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Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered
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Die ungleichen Brüder Bambi (Bud Spencer) und Trinity (Terence Hill) müssen ihrem Vater versprechen, gute Banditen zu werden, um die Familientradition zu bewahren. Dieses Versprechen in die Tat umzusetzen, ist gar nicht so einfach, da beide ein zu gutes Herz haben. Als angebliche Regierungsbeamte kommen sie dem Ganoven Parker in die Quere, mischen sich schlagkräftig in seine Geschäfte ein und verhelfen unfreiwillig der Gerechtigkeit zum Sieg. ...
Inhaltsangabe zu Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered: 
Die ungleichen Brüder Bambi (Bud Spencer) und Trinity (Terence Hill) müssen ihrem Vater versprechen, gute Banditen zu werden, um die Familientradition zu bewahren. Dieses Versprechen in die Tat umzusetzen, ist gar nicht so einfach, da beide ein zu gutes Herz haben. Als angebliche Regierungsbeamte kommen sie dem Ganoven Parker in die Quere, mischen sich schlagkräftig in seine Geschäfte ein und verhelfen unfreiwillig der Gerechtigkeit zum Sieg. Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.
Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered:
Darsteller:
Terence Hill, Bud Spencer  , Yanti Sommer, Enzo Tarascio, Harry Carey Jr., Pupo De Luca, Jessica Dublin, Dana Ghia, Emilio Delle Piane, Enzo Fiermonte, Tony Norton, Franco Ressel, Riccardo Pizzuti, Benito Stefanelli, Fortunato Arena, Gérard Landry, Jean Louis, Luigi Bonos, Gildo Di Marco, Adriano Micantoni, Gilberto Galimberti, Bruno Boschetti, Vittorio Fanfoni,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered:
5Frank Brenner2009-10-19Nach ihrem ersten großen internationalen Erfolg “Die rechte und die linke Hand des Teufels” legte das Erfolgsgespann Bud Spencer/Terence Hill für den Produzenten Italo Zingarelli und unter der Regie von E.B. Clucher schon ein Jahr später mit der Fortsetzung nach: “4 Fäuste für ein Halleluja” konnte den Kassenschlager von 1970 noch übertrumpfen, weil man hier noch konsequenter auf die Gags und die Prügelszenen setzte und keinerlei Berührungspunkte zu den Italowestern mehr gestattete, die man nun genüsslich parodierte. Der Kleine (Bud Spencer) und der müde Joe (Terence Hill) versprechen ihrem Vater (Harry Carey jr.), dass sie sich fortan gemeinsam durchs Leben schlagen, was vor allem dem Kleinen zunächst ein Dorn im Auge ist. Erste Versuche, Kutschen zu überfallen, enden auch eher in wohltätigen Gesten als in prall gefüllten Beutesäcken. Als die ungleichen Brüder die Bekanntschaft mit dem schmierigen James Parker (Emilio Delle Piane) machen, versuchen sie allerorten, dessen krumme Geschäfte zu sabotieren und am Ende als Nutznießer dazustehen. In San José räumen sie zunächst mit dem korrupten Sheriff auf und inspizieren anschließend die örtliche Mission, die von Parker als Waffenumschlagplatz zweckentfremdet wurde.
Die überaus witzige Westernparodie mit dem Erfolgsgespann Spencer und Hill funktioniert auch noch im Abstand etlicher Jahrzehnte. Der Zuschauer wird durch slapstickartige Szenen und Wortwitz nach wie vor gut unterhalten. Regisseur und Drehbuchautor E.B. Clucher verstand es seinerzeit am besten, die Qualitäten seiner Stars herauszuarbeiten, die oftmals in den Nuancen stecken, was danach häufig übersehen wurde. Herausgekommen ist dabei ein harmloser Prügelklamauk mit einigen herrlichen Miniaturen, die Filmgeschichte geschrieben haben. Dazu gehören das Festmahl der Familie, das in einer wilden Rülpserei endet, die ungehobelten Tischmanieren der Brüder in einem Edelrestaurant, die Pokerszene mit einigen zwielichtigen Zockern oder der bemitleidenswerte Bandit (Fortunato Arena), der durch eine Kopfnuss durch den Kleinen jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Nicht nur unter Fans gilt dieser Film im Vergleich zu seinem Vorgänger „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ als der bessere.
Für die Neuveröffentlichung des Klassikers auf DVD hat man den Film einer digitalen Restauration unterzogen, die auch in einem zehnminütigen Szenenvergleich anschaulich bebildert wird. Man erkennt, dass Bildwackler, verblasste, verwaschene Farben und unschöne Laufstreifen eliminiert wurden. Das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen, aber leider nur teilweise. Man wird den Verdacht nicht los, dass bei einigen Szenen noch mehr hätte verbessert werden können, dass nicht der komplette Film im gleichen Glanz erstrahlt. Ebenso traurig ist, dass den deutschen Fans einmal mehr ein Kinnhaken versetzt wurde. Zwar ertönt neben der italienischen Sprachfassung die seltene und gut gelungene Erstsynchronisation aus dem Jahr 1972 (mit der beliebten Stimme von Wolfgang Hess für Bud Spencer), die dennoch ungleich beliebtere Zweitsynchronisation von Synchronlegende Rainer Brandt (die auf der DVD-Erstveröffentlichung enthalten war) fehlt indes. Für den echten Spencer/Hill-Aficionado ist das ein übler Affront. Als weitere Bonusmaterialien gibt es den italienischen und deutschen Kinotrailer, den ersten DVD-Trailer (die beiden letzteren ironischerweise mit der Comedy-Synchronisation!), die üblichen biografischen Texttafeln zu den beiden Hauptdarstellern und eine kleine animierte Fotogalerie.
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Nach ihrem ersten großen internationalen Erfolg “Die rechte und die linke Hand des Teufels” legte das Erfolgsgespann Bud Spencer/Terence Hill für den Produzenten Italo Zingarelli und unter der Regie von E.B. Clucher schon ein Jahr später mit der Fortsetzung nach: “4 Fäuste für ein Halleluja” konnte den Kassenschlager von 1970 noch übertrumpfen, weil man hier noch konsequenter auf die Gags und die Prügelszenen setzte und keinerlei Berührungspunkte zu den Italowestern mehr gestattete, die man nun genüsslich parodierte. Der Kleine (Bud Spencer) und der müde Joe (Terence Hill) versprechen ihrem Vater (Harry Carey jr.), dass sie sich fortan gemeinsam durchs Leben schlagen, was vor allem dem Kleinen zunächst ein Dorn im Auge ist. Erste Versuche, Kutschen zu überfallen, enden auch eher in wohltätigen Gesten als in prall gefüllten Beutesäcken. Als die ungleichen Brüder die Bekanntschaft mit dem schmierigen James Parker (Emilio Delle Piane) machen, versuchen sie allerorten, dessen krumme Geschäfte zu sabotieren und am Ende als Nutznießer dazustehen. In San José räumen sie zunächst mit dem korrupten Sheriff auf und inspizieren anschließend die örtliche Mission, die von Parker als Waffenumschlagplatz zweckentfremdet wurde.
Die überaus witzige Westernparodie mit dem Erfolgsgespann Spencer und Hill funktioniert auch noch im Abstand etlicher Jahrzehnte. Der Zuschauer wird durch slapstickartige Szenen und Wortwitz nach wie vor gut unterhalten. Regisseur und Drehbuchautor E.B. Clucher verstand es seinerzeit am besten, die Qualitäten seiner Stars herauszuarbeiten, die oftmals in den Nuancen stecken, was danach häufig übersehen wurde. Herausgekommen ist dabei ein harmloser Prügelklamauk mit einigen herrlichen Miniaturen, die Filmgeschichte geschrieben haben. Dazu gehören das Festmahl der Familie, das in einer wilden Rülpserei endet, die ungehobelten Tischmanieren der Brüder in einem Edelrestaurant, die Pokerszene mit einigen zwielichtigen Zockern oder der bemitleidenswerte Bandit (Fortunato Arena), der durch eine Kopfnuss durch den Kleinen jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Nicht nur unter Fans gilt dieser Film im Vergleich zu seinem Vorgänger „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ als der bessere.
Für die Neuveröffentlichung des Klassikers auf DVD hat man den Film einer digitalen Restauration unterzogen, die auch in einem zehnminütigen Szenenvergleich anschaulich bebildert wird. Man erkennt, dass Bildwackler, verblasste, verwaschene Farben und unschöne Laufstreifen eliminiert wurden. Das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen, aber leider nur teilweise. Man wird den Verdacht nicht los, dass bei einigen Szenen noch mehr hätte verbessert werden können, dass nicht der komplette Film im gleichen Glanz erstrahlt. Ebenso traurig ist, dass den deutschen Fans einmal mehr ein Kinnhaken versetzt wurde. Zwar ertönt neben der italienischen Sprachfassung die seltene und gut gelungene Erstsynchronisation aus dem Jahr 1972 (mit der beliebten Stimme von Wolfgang Hess für Bud Spencer), die dennoch ungleich beliebtere Zweitsynchronisation von Synchronlegende Rainer Brandt (die auf der DVD-Erstveröffentlichung enthalten war) fehlt indes. Für den echten Spencer/Hill-Aficionado ist das ein übler Affront. Als weitere Bonusmaterialien gibt es den italienischen und deutschen Kinotrailer, den ersten DVD-Trailer (die beiden letzteren ironischerweise mit der Comedy-Synchronisation!), die üblichen biografischen Texttafeln zu den beiden Hauptdarstellern und eine kleine animierte Fotogalerie.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered:
Originaltitel: ...continuavano a chiamarlo Trinità / Der kleine und der müde Joe
Land / Jahr: Italien / USA 1972
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 4-seitiger Produktbeileger „Digital Remastered“, Deutscher Original Kinotrailer, Deutscher DVD-Trailer, Bildergalerie, Die Restauration eines Klassikers (Filmbeitrag / Szenenvergleich), alte deutsche Titelsequenz, Darstellerinformationen, Wendecover
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Bei der Vorstellung des Titels Vier Fäuste für ein Halleluja - New digital remastered handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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