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Love Vegas - Extended Version
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Lieber reich - als verheiratet
Joy (Cameron Diaz) wird vor all ihren Freunden von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und Jack (Ashton Kutcher) von seinem eigenen Vater gefeuert. Und wo kann man Frust, Wut und Herzschmerz am besten vergessen? In Las Vegas!
Zwischen Glücksspiel und Cocktails laufen sich die beiden Pechvögel über den Weg und verbringen gemeinsam eine wilde Partynacht in Vegas. Bis sie am nächsten Mor-gen die Realität wieder einholt: Wie auch immer es dazu kam - sie sind miteinander verheiratet. Und sie dachten schon es kann nicht mehr schlimmer kommen...
Eine schnelle Scheidung soll die Peinlichkeit wieder aus der Welt schaffen, aber wie das nun einmal so ist in Vegas, wirft Jack Joys letzten Quarter in einen einarmigen Banditen und - knackt den Jackpot von 3 Millionen Dollar. Bei der Scheckübergabe wird klar, dass die beiden den Gewinn in gar keinem Fall teilen wollen, jeder will das Geld für sich haben. So landen sie vor Gericht, doch der Richter entscheidet nicht zugunsten einer Partei, er beschließt, das Geld erst auszuzahlen, wenn Joy und Jack für sechs Monate als Ehepaar zusammen gelebt haben…
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Inhaltsangabe zu Love Vegas - Extended Version: 
Lieber reich - als verheiratet
Joy (Cameron Diaz) wird vor all ihren Freunden von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und Jack (Ashton Kutcher) von seinem eigenen Vater gefeuert. Und wo kann man Frust, Wut und Herzschmerz am besten vergessen? In Las Vegas!
Zwischen Glücksspiel und Cocktails laufen sich die beiden Pechvögel über den Weg und verbringen gemeinsam eine wilde Partynacht in Vegas. Bis sie am nächsten Mor-gen die Realität wieder einholt: Wie auch immer es dazu kam - sie sind miteinander verheiratet. Und sie dachten schon es kann nicht mehr schlimmer kommen...
Eine schnelle Scheidung soll die Peinlichkeit wieder aus der Welt schaffen, aber wie das nun einmal so ist in Vegas, wirft Jack Joys letzten Quarter in einen einarmigen Banditen und - knackt den Jackpot von 3 Millionen Dollar. Bei der Scheckübergabe wird klar, dass die beiden den Gewinn in gar keinem Fall teilen wollen, jeder will das Geld für sich haben. So landen sie vor Gericht, doch der Richter entscheidet nicht zugunsten einer Partei, er beschließt, das Geld erst auszuzahlen, wenn Joy und Jack für sechs Monate als Ehepaar zusammen gelebt haben…
Love Vegas - Extended Version stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
Love Vegas - Extended Version Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Love Vegas - Extended Version:
Darsteller:
Cameron Diaz  , Ashton Kutcher  , Rob Corddry, Lake Bell, Jason Sudeikis, Treat Williams, Deirdre O`Connell, Michelle Krusiec, Dennis Farina  , Zach Galifianakis  , Queen Latifah  , Krysten Ritter, Ricky Garcia, Andrew Daly, Benita Robledo, Dennis Miller, Amanda Setton, Toni Busker, Jessica McKee, Ricardo Walker, Valerie Orlik, Ben Best, Clem Cheung, Eric Zuckerman, Caroline Willman, Thomas McGoldrick, Billy Eichner, Maddie Corman, Jerry V. Lindsay, Samantha Ridge, Richard M. Schaeffer, Michael P. Molnar, John Eisenberg, Ciaran T. O`Kelly, Jennifer Trier, Michael Harkins, Patrick Knighton, Adam Zuniga, Aaron Nauta, Christopher Negrin, Brittany Dawn Beall, Ariel Shafir, Sheena Alonzo, Bradley Morone, Cheryl Cosenza, Cassidy Gard, Heather Kristin, Matthew Martini, Delia Sheppard, Tom Stratford,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Love Vegas - Extended Version:
3Frank Brenner2009-01-28
Las Vegas ist nicht nur die Spielerstadt schlechthin, die glitzernde Wüstenoase Nevadas ist auch das El Dorado für Blitzhochzeiten. Love Vegas nutzt beide Besonderheiten als Grundlage für eine Romantic Comedy, die ansonsten wenig Besonderheiten vorzuweisen hat. Jack (Ashton Kutcher) hat gerade seinen Job im elterlichen Betrieb verloren, Joy (Cameron Diaz) musste von ihrem Verlobten eine peinliche Abfuhr wegstecken. Beide sind sie mit ihren jeweils besten Freunden in Las Vegas, um ihren Kummer zu vergessen. Der Zufall macht Jack und Joy miteinander bekannt und wenig später durchfeiern die Loser eine Nacht, aus der sie im Vollrausch als verheiratetes Paar hervorgehen. Was beiden im nüchternen Zustand gar nicht mehr recht ist, wird zusätzlich erschwert, als Jack mit einer Münze von Joy den Jackpot an einem einarmigen Banditen knackt – 3 Millionen Dollar. Ein angenervter Richter macht den beiden klar, dass er sie nicht einfach so wieder scheiden wird, sondern dass sie in sechs Monaten beweisen müssen, dass sie in einer Ehe zusammenleben können – den Hauptgewinn hält er derweil unter Verschluss. Das Drehbuch von Dana Fox und die Inszenierung von Tom Vaughan spulen auf routinierte Weise das „Was sich liebt, das neckt sich“-Schema ab, ohne ihm viel Originalität abzuringen. Das ist Nonstop Nonsens pur, der teilweise ganz gut funktioniert, weil Cameron Diaz seit Verrückt nach Mary endlich mal wieder hemmungslos albern sein darf, der insgesamt aber einen sehr durchschnittlichen Eindruck hinterlässt, weil viele Gags nicht so recht zünden wollen und so Manches viel zu bemüht wirkt.
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Las Vegas ist nicht nur die Spielerstadt schlechthin, die glitzernde Wüstenoase Nevadas ist auch das El Dorado für Blitzhochzeiten. Love Vegas nutzt beide Besonderheiten als Grundlage für eine Romantic Comedy, die ansonsten wenig Besonderheiten vorzuweisen hat. Jack (Ashton Kutcher) hat gerade seinen Job im elterlichen Betrieb verloren, Joy (Cameron Diaz) musste von ihrem Verlobten eine peinliche Abfuhr wegstecken. Beide sind sie mit ihren jeweils besten Freunden in Las Vegas, um ihren Kummer zu vergessen. Der Zufall macht Jack und Joy miteinander bekannt und wenig später durchfeiern die Loser eine Nacht, aus der sie im Vollrausch als verheiratetes Paar hervorgehen. Was beiden im nüchternen Zustand gar nicht mehr recht ist, wird zusätzlich erschwert, als Jack mit einer Münze von Joy den Jackpot an einem einarmigen Banditen knackt – 3 Millionen Dollar. Ein angenervter Richter macht den beiden klar, dass er sie nicht einfach so wieder scheiden wird, sondern dass sie in sechs Monaten beweisen müssen, dass sie in einer Ehe zusammenleben können – den Hauptgewinn hält er derweil unter Verschluss. Das Drehbuch von Dana Fox und die Inszenierung von Tom Vaughan spulen auf routinierte Weise das „Was sich liebt, das neckt sich“-Schema ab, ohne ihm viel Originalität abzuringen. Das ist Nonstop Nonsens pur, der teilweise ganz gut funktioniert, weil Cameron Diaz seit Verrückt nach Mary endlich mal wieder hemmungslos albern sein darf, der insgesamt aber einen sehr durchschnittlichen Eindruck hinterlässt, weil viele Gags nicht so recht zünden wollen und so Manches viel zu bemüht wirkt.
(Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
3Jean Lüdeke2009-01-28Lieber reich und einsam als arm und glücklich? Cameron Diaz und Ashton Kutcher finden Antworten einer sehr bissigen wie witzigen Komödie:
„Was in Vegas passiert, bleibt auch in Vegas“: Das ist eine Weisheit, an die sich diese quirlige Komödie nicht hält. In diesem Sodom von Geld und Gomorrah der Gier ist alles Verrückte möglich: Joy (Cameron Diaz) wird vor all ihren Freunden von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und Jack (Ashton Kutcher) vom eigenen Papa gefeuert. Und wo können Frust, Wut und Liebesnöte am frivolsten vergessen werden? In Las Vegas. Zwischen glitzerndem Glücksspiel und komatösen Cocktails verbringen die beiden Singles eine wilde Partynacht in der flackernden Wüstenmetropole. Am Morgen danach wacht das ungleiche Pärchen jedoch verheiratet auf. Zu allem „Übel“ gewinnen sie obendrein den Drei-Millionen-Jackpot. Nur wem gehört das Geld? Joy, die vorher am Automat spielte oder Jack, der ihr mit ihrer letzten Münze gewonnen hat?. Der Rosenkrieg um Bares entbrennt, bis ein Richter in New York sie zu sechs Monaten Zwangsehe verdonnert. Was so flugs geehelicht, will er nicht voreilig trennen. Die Millionen werden dabei eingefroren.
Diese „Battlemantic“-Komödie überzeugt mit jener bewährten Rezeptur, die auch schon Doris Day mit Rock Hudson 1961 abgewandelt in „Ein Pyjama für zwei“ mixten: Ein ordentlicher Schuss Humor, eine große Prise Romantik sowie einer schrägen Story. Ashton Kutcher ist zwar nicht gerade mit oscarreifer Schauspielkunst gesegnet, aber durch seine direkte und positive Art wirkt der ewige Bursche sympathisch. Freilich schwächelt er neben der Hollywood-Größe Diaz, doch garantieren beide im Verbund Harmonie und unheilbar gesunde Komik. Und dies in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis, das selbst die härtesten und unromantischsten Machos mit dem Charme eines Nato-Zaunes sich das Lachen nicht verkneifen können. Männer und Frauen, mit oder ohne Geld, passen doch nicht zusammen: Keine neue Weisheit, die aber stets amüsanten Kino-Zündstoff liefert. Hier in einer wahnwitzigen Rosenkrieg-Schlacht mit turbulenten Wendungen, die unbeschwertes Popcorn-Vergnügen garantiert.
Ein aufgehender Stern am US-Star-Himmel: Seine Rolle des Michael Kelso in Serie "Die wilden Siebziger" (1998), in deren Mittelpunkt eine Gruppe befreundeter Teenager in den Siebzigerjahren steht, machte Ashton Kutscher in den USA über Nacht bekannt. Kutcher wurde in dem 100-Seelen-Dorf Homestead in Iowa geboren, wo er mit seinen Eltern, seiner älteren Schwester und seinem Zwillingsbruder auf einer Farm lebte. Um seine Ausbildung als Biochemie-Ingenieur an der University of Iowa finanzieren zu können, arbeitete er während seiner Studentenzeit in der General-Mills-Fabrik in Cedar Rapids als männliche Raumpflegerin.
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Lieber reich und einsam als arm und glücklich? Cameron Diaz und Ashton Kutcher finden Antworten einer sehr bissigen wie witzigen Komödie:
„Was in Vegas passiert, bleibt auch in Vegas“: Das ist eine Weisheit, an die sich diese quirlige Komödie nicht hält. In diesem Sodom von Geld und Gomorrah der Gier ist alles Verrückte möglich: Joy (Cameron Diaz) wird vor all ihren Freunden von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und Jack (Ashton Kutcher) vom eigenen Papa gefeuert. Und wo können Frust, Wut und Liebesnöte am frivolsten vergessen werden? In Las Vegas. Zwischen glitzerndem Glücksspiel und komatösen Cocktails verbringen die beiden Singles eine wilde Partynacht in der flackernden Wüstenmetropole. Am Morgen danach wacht das ungleiche Pärchen jedoch verheiratet auf. Zu allem „Übel“ gewinnen sie obendrein den Drei-Millionen-Jackpot. Nur wem gehört das Geld? Joy, die vorher am Automat spielte oder Jack, der ihr mit ihrer letzten Münze gewonnen hat?. Der Rosenkrieg um Bares entbrennt, bis ein Richter in New York sie zu sechs Monaten Zwangsehe verdonnert. Was so flugs geehelicht, will er nicht voreilig trennen. Die Millionen werden dabei eingefroren.
Diese „Battlemantic“-Komödie überzeugt mit jener bewährten Rezeptur, die auch schon Doris Day mit Rock Hudson 1961 abgewandelt in „Ein Pyjama für zwei“ mixten: Ein ordentlicher Schuss Humor, eine große Prise Romantik sowie einer schrägen Story. Ashton Kutcher ist zwar nicht gerade mit oscarreifer Schauspielkunst gesegnet, aber durch seine direkte und positive Art wirkt der ewige Bursche sympathisch. Freilich schwächelt er neben der Hollywood-Größe Diaz, doch garantieren beide im Verbund Harmonie und unheilbar gesunde Komik. Und dies in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis, das selbst die härtesten und unromantischsten Machos mit dem Charme eines Nato-Zaunes sich das Lachen nicht verkneifen können. Männer und Frauen, mit oder ohne Geld, passen doch nicht zusammen: Keine neue Weisheit, die aber stets amüsanten Kino-Zündstoff liefert. Hier in einer wahnwitzigen Rosenkrieg-Schlacht mit turbulenten Wendungen, die unbeschwertes Popcorn-Vergnügen garantiert.
Ein aufgehender Stern am US-Star-Himmel: Seine Rolle des Michael Kelso in Serie "Die wilden Siebziger" (1998), in deren Mittelpunkt eine Gruppe befreundeter Teenager in den Siebzigerjahren steht, machte Ashton Kutscher in den USA über Nacht bekannt. Kutcher wurde in dem 100-Seelen-Dorf Homestead in Iowa geboren, wo er mit seinen Eltern, seiner älteren Schwester und seinem Zwillingsbruder auf einer Farm lebte. Um seine Ausbildung als Biochemie-Ingenieur an der University of Iowa finanzieren zu können, arbeitete er während seiner Studentenzeit in der General-Mills-Fabrik in Cedar Rapids als männliche Raumpflegerin.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Love Vegas - Extended Version:
Originaltitel: What Happens in Vegas
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Love Vegas - Extended Version:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, 3 Featurettes, 6 unveröffentlichte Szenen, Gag Reel
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Bei der Vorstellung des Titels Love Vegas - Extended Version handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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