http://www.digitalvd.de/dvds/68927,21.htmlBen Campbell ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Der Mathematik-Professor Mickey Rosa will ihn für sein „Black Jack Team“ anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte Studenten als Spezialisten im ...4.29 Euro
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Inhaltsangabe zu 21:
Ben Campbell ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Der Mathematik-Professor Mickey Rosa will ihn für sein „Black Jack Team“ anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. Und in Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos – auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen ...
21 stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
5Bernd Hellweg2009--0-1-Black-Jack (auch als 21 oder Siebzehn-und-vier bekannt) kann jeder spielen, da die Regeln sehr einfach sind. Es ist wohl das beliebteste Casinospiel auf der ganzen Welt. Gleichzeitig ist es das Spiel, wenn korrekt gespielt, mit den höchsten Gewinnchancen aus Spielersicht. Im Grunde genommen geht es ...
Black-Jack (auch als 21 oder Siebzehn-und-vier bekannt) kann jeder spielen, da die Regeln sehr einfach sind. Es ist wohl das beliebteste Casinospiel auf der ganzen Welt. Gleichzeitig ist es das Spiel, wenn korrekt gespielt, mit den höchsten Gewinnchancen aus Spielersicht. Im Grunde genommen geht es nur darum, beim Kartenziehen näher an 21 zu kommen als der Dealer ohne sich zu überkaufen. Meistens ein sicheres Geschäft für die Casinos. Es sei denn, man zählt mit.
1993 gingen ein paar Studenten des MIT - Massachusetts Institute of Technology nach Las Vegas, um das Spiel Black-Jack mit statistischen Methoden zu knacken. Sie schafften es, mehrere Millionen Dollar zu gewinnen, wurden jedoch von den Casinobetreibern in Las Vegas verfolgt. Ben Mezrich hatte dieses Abenteuer in dem Buch „Bringing Down the House. How Six Students Took Vegas for Millions" festgehalten.
Der Schauspieler Kevin Spacey hielt diese Geschichte für kinotauglich, sicherte sich 2002 die Filmrechte an den Stoff, produzierte die Verfilmung und übernahm auch eine Rolle. Die Regie übernahm Robert Luketic („Natürlich Blond“, „Das Schwiegermuttermonster“), und neben Kevin Spacey ist noch Laurence Fishburne mit von der Partie sowie Jungstar Jim Sturgess („Across the Universe“).
Zur Story: Ben (Jim Sturgess) ist Student und ein kleines Genie. Er studiert Mathematik und hat bereits eine Zulassung für die Harvard Medical School, seinem Lebenstraum. Dummerweise braucht er für das Medizinstudium entweder das Stipendium oder aber die 300000 Dollar, die für dieses Studium nötig sind. Sein Mathematik-Professor Mickey Rosa (Kevin Spacey) wird auf das Genie aufmerksam und will ihn in sein geheimes Black-Jack-Team, eine Gruppe junger hochbegabter M.I.T.-Studenten, holen. In diesem Team bildet Rosa hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System, auf mehr oder weniger legale Weise, um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen.
Fazit: „21“ ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Der Film ist zwar solide inszeniert, aber die Geschichte kann nicht immer überzeugen, zudem geht Regisseur Luketic nicht allzu sehr in die Tiefe der Geschichte und vertraut auch nicht auf den Reiz des Glücksspiels allein, so dass er noch eine Standard-Lovestory einbaut sowie einen Nebenplot, in dem Laurence Fishburne, als Casino-Security, um seinen Job bangen muss, da seine Methoden für altmodisch gelten und durch ein neues computergesteuertes System ersetzt werden soll. Des Weiteren reihen sich Fließbanddialoge aneinander, die Nebenrollen (das „Betrüger“-Team) kommen recht blass rüber, so dass es eigentlich nur bessere Statistenrollen sind. Auch die Casinosequenzen hätten ein wenig spannender inszeniert werden können sowie das „Black-Jack“-Spiel selbst auch etwas mehr in den Mittelpunkt gehört hätte. Aber nun gut, alles in allem, bietet der Film, bis auf ein paar Längen, recht gute Unterhaltung, zumindest für ein junges Publikum.
Zur DVD selbst: Das Bild (16:9/ Widescreen) überzeugt mit einer guten Schärfe und ebensolchen Farben. Der Ton (Dolby Digital 5.1) befindet sich in zwei gut abgemischten Tonspuren (Englisch, Deutsch), die mit ordentlichen Surround-Effekten einen sauberen Klang bieten. An Bonusmaterial findet man neben einem Audiokommentar noch einige Trailer. Hinzu kommen noch interessante Dokumentationen mit den Titeln „21: Wer das Spiel kennt, ist klar im Vorteil”, „Basis-Strategie: Ein komplettes Filmtagebuch” und „Geld zählt: Dem Luxus auf der Spur”.
(Bernd Hellweg)
Originaltitel: 21 Land / Jahr: USA 2008 Produktion: William Wyler für Paramount Vorlage: Bühnenstück "Detective Story" von Sidney Kingsley Kamera: Lee Garmes Ausstattung: Hal Pereira, Earl Hedrick Schnitt: Robert Swink Medien-Typ:DVD
Bonusmaterial zu 21:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Audiokommentar Filmemacher, Dokumentationen: 21: Wer das Spiel kennt ist klar im Vorteil, Basis-Strategie: Ein komplettes Film Tagebuch, Geld zählt: Dem Luxus auf der Spur
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