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A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set
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Für A Star Is Born kehrte Judy Garland nach vierjähriger Pause wieder vor die Kameras zurück, Regisseur George Cukor drehte mit diesem Film sein erstes Musical und auch seinen ersten Farbfilm, die berühmten Songs von Harold Arlen und Ira Gershwin wurden nach dem neuesten Stand der Technik in Stereo präsentiert.
Judy Garland spielt die Sängerin Esther Blodgett, ein unverkennbares Talent auf dem Weg nach oben. Sie erregt die Aufmerksamkeit des Schauspielers Norman Maine (James Mason), der durch seine Alkoholsucht seine eigene Karriere zerstört. Ihre intensive Liebe verändert beide. Aber nur einer wird auf Hollywoods gefährlichem Pflaster bestehen können.
Nach der Uraufführung wurde der Film stark gekürzt – erst 1983 entdeckte der Filmhistoriker Ronald Haver die meisten der verschollenen Szenen, rekonstruierte das Meisterwerk fast in seiner Originallänge und verhalf ihm zu einer prachtvollen Wiedergeburt. Und jetzt wird der Film zum dritten Mal geboren: Die restaurierte Filmkopie wurde digital abgetastet, der Soundtrack mit modernster Technik digital überarbeitet. Außerdem fügte man kürzlich entdeckte Film- und Musikszenen wieder ein. Dieser Star hat schon immer geglänzt. Aber in solcher Brillanz haben Sie ihn noch nie erlebt.
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Inhaltsangabe zu A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set: 
Für A Star Is Born kehrte Judy Garland nach vierjähriger Pause wieder vor die Kameras zurück, Regisseur George Cukor drehte mit diesem Film sein erstes Musical und auch seinen ersten Farbfilm, die berühmten Songs von Harold Arlen und Ira Gershwin wurden nach dem neuesten Stand der Technik in Stereo präsentiert.
Judy Garland spielt die Sängerin Esther Blodgett, ein unverkennbares Talent auf dem Weg nach oben. Sie erregt die Aufmerksamkeit des Schauspielers Norman Maine (James Mason), der durch seine Alkoholsucht seine eigene Karriere zerstört. Ihre intensive Liebe verändert beide. Aber nur einer wird auf Hollywoods gefährlichem Pflaster bestehen können.
Nach der Uraufführung wurde der Film stark gekürzt – erst 1983 entdeckte der Filmhistoriker Ronald Haver die meisten der verschollenen Szenen, rekonstruierte das Meisterwerk fast in seiner Originallänge und verhalf ihm zu einer prachtvollen Wiedergeburt. Und jetzt wird der Film zum dritten Mal geboren: Die restaurierte Filmkopie wurde digital abgetastet, der Soundtrack mit modernster Technik digital überarbeitet. Außerdem fügte man kürzlich entdeckte Film- und Musikszenen wieder ein. Dieser Star hat schon immer geglänzt. Aber in solcher Brillanz haben Sie ihn noch nie erlebt.
A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set:
0Jean Lüdeke2009-01-28 „Ich bin groß, es sind die Filme, die klein geworden sind“, hieß es einmal bei Gloria Swanson zum legendären Filmklassiker „Sunset Boulevard“. Das sich epidemisch ausbreitende Wort und Phänomen "Star" ist stark zeit- und medienabhängig ist, und dabei kommt es häufig zur Bildung von leicht akzentuierten Begriffsbildungen wie Promi, Idol, Kultfigur, oder auch Präzisierungen wie Jugendidol, Teenidol, Popstar, Popikone, Rockstar, Filmstar, Politstar oder Pornostar. Eine weitere Aufwertung stellt der Begriff „Superstar“ dar, mittlerweile eine begriffliche Hure, denn darf ein Medium, gleich welcher Art wie beispielsweise RTL überhaupt das Wort Superstar benutzen; vor allem im Vergleich mit einem „normalen“ und anerkannten Star verglichen mit Monroe, Garbo, Hudson oder Peck. Da käme für die zeitgenössischen „Nachfolger“ eher die Abwertung wie Starlet, Sternchen, B-Prominenter, oder Möchtegernstar in Frage. Wenn überhaupt, denkt frau/man an Hilton und Spears. Gerade erst bekannt gewordene Stars werden als Newcomer oder Jungstar bezeichnet. Am ehesten lässt sich definieren, dass jede Person als Star bezeichnet wird, die eine hinreichend große Fangemeinschaft hat. Schon in der Antike galt er als Geschenk der Götter. Heute ist er ohne manipulativ mediale Koppe-lung nicht mehr denkbar: der „Ruhm“, der den „Star“ aus der namenlos bleibenden Masse des Publikums heraushebt. Was macht einen Star zum Star? Was heißt: berühmt sein? Wie wird Ruhm medial inszeniert? Die Geschichte des Ruhms ist immer auch die Geschichte seiner Publikation- und Speichermedien. Ruhm zehrt wesentlich von der voyeuristischen Gier der Öffentlichkeit; vor allem aber, wie sich die Stars selbst inszenieren, um sich in den gefräßigen Blicken einer anonymisierten Allgemeinheit sonnen zu können. Moderne und mondäne Massenmedien, insbesondere das Kino haben hierbei eine entscheidende Rolle gespielt. Film, Fernsehen und die Musikbranche haben aus dem Ruhm ihrer Stars eine pekuniäre Industriemaschinerie entwickelt. Heute ist den Stars der Populärkultur dank der globalisierten Medienindustrie globale Aufmerksamkeit garan-tiert. Folgende Filme werden besprochen: Milos Formann Amadeus – The Director's Cut; Dominique Deruddere, Iederen Beroemd; Oliver Stone, Any Given Sunday; Alan Parker Evita; Billy Wilder, Sunset Boulevard; Stephen Frears The Queen; Orson Welles, Citizen Kane Charles Matton, Rembrandt; Spike Jonze Being John Malkovic. Mit wisenschaftlicher Akribie erhellen namhafte deutsche Filmautoren-(innnen) dieses Phänomen aus verschiedensten Blickwinkeln. Dabei ist es nicht zu universitär trocken geraten, sondern bringt einen wahres Lesevergnügen für alle, die Filme und deren „Stars“ mögen. ...
„Ich bin groß, es sind die Filme, die klein geworden sind“, hieß es einmal bei Gloria Swanson zum legendären Filmklassiker „Sunset Boulevard“. Das sich epidemisch ausbreitende Wort und Phänomen "Star" ist stark zeit- und medienabhängig ist, und dabei kommt es häufig zur Bildung von leicht akzentuierten Begriffsbildungen wie Promi, Idol, Kultfigur, oder auch Präzisierungen wie Jugendidol, Teenidol, Popstar, Popikone, Rockstar, Filmstar, Politstar oder Pornostar. Eine weitere Aufwertung stellt der Begriff „Superstar“ dar, mittlerweile eine begriffliche Hure, denn darf ein Medium, gleich welcher Art wie beispielsweise RTL überhaupt das Wort Superstar benutzen; vor allem im Vergleich mit einem „normalen“ und anerkannten Star verglichen mit Monroe, Garbo, Hudson oder Peck. Da käme für die zeitgenössischen „Nachfolger“ eher die Abwertung wie Starlet, Sternchen, B-Prominenter, oder Möchtegernstar in Frage. Wenn überhaupt, denkt frau/man an Hilton und Spears. Gerade erst bekannt gewordene Stars werden als Newcomer oder Jungstar bezeichnet. Am ehesten lässt sich definieren, dass jede Person als Star bezeichnet wird, die eine hinreichend große Fangemeinschaft hat. Schon in der Antike galt er als Geschenk der Götter. Heute ist er ohne manipulativ mediale Koppe-lung nicht mehr denkbar: der „Ruhm“, der den „Star“ aus der namenlos bleibenden Masse des Publikums heraushebt. Was macht einen Star zum Star? Was heißt: berühmt sein? Wie wird Ruhm medial inszeniert? Die Geschichte des Ruhms ist immer auch die Geschichte seiner Publikation- und Speichermedien. Ruhm zehrt wesentlich von der voyeuristischen Gier der Öffentlichkeit; vor allem aber, wie sich die Stars selbst inszenieren, um sich in den gefräßigen Blicken einer anonymisierten Allgemeinheit sonnen zu können. Moderne und mondäne Massenmedien, insbesondere das Kino haben hierbei eine entscheidende Rolle gespielt. Film, Fernsehen und die Musikbranche haben aus dem Ruhm ihrer Stars eine pekuniäre Industriemaschinerie entwickelt. Heute ist den Stars der Populärkultur dank der globalisierten Medienindustrie globale Aufmerksamkeit garan-tiert. Folgende Filme werden besprochen: Milos Formann Amadeus – The Director's Cut; Dominique Deruddere, Iederen Beroemd; Oliver Stone, Any Given Sunday; Alan Parker Evita; Billy Wilder, Sunset Boulevard; Stephen Frears The Queen; Orson Welles, Citizen Kane Charles Matton, Rembrandt; Spike Jonze Being John Malkovic. Mit wisenschaftlicher Akribie erhellen namhafte deutsche Filmautoren-(innnen) dieses Phänomen aus verschiedensten Blickwinkeln. Dabei ist es nicht zu universitär trocken geraten, sondern bringt einen wahres Lesevergnügen für alle, die Filme und deren „Stars“ mögen. (Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set:
Originaltitel: A Star Is Born
Land / Jahr: USA 1954
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu A Star Is Born (1954) - 2 Disc Set:
- Verpatzte Szenen
- 3 Premierenberichte
- nicht verwendete Tonaufnahmen
- Promotrailer
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