Gang of Roses
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Rachel, Chastity, Kim, Ming Li und Maria sind „The Rose Gang“. Gemeinsam haben sie 27 Banken ausgeraubt und das kleine Grenzstädtchen Flatridge in Atem gehalten. Doch dann beschließen sie, die Gang aufzulösen und ihrer eigenen Wege zu gehen. Als jedoch Rachels Schwester von einer rivalisierenden Outlaw-Gang getötet wird, schwört Rachel Rache: Sie trommelt ihre alte „Rose Gang“ wieder zusammen, und gemeinsam begeben sie sich auf den Pfad der Rache. Und dabei sollte sich ihnen besser niemand in den Weg stellen... ...
Inhaltsangabe zu Gang of Roses: 
Rachel, Chastity, Kim, Ming Li und Maria sind „The Rose Gang“. Gemeinsam haben sie 27 Banken ausgeraubt und das kleine Grenzstädtchen Flatridge in Atem gehalten. Doch dann beschließen sie, die Gang aufzulösen und ihrer eigenen Wege zu gehen. Als jedoch Rachels Schwester von einer rivalisierenden Outlaw-Gang getötet wird, schwört Rachel Rache: Sie trommelt ihre alte „Rose Gang“ wieder zusammen, und gemeinsam begeben sie sich auf den Pfad der Rache. Und dabei sollte sich ihnen besser niemand in den Weg stellen... Gang of Roses stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Gang of Roses:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gang of Roses:
0Jean Lüdeke2009-01-28
Als eine Räuberbande ihre Schwester ermordet, hängt die vom Outlaw zur Bäuerin konvertierte Rachel Schürze und Bibel an den Nagel, schwingt sich in ihre alte Ledermontur und sucht die Gesellschaft ihrer vier ehemaligen Mitstreiterinnen, die inzwischen als freischaffende Revolvergirls die Lande beglücken und die Leichen ihrer Feinde zuhauf stapeln. Gemeinsam knöpft man sich die Übeltäter entschlossen vor, gilt es doch, nicht bloß Rachels Schwesterchen zu rächen, sondern auch noch einen großen Goldschatz zu gewinnen.
Interessant: Das Filmgenre Western mit dem Musikgenre Hip Hop zu mixen. Freunde unorthodoxer Filmkonzepte werden an dieser interessanten Idee ihre helle Freude haben. Der Münchener Ausnahmeanbieter Sunfilm ediert hier eine insgesamt technisch überzeugende deutsche DVD. In einem fantastischen Wilden Westen, in dem Frauen und Afroamerikaner nicht nur etwas zu sagen haben, sondern auch gute 50 Prozent aller Outlaws, Cowgirls und Saloon-Gäste stellen, schwingen Hiphop-Matadoren wie Lil' Kim, Macy Gray und Bobby Brown herrliche Reden und lassen die blitzenden Wummen sprechen. Beschauliche Panoramen, schrille Kostüme und nicht zuletzt die Sex-Gunladies halten Fans des Black-Exploitation-Trashs bei sehr guter Stimmung. Und dies in einem actionbetonten Popculture-Westerner.
Hintergrund: Seit der Black Power Bewegung hat sich das jedoch geändert und mit "Posse" mit Mario van Peebles war dann auch mal ein schwarzer der Held in einem Western. Nach dieser langen Einleitung ist wohl klar, dass "Gang Of Roses" ein Black-Western ist. Das Schöne daran, die Protagonisten(Innen) sind nicht nur Afro-Amerikaner, sondern obendrein auch noch Frauen, eine davon gar Chinesin. Bobby Brown ist zwar ein begnadeter Musiker, jedoch ein miserabler Schauspieler. Das ist umso schöner. Die Flintenweiber sind da weitaus besser, allen voran Rapperin Lil Kim und die niedliche Stacy Dash ("Clueless"). Kleine Stilbrüche machen da nichts: Im spätern 18 Jahrhundert hatten Frauen leider nicht eine solche gesellschaftliche Stellung oder bauchfreie Oberteile am ansehnlichen Body. Auch das Bonusfilmchen „Johnny & the Highrollers“ hat zwar inhaltlich mit „Gang of Roses“ wenig gemein, ist aber ein netter Amateurfilm über einige Elvis Presley Imitatoren. Ende der 70er gab es eine Zäsur in denn Western-Epen. Der Duke (John Wayne) war tot und die bunten 80er boten wenig. Von circa 1930 bis dato waren diese Filme sauber und spiegelten in Frisuren und Kleidung oft den Zeitgeist wieder. Der Italowestern zeigte dann den "Wilden Westen" von seiner schmutzigen Seite. Die wenigen Western in den späten 80ern wie „Silverado“, „Young Guns“ oder Dead Men“ waren dann auch s realistischer. Schwarze und Ausländer wie Chinesen und Latinos bekleideten entweder gar keine Rollen oder nur klischierte Dienerrollen.
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Als eine Räuberbande ihre Schwester ermordet, hängt die vom Outlaw zur Bäuerin konvertierte Rachel Schürze und Bibel an den Nagel, schwingt sich in ihre alte Ledermontur und sucht die Gesellschaft ihrer vier ehemaligen Mitstreiterinnen, die inzwischen als freischaffende Revolvergirls die Lande beglücken und die Leichen ihrer Feinde zuhauf stapeln. Gemeinsam knöpft man sich die Übeltäter entschlossen vor, gilt es doch, nicht bloß Rachels Schwesterchen zu rächen, sondern auch noch einen großen Goldschatz zu gewinnen.
Interessant: Das Filmgenre Western mit dem Musikgenre Hip Hop zu mixen. Freunde unorthodoxer Filmkonzepte werden an dieser interessanten Idee ihre helle Freude haben. Der Münchener Ausnahmeanbieter Sunfilm ediert hier eine insgesamt technisch überzeugende deutsche DVD. In einem fantastischen Wilden Westen, in dem Frauen und Afroamerikaner nicht nur etwas zu sagen haben, sondern auch gute 50 Prozent aller Outlaws, Cowgirls und Saloon-Gäste stellen, schwingen Hiphop-Matadoren wie Lil' Kim, Macy Gray und Bobby Brown herrliche Reden und lassen die blitzenden Wummen sprechen. Beschauliche Panoramen, schrille Kostüme und nicht zuletzt die Sex-Gunladies halten Fans des Black-Exploitation-Trashs bei sehr guter Stimmung. Und dies in einem actionbetonten Popculture-Westerner.
Hintergrund: Seit der Black Power Bewegung hat sich das jedoch geändert und mit "Posse" mit Mario van Peebles war dann auch mal ein schwarzer der Held in einem Western. Nach dieser langen Einleitung ist wohl klar, dass "Gang Of Roses" ein Black-Western ist. Das Schöne daran, die Protagonisten(Innen) sind nicht nur Afro-Amerikaner, sondern obendrein auch noch Frauen, eine davon gar Chinesin. Bobby Brown ist zwar ein begnadeter Musiker, jedoch ein miserabler Schauspieler. Das ist umso schöner. Die Flintenweiber sind da weitaus besser, allen voran Rapperin Lil Kim und die niedliche Stacy Dash ("Clueless"). Kleine Stilbrüche machen da nichts: Im spätern 18 Jahrhundert hatten Frauen leider nicht eine solche gesellschaftliche Stellung oder bauchfreie Oberteile am ansehnlichen Body. Auch das Bonusfilmchen „Johnny & the Highrollers“ hat zwar inhaltlich mit „ Gang of Roses“ wenig gemein, ist aber ein netter Amateurfilm über einige Elvis Presley Imitatoren. Ende der 70er gab es eine Zäsur in denn Western-Epen. Der Duke (John Wayne) war tot und die bunten 80er boten wenig. Von circa 1930 bis dato waren diese Filme sauber und spiegelten in Frisuren und Kleidung oft den Zeitgeist wieder. Der Italowestern zeigte dann den "Wilden Westen" von seiner schmutzigen Seite. Die wenigen Western in den späten 80ern wie „Silverado“, „Young Guns“ oder Dead Men“ waren dann auch s realistischer. Schwarze und Ausländer wie Chinesen und Latinos bekleideten entweder gar keine Rollen oder nur klischierte Dienerrollen.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Gang of Roses:
Originaltitel: Gang of Roses
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Gang of Roses:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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