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TECHNISCHE DATEN
zu Brügge sehen... und sterben?

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886971894097 / 0886971894097
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Brügge sehen... und sterben?

Titel:

Brügge sehen... und sterben?

Label:

TOBIS Film GmbH & Co. KG

Regie:

Martin McDonagh

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Brügge sehen... und sterben?:


Die beiden Auftragskiller sitzen im malerischen belgischen Städtchen Brügge zwischen pittoresken Kanälen und mittelalterlichen Kirchen fest und warten tagelang auf einen Anruf von ihrem Boss Harry, der ihnen weitere Instruktionen für ihren nächsten Auftrag angekündigt hat. Von gepflegter Langeweile kann allerdings keine Rede sein. Während Ken versucht, sich den kulturellen Reizen der mittelalterlichen Stadt zu widmen, entfacht Ray nach alter Gewohnheit sofort allerhand Krawall: Er prügelt sich mit Touristen, feiert wilde Partys mit dem zwergwüchsigen Hauptdarsteller eines surrealistischen Films und bändelt zu allem Überfluss auch noch mit der lokalen Schönheit Chloë an. Wen wundert`s, dass deren Ex-Freund davon wenig begeistert ist. Noch weniger begeistert von dem lärmenden Treiben aber zeigt sich bald auch der Boss in England. Deshalb erhält Ken nun den Auftrag, seinen Kumpel Ray ruhig zu stellen - und zwar endgültig... Brügge sehen... und sterben? stammt aus dem Hause Universum Film.


Brügge sehen... und sterben? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Brügge sehen... und sterben?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Brügge sehen... und sterben?:
Ray und Ken sind ein ungleiches Paar von Auftragskillern. Ihr Boss Harry hat sie dieses Mal nach Brügge beordert, wo sie nun ungeduldig im Hotelzimmer auf die Kontaktaufnahme warten. Ray hat an der Tatsache zu knabbern, dass bei einem seiner zurückliegenden Jobs auch ein unschuldiges Kind zu Tode kam. Respektlose Gangsterfilmpersiflage.

Ray (Colin Farrell) und Ken (Brendan Gleeson) bilden das ideale Gespann für ein x-beliebiges Buddy Movie. Jung, hübsch und draufgängerisch der eine, dick, alt und gesetzt der andere. Doch Martin McDonagh liegt es in seinem Regiedebüt fern, ausgetretene Genrepfade ein weiteres Mal entlang zu stapfen. Er braucht die beiden zentralen Figuren vielmehr, um sie für so manche schwarzhumorige Pointe auszuschlachten und das Publikum in einer Sicherheit zu wägen, die mit fast jeder Szene aufs Wirkungsvollste durchbrochen wird. Harry (Ralph Fiennes), der mysteriöse Auftraggeber, taucht lange Zeit überhaupt nicht auf, meldet sich schließlich telefonisch, aber ohne Parallelmontage – er bleibt im Laufe des Gesprächs mit Ken einfach unsichtbar, was McDonagh nicht daran hindert, die Szene zum Brüllen komisch zu inszenieren. Es gibt auch die obligatorische Rückblende zu dem fehlgeschlagenen Auftrag, der Ray nun die Gewissensbisse beschert. Aber auch der ist alles andere als herkömmlich inszeniert und für so manche respektlose Überraschung gut.

Brügge sehen…und sterben? verströmt viel von jenem typisch britischen Humor, der aus anderen Ländern nur schwer vorstellbar ist. Heilig ist seinem Filmemacher so gut wie nichts – da gibt es Breitseiten auf Filmemacher, die Kirche, Amerikaner, das Gangstermilieu und immer wieder auf Brügge, jene wahlweise „traumhaft schöne mittelalterliche Stadt“ oder das „verfluchte Scheißkaff“. Das alles ist niemals politisch korrekt, sondern stets so unverschämt und bissig, dass man mit einer entsprechenden Einstellung aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt. Deftig blutig wird’s an so mancher Stelle auch, aber auch das ist schließlich nur eine wirkungsvolle Spielart des schwarzen Humors. Auch wenn die Handlung so manche unvorhergesehene Wendung für sein Publikum bereithält, ist die größte Überraschung in der Besetzung zu suchen: Colin Farrell, der bislang in erster Linie durch effektvoll nach oben gezogene Augenbrauen vor der Kamera agierte, erweist sich hier endlich als ernstzunehmender Schauspieler und begnadeter Komödiant. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die belgische Stadt Brügge gehört zu den schönsten Städten Europas. Das dachte sich wohl auch Regisseur Martin McDonagh, der diese Stadt, mit seinen verschlungenen Gässchen und romantischen Grachten, für sein Regiedebüt „Brügge sehen… und sterben?“ auswählte.

Doch um einen romantischen Liebesfilm handelt es sich, trotz der verführerischen Kulisse, sondern um eine feinsinnige, schwarzhumorige Komödie, die allerdings auch dramatische und romantische Elemente enthält. Außerdem ist „Brügge“ selbst ein heimlicher Protagonist des Films.

„Brügge sehen… und sterben?“ bietet dem Zuschauer einen Einblick in das Innenleben zweier Berufskiller, die da wären Ken (Brendan Gleeson) und Ray (Colin Farrell). Das irische Killerduo muss auf Anweisung des Bosses (Ralph Fiennes) nach einem verpatzten Auftragsmord in Brügge untertauchen, bis sie von ihm weitere Anweisungen erhalten. Hitman Ken, der ein ausgesprochener Kulturmensch ist, erkundet touristisch die Stadt, während Ray einfach nur genervt durch die Stadt läuft und lieber die einheimische Chloe (Clémence Poésy), die er am Set eines Films aufgabelt hat, erkundet. Derweil hat das ein Ende und Ken erhält den neuen Auftrag von seinem Boss. Er soll Ray aus dem Weg schaffen.

„Brügge sehen… und sterben?“ bietet witzige Dialoge, vielschichtige Charaktere und zieht seine Spannungsschraube langsam an, die sich zu einem perfekt inszenierten Entscheidungskampf zuspitzt. Das Ensemble ist großartig. Brendan Gleeson gibt eindrucksvoll den väterlichen Killerkollegen, der den schwersten Auftrag seines Lebens erhält, und der doch eher geschmähte Colin Farrell ist hier perfekt besetzt und glänzt in der Rolle des Nachwuchskillers Ray. Zu Ralph Fienness braucht man nicht viel zu sagen, er besticht als kalter, cholerischer Gangsterboss mit Ehrgefühl.

Fazit: Krimi und Kunst, britischer Humor und existenzielle Verzweiflung, Tod und Hoffnung – „Brügge sehen...und sterben?“ vereint all diese Gegensätze auf nahezu kongeniale Weise. Selten ist einem Film das alles so gelungen! Darum: „Brügge“ unbedingt ansehen, aber nicht sterben!

Zur technischen Umsetzung auf DVD: Das Bild (2,35:1/ 16:9/ anamorph) bietet eine gute Schärfe und durch die etwas gräulichen Farben eine schöne winterliche Atmosphäre. Der Ton (Dolby Digital 5.1) wird hier themenbedingt zwar nicht ausgefahren, bietet aber hier und da ein paar nette Hintergrundgeräusche und die Dialoge sind zu jeder Zeit klar verständlich. Zudem kommt eine Gag Reel und ein witziger Zusammenschnitt aller Schimpfwörter des Films. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
„Brügge sehen… und sterben?“ von Regisseur Martin McDonagh ist ein außergewöhnlicher Film, denn das irisch-belgische Filmdrama hat neben den brillanten Hauptdarstellern Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes einen weiteren Star zu bieten: Die Stadt Brügge selbst. In atemberaubend schönen Bildern hat Kameramann Eigil Bryld den mittelalterlichen Stadtkern der belgischen Hauptstadt, der im 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und in dem sich ein Großteil der Handlung abspielt, eingefangen. Vor allem in diesen Szenen passt die Filmmusik von Carter Burwell (u.a. „No Country For Old Men“, „The Man Who Wasn’t There”, „O Brother, Where Art Thou?”, „The Big Lebowski” und „Fargo”) perfekt. Wohl auch deshalb besitzt „Brügge sehen… und sterben?“ einen latent melancholischen Unterton, der den Film so erfrischend anders wirken lässt. Es ist der Kontrast aus dem besinnlichen, bisweilen gar märchenhaften Charme der „Alten Welt“ und der brutalen Lebensrealität der beiden Auftragskiller Ray und Ken, die nach einem misslungenen Auftrag von ihrem cholerischen Chef Harry zum Untertauchen nach Brügge geschickt werden, aus der der Film seine unwiderstehliche Wirkung entwickelt. Ray (gespielt vom Dubliner Colin Farrell, der im Originalton mit seinem irischen Akzent überzeugt) ist gelangweilt von der Stadt, während der knuffige Ken als Tourist förmlich aufblüht. Doch dann bekommt Ken von Harry den Auftrag, Ray zu töten, weil dieser ein Kind umgebracht hat. Es kommt zu einem dramatischen Finale, weil Ken den Auftrag verweigert und Harry daraufhin selbst nach Brügge reist. Und hier liegt auch der einzige Schwachpunkt der Geschichte: Das dramatische, actionreiche Ende will so gar nicht zu den sorgfältigen Charakterstudien passen, die den Hauptteil des Films ausmachen. Ob am Ende wirklich einer der drei Hauptdarsteller nicht aus Brügge nach England heimkehrt, so wie es der deutsche Filmtitel suggeriert (Im Original heißt der Film schlicht „In Bruges“), soll an dieser Stelle nicht verraten werden, stattdessen bleibt noch der Hinweis, dass Martin McDonagh immer wieder Querverweise zum ´73er Thriller-Klassiker „Don´t Look Now“ (in Deutschland besser bekannt als „Wenn die Gondeln Trauer Tragen“) in die Handlung eingebaut hat. Die knapp einstündigen Bonusmaterialien bieten neben geschnittenen Szenen und Dokus auch eine kleine Bootsrundfahrt durch Brügge. Wie gesagt: Die Stadt ist der Star! ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: In Bruges
Land / Jahr: Belgien 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette: Strange Bruges, Featurette: When in Bruges, Fucking Bruges, Deleted Scenes, Extended Scenes, Gag Reel, A Boat Trip Round Bruges
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