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Verflucht, verdammt und Halleluja
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Joseph Jo Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus Großbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull, Holy Joe und Monkey Smith sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida - und damit die Ranch ihres Vaters - versprochen. ...
Inhaltsangabe zu Verflucht, verdammt und Halleluja: 
Joseph Jo Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus Großbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull, Holy Joe und Monkey Smith sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida - und damit die Ranch ihres Vaters - versprochen. Verflucht, verdammt und Halleluja stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Verflucht, verdammt und Halleluja:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Verflucht, verdammt und Halleluja:
3Frank Brenner2009-01-28Anfang der 1970er Jahre lag der Italo-Western im Sterben und wurde von drei Herren wieder belebt, die die Cowboy-Kulissen für handfeste Komödien zu nutzen verstanden: E.B. Clucher hatte mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und den beiden bislang eher in Nebenrollen reüssierten italienischen Schauspielern mit den amerikanischen Namen Terence Hill und Bud Spencer einen großen Erfolg verbuchen können. Der Bohnenwestern war geboren, in dem es nicht mehr um brutale Schießereien und Gewalt, sondern um Slapstick und Prügelorgien ging. Die offizielle Fortsetzung „Vier Fäuste für ein Halleluja“ übertraf im Folgejahr 1971 noch die Einspielergebnisse des ersten Teils. Inoffiziell gilt „Verflucht, verdammt und Halleluja“ als dritter Teil dieser in Italien als „Trinità“-Filme bekannten Reihe, denn Terence Hill stand hier abermals unter der Regie E.B. Cluchers (ein Pseudonym für den Ex-Chefkameramann Enzo Barboni) für einen Spaßwestern vor der Kamera. Und es zeigte sich, dass der blauäugige Blondschopf auch ohne seinen schwergewichtigen Partner Bud Spencer eine gute Figur macht. So findet sich auch dieser Film unter den vorderen Plätzen der erfolgreichsten italienischen Filme des Erstaufführungsjahres wieder und ebnete Mario Girotti alias Terence Hill den Weg zu einer kassenträchtigen Solo-Karriere, die nur im Jahr darauf noch mit „Mein Name ist Nobody“ übertroffen werden sollte. Auch in „Verflucht, verdammt und Halleluja“ geht es wieder ordentlich zur Sache, wie in den Spencer/Hill-Filmen werden ordentlich Kopfnüsse verteilt und Kleinholz fabriziert. Doch das alles ist hier weit weniger albern als in späteren Filmen. Cluchers zurückgenommener, geradezu gemächlicher Inszenierungsstil ist einerseits Vorteil des Films, andererseits entstehen dadurch auch einige Längen. Trotzdem ist dabei ein insgesamt durchaus empfehlenswerter Spaßwestern entstanden, dessen tolle Landschaftsaufnahmen im Breitbildformat angemessen zur Geltung kommen. Die Erstveröffentlichung auf DVD besticht darüber hinaus durch umfangreiches Bonusmaterial, das sich insbesondere in einem 44seitigen, überaus informativen Booklet manifestiert. Darin erfährt man allerhand Wissenswertes über die Produktionsbedingungen des Films, biografische Hintergründe zu E.B. Clucher, Terence Hill und dem Produzenten Alberto Grimaldi, sowie die Entstehungsgeschichte der deutschen Synchronfassung und der etwas unglücklichen Titelwahl (die Übersetzung des Originaltitels würde „…und dann nannten sie ihn ‚den Prächtigen’“ lauten). Auf dem Silberling befindet sich eine Galerie seltener Werbematerialien, der amerikanische und deutsche Trailer sowie zwei Kurzfeatures mit Interviews mit dem Stuntman Riccardo Pizzuti, der hier eine größere Schauspielrolle hatte, und dem Filmhistoriker Antonio Bruschini, der „Verflucht, verdammt und Halleluja“ analysiert und in seinem Entstehungsrahmen verortet. Das digital restaurierte Bild ist gestochen scharf und der Ton liegt – anders als auf dem Cover ersichtlich – nicht nur in einer deutschen und englischen, sondern auch in der italienischen Spur vor. ...
Anfang der 1970er Jahre lag der Italo-Western im Sterben und wurde von drei Herren wieder belebt, die die Cowboy-Kulissen für handfeste Komödien zu nutzen verstanden: E.B. Clucher hatte mit „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und den beiden bislang eher in Nebenrollen reüssierten italienischen Schauspielern mit den amerikanischen Namen Terence Hill und Bud Spencer einen großen Erfolg verbuchen können. Der Bohnenwestern war geboren, in dem es nicht mehr um brutale Schießereien und Gewalt, sondern um Slapstick und Prügelorgien ging. Die offizielle Fortsetzung „Vier Fäuste für ein Halleluja“ übertraf im Folgejahr 1971 noch die Einspielergebnisse des ersten Teils. Inoffiziell gilt „ Verflucht, verdammt und Halleluja“ als dritter Teil dieser in Italien als „Trinità“-Filme bekannten Reihe, denn Terence Hill stand hier abermals unter der Regie E.B. Cluchers (ein Pseudonym für den Ex-Chefkameramann Enzo Barboni) für einen Spaßwestern vor der Kamera. Und es zeigte sich, dass der blauäugige Blondschopf auch ohne seinen schwergewichtigen Partner Bud Spencer eine gute Figur macht. So findet sich auch dieser Film unter den vorderen Plätzen der erfolgreichsten italienischen Filme des Erstaufführungsjahres wieder und ebnete Mario Girotti alias Terence Hill den Weg zu einer kassenträchtigen Solo-Karriere, die nur im Jahr darauf noch mit „Mein Name ist Nobody“ übertroffen werden sollte. Auch in „ Verflucht, verdammt und Halleluja“ geht es wieder ordentlich zur Sache, wie in den Spencer/Hill-Filmen werden ordentlich Kopfnüsse verteilt und Kleinholz fabriziert. Doch das alles ist hier weit weniger albern als in späteren Filmen. Cluchers zurückgenommener, geradezu gemächlicher Inszenierungsstil ist einerseits Vorteil des Films, andererseits entstehen dadurch auch einige Längen. Trotzdem ist dabei ein insgesamt durchaus empfehlenswerter Spaßwestern entstanden, dessen tolle Landschaftsaufnahmen im Breitbildformat angemessen zur Geltung kommen. Die Erstveröffentlichung auf DVD besticht darüber hinaus durch umfangreiches Bonusmaterial, das sich insbesondere in einem 44seitigen, überaus informativen Booklet manifestiert. Darin erfährt man allerhand Wissenswertes über die Produktionsbedingungen des Films, biografische Hintergründe zu E.B. Clucher, Terence Hill und dem Produzenten Alberto Grimaldi, sowie die Entstehungsgeschichte der deutschen Synchronfassung und der etwas unglücklichen Titelwahl (die Übersetzung des Originaltitels würde „…und dann nannten sie ihn ‚den Prächtigen’“ lauten). Auf dem Silberling befindet sich eine Galerie seltener Werbematerialien, der amerikanische und deutsche Trailer sowie zwei Kurzfeatures mit Interviews mit dem Stuntman Riccardo Pizzuti, der hier eine größere Schauspielrolle hatte, und dem Filmhistoriker Antonio Bruschini, der „ Verflucht, verdammt und Halleluja“ analysiert und in seinem Entstehungsrahmen verortet. Das digital restaurierte Bild ist gestochen scharf und der Ton liegt – anders als auf dem Cover ersichtlich – nicht nur in einer deutschen und englischen, sondern auch in der italienischen Spur vor. (Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Verflucht, verdammt und Halleluja:
Originaltitel: E poi lo chiamarono il magnifico
Land / Jahr: Italien 1972
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Verflucht, verdammt und Halleluja:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deutscher Kinotrailer, Amerikanischer Kinotrailer, Featurette mit exklusiven Interviews, Umfangreiche Bildergalerie mit seltenen Werbematerialien
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