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Das Versprechen
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Als Sophie und Konrad im Herbst 1961 mit ihren Freunden durch die Kanalisation nach Westberlin flüchten wollen, bleibt Konrad wegen eines offenen Schnürsenkels zurück und wird geschnappt. Getrennt durch die Mauer nimmt das Leben der jungen Liebenden einen völlig unterschiedlichen Verlauf. In 28 Jahren gelingen ihnen nur vier Treffen: bei einer der heftigen Begegnungen wird Sophie schwanger. Doch Konrad kann nicht raus und Sophie will nicht mehr rein in die DDR. Ihr Sohn wird geboren und es folgen Jahre das Schweigens – bis am 9. November 1989 die Mauer fällt ... ...
Inhaltsangabe zu Das Versprechen: 
Als Sophie und Konrad im Herbst 1961 mit ihren Freunden durch die Kanalisation nach Westberlin flüchten wollen, bleibt Konrad wegen eines offenen Schnürsenkels zurück und wird geschnappt. Getrennt durch die Mauer nimmt das Leben der jungen Liebenden einen völlig unterschiedlichen Verlauf. In 28 Jahren gelingen ihnen nur vier Treffen: bei einer der heftigen Begegnungen wird Sophie schwanger. Doch Konrad kann nicht raus und Sophie will nicht mehr rein in die DDR. Ihr Sohn wird geboren und es folgen Jahre das Schweigens – bis am 9. November 1989 die Mauer fällt ... Das Versprechen stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.
Das Versprechen Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Versprechen:
Darsteller:
Corinna Harfouch  , Meret Becker  , August Zirner, Walerij J. Alexeiew, Anka Baier, Hark Bohm  , Noëlla Dussart, Tina Engel, Marco Bahr, Pierre Besson, Jens-Uwe Bogadtke, Thomas Cermak, Barbara Dittus, Matthias Engel, Rayk Gaida, Gilles Gaudis, Jean-Yves Gautier, Franziska Geyer, Ruth Glöß, Christina Grosse, Monika Hansen, Christine Harbort, Karin Heller, Christian Herschmann, Horst Hiemer, Robert Hummel, Christophe Jacobi, Dagmar Jaeger, Heike Jonca, Uwe Karpa, Waltraud Kramm, Karl Kranzkowski, Hans Kremer, Udo Kroschwald, Ulrike Krumbiegel, Thomas Lawincky, Sven Lehmann, Frank Lienert, Madeleine Lierck, Tilo Mandel, Andreas Mann, Dieter Mann, Eva Mattes, Joerg Meister, Felix Moeller, Philippe Morier-Genoud, Johanna Neumann, Dino Nolting, Hagen Oechel, Steffen Pietsch,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Versprechen:
5Jean Lüdeke2009-01-28Ein berührendes und profundes Werk aus der elitären Filmschmiede der Margarete von Trotta: Kurz nach dem Berliner Mauerbau beschließt das junge Liebespaar Sophie (Meret Becker, später Corinna Harfouch) und Konrad (August Zirner), mit drei weiteren Freunden in den Westen zu fliehen. Sie planen, während einer Tanzveranstaltung durch das Kanalisationsnetz zu entkommen, doch nur vier der jungen Leute kommen verdreckt und glücklich dort an: Konrad stolpert über seine Schnürsenkel und erreicht den Fluchtweg zu spät; den Gulli-Deckel kann er gerade noch wieder über die Öffnung schieben, um seine Freunde zu schützen. Das eilig ausgesprochene Versprechen Konrads an die besorgte Sophie, nachzukommen, wird sich zunächst nicht erfüllen, zumal der Kontakt zwischen beiden, die nun nicht weit voneinander entfernt in völlig verschiedenen Welten leben, einigermaßen fortbesteht.
Ob auf der Bühne oder im Film: Sie ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielstars. Ihre mitreißenden Darstellungen wurden mit ungezählten Preisen bedacht. Corinna Harfouch (geb. Meffert) wurde am 16. Okt. 1954 im thüringischen Suhl als Tochter eines Lehrers und einer Horterzieherin geboren. Sie wuchs mit drei Geschwistern im sächsischen Großenhain auf. Harfouch war in erster Ehe mit dem syrischen Informatiker Nabil Harfouch verheiratet und hat aus dieser Verbindung eine Tochter. Für ihre Leistungen wurde Corinna Harfouch mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt zweimal den Kritikerpreis als beste Darstellerin - 1989 für "Die Schauspielerin" und 1990 für "Treffen in Travers". Im Jahr 1995 wurde sie für "Irren ist männlich" mit dem "Bayerischen Filmpreis" ausgezeichnet, 1997 wurde sie für "Der Ausbruch" und "Gefährliche Freundin" mit dem "Goldenen Löwen" und dem "Bayerischen Filmpreis" geehrt.
Zu ihren dramatischsten Rollen gehört ihre Darstellung der Magda Goebbels in dem Oliver Hirschbiegel-Drama "Der Untergang". Der Film mit Bruno Ganz in der Rolle des Adolf Hitler hat die letzten Tage im Führerbunker zum Gegenstand. Im November 2005 kam "Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern" in die Kinos. Corinna Harfouch spielt darin die bis heute berühmteste tschechische Schriftstellerin Bozena Nemcová (1820 – 1862), die ein Leben fern aller Konventionen führte.
Corinna Harfouch wurde bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" 2007 als "Beste deutsche Schauspielerin" ausgezeichnet. Diese wuchs beim Vater auf und lebt mittlerweile in Toronto. 1985 heiratete H. den Schauspieler und Regisseur Michael Gwisdek, mit dem sie die Söhne Johannes und Robert hat. Nach ihrer Trennung war sie längere Zeit mit Bernd Eichinger liiert. Die anerkannte Schauspielerin lebt in Berlin
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Ein berührendes und profundes Werk aus der elitären Filmschmiede der Margarete von Trotta: Kurz nach dem Berliner Mauerbau beschließt das junge Liebespaar Sophie (Meret Becker, später Corinna Harfouch) und Konrad (August Zirner), mit drei weiteren Freunden in den Westen zu fliehen. Sie planen, während einer Tanzveranstaltung durch das Kanalisationsnetz zu entkommen, doch nur vier der jungen Leute kommen verdreckt und glücklich dort an: Konrad stolpert über seine Schnürsenkel und erreicht den Fluchtweg zu spät; den Gulli-Deckel kann er gerade noch wieder über die Öffnung schieben, um seine Freunde zu schützen. Das eilig ausgesprochene Versprechen Konrads an die besorgte Sophie, nachzukommen, wird sich zunächst nicht erfüllen, zumal der Kontakt zwischen beiden, die nun nicht weit voneinander entfernt in völlig verschiedenen Welten leben, einigermaßen fortbesteht.
Ob auf der Bühne oder im Film: Sie ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielstars. Ihre mitreißenden Darstellungen wurden mit ungezählten Preisen bedacht. Corinna Harfouch (geb. Meffert) wurde am 16. Okt. 1954 im thüringischen Suhl als Tochter eines Lehrers und einer Horterzieherin geboren. Sie wuchs mit drei Geschwistern im sächsischen Großenhain auf. Harfouch war in erster Ehe mit dem syrischen Informatiker Nabil Harfouch verheiratet und hat aus dieser Verbindung eine Tochter. Für ihre Leistungen wurde Corinna Harfouch mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt zweimal den Kritikerpreis als beste Darstellerin - 1989 für "Die Schauspielerin" und 1990 für "Treffen in Travers". Im Jahr 1995 wurde sie für "Irren ist männlich" mit dem "Bayerischen Filmpreis" ausgezeichnet, 1997 wurde sie für "Der Ausbruch" und "Gefährliche Freundin" mit dem "Goldenen Löwen" und dem "Bayerischen Filmpreis" geehrt.
Zu ihren dramatischsten Rollen gehört ihre Darstellung der Magda Goebbels in dem Oliver Hirschbiegel-Drama "Der Untergang". Der Film mit Bruno Ganz in der Rolle des Adolf Hitler hat die letzten Tage im Führerbunker zum Gegenstand. Im November 2005 kam "Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern" in die Kinos. Corinna Harfouch spielt darin die bis heute berühmteste tschechische Schriftstellerin Bozena Nemcová (1820 – 1862), die ein Leben fern aller Konventionen führte.
Corinna Harfouch wurde bei der Verleihung der "Goldenen Kamera" 2007 als "Beste deutsche Schauspielerin" ausgezeichnet. Diese wuchs beim Vater auf und lebt mittlerweile in Toronto. 1985 heiratete H. den Schauspieler und Regisseur Michael Gwisdek, mit dem sie die Söhne Johannes und Robert hat. Nach ihrer Trennung war sie längere Zeit mit Bernd Eichinger liiert. Die anerkannte Schauspielerin lebt in Berlin
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Das Versprechen:
Originaltitel: Das Versprechen
Land / Jahr: Deutschland / Frankreich / Schweiz 1995
Produktion: Michael Fitzgerald, Sean Penn, Elie Samaha
Vorlage: Friedrich Dürrenmatt
Musik: Hans Zimmer, Klaus Badelt
Kamera: Chris Menges
Ausstattung: Bill Groom
Kostüme: Jill Ohanneson
Schnitt: Jay Cassidy
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Versprechen:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Fotogalerien, Pressematerial als ROM-Part
Kommentare zu Das Versprechen:
Kommentar von djfl.de
Petra: Spannend: drei Jahrzehnte deutsche Wirklichkeit, zusammengefaßt in 110 Minuten. Petra-Tip: Keinen Kerl mitnehmen, weil zu hoch für Männer. ...
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Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-10: 1958 verfasste der Schweizer Friedrich Dürrenmatt das Skript zu "Es geschah am hellichten Tag" und entwickelte daraus wenig später seinen Roman "Das Versprechen". An dieser Vorlage orientiert sich Sean Penn. Und eröffnet neue Perspektiven ...
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Kommentar von djfl.de
Cinema: Und das Eintrittsgeld allein ist schon Hark Bohms lustvoll schmieriger Stasi-Offizier wert. ... Ein packender Film über Liebe und Politik - bewegend, aber mitunter holprig erzählt. ...
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Kommentar von djfl.de
Brigitte: Natürlich bedient sich Margarethe von Trotta aller Klischees, die einem zu diesem Thema einfallen: grauer Osten, goldener Westen usw. Trotzdem funktioniert der Film, denn die Trotta zeigt Menschen und keine Kunstfiguren. ...
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