John Rambo
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„John Rambo“ (Silvester Stallone) führt ein zurückgezogenes Leben im Norden Thailands. An der Grenze des Landes zu Burma wütet allerdings schon seit sechzig Jahren der weltweit längste Bürgerkrieg: der Burmesen-Karen-Konflikt. Rambo, der in den Bergen lebt, und seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf selbst gefangener, giftiger Schlangen verdient, hat das Kämpfen jedoch schon lange aufgegeben. Das ändert sich auch nicht als Sanitäter, Rebellen und Flüchtlinge an ihm vorbei durch das vom Krieg zerrüttete Land ziehen.
All dies soll sich aber ändern, als eine Gruppe von Missionaren auftaucht und den „Amerikanischen Fluss-Führer“ Rambo bitten, sie den Fluss hinauf zu einem Flüchtlingslager zu führen, da Tretminen die Reise dorthin zu gefährlich macht. Sie wollen den dort lebenden, verfolgten Berg-Stamm Karen mit Medizin, Nahrungsmitteln und Bibeln versorgen. Zögernd willigt Rambo schließlich ein, sie und die anderen Helfer zu führen.
Wochen später erfährt Rambo, dass die Missionare nicht vom Flüchtlingslager zurückgekehrt seien, die Helfer aber lebend gesehen worden sind, eingeschlossen in einem burmesischen Armee-Camp. Obgleich Rambos Abneigung gegen Gewalt immer noch allgegenwärtig ist, weiß er, dass seine Hilfe notwendig ist.
Was dann folgt ist der Abstieg in die Hölle auf Erden. ...
Inhaltsangabe zu John Rambo: 
„John Rambo“ (Silvester Stallone) führt ein zurückgezogenes Leben im Norden Thailands. An der Grenze des Landes zu Burma wütet allerdings schon seit sechzig Jahren der weltweit längste Bürgerkrieg: der Burmesen-Karen-Konflikt. Rambo, der in den Bergen lebt, und seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf selbst gefangener, giftiger Schlangen verdient, hat das Kämpfen jedoch schon lange aufgegeben. Das ändert sich auch nicht als Sanitäter, Rebellen und Flüchtlinge an ihm vorbei durch das vom Krieg zerrüttete Land ziehen.
All dies soll sich aber ändern, als eine Gruppe von Missionaren auftaucht und den „Amerikanischen Fluss-Führer“ Rambo bitten, sie den Fluss hinauf zu einem Flüchtlingslager zu führen, da Tretminen die Reise dorthin zu gefährlich macht. Sie wollen den dort lebenden, verfolgten Berg-Stamm Karen mit Medizin, Nahrungsmitteln und Bibeln versorgen. Zögernd willigt Rambo schließlich ein, sie und die anderen Helfer zu führen.
Wochen später erfährt Rambo, dass die Missionare nicht vom Flüchtlingslager zurückgekehrt seien, die Helfer aber lebend gesehen worden sind, eingeschlossen in einem burmesischen Armee-Camp. Obgleich Rambos Abneigung gegen Gewalt immer noch allgegenwärtig ist, weiß er, dass seine Hilfe notwendig ist.
Was dann folgt ist der Abstieg in die Hölle auf Erden. John Rambo stammt aus dem Hause Warner Home Video.
John Rambo Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in John Rambo:
Darsteller:
Sylvester Stallone  , Julie Benz, Matthew Marsden, Graham McTavish, Reynaldo Gallegos, Jake La Botz, Tim Kang, Maung Maung Khin, Paul Schulze, Cameron Pearson, Thomas Peterson, Tony Skarberg, James With, Kasikorn Niyompattana, Shaliew `Lek` Bamrungbun, Supakorn Kitsuwon, Aung Aay Noi, Ken Howard, Aung Theng, Pornpop `Tor` Kampusiri, Wasawat Panyarat, Kammul Kawtep, Sornram Patchimtasanakarn, Noa `Arunee Prijareonsuk` Jei, Kjam Saen, Aun Lung Su, Pan Dokngam, Han Pik, Tip Tiya, Nee Lungjai, Yupin Mu Pae, Moan Adisak, Somsak Wongsa, Surachai Muangdee, Mana Sen-Mi, Toole Khan Kham, Saiwan Lungta, Watcharentr Sedtho, Rapimpa Dibu, May Kung,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu John Rambo:
0Jean Lüdeke2009-01-28So fing es an: Rambo ist die Adaption des David-Morrell-Romans First Blood durch den US-Regisseur Ted Kotcheff im Jahre 1982. Die Hauptrolle verkörpert Sylvester Stallone Silvester Stallone rekrutierte zunächst sein Ring-Kampfroß „Rocky“ zum unverhofften Comeback. Jetzt revitalisiert der Hollywood-Schläger seine andere Kult-Ikone John Rambo: Als durchtrainierter Solo-Soldat kehrt er in den infernalischen Dschungel-Hades zurück.
Unter dem nihilistischen Motto „Lebe für Nichts oder stirb für Etwas“ ist der Bürgerkrieg in Birma Rambos Schauplatz. Das Image vom ersten Rambo ist kult. Rambo II kränkelte, und Rambo III war eine Katastrophe. Aber Stallone hat aus Fehlern gelernt und präsentiert nun im selbst inszenierten Sequel einen soliden und brachialen Actionfilm, der unheilbar gesund die darbende Sehnsucht nach Stärke seiner Film-Jünger stillt.
So schnellt die Leichenzahl in astronomische Höhen: Hier beißen in 90 Minuten 236 Menschen ins Dschungelgras; ein knallharter Klimax gegenüber „Rambo“ mit einem einzigen Verblichenen: „Rambo II“ skontierte schon 69 und der dritte Teil kletterte auf 132 Tote. An dem Punkt, wo Rambo beschließt, mitzumischen, wird es in der beschaulichen Ballerorgie allzu brutal. Da fliegen Köpfe, werden Bäuche aufgeschlitzt und Kehlen herausgerissen. So weit, so schlecht. Aber: Der 61jährige US-Mime italienischer Herkunft überrumpelt uns mit energischer Eigendynamik: Denn Stallone führt selbst Regie, dominiert die Hauptrolle und werkelte am Drehbuch. Da der beliebte Alleingänger seine Kunstfigur bestens kennt, weiß er nur zu gut, was seine Hardcore-Fans voyeuristisch befriedet. Und dies en passent, mit einer geschickten Film-Taktik im rasanten Schnetzel-Streifen, um seine publizistischen Gewaltgegner vollends zu verspotten.
So kämpfte der Berserker sich zwar in den drei Vorgängern in die Zweifelhaftigkeit, jetzt jedoch mit völlig unterschiedlicher Prämisse: Er verzichtet nach der traumatischen Tetralogie auf Propaganda und ominöse Grundwerte wie Selbstjustiz (1. Teil), kadavergehorsame Alleingänge („Rambo 2-Der Auftrag“) oder auf der filmischen Fortführung des neuzeitlichen Kalten Krieges im dritten Vorgänger. All dies wird durch seine logische und larmoyante Art des „gesellschaftspolitisch erlaubten Tötens“ ersetzt, zumal die Feinde in Burma sich ebenso wenig davor scheuen, Menschen zu foltern, durch Minenfelder zu jagen oder sie wahllos umzumähen. Der Begriff „Rambo“ steht mittlerweile im Duden. Und Stallone hat diesem Begriff einen Namen verliehen, der im Kriegsaction-Genre nicht mehr wegzudenken ist. Mit weltweiten Einspielergebnis von 125 Mio. US-Dollar zählt Rambo zu den profitabelsten Filmen wird auch von Kritikern gelobt. Der Film katapultierte Sylvester Stallone wieder an die Spitze der Starriege.
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So fing es an: Rambo ist die Adaption des David-Morrell-Romans First Blood durch den US-Regisseur Ted Kotcheff im Jahre 1982. Die Hauptrolle verkörpert Sylvester Stallone Silvester Stallone rekrutierte zunächst sein Ring-Kampfroß „Rocky“ zum unverhofften Comeback. Jetzt revitalisiert der Hollywood-Schläger seine andere Kult-Ikone John Rambo: Als durchtrainierter Solo-Soldat kehrt er in den infernalischen Dschungel-Hades zurück.
Unter dem nihilistischen Motto „Lebe für Nichts oder stirb für Etwas“ ist der Bürgerkrieg in Birma Rambos Schauplatz. Das Image vom ersten Rambo ist kult. Rambo II kränkelte, und Rambo III war eine Katastrophe. Aber Stallone hat aus Fehlern gelernt und präsentiert nun im selbst inszenierten Sequel einen soliden und brachialen Actionfilm, der unheilbar gesund die darbende Sehnsucht nach Stärke seiner Film-Jünger stillt.
So schnellt die Leichenzahl in astronomische Höhen: Hier beißen in 90 Minuten 236 Menschen ins Dschungelgras; ein knallharter Klimax gegenüber „Rambo“ mit einem einzigen Verblichenen: „Rambo II“ skontierte schon 69 und der dritte Teil kletterte auf 132 Tote. An dem Punkt, wo Rambo beschließt, mitzumischen, wird es in der beschaulichen Ballerorgie allzu brutal. Da fliegen Köpfe, werden Bäuche aufgeschlitzt und Kehlen herausgerissen. So weit, so schlecht. Aber: Der 61jährige US-Mime italienischer Herkunft überrumpelt uns mit energischer Eigendynamik: Denn Stallone führt selbst Regie, dominiert die Hauptrolle und werkelte am Drehbuch. Da der beliebte Alleingänger seine Kunstfigur bestens kennt, weiß er nur zu gut, was seine Hardcore-Fans voyeuristisch befriedet. Und dies en passent, mit einer geschickten Film-Taktik im rasanten Schnetzel-Streifen, um seine publizistischen Gewaltgegner vollends zu verspotten.
So kämpfte der Berserker sich zwar in den drei Vorgängern in die Zweifelhaftigkeit, jetzt jedoch mit völlig unterschiedlicher Prämisse: Er verzichtet nach der traumatischen Tetralogie auf Propaganda und ominöse Grundwerte wie Selbstjustiz (1. Teil), kadavergehorsame Alleingänge („Rambo 2-Der Auftrag“) oder auf der filmischen Fortführung des neuzeitlichen Kalten Krieges im dritten Vorgänger. All dies wird durch seine logische und larmoyante Art des „gesellschaftspolitisch erlaubten Tötens“ ersetzt, zumal die Feinde in Burma sich ebenso wenig davor scheuen, Menschen zu foltern, durch Minenfelder zu jagen oder sie wahllos umzumähen. Der Begriff „Rambo“ steht mittlerweile im Duden. Und Stallone hat diesem Begriff einen Namen verliehen, der im Kriegsaction-Genre nicht mehr wegzudenken ist. Mit weltweiten Einspielergebnis von 125 Mio. US-Dollar zählt Rambo zu den profitabelsten Filmen wird auch von Kritikern gelobt. Der Film katapultierte Sylvester Stallone wieder an die Spitze der Starriege.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu John Rambo:
Originaltitel: John Rambo
Land / Jahr: USA / Deutschland 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu John Rambo:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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