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Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5
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Als der Vampirjäger Baron von Hartog den berüchtigten Vampirclan der Karnsteins tötet, kann die junge Mircalla als einzige entkommen. Fortan verbreitet sie Terror und Angst in der Provinz Styra. Eines ihrer Opfer ist Laura, die hübsche Tochter des Generals von Spielsdorf (Peter Cushing). Von dem Tode seiner Tochter zutiefst getroffen, schwört der General Rache: Gemeinsam mit Baron Hartog und Lauras Verlobtem will er die letzte Überlebende der Karnsteins zur Strecke bringen. ...
Inhaltsangabe zu Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5: 
Als der Vampirjäger Baron von Hartog den berüchtigten Vampirclan der Karnsteins tötet, kann die junge Mircalla als einzige entkommen. Fortan verbreitet sie Terror und Angst in der Provinz Styra. Eines ihrer Opfer ist Laura, die hübsche Tochter des Generals von Spielsdorf (Peter Cushing). Von dem Tode seiner Tochter zutiefst getroffen, schwört der General Rache: Gemeinsam mit Baron Hartog und Lauras Verlobtem will er die letzte Überlebende der Karnsteins zur Strecke bringen. Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5:
Darsteller:
Ingrid Pitt, George Cole, Kate O`Mara, Peter Cushing, Ferdy Mayne, Douglas Wilmer, Madeline Smith, Dawn Addams, Jon Finch, Pippa Steel, Kirsten Lindholm, Janet Key, Harvey Hall, John Forbes-Robertson, Charles Farrell, Shelagh Wilcocks, Graham James, Tom Browne, Joanna Shelley, Olga James, Jill Easter, Lindsay Kemp, Sion Probert, Vicki Woolf,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5:
0Bernd Hellweg2009-01-28Koch Media legt mit „Gruft der Vampire“ den fünften Titel in ihrer „Hammer Collection“ vor. Der 1970 gedrehte britische Horrorfilm, basierend auf dem Roman „Camilla“, und ist der erste Teil der so genannten „Karnstein-Triologie“, deren weitere Teile die Filme „Nur Vampire küssen blutig“ und „Draculas Hexenjagd“ sind. Die beiden nachfolgenden Filme waren allerdings keine Fortsetzungen, sondern eher Alternativverfilmungen des berühmten Buches von Joseph Sheridan LeFanu.
Tief im Herzen der Provinz Styra liegt das herrliche Schloss Karnstein. Unter geheimnisvollen Umständen starb das Geschlecht der Karnsteins restlos aus. Doch nachts erwachen sie und steigen aus ihren Gräbern, auf der Suche nach menschlichem Blut.
Baron Hartog weiß um das Geheimnis der Karnsteins, seitdem seine eigene Tochter ein Vampir ist. In seiner Rache tötet er alle Vampire mit Holzpflöcken, doch eine kann entfliehen: Mircalla Karnstein (Ingrid Pitt). Jahre des Friedens folgen, doch Mircalla kehrt unter dem Namen Marcilla als Tochter einer angesehenen Gräfin wieder ins Dorf zurück und freundet sich schnell mit Laura, der Tochter des Generals von Spielsdorf (Peter Cushing), an.
Kurz darauf muss Marcillas Mutter die Stadt verlassen und der General nimmt sie in seinem Haus auf. Eines Nachts verführt Marcilla Laura und Tage später findet man Laura tot, ohne einen Tropfen Blut in ihrem Körper. Marcilla ist verschwunden.
Die hat sich inzwischen unter dem Namen Carmilla bei der Familie Morton eingeschlichen. Carmilla erobert in kurzer Zeit das Herz von Roger Morton, doch als dieser das Haus verlässt, verführt sie nicht nur die Haushälterin Frau Perrodot, sondern auch seine Tochter Emma.
Als Mr. Morton zurückkehrt ist es beinahe zu spät. Er verbündet sich mit Graf Hartog und dem Verlobten von Laura, Carl Ebhardt (Jon Finch), um den Vampir endlich zu stellen. Doch reicht noch die Zeit...?
„Gruft der Vampire“ stellt ein Wendepunkt der üblichen Hammer-Produktionen dar. Neben den stimmungsvollen düster-romantischen Bildern (erinnern an Roger Cormans Poe-Verfilmungen) gibt es hier durchaus heftige blutige und auch recht erotische Szenen, letzteres in Form von viel nackter Haut und lesbischen Szenen. Diese neue Beigabe machte sich bezahlt, und so wurde „Gruft der Vampire“ seiner Zeit ein großer Erfolg. Sogar die Kritiken waren überwiegend positiv und lobten insbesondere die Regie von Roy Ward Baker und Ingrid Pitts Darstellung.
Fazit: „Gruft der Vampire“ ist ein sorgfältig inszenierter, guter Schauerfilm, der einerseits die Konstanten des Genres einhält, andererseits versucht zu variieren und modernisieren, einstweilen gar etwas zu provozieren, und das ist gelungen. Auf jeden Fall empfehlens- und sehenswert.
Übrigens: Neben dem Hammer-Urgestein Peter Cushing ist hier auch Ferdy Mayne zu sehen, der seine bekannteste Rolle, die des Grafen Krolock, in Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ hatte. In der Rolle von Lauras Verlobten ist Jon Finch in seiner ersten Kinofilmrolle zu sehen. Seine größten Erfolge waren die Hauptrollen in Roman Polanskis „Macbeth“ und Alfred Hitchcocks „Frenzy“.
Die Umsetzung kann als befriedigend bezeichnet werden. Bedenkt man das Alter des Films, so ist das Bild (1.85:1 / 16:9) in Sachen Schärfe und Farben durchaus vertretbar. Der Ton ist immer klar und deutlich in Dolby Digital 2.0 zu hören. DVD-Extras: Englischer Trailer, Ingrid Pitt liest „Carmilla”, Geschnittene Einstellung, Radiospots, Audiokommentar (mit Ingrid Pitt, Roy Ward Baker und Drehbuchautor Tudor Gates), Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, ein 16-seitiges Booklet (mit Hintergrundinfos und einigen Fotos).
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Koch Media legt mit „Gruft der Vampire“ den fünften Titel in ihrer „Hammer Collection“ vor. Der 1970 gedrehte britische Horrorfilm, basierend auf dem Roman „Camilla“, und ist der erste Teil der so genannten „Karnstein-Triologie“, deren weitere Teile die Filme „Nur Vampire küssen blutig“ und „Draculas Hexenjagd“ sind. Die beiden nachfolgenden Filme waren allerdings keine Fortsetzungen, sondern eher Alternativverfilmungen des berühmten Buches von Joseph Sheridan LeFanu.
Tief im Herzen der Provinz Styra liegt das herrliche Schloss Karnstein. Unter geheimnisvollen Umständen starb das Geschlecht der Karnsteins restlos aus. Doch nachts erwachen sie und steigen aus ihren Gräbern, auf der Suche nach menschlichem Blut.
Baron Hartog weiß um das Geheimnis der Karnsteins, seitdem seine eigene Tochter ein Vampir ist. In seiner Rache tötet er alle Vampire mit Holzpflöcken, doch eine kann entfliehen: Mircalla Karnstein (Ingrid Pitt). Jahre des Friedens folgen, doch Mircalla kehrt unter dem Namen Marcilla als Tochter einer angesehenen Gräfin wieder ins Dorf zurück und freundet sich schnell mit Laura, der Tochter des Generals von Spielsdorf (Peter Cushing), an.
Kurz darauf muss Marcillas Mutter die Stadt verlassen und der General nimmt sie in seinem Haus auf. Eines Nachts verführt Marcilla Laura und Tage später findet man Laura tot, ohne einen Tropfen Blut in ihrem Körper. Marcilla ist verschwunden.
Die hat sich inzwischen unter dem Namen Carmilla bei der Familie Morton eingeschlichen. Carmilla erobert in kurzer Zeit das Herz von Roger Morton, doch als dieser das Haus verlässt, verführt sie nicht nur die Haushälterin Frau Perrodot, sondern auch seine Tochter Emma.
Als Mr. Morton zurückkehrt ist es beinahe zu spät. Er verbündet sich mit Graf Hartog und dem Verlobten von Laura, Carl Ebhardt (Jon Finch), um den Vampir endlich zu stellen. Doch reicht noch die Zeit...?
„Gruft der Vampire“ stellt ein Wendepunkt der üblichen Hammer-Produktionen dar. Neben den stimmungsvollen düster-romantischen Bildern (erinnern an Roger Cormans Poe-Verfilmungen) gibt es hier durchaus heftige blutige und auch recht erotische Szenen, letzteres in Form von viel nackter Haut und lesbischen Szenen. Diese neue Beigabe machte sich bezahlt, und so wurde „Gruft der Vampire“ seiner Zeit ein großer Erfolg. Sogar die Kritiken waren überwiegend positiv und lobten insbesondere die Regie von Roy Ward Baker und Ingrid Pitts Darstellung.
Fazit: „Gruft der Vampire“ ist ein sorgfältig inszenierter, guter Schauerfilm, der einerseits die Konstanten des Genres einhält, andererseits versucht zu variieren und modernisieren, einstweilen gar etwas zu provozieren, und das ist gelungen. Auf jeden Fall empfehlens- und sehenswert.
Übrigens: Neben dem Hammer-Urgestein Peter Cushing ist hier auch Ferdy Mayne zu sehen, der seine bekannteste Rolle, die des Grafen Krolock, in Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ hatte. In der Rolle von Lauras Verlobten ist Jon Finch in seiner ersten Kinofilmrolle zu sehen. Seine größten Erfolge waren die Hauptrollen in Roman Polanskis „Macbeth“ und Alfred Hitchcocks „Frenzy“.
Die Umsetzung kann als befriedigend bezeichnet werden. Bedenkt man das Alter des Films, so ist das Bild (1.85:1 / 16:9) in Sachen Schärfe und Farben durchaus vertretbar. Der Ton ist immer klar und deutlich in Dolby Digital 2.0 zu hören. DVD-Extras: Englischer Trailer, Ingrid Pitt liest „Carmilla”, Geschnittene Einstellung, Radiospots, Audiokommentar (mit Ingrid Pitt, Roy Ward Baker und Drehbuchautor Tudor Gates), Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, ein 16-seitiges Booklet (mit Hintergrundinfos und einigen Fotos).
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5:
Originaltitel: The Vampire Lovers
Land / Jahr: Großbritannien 1970
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Booklet, Ingrid Pitt liest „Carmilla“, Geschnittene Einstellung, Radiospots, Audiokommentare, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial Ungeschnittene, digital restaurierte Fassung
Kommentare zu Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5:
Kommentar von Anonymous
Netter Streifen nach Le Fanu´s Carmilla. Ist relativ eng an das Original geknüpft und hat nicht diese typischen Pappkulissen. ...
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Bei der Vorstellung des Titels Gruft der Vampire - Hammer Collection Nr. 5 handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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