Stop-Loss
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Ryan Phillippe steht an der Spitze der hochkarätigen Besetzung von Stop-Loss, dem inspirierenden Film über Familie, Freunde, Loyalität und Kameradschaft. Nachdem er seine Dienstzeit beendet hat, muss sich Brandon King (Phillippe) einer neuen unerwarteten Herausforderung stellen. Sie bringt ihn auf Konfrontationskurs mit ehemaligen Soldaten und stellt alte Freundschaften auf eine harte Belastungsprobe. ...
Inhaltsangabe zu Stop-Loss: 
Ryan Phillippe steht an der Spitze der hochkarätigen Besetzung von Stop-Loss, dem inspirierenden Film über Familie, Freunde, Loyalität und Kameradschaft. Nachdem er seine Dienstzeit beendet hat, muss sich Brandon King (Phillippe) einer neuen unerwarteten Herausforderung stellen. Sie bringt ihn auf Konfrontationskurs mit ehemaligen Soldaten und stellt alte Freundschaften auf eine harte Belastungsprobe. Stop-Loss stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Stop-Loss:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Stop-Loss:
0Jean Lüdeke2009-01-28Regisseurin Kimberly Peirces "Stop-Loss" packt ein höchst brisantes Thema an. In dem hochkarätig besetzten Streifen spielt Ryan Phillippe den amerikanischen Soldaten Brandon King, dem es nach seinem traumatischen Einsatz im Irak schwer fällt, sich zu Hause wieder einzugliedern. Nach seinem mehrjährigen Irak-Einsatz kehrt der mehrfach ausgezeichnete Seargent Brando King mit ein paar Kameraden zurück in seine texanische Heimatstadt. Zusammen mit seinem besten Freund Steve Shriver versucht er, sich an das Leben als Zivilist zu gewöhnen und sich wieder in sein altes soziales Umfeld zu integrieren. All seine Bemühungen werden jedoch über Nacht in den Müll geworfen, als ihn die Armee ohne seine Zustimmung zurück in den Irak-Krieg beordert. Dieser Konflikt lässt ihn, und natürlich seine Kameraden, die alle tiefe physische und psychische Blessuren davontrugen, mehr als nur in in Frage stellen., Die Welt der ehemals enthusiastischen Jugendlichen bricht zusammen., wie auch der Familienzusammenhalt, die Loyalität zwischen Freunden, die Grenzen der Liebe und insbesondere den Wert der Ehre
"Stop-Loss" ist eine irrationale Klausel im Vertrag der Soldaten, die es erlaubt, den Kriegseinsatz eines Soldaten nach Gusto des Militärs zu verlängern. Die Verordnung wurde vom U.S.-Kongress nach dem Vietnamkrieg eingeführt, und Stop-Loss“ packt in der Tat ein sehr heißes Eisen an. In dem hochkarätig besetzten Drama spielt Shooting-Star Ryan Phillippe den amerikanischen Soldaten Brandon King, dem es nach seinem entsetzlichen, traumatischen Einsatz im Irak schwer fällt, sich zu Hause wieder zu reintegrieren. Zudem befasst sich der Film mit der kontroversen Praxis einer US-Armee, die Einsatzfristen von Berufssoldaten vertragswidrig unter Zwang und Repressalien verlängert. Der Anti-Kriegsfilm erscheint glücklicherweise wenigstens als DVD-Premiere: Wahrlich ein kleines Meisterwerk. Hintergrund: Als sich Peirces Bruder 18-jährig für den Kriegsdienst im Irak meldet, nutzte sie dies, um ausgerüstet mit einer Videokamera junge Soldaten aus maller Welt zu interviewen, die Grundlage zu "Stop-Loss". Es entstand ein dramatisches und ergreifendes Drama. Emotionale und tiefgründig stellt Peirce die post-traumatischen Erfahrungen und ihre Auswirkungen auf das soziale Umfeld der Soldaten heraus. Die Umsetzung gelingt auch aufgrund der Schauspieler. Die Loyalität der Soldaten, die Grenzen der Liebe und die Bedeutung der Familie sind wichtige Aspekte der leidlichen Story. Ein sehr ambitionierter und sehr politischer Film, der schonungslos die scheinbar kleinen menschlichen Dramen fokussiert, die wahnsinnige politische Entscheidungen nach sich ziehen und sie zeigt, wie tief die Konsequenzen des „War against Terrorism“ in die amerikanische Gesellschaft hineinfressen. Ein aufrüttelnder Film, der wundersamerweise wenig beachtet wurde. Aber filmische Gold glänzt eben im Verborgenen. Fazit: Spannende Story, authentische Schauspieler, durchdachte Inszenierung.
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Regisseurin Kimberly Peirces " Stop-Loss" packt ein höchst brisantes Thema an. In dem hochkarätig besetzten Streifen spielt Ryan Phillippe den amerikanischen Soldaten Brandon King, dem es nach seinem traumatischen Einsatz im Irak schwer fällt, sich zu Hause wieder einzugliedern. Nach seinem mehrjährigen Irak-Einsatz kehrt der mehrfach ausgezeichnete Seargent Brando King mit ein paar Kameraden zurück in seine texanische Heimatstadt. Zusammen mit seinem besten Freund Steve Shriver versucht er, sich an das Leben als Zivilist zu gewöhnen und sich wieder in sein altes soziales Umfeld zu integrieren. All seine Bemühungen werden jedoch über Nacht in den Müll geworfen, als ihn die Armee ohne seine Zustimmung zurück in den Irak-Krieg beordert. Dieser Konflikt lässt ihn, und natürlich seine Kameraden, die alle tiefe physische und psychische Blessuren davontrugen, mehr als nur in in Frage stellen., Die Welt der ehemals enthusiastischen Jugendlichen bricht zusammen., wie auch der Familienzusammenhalt, die Loyalität zwischen Freunden, die Grenzen der Liebe und insbesondere den Wert der Ehre
" Stop-Loss" ist eine irrationale Klausel im Vertrag der Soldaten, die es erlaubt, den Kriegseinsatz eines Soldaten nach Gusto des Militärs zu verlängern. Die Verordnung wurde vom U.S.-Kongress nach dem Vietnamkrieg eingeführt, und Stop-Loss“ packt in der Tat ein sehr heißes Eisen an. In dem hochkarätig besetzten Drama spielt Shooting-Star Ryan Phillippe den amerikanischen Soldaten Brandon King, dem es nach seinem entsetzlichen, traumatischen Einsatz im Irak schwer fällt, sich zu Hause wieder zu reintegrieren. Zudem befasst sich der Film mit der kontroversen Praxis einer US-Armee, die Einsatzfristen von Berufssoldaten vertragswidrig unter Zwang und Repressalien verlängert. Der Anti-Kriegsfilm erscheint glücklicherweise wenigstens als DVD-Premiere: Wahrlich ein kleines Meisterwerk. Hintergrund: Als sich Peirces Bruder 18-jährig für den Kriegsdienst im Irak meldet, nutzte sie dies, um ausgerüstet mit einer Videokamera junge Soldaten aus maller Welt zu interviewen, die Grundlage zu " Stop-Loss". Es entstand ein dramatisches und ergreifendes Drama. Emotionale und tiefgründig stellt Peirce die post-traumatischen Erfahrungen und ihre Auswirkungen auf das soziale Umfeld der Soldaten heraus. Die Umsetzung gelingt auch aufgrund der Schauspieler. Die Loyalität der Soldaten, die Grenzen der Liebe und die Bedeutung der Familie sind wichtige Aspekte der leidlichen Story. Ein sehr ambitionierter und sehr politischer Film, der schonungslos die scheinbar kleinen menschlichen Dramen fokussiert, die wahnsinnige politische Entscheidungen nach sich ziehen und sie zeigt, wie tief die Konsequenzen des „War against Terrorism“ in die amerikanische Gesellschaft hineinfressen. Ein aufrüttelnder Film, der wundersamerweise wenig beachtet wurde. Aber filmische Gold glänzt eben im Verborgenen. Fazit: Spannende Story, authentische Schauspieler, durchdachte Inszenierung.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Matthias Schmieder2009-02-14Ryan Phillippe steht an der Spitze der hochkarätigen Besetzung von Stop-Loss, dem inspirierenden Film über Familie, Freunde, Loyalität und Kameradschaft. Nachdem er seine Dienstzeit beendet hat, muss sich Brandon King (Phillippe) einer neuen unerwarteten Herausforderung stellen. Sie bringt ihn auf Konfrontationskurs mit ehemaligen Soldaten und stellt alte Freundschaften auf eine harte Belastungsprobe. STOP-LOSS (2008) erscheint auf DVD mit einem anamorphen 1.78:1-Transfer, dessen Qualität sich durchaus zeigen lassen kann. Das zu Beginn leicht ins Gelbliche tendierende Bild weist einen soliden Schärfepegel sowie eine gelungene Plastizität auf. Der Kontrast ist in dieser Anfangsphase etwas zu steil, unterstützt die vom Regisseur ausgewählte Bildkomposition aber perfekt. Ab der 16. Minute tauchen dann jedoch die ersten Probleme auf. Während der Ansprache der zurückgekehrten Soldaten vor heimischem Publikum sind in der Menge heftige Kompressionsartekfate in Form von Blockstrukturen auszumachen. Dieser Missstand bleibt noch einige Minuten bestehen, bis die Kompression schließlich wieder mit dem Gezeigten zurecht kommt. Interessanterweise sind andere, detailreichere Sequenzen im weiteren Verlauf nicht von diesem Effekt betroffen. Da es sich bei diesem Film nicht um einen typischen (Anti-)Kriegsfilm handelt, hält sich auch der Sound entsprechend etwas zurück. Die vorhandenen Dolby Digital 5.1-Tonspuren sowohl in Deutsch, Englisch als auch Türkisch sind so vor allem in den ersten Minuten während des Gefechts gefragt. Hier wird man mit einer ordentlichen Dynamik, tollen Surround-Effekten sowie einem insgesamt sehr räumlichen Klang bei Laune gehalten. Wenn sich die Handlung des Filmes im weiteren Verlauf in Richtung Drama bewegt, wird es auf den Rear-Kanälen zusehends ruhiger. Die Dialogwiedergabe ist stets gut verständlich sowie präzise auflösend. Die stilistisch fragwürdigen, immer wieder eingespielten Zwischensequenzen, die wie Musikvideos anmuten – MTV Productions lässt grüßen – beleben den Sound durch gezielt eingesetzte Tiefenbässe. Die Extras dieser DVD aus dem Hause Paramount umfasst den durchaus hörenswerten Audiokommentar von Regisseurin Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard (engl. mit dt. UT) sowie ein knapp 21 Minuten dauerndes Making of, das Einblicke in die Entstehungsphase des Kriegs-Dramas liefert. Neben typischen Interviews sind auch Aufnahmen der Dreharbeiten und der Post-Produktion zu sehen. Weiterhin erleben wir hautnah einen „Tag im Trainingscamp“ (10:01 Min.) mit, in welchem die Schauspieler auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Außerdem sind noch elf Deleted Scenes auf der Disk vorzufinden, welche mit einem optionalen Audiokommentar von Regisseurin Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard versehen werden können. Regisseurin, Darstellerin sowie Cutterin Kimberly Peirce debütierte im Jahr 1999 mit dem Film BOYS DON\'T CRY und sorgte gleich für großes Aufsehen. Der Film wurde für etliche Preise nominiert, unter anderem erhielt Hilary Swank damals den Oscar für die Beste Hauptdarstellerin. Fast zehn Jahre ließ sich die Regisseurin Zeit, bis sie sich wieder an ein neues Projekt wagte. Mit STOP-LOSS (2008) schafft sie es aber leider nicht an vergangene Erfolge anzuknüpfen.
Das Anti-Kriegsdrama krankt sowohl am Tempo als auch der eigenwilligen Inszenierung, die immer wieder wie ein Musikvideo-Zusammenschnitt anmutet. Zwar sind diese eingestreuten Elemente prinzipiell nichts Schlechtes, allerdings kommt der Handlungsfluss währenddessen völlig zum Stillstand. Waren die ersten Minuten noch mitreißend in Szene gesetzt, überkommt einen im weiteren Verlauf schnell ein Langeweilegefühl. Erst im letzten Drittel entfaltet sich das Drama in seiner vollen Breite – dennoch dürften zu diesem Zeitpunkt schon die meisten Zuschauer verloren gegangen sein.
Die darstellerischen Leistungen sind als solide zu bezeichnen. Während Ryan Phillippe endlich wieder an seine früheren Erfolge anknüpfen kann, bleiben sowohl Channing Tatum (STEP UP (2006)) sowie Joseph Gordon-Levitt eher blass und eindimensional.
Insgesamt ist STOP-LOSS kein schlechter Film. Die Geschichte um die im Dienst gegen ihren Willen einbehaltenen Soldaten ist so erschütternd wie aktuell, dennoch bleibt aufgrund des zähen Erzählflusses das Mitgefühl der Zuschauer auf der Strecke.
Die technische Umsetzung weiß zu gefallen. Das Bild ist bis auf einige Kompressionsprobleme gut gelungen und auch der Sound kann über weite Strecken überzeugen. Das Bonusmaterial ist informativ, wenn auch nicht gerade üppig.
Subjektive Filmwertung: 6 von 10 erschütternde, aber langatmige (Kriegs-)Geschichten
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Ryan Phillippe steht an der Spitze der hochkarätigen Besetzung von Stop-Loss, dem inspirierenden Film über Familie, Freunde, Loyalität und Kameradschaft. Nachdem er seine Dienstzeit beendet hat, muss sich Brandon King (Phillippe) einer neuen unerwarteten Herausforderung stellen. Sie bringt ihn auf Konfrontationskurs mit ehemaligen Soldaten und stellt alte Freundschaften auf eine harte Belastungsprobe. STOP-LOSS (2008) erscheint auf DVD mit einem anamorphen 1.78:1-Transfer, dessen Qualität sich durchaus zeigen lassen kann. Das zu Beginn leicht ins Gelbliche tendierende Bild weist einen soliden Schärfepegel sowie eine gelungene Plastizität auf. Der Kontrast ist in dieser Anfangsphase etwas zu steil, unterstützt die vom Regisseur ausgewählte Bildkomposition aber perfekt. Ab der 16. Minute tauchen dann jedoch die ersten Probleme auf. Während der Ansprache der zurückgekehrten Soldaten vor heimischem Publikum sind in der Menge heftige Kompressionsartekfate in Form von Blockstrukturen auszumachen. Dieser Missstand bleibt noch einige Minuten bestehen, bis die Kompression schließlich wieder mit dem Gezeigten zurecht kommt. Interessanterweise sind andere, detailreichere Sequenzen im weiteren Verlauf nicht von diesem Effekt betroffen. Da es sich bei diesem Film nicht um einen typischen (Anti-)Kriegsfilm handelt, hält sich auch der Sound entsprechend etwas zurück. Die vorhandenen Dolby Digital 5.1-Tonspuren sowohl in Deutsch, Englisch als auch Türkisch sind so vor allem in den ersten Minuten während des Gefechts gefragt. Hier wird man mit einer ordentlichen Dynamik, tollen Surround-Effekten sowie einem insgesamt sehr räumlichen Klang bei Laune gehalten. Wenn sich die Handlung des Filmes im weiteren Verlauf in Richtung Drama bewegt, wird es auf den Rear-Kanälen zusehends ruhiger. Die Dialogwiedergabe ist stets gut verständlich sowie präzise auflösend. Die stilistisch fragwürdigen, immer wieder eingespielten Zwischensequenzen, die wie Musikvideos anmuten – MTV Productions lässt grüßen – beleben den Sound durch gezielt eingesetzte Tiefenbässe. Die Extras dieser DVD aus dem Hause Paramount umfasst den durchaus hörenswerten Audiokommentar von Regisseurin Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard (engl. mit dt. UT) sowie ein knapp 21 Minuten dauerndes Making of, das Einblicke in die Entstehungsphase des Kriegs-Dramas liefert. Neben typischen Interviews sind auch Aufnahmen der Dreharbeiten und der Post-Produktion zu sehen. Weiterhin erleben wir hautnah einen „Tag im Trainingscamp“ (10:01 Min.) mit, in welchem die Schauspieler auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Außerdem sind noch elf Deleted Scenes auf der Disk vorzufinden, welche mit einem optionalen Audiokommentar von Regisseurin Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard versehen werden können. Regisseurin, Darstellerin sowie Cutterin Kimberly Peirce debütierte im Jahr 1999 mit dem Film BOYS DON\'T CRY und sorgte gleich für großes Aufsehen. Der Film wurde für etliche Preise nominiert, unter anderem erhielt Hilary Swank damals den Oscar für die Beste Hauptdarstellerin. Fast zehn Jahre ließ sich die Regisseurin Zeit, bis sie sich wieder an ein neues Projekt wagte. Mit STOP-LOSS (2008) schafft sie es aber leider nicht an vergangene Erfolge anzuknüpfen. Das Anti-Kriegsdrama krankt sowohl am Tempo als auch der eigenwilligen Inszenierung, die immer wieder wie ein Musikvideo-Zusammenschnitt anmutet. Zwar sind diese eingestreuten Elemente prinzipiell nichts Schlechtes, allerdings kommt der Handlungsfluss währenddessen völlig zum Stillstand. Waren die ersten Minuten noch mitreißend in Szene gesetzt, überkommt einen im weiteren Verlauf schnell ein Langeweilegefühl. Erst im letzten Drittel entfaltet sich das Drama in seiner vollen Breite – dennoch dürften zu diesem Zeitpunkt schon die meisten Zuschauer verloren gegangen sein. Die darstellerischen Leistungen sind als solide zu bezeichnen. Während Ryan Phillippe endlich wieder an seine früheren Erfolge anknüpfen kann, bleiben sowohl Channing Tatum (STEP UP (2006)) sowie Joseph Gordon-Levitt eher blass und eindimensional. Insgesamt ist STOP-LOSS kein schlechter Film. Die Geschichte um die im Dienst gegen ihren Willen einbehaltenen Soldaten ist so erschütternd wie aktuell, dennoch bleibt aufgrund des zähen Erzählflusses das Mitgefühl der Zuschauer auf der Strecke. Die technische Umsetzung weiß zu gefallen. Das Bild ist bis auf einige Kompressionsprobleme gut gelungen und auch der Sound kann über weite Strecken überzeugen. Das Bonusmaterial ist informativ, wenn auch nicht gerade üppig. Subjektive Filmwertung: 6 von 10 erschütternde, aber langatmige (Kriegs-)Geschichten
(Matthias Schmieder)
alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos zu Stop-Loss:
Originaltitel: Stop-Loss
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Stop-Loss:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Kommentar mit Regisseur Kimberly Peirce und Co-Autor Mark Richard, Ein Tag im Boot Camp, Entfernte Szenen
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