kommerziell“ ist. Dementsprechend musste man einfach grotten schlechte – aber nicht „Kommerziell“ erfolgreiche Musik ganz ganz toll finden. Wenn da also ein paar zwangsdebile Kasper 5 Einmachgläser in die Emalliewanne kloppten und dies dann auf einem Tape aufnahmen, war das ganz große Oper!!! Genau das gleiche passiert genau im 21. Jahrhundert mit Filmen. Vergesst alles was gut ist, Hauptsache kein Mainstream.

    Neu und ungewöhnlich?

    Eher das Gegenteil. Der Regisseur hatte wohl nur folgendes im Sinn:
    Ich habe keine Lust, Zeit und Ahnung um einen vernünftigen Film zu machen. Also haue ich Blair Witch Projekt (da fanden alle die Kameraführung mit der Handkamera so toll) und Godzilla (war ein Kassenschlager) zusammen und mache einen riesen Medienhype drumherum.

    2. Vorteil
    Der Regisseur brauchte sich um vernünftige Special Effects keine Gedanken machen. Mann wackelt einfach ständig mit der Handkamera und zur ganz großen Not fällt das Ding öfter mal auf den Boden. Somit bekommt man davon eh nicht viel mit. Wer den Film länger als 20 Minuten konsumiert, ist eh mit dem Brechreiz mehr als abgelenkt...

    Eine Handlung brauche ich damit auch nicht. Alle auf einer Party (20 Minuten , draußen knallt es, alle nach draußen, Monster erkennen, weglaufen, schreien, weiter weg laufen, noch mehr schreien, noch weiter weglaufen, sich unter einer Brücke verstecken, Film zu ende. Kein Witz, dies ist ausnahmslos der ganze Film. Ich werd bekloppt – da ist das Testbild auf N3 ja mit mehr Spannung und einer wesentlich ausgefeilteren Handlung gesegnet!

    Die Idee hätte echt klasse umgesetzt werden können. Hier nervt einfach nur die Handkamera mit dem ewigen Geschrei und Gequassel aus dem off. Man kann sich absolut nicht auf den Film einlassen oder sich gar vernünftig darauf konzentrieren. Es ist nicht einmal gelungen, den Zuschauern das Erlebnis zu vermitteln mitten drin zu sein. Er wird einfach nur durch wackelnde Bilder und B-Movie Schauspieler genervt.
    Die Dialoge sind zum davonlaufen und die Schauspieler agieren sehr gelangweilt. Wenn dann einer der Protagonisten mal was sinnvollen zum Film beizusteuern hat, sind es so wertvolle Kommentare wie „meine Freundin ist da draußen und sie ist ganz allein, ich muss sie retten“ aaarg - der Streifen ist eine Gewaltorgie am guten Geschmack und eine einzige Frechheit am Konsumenten!


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