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TECHNISCHE DATEN
zu Batman - The Dark Knight

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch
EAN-Code:
7321925016482 / 7321925016482
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Batman - The Dark Knight

Titel:

Batman - The Dark Knight

Label:

Warner Home Video

Regie:

Christopher Nolan Christopher Nolan Biografie

Laufzeit:
147 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Batman - The Dark Knight:


In der Fortsetzung des Action-Hits Batman Begins spielt Christian Bale unter Christopher Nolans Regie wieder die Rolle des Batman/Bruce Wayne, der nach wie vor gegen das Böse kämpft. Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Doch das schlagkräftige Dreiergespann sieht sich bald einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt den Dunklen Ritter immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Batman - The Dark Knight stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Batman - The Dark Knight Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Batman - The Dark Knight:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Batman - The Dark Knight:
Gotham hat mit Harvey Dent einen neuen Staatsanwalt bekommen, der mit den Schurken der Stadt genauso hart durchgreift wie der dunkle Rächer Batman – allerdings auf legalem Weg. Doch die Gangster wenden sich an den irren Joker, dem es eine Freude wäre, die Helden aus dem Weg zu räumen. Stilvolle Comicadaption.

Christopher Nolan hat bereits in „Batman Begins“ gezeigt, dass er den schwarzen Flattermann lieber im Stil der Comicneuinterpretationen eines Frank Miller inszeniert als in der Tradition der quietschbunten 60er Serie oder den nicht minder schrillen Neuauflagen der 90er von Joel Schumacher. Damit hat er dem Fledermausrächer seine Würde zurückgegeben und eine neuartige Form des Superheldenfilms entworfen, die sich auf weit weniger fantastische Elemente stützt und mit Abstrichen fast schon in der Realität verwurzelte Geschichte erzählt – man nimmt diesem Batman ab, was er kann, da es eher auf High-Tech-Gadgets und körperliche Konstitution zurückgeführt wird als auf übernatürliche Kräfte und widerstandslos zu schluckenden Budenzauber. Eine Art James Bond im Fledermauskostüm. All diese reizvollen Charakteristika treffen auch auf Nolans zweiten Batman-Film „The Dark Knight“ zu, doch diese eleganten Neuerungen und die abermals ausgeklügelte Storystruktur treten hier in den Hintergrund aufgrund einer Bahn brechenden darstellerischen Einzelleistung.

Heath Ledger spielt in seiner letzten komplett abgedrehten Filmrolle den komplett abgedrehten Supergangster Joker. Der psychopathische Freak, der in Kindertagen von seinem eigenen Vater im Gesicht verunstaltet wurde, hat mittlerweile seine Berufung darin gefunden, das Chaos über die Menschheit zu bringen. Die dankbare Rolle, die zuvor bereits süffisant von Cesar Romero und Jack Nicholson verkörpert wurde, erhält durch den jung verstorbenen Filmstar eine ganz neue Qualität. Wie es sich für einen richtigen Spaßmacher gehört, ist die Figur des Jokers von einem sarkastischen Humor durchzogen. Trotz der vielen gelungenen One-Liner, die aus seiner zum Dauergrinsen verzogenen Fratze kommen, kann er sich in der Interpretation durch Ledger eine latente Bedrohlichkeit bewahren. Effektvoll eingesetzte Ticks wie das Zischeln mit der Zunge oder die wirren Kopfverrenkungen unterstreichen die Unberechenbarkeit des Psychopathen, der dadurch eine völlig neue Qualität erreicht. Er ist nicht nur irre, um als exzentrischer Bösewicht für Comic-Fun zu sorgen, nein, er stellt in seiner manischen Getriebenheit auch den größten Spannungsfaktor dieser kurzweiligen Großproduktion dar. Sollte Heath Ledger für diese spektakuläre Vorstellung tatsächlich für den Oscar vorgeschlagen werden, wie schon vielerorts gemunkelt wird, dürfte ihm die Trophäe nahezu sicher sein – und damit wäre er der zweite Verstorbene in der Geschichte des renommierten Filmpreises, dem diese Ehre zuteil wird. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Was muss man zu Christopher Nolans zweitem Batman-Abenteuer überhaupt noch sagen? Nachdem er im letzten Jahr im Kino lief, wurde vermutlich alles darüber geschrieben und berichtet, was man über den Film in Erfahrung bringen konnte.

Kritiker und Zuschauer waren begeistert. Insbesondere natürlich vom Joker-Darsteller Heath Ledger, dessen tragischer Tod, im Januar 2008, dem Film einen unwahrscheinlichen Hype verpasste. Doch würde Hedger noch leben, wäre der Erfolg des Films nicht weniger grandios ausgefallen. „The Dark Knight“ überzeugt nicht nur mit unglaublichen Actionsequenzen, sondern auch mit einer überraschend düsteren und cleveren Handlung sowie einer fantastischen Besetzung, wo man natürlich in erster Linie natürlich wieder bei Mr. Ledger landet. Sein wirklich grandioses Auftreten als unberechenbarer und durchtriebener Joker, sollte posthum mit einem Oscar ausgezeichnet werden, denn sobald der Joker die Bildfläche betritt, wird man von dem atemberaubenden Spiel Ledgers regelrecht gebannt.

Die Story: Der Milliardär Bruce Wayne (Christian Bale) jagt als maskierter und mit Hightech ausgerüsteter Batman nachts in Gotham City das Verbrechen. Korruption und organisierte Kriminalität herrschen zwar weiterhin, doch die Gangster werden langsam nervös – zumal ihnen neben Batman auch der neue engagierte Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart) zu Leibe rückt. Als Batman und Dent sich gemeinsam mit dem Polizeioffizier Gordon (Gary Oldman) verbünden und fast die ganze Mafia und ihr Vermögen dingfest machen, wird der wahnsinnige Joker (Heath Ledger) auf Batman angesetzt. Und tatsächlich terrorisiert der ominöse Irre mit seiner Bande nicht nur die Stadt, sondern verstrickt den Dunklen Ritter samt seinen Gefährten in ein diabolisches Spiel, das bis an ihre seelischen und moralischen Grenzen geht

Und noch mehr Lobhudelei im Fazit: Eine mehr als gelungene, düstere Fortsetzung zu „Batman Begins“, und wohl ohne Zweifel der Film des Jahres 2008 und die beste Comic-Verfilmung aller Zeiten. Ein echter Meilenstein! Und mit einem Zitat des Jokers soll diese Lobeshymne beendet werden: „Ah, da ist das Geschöpf! Ich bin begeistert!“

Nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch präsentiert sich diese DVD auf hohem Niveau. Das Bild (16:9/ 2,40:1) ist sauber und überzeugt mit seinen kühlen Farben und einer guten Detailschärfe. Nur ab und an wirkt das Ganze etwas zu dunkel, was den positiven Gesamteindruck abschwächt. Der Ton (Dolby Digital 5.1) dagegen kann voll und ganz überzeugen, auch wenn einige Effekte etwas zu frontlastig erscheinen. Es rummst wirklich aus allen Ecken und das gewaltig! Randnotiz: „The Dark Knight“ wäre übrigens ein Grund sich einen Blu-ray-Player anzuschaffen, denn was hier dann insbesondere bildtechnisch geboten wird ist sensationell. Kurz und gut: obere Referenzklasse.

Die Qual der Wahl: „The Dark Knight“ kommt in sieben Versionen auf den Markt. Es gibt eine Special Edition mit zwei DVDs und kommt als in einem formschönen Steelbook daher mit ungewohnten Bad-Pod-Outfit. Als Extras gibt es neben dem Trailer, dem TV-Spot und der üblichen Fotogalerie ein Making Of und einige erweiterte Szenen. Außerdem erscheint noch eine Vanilla-Singel-Version (diese wurde für die Review gestellt und besitzt leider keinerlei Extras, nur der blanke Film ist hier vertreten). Für alle echten Batman-Fans dürfte allerdings die Collector´s Edition mit der Nachbildung des Bat-Pods (ein Glasblock in dem mittels Laser das Bat-Pod eingraviert wurde) die einzige mögliche Wahl sein.

Neben diesen drei DVD-Versionen gibt es auch noch vier verschiedene Blu-ray-Varianten. Die Singel-Blu-ray, die 2-Disc-Special-Edition und eine 3-Disc-Steelbook-Edition, die neben „The Dark Knight“ auch den ersten Teil „Batman Begins“ in HD-Qualität enthält. Dazu kommt auch hier die Collector´s Edition mit dem originalgetreuen Abbild des neuen Batman-Motorrads.

Der Film ist natürlich auf allen Silberlingen derselbe, der kleine aber feine Unterschied liegt halt bei den Extras. Aber egal für welche Version man sich entscheidet, auf jeden fall besitzt man dann ein echtes Meisterwerk, ein Meilenstein, dass ein grandioses Filmerlebnis verspricht, und den hypnotisierend bösesten Joker der Filmgeschichte zeigt.

Übrigens: Was die Laufzeit betrifft, so gibt es hier ein wenig Aufklärungsbedarf. Die DVD kommt mit einer Filmlänge von 146 Minuten und die Blu-ray mit 153 Minuten daher. Wie kann das sein, wo doch angeblich alle Fassungen gleich sein sollen? Doch keine Panik, hier wurde nicht die Schere angesetzt. Das kommt durch den so genannten Pal-Speedup. Filme laufen im Kino mit 24 Bildern pro Sekunde, auf DVD allerdings mit 25 Bildern, also leicht schneller (nämlich um 4%), daher kommt die kürzere Laufzeit auf DVD. Blu-rays hingegen laufen mit den Original 24 Bildern pro Sekunde, daher sind die Filme auf Blu-ray genau so lang wie im Kino. Die DVD- Fassung ist also im Gegensatz zur Blu-ray nicht geschnitten, sondern läuft durch den sog. "Pal-Speedup" nur schneller durch. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
4 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Dark Knight
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Momentan der beste Film auf dem Markt! Heath Ledgers Rolle als Joker ist bombastisch...

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Kommentar von Wii_Fighter_
hab dem film im Kino gesehen war der beste Film seit langen. Der Film ist auf jedenfall ein Beweis dafür was für ein toller Schauspieler Heath Ledger war!

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