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Von Bestien, Blut und Bösen, von Mythen, Monstern und Mutanten

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TECHNISCHE DATEN
zu Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
diverse
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324016331 / 4010324016331
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection

Titel:

Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Edgar G. Ulmer, Lew Landers, Rowland v. Lee, Arthur Lubin, Lambert Hillyer

Laufzeit:
361 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection:


The Black Cat: Joan und Peter Alison haben gerade geheiratet, in ihren Flitterwochen unternehmen sie eine romantische Reise mit dem einzigartigen Orient Express. WĂ€hrend der Fahrt durch die wunderschönen Landschaften Ungarns lernen sie den Psychiater Dr. Vitus Werdegast kennen, er hat dasselbe Reiseziel wie das jung vermĂ€hlte Paar. Aufgrund eines heftigen Unwetters mĂŒssen die FahrgĂ€ste die letzten Kilometer ihrer Reise mit dem Autobus zurĂŒcklegen, als das Fahrzeug von der Straße abkommt, geht es zu Fuß weiter. Joan und Peter Alison schließen sich Werdegast an, der ihnen eine Übernachtungsmöglichkeit in der nahegelegenen Villa des MilitĂ€ringenieurs Hjalmar Poelzig organisiert. Doch es ist kein Zufall, dass die Reisenden ausgerechnet dort landen: Poelzig und Werdgast kennen sich von frĂŒher. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs hatte Poelzig Hunderte Landleute an die Russen verraten, darunter auch Werdegast, der daraufhin 15 Jahre in einem sibirischen Lager zugebracht hatte. Werdegast vermutet, dass seine Frau Helen und die gemeinsame Tochter Karen von Poelzig in dessen Haus gefangen gehalten werden, Poelzig wiederum behauptet, dass die beiden Frauen schon seit Jahren tot sind. Als Joan Alison in der folgenden Nacht der – sehr lebendigen – Karen begegnet und herauskommt, dass Poelzig Werdegangs Frau Helen auf dem Gewissen hat, nimmt das Schicksal seinen grausamen Lauf... The Raven: Der ebenso geniale wie exzentrische Chirurg Dr. Richard Vollin ist ein glĂŒhender Verehrer des weltbekannten Schriftstellers Edgar Allen Poe. Selbst die Ausstattung seines großen Herrenhauses, in der Arzt seinen Ruhestand genießt, hat er detailgetreu nach Motiven aus den Werken Poes gestaltet – in einem geheimen Zimmer befindet sich sogar der Nachbau des Pendels des Todes. Als eines Tages die Jean, die hĂŒbsche Tochter des Richters Thatcher, mit dem Auto lebensgefĂ€hrlich verunglĂŒckt, wendet dieser sich hilfesuchend an Dr. Vollin. Er ist der einzige, der seiner Tochter, die von den ĂŒbrigen Ärzten schon verloren gegeben wurde, retten kann. Vollin erklĂ€rt sich schließlich bereit, die junge Frau zu behandeln, es gelingt ihm auch tatsĂ€chlich, sie aus dem Koma zu wecken. Allerdings verliebt sich Vollin auch in seine attraktive Patientin, die ihrerseits aber keinerlei Interesse an dem wesentlich Ă€lteren Arzt hat und dem jĂŒngeren Dr. Jerry Halden den Vorzug gibt. Dennoch ist Vollin besessen von dem Gedanken, Jean zu ganz fĂŒr sich zu haben und beschließt, alle, die dies verhindern, gnadenlos zu jagen. Als eines Tages der entflohene Schwerverbrecher Bateman vor seiner TĂŒr steht und um eine Gesichtsoperation bittet, fasst Dr. Vollin einen barbarischen Plan. Er veranstaltet ein großes Fest, zu dem er auch Richter Thatcher, Jean und Jerry Halden einlĂ€dt... Tower of London: Im Jahr 1471 regiert König Edward IV das englische Königreich, seinen VorgĂ€nger Henry VI, der seit einem Zusammenbruch nicht mehr zurechnungsfĂ€hig ist, hĂ€lt er im berĂŒchtigten Tower of London gefangen. WĂ€hrend Henry vor sich hindĂ€mmert und immer noch darauf hofft, dass sich alles zum Guten wendet und sein Sohn, der Prince of Wales an die Macht kommt, kĂ€mpfen Edward IV und dessen Bruder Richard of Gloucester darum, ihre Macht zu festigen. Richard, der aufgrund seines Buckels und seines Klumpfusses an Minderwertigkeitskomplexen leidet, geht dabei ganz besonders brutal und skrupellos vor. UnterstĂŒtzt werden die beiden BrĂŒder bei ihrem Plan von Mord, Richards treuem Gefolgsmann und Vollstrecker. Um alle AnsprĂŒche des Prince of Wales auf den Thron ein fĂŒr alle Mal aus dem Weg zu rĂ€umen und die Regentschaft Edwards zu festigen, tötet Richard in einer Schlacht seinen grĂ¶ĂŸten Widersacher und kommt dem Thron einen großen Schritt nĂ€her. Doch durch den Tod seines Sohnes wird Henry VI zum Volkshelden – sein weiteres Schicksal ist damit besiegelt. Der sadistische Mord soll ihn fĂŒr die beiden machthungrigen BrĂŒder aus dem Weg rĂ€umen, ebenso wie alle Anderen, die ihnen gefĂ€hrlich sind. Schließlich hat der RĂ€nke schmiedende Richard sein Ziel schon fast erreicht, der Thron ist in greifbare NĂ€he gerĂŒckt. Nur noch seine beiden Neffen, die ebenfalls AnwĂ€rter auf die Krone Englands sind, mĂŒssen irgendwie beseitigt werden... Black Friday: Der Chirurg Dr. Ernest Sovac soll auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden – er hat sein medizinisches Wissen nicht nur dafĂŒr eingesetzt, um Menschleben zu retten, sondern war in seiner TĂ€tigkeit als Arzt auch in ein schwerwiegendes Verbrechen involviert. Kurz bevor die Todesstrafe vollstreckt wird, wird der ganze Vorfall noch einmal aufgerollt. Bei einem schweren Verkehrsunfall wird ein Freund des Arztes, der Englisch-Dozent Professor George Kingsley schwer verletzt, der Hirntot wird festgestellt. Um ihn dennoch nicht zu verlieren, implantiert Dr. Sovac ihm einige Teile des Gehirns des Verbrechers Red Cannon, der zeitgleich und ebenfalls schwer verletzt eingeliefert wurde. Die Operation gelingt, schnell ist Professor Kingsley auf dem Wege der Besserung. Als Dr. Sovac erfĂ€hrt, dass Red Cannon als Einziger das Versteck der Beute aus seinem letzten Raubzug kannte, befragt er den Professor unter Hypnose. Er ist sich sicher: Mit dem Gehirn des Gangsters leben auch das GedĂ€chtnis und die Persönlichkeit in der Person des angesehenen und integeren Professor weiter. Geradezu besessen von dem Wunsch, die halbe Million Dollar zu finden, löste Dr. Ernest Sovac eine Katastrophe aus... The Invisible Ray: In seinem Labor in den Karpaten experimentiert der Wissenschaftler Dr. Janos Rukh mit Strahlen. Von einigen Kollegen als exzentrisches Genie verehrt, von den meisten allerdings als Scharlatan verschrien, möchte er nun mittels Lichtstrahlen aus dem Andromedanebel Bilder aus der Vergangenheit darstellen. Er will beweisen, dass Afrika vor langer Zeit von einem großen Meteoriten getroffen wurde; das Gestein des Himmelskörpers strahlt noch stĂ€rker als Radium. Dr. Felix Benet, einer seiner ehemaligen Kollegen, hat Rukhs Theorien bisher keinen Glauben geschenkt, hat seine Meinung aber nun geĂ€ndert. Gemeinsam reisen die beiden Wissenschaftler zu Forschungszwecken nach Afrika. Dr. Rukh beschließt, sich fĂŒr einige Wochen zurĂŒckzuziehen, um in Ruhe seine Experimente durchzufĂŒhren. Das Ergebnis ist verheerend: Zwar gelingt es ihm, das neue, unglaublich starke Element nachzuweisen, sein Körper ist anschließend aber so stark verseucht, dass er leuchtet. Alles, was er berĂŒhrt, ist zum Tode verurteilt. Das Gegenmittel kann nicht viel ausrichten, die Strahlen haben auch das Gehirn angegriffen. In seiner Raserei beschließt der Wissenschaftler, sich an seiner Frau und seinen Kollegen grausam zu rĂ€chen... Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Bela Lugosi & Boris Karloff Edition - Classic Selection:
Bela Lugosi und Boris Karloff waren unbestritten die beiden grĂ¶ĂŸten Darsteller des „Gruselfilms" der 30er Jahre. Als Dracula, Frankensteins Monster, Mumie oder Fu Manchu schrieben sie Filmgeschichte. Zu ehren dieser beiden Horrorlegenden prĂ€sentiert Concorde Home Entertainment in der Classic Selection fĂŒnf Genre-Klassiker aus den Jahren 1934 bis 1940, die nun auch erstmals auf DVD in Deutschland erscheinen, im schwarzen Klapp-KĂ€stchen.

In dieser „Boris Karloff und Bela Lugosi Edition“ sind die schwarz-weiß Horror-Klassiker „The Black Cat“ (1934, dt. Titel “Die schwarze Katze“), „The Raven“ (1935, dt. Titel “Der Rabe”), „The Invisible Ray“ (1936, dt. Titel “Tödliche Strahlen” ), „Tower of London“ (1939, dt. Titel “Der Henker von London”) und „Black Friday” (1940, dt. Titel “Schwarzer Freitag“) enthalten.

Die Geschichte von „The Black Cat“ (1934): Peter und Joan Allison befinden sich auf einer Ungarn-Reise, als sie Dr. Vitus Verdegast (Bela Lugosi) kennen lernen. Nach einem Autounfall gelangen sie auf das Schloss des einstigen MilitĂ€r-Ingenieurs Hjalmar Poelzig (Boris Karloff), der Vendegast kein Unbekannter ist, denn er macht ihn dafĂŒr verantwortlich, fĂŒnfzehn Jahre im GefĂ€ngnis gesessen und den Tod von zehntausend Soldaten verschuldet zu haben. .

„The Black Cat“ war der erste der drei bemerkenswertesten Karloff/Lugosi-Filme (sie traten spĂ€ter noch oft gemeinsam auf, aber nie mehr in derartig gelungenen Filmen und meistens mit Lugosi in einer Nebenrolle). Er war in vieler Hinsicht der beste von den dreien und der einzige, in dem beide Stars ebenbĂŒrtige Parts hatten (in „The Raven“ war Lugosi dominierend und in „The Invisible Ray“ Karloff. Obgleich der Film angeblich auf eine Geschichte von Poe basiert, hat er nicht das Geringste damit zu tun, ebenso wenig wie der ebenfalls Poe zugeschriebne „The Raven“.

Der Film ist langsam und bedĂ€chtig, die makabre Geschichte einer Teufelsanbetung ist erfĂŒllt mit dem Hauch des Todes und der Verwesung, was die Ă€ußerst literarischen Dialoge noch verstĂ€rken. So mag dies denn als einer der erfolgreichsten Versuche gelten, Poe auf die Leinwand zu bringen wenngleich dies nur auf seine Stimmung und nicht auf die Handlung bezieht. Die visuellen QualitĂ€ten des Films, der Einsatz der subjektiven Kamera und die wirkungsvolle Art-Deco-Architektur des Schlosses gewannen dem Genre neue Dimensionen ab. Die Pressemeldung ĂŒber den Film: „Die vorherrschende Wirkung ist Ă€hnlich der eines Alptraums, von dem man weiß, dass es ein Alptraum ist." (William K. Everson).

Zum Inhalt von „The Raven“ (1935): Dr. Vollin, ein erfolgreicher Chirurg (Bela Lugosi), verliebt sich in die junge Jean Thatcher, der er nach einem Autounfall das Leben gerettet hat. SelbstverstĂ€ndlich ist ihr Verlobter Geoffrey darĂŒber nicht erfreut, aber auch ihr Vater stellt sich den Absichten Vollins in den Weg. ZufĂ€llig trifft zur selben Zeit ein Verbrecher namens Edmond Bateman (Boris Karloff) bei Vollin ein, der ihn zwingt, ihm mittels Operation ein neues Gesicht zu verschaffen. Vollin jedoch entstellt Batemans Gesicht und zwingt diesen nun mit dem Druckmittel, da er, Vollins, der einzige ist, der die Operation auch wieder rĂŒckgĂ€ngig machen kann, Jeans Vater aus dem Weg zu rĂ€umen. Im Keller seines Hauses, wo Vollin eine Folterkammer verbirgt, scheint dies auch unter einem riesigen schwingenden Pendel, das mit einer scharfen Schneide ausgestattet ist, zu gelingen.

In „The Raven“ wurde Karloff nun zum tragischen Helden und Lugosi zum irren, rachsĂŒchtigen Arzt. Beide MĂ€nner schienen ihren jeweiligen Part zu genießen. Karloff spielte seine Charakter mit dem gleichen Hauch von Menschlichkeit, die schon sein Darstellung des Frankenstein Monster einen grandiosen Erfolg bescherte. WĂ€hrend Lugosi tatsĂ€chlich Karloff die Show stiehlt. Er zerreißt sich förmlich fĂŒr die Rolle und legt in ihr soviel Energie, dass die Rolle des Dr. Vollin wohl einer seiner besten Leistungen ist. Trotz seiner fĂŒhrenden Rolle bekam er mit 5.000 Dollar Gage nur die HĂ€lfte dessen, was Karloff fĂŒr seine Nebenrolle als Bateman erhielt. Die eindrucksvollste Requisite am Set dieses Thrillers war das „Pendel des Todes“, eine funktionstĂŒchtige Apparatur, die zunĂ€chst von einigen Elektromotoren in Bewegung versetzt werden sollte. Weil die Schwingungen des Pendels jedoch zu unregelmĂ€ĂŸig waren, ersetzte man die Motoren durch ein ĂŒberdimensionales Uhrwerk! Ein echter Horror-Klassiker.

„The Invisible Ray“ (1936) ist die dritte hervorzuhebende Zusammenarbeit der beiden Horrorlegenden, in dem Karloff seinem Kollegen wieder die Schau stehlen darf. In diesem Science-Fiction-Horror-Thriller spielt erstmals Karloff den verrĂŒckten Wissenschaftler, wodurch Lugosi eher in eine Nebenrolle verfĂ€llt.

Die Story: Der Wissenschaftler Dr. Rukh (Boris Karloff) ist davon ĂŒberzeugt, das in Afrika vor Millionen von Jahren eine radioaktiver Meteor abstĂŒrzte. Er glaubt, dass dieser Meteor aus einem Material bestand, das stĂ€rker als Radium strahlt. Rukh rĂŒstet eine Expedition zu den afrikanischen Mond-Bergen aus, um seine Theorie zu beweisen. Er und sein Kollege Dr. Benet (Bela Lugosi), der zweite Expeditionsleiter finden dann auch die Substanz in einem Vulkankrater. Dr. Rukh, der das Radium X genannte Material berĂŒhrt, stirbt beinahe, jedoch hat Dr. Benet ein Gegenmittel und rettet seinen Kollegen vor dem sicheren Tod. Rukh, zwar gerettet, leidet aber fortan unter Verfolgungswahn. Erst verdĂ€chtigt er einige Teilnehmer der Expedition sie wollten seine Entdeckung fĂŒr sich beanspruchen, und dann verdĂ€chtigt er noch seine Frau ein VerhĂ€ltnis zu haben, worauf er Amok lĂ€uft und einige Expeditionsmitglieder tötet


Regisseur Lambert Hillyer, ein Veteran der zahllose B-Western gedreht hat, zeigt hier ein gutes GespĂŒr fĂŒr AtmosphĂ€re und Stil. Mit seiner Mischung aus Gothic-Horror, Schrecken und Science Fiction schuf er einen unverwechselbaren Film des Genrekinos der 30er Jahre, zudem kommt er mit, fĂŒr die damalige Zeit, bemerkenswerten Trickeffekten daher. Übrigens: FĂŒr den Film wurden unter anderem Kulissen aus „Flash Gordon“ und das Labor aus „Frankenstein“ verwendet.

Bei dem vierten Film dieser Edition handelt es sich um „Tower of London“ (1939). Doch man fragt sich ein weinig, was dieser Film in einer Karloff/Lugosi-Edition zu suchen hat, da nur Boris Karloff hier zu sehen ist. Er ist zwar gut, in seiner Rolle des Henkers, hat aber nicht mehr zu tun, als „bedrohlich“ auszusehen.

Aber nun gut, der Film stellt Richard von England (Basil Rathbone) und seine Versuche dar, jeden, der in einer höheren Position als er selber ist und jeden, der ihm gefÀhrlich werden kann, zu eliminieren, um König von England zu werden Als er sein Vorhaben beendigt hat, muss er nun den verbannten Henry Tudor besiegen, um den Thron zu behalten. Jedes Mal, wenn Richard einen Mord begangen hat, entfernt er eine Figurine aus einem Puppenhaus, welches den Thronsaal darstellen soll.

In Anbetracht seines mutmaßlichen Low-Budget ist „Tower of London" ist ein recht aufwĂ€ndiges historisches Drama mit Basil Rathbone als hervorragend bösartiger Richard III. Ansonsten gibt es hier nicht viel zu empfehlen. ErwĂ€hnenswert ist vielleicht noch, dass Vincent Price hier in seinem dritten Film zu sehen ist, und er auch eine gute Szene als einer der Richard-Opfer hat. Der Film wird von den meisten eher dem historischen Drama als dem Horror-Genre zugeschrieben. Ein Remake des Films wurde 1962 gedreht, in dem Vincent Price den Hauptcharakter darstellt.

Im nĂ€chsten und letzten Film der DVD-Box dĂŒrfen wieder beide Schauspieler agieren. „Black Friday“ (1940), eine Mischung aus Horror- und Gangstergeschichte, markiert die fĂŒnfte und letzte Zusammenarbeit von Karloff und Lugosi bei Universal. Zudem markiert der Film ein sinkendes Interesse an das fĂŒhrende Horror-Duo, welches dem Management nur noch schlechte Einnahmen an den Kinokassen bescherte.

In diesem nun letzten gemeinsamen Film der Beiden war ursprĂŒnglich Bela Lugosi fĂŒr die Hauptrolle vorgesehen, der Part wurde ihm auf den Leib geschrieben. Doch als angeblich Boris Karloff darauf bestand, die Rolle des Dr. Sovac zu spielen und Stanley Ridges als George Kingsley engagiert wurde, blieb fĂŒr Bela Lugosi nur eine kleine Rolle als rivalisierender Gangster Eric Marnay ĂŒbrig, zudem ist Universal ein echter Kardinalsfehler unterlaufen, denn die beiden Horror-Stars erschienen nicht in einer einzigen Szene zusammen. Dennoch ist der Film natĂŒrlich sehenswert.

Die Story: Bei einem schweren Verkehrsunfall wird ein Freund des Chirurg Dr. Ernest Sovac (Boris Karloff), der Englisch-Dozent Professor George Kingsley schwer verletzt, der Hirntot wird festgestellt. Um ihn dennoch nicht zu verlieren, implantiert Dr. Sovac ihm einige Teile des Gehirns des Verbrechers Red Cannon, der zeitgleich und ebenfalls schwer verletzt eingeliefert wurde. Die Operation gelingt, schnell ist Professor Kingsley auf dem Wege der Besserung.

Als Dr. Sovac erfÀhrt, dass Red Cannon als Einziger das Versteck der Beute aus seinem letzten Raubzug kannte, befragt er den Professor unter Hypnose. Er ist sich sicher: Mit dem Gehirn des Gangsters leben auch das GedÀchtnis und die Persönlichkeit in der Person des angesehenen und integeren Professor weiter.

Zu den DVDs selbst: Bedenkt man das Alter der Filme, so kann man sagen, dass sie recht passabel in Bild (Vollbild / 1.33:1) und Ton (Dolby Digital 1.0) auf DVD gebannt wurden. An Bonusmaterial gibt es lediglich ein paar Trailer. Anmerkung zu den Tonspuren: Nur „The Raven“ und „Black Friday“ bieten neben der englischen Fassung auch eine deutsche Tonspur. Somit sind leider nur zwei der insgesamt fĂŒnf Filme sowohl in der englischen als auch in der deutschen Fassung verfĂŒgbar. Zu „Tower of London“, der fĂŒr den deutschen Kinostart in den 50er Jahren ebenfalls synchronisiert wurde, ist keine deutsche Sprachfassung mehr verfĂŒgbar. Die Töne gelten als verschollen und wurden wahrscheinlich bei einem Brand zerstört. „The Black Cat“ und „The Invisible Ray“ liegen ausschließlich in der Original-Sprachfassung vor und wurden nie fĂŒr Deutschland bearbeitet. Sie wurden auch im TV als Original mit Untertiteln ausgestrahlt. Die englischen Sprachfassungen aller in der Edition enthaltenen DVDs sind mit wahlweise abschaltbaren deutschen Untertiteln versehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
The Black Cat:
Joan und Peter Alison haben gerade geheiratet, in ihren Flitterwochen unternehmen sie eine romantische Reise mit dem einzigartigen Orient Express. WĂ€hrend der Fahrt durch die wunderschönen Landschaften Ungarns lernen sie den Psychiater Dr. Vitus Werdegast kennen, er hat dasselbe Reiseziel wie das jung vermĂ€hlte Paar. Aufgrund eines heftigen Unwetters mĂŒssen die FahrgĂ€ste die letzten Kilometer ihrer Reise mit dem Autobus zurĂŒcklegen, als das Fahrzeug von der Straße abkommt, geht es zu Fuß weiter. Joan und Peter Alison schließen sich Werdegast an, der ihnen eine Übernachtungsmöglichkeit in der nahegelegenen Villa des MilitĂ€ringenieurs Hjalmar Poelzig organisiert. Doch es ist kein Zufall, dass die Reisenden ausgerechnet dort landen: Poelzig und Werdgast kennen sich von frĂŒher. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs hatte Poelzig Hunderte Landleute an die Russen verraten, darunter auch Werdegast, der daraufhin 15 Jahre in einem sibirischen Lager zugebracht hatte. Werdegast vermutet, dass seine Frau Helen und die gemeinsame Tochter Karen von Poelzig in dessen Haus gefangen gehalten werden, Poelzig wiederum behauptet, dass die beiden Frauen schon seit Jahren tot sind. Als Joan Alison in der folgenden Nacht der – sehr lebendigen – Karen begegnet und herauskommt, dass Poelzig Werdegangs Frau Helen auf dem Gewissen hat, nimmt das Schicksal seinen grausamen Lauf...

The Raven:
Der ebenso geniale wie exzentrische Chirurg Dr. Richard Vollin ist ein glĂŒhender Verehrer des weltbekannten Schriftstellers Edgar Allen Poe. Selbst die Ausstattung seines großen Herrenhauses, in der Arzt seinen Ruhestand genießt, hat er detailgetreu nach Motiven aus den Werken Poes gestaltet – in einem geheimen Zimmer befindet sich sogar der Nachbau des Pendels des Todes. Als eines Tages die Jean, die hĂŒbsche Tochter des Richters Thatcher, mit dem Auto lebensgefĂ€hrlich verunglĂŒckt, wendet dieser sich hilfesuchend an Dr. Vollin. Er ist der einzige, der seiner Tochter, die von den ĂŒbrigen Ärzten schon verloren gegeben wurde, retten kann. Vollin erklĂ€rt sich schließlich bereit, die junge Frau zu behandeln, es gelingt ihm auch tatsĂ€chlich, sie aus dem Koma zu wecken. Allerdings verliebt sich Vollin auch in seine attraktive Patientin, die ihrerseits aber keinerlei Interesse an dem wesentlich Ă€lteren Arzt hat und dem jĂŒngeren Dr. Jerry Halden den Vorzug gibt. Dennoch ist Vollin besessen von dem Gedanken, Jean zu ganz fĂŒr sich zu haben und beschließt, alle, die dies verhindern, gnadenlos zu jagen. Als eines Tages der entflohene Schwerverbrecher Bateman vor seiner TĂŒr steht und um eine Gesichtsoperation bittet, fasst Dr. Vollin einen barbarischen Plan. Er veranstaltet ein großes Fest, zu dem er auch Richter Thatcher, Jean und Jerry Halden einlĂ€dt...

Tower of London:
Im Jahr 1471 regiert König Edward IV das englische Königreich, seinen VorgĂ€nger Henry VI, der seit einem Zusammenbruch nicht mehr zurechnungsfĂ€hig ist, hĂ€lt er im berĂŒchtigten Tower of London gefangen. WĂ€hrend Henry vor sich hindĂ€mmert und immer noch darauf hofft, dass sich alles zum Guten wendet und sein Sohn, der Prince of Wales an die Macht kommt, kĂ€mpfen Edward IV und dessen Bruder Richard of Gloucester darum, ihre Macht zu festigen. Richard, der aufgrund seines Buckels und seines Klumpfusses an Minderwertigkeitskomplexen leidet, geht dabei ganz besonders brutal und skrupellos vor. UnterstĂŒtzt werden die beiden BrĂŒder bei ihrem Plan von Mord, Richards treuem Gefolgsmann und Vollstrecker. Um alle AnsprĂŒche des Prince of Wales auf den Thron ein fĂŒr alle Mal aus dem Weg zu rĂ€umen und die Regentschaft Edwards zu festigen, tötet Richard in einer Schlacht seinen grĂ¶ĂŸten Widersacher und kommt dem Thron einen großen Schritt nĂ€her. Doch durch den Tod seines Sohnes wird Henry VI zum Volkshelden – sein weiteres Schicksal ist damit besiegelt. Der sadistische Mord soll ihn fĂŒr die beiden machthungrigen BrĂŒder aus dem Weg rĂ€umen, ebenso wie alle Anderen, die ihnen gefĂ€hrlich sind. Schließlich hat der RĂ€nke schmiedende Richard sein Ziel schon fast erreicht, der Thron ist in greifbare NĂ€he gerĂŒckt. Nur noch seine beiden Neffen, die ebenfalls AnwĂ€rter auf die Krone Englands sind, mĂŒssen irgendwie beseitigt werden...

Black Friday:
Der Chirurg Dr. Ernest Sovac soll auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden – er hat sein medizinisches Wissen nicht nur dafĂŒr eingesetzt, um Menschleben zu retten, sondern war in seiner TĂ€tigkeit als Arzt auch in ein schwerwiegendes Verbrechen involviert. Kurz bevor die Todesstrafe vollstreckt wird, wird der ganze Vorfall noch einmal aufgerollt. Bei einem schweren Verkehrsunfall wird ein Freund des Arztes, der Englisch-Dozent Professor George Kingsley schwer verletzt, der Hirntot wird festgestellt. Um ihn dennoch nicht zu verlieren, implantiert Dr. Sovac ihm einige Teile des Gehirns des Verbrechers Red Cannon, der zeitgleich und ebenfalls schwer verletzt eingeliefert wurde. Die Operation gelingt, schnell ist Professor Kingsley auf dem Wege der Besserung. Als Dr. Sovac erfĂ€hrt, dass Red Cannon als Einziger das Versteck der Beute aus seinem letzten Raubzug kannte, befragt er den Professor unter Hypnose. Er ist sich sicher: Mit dem Gehirn des Gangsters leben auch das GedĂ€chtnis und die Persönlichkeit in der Person des angesehenen und integeren Professor weiter. Geradezu besessen von dem Wunsch, die halbe Million Dollar zu finden, löste Dr. Ernest Sovac eine Katastrophe aus...

The Invisible Ray:
In seinem Labor in den Karpaten experimentiert der Wissenschaftler Dr. Janos Rukh mit Strahlen. Von einigen Kollegen als exzentrisches Genie verehrt, von den meisten allerdings als Scharlatan verschrien, möchte er nun mittels Lichtstrahlen aus dem Andromedanebel Bilder aus der Vergangenheit darstellen. Er will beweisen, dass Afrika vor langer Zeit von einem großen Meteoriten getroffen wurde; das Gestein des Himmelskörpers strahlt noch stĂ€rker als Radium. Dr. Felix Benet, einer seiner ehemaligen Kollegen, hat Rukhs Theorien bisher keinen Glauben geschenkt, hat seine Meinung aber nun geĂ€ndert. Gemeinsam reisen die beiden Wissenschaftler zu Forschungszwecken nach Afrika. Dr. Rukh beschließt, sich fĂŒr einige Wochen zurĂŒckzuziehen, um in Ruhe seine Experimente durchzufĂŒhren. Das Ergebnis ist verheerend: Zwar gelingt es ihm, das neue, unglaublich starke Element nachzuweisen, sein Körper ist anschließend aber so stark verseucht, dass er leuchtet. Alles, was er berĂŒhrt, ist zum Tode verurteilt. Das Gegenmittel kann nicht viel ausrichten, die Strahlen haben auch das Gehirn angegriffen. In seiner Raserei beschließt der Wissenschaftler, sich an seiner Frau und seinen Kollegen grausam zu rĂ€chen...

Zur Ansicht lagen alle Filme nur in einer abgespeckten Low-Bitrate-Version vor. Dementsprechend kann diese Rezension nur einen vorlÀufigen Eindruck vermitteln. Bei den richtigen DVDs sind hoffentlich die durch die mangelnde Kompression entstehenden Mankos (wie starke Blockbildung) nicht mehr vorhanden. Angesichts des Alters und einer fehlenden aufwÀndigen und vor allem teuren Restauration kann man mit dem Endergebnis aber recht zufrieden sein.

Alle fĂŒnf Filme liegen in Schwarzweiß und im Originalbildformat von 1,33:1 (4:3) vor. NatĂŒrlich sind SchĂ€rfe und Kontrast nicht immer perfekt. Und es gibt auch diverse Dropouts und kleinere Verschmutzungen auf der Filmkopie zu entdecken, aber der Gesamteindruck ist ein ĂŒberaus positiver. Einen (unfairen) Vergleich mit modernen Filmen braucht man deshalb gar nicht erst anfangen. THE BLACK CAT, THE INVISIBLE RAY und TOWER OF LONDON liegen nur im englischen Original mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Lediglich THE RAVEN und BLACK FRIDAY verfĂŒgen ĂŒber eine deutsche Synchronisation. Auch fĂŒr diese beiden Filme gibt es aber anwĂ€hlbare Untertitel. Alle Tonspuren liegen in DD 1.0 Mono vor.

WÀhrend der Ton bei TOWER OF LONDON und THE RAVEN ziemlich gut und fast rauschfrei daherkommt, muss man bei THE BLACK CAT, THE INVISIBLE RAY und BLACK FRIDAY schon einige kleinere MÀngel in Kauf nehmen. Die Tonspuren, in der Regel die englische Originalfassung, rauschen und knistern hier deutlich vernehmbar. Alle Filme weisen zwar zusÀtzliche Alterserscheinungen wie einen leichten dumpfen Sound oder Unsauberkeiten in den Dialogen auf, aber gerade bei den drei letztgenannten Filme ist dieses deutlicher ausgeprÀgt als bei den beiden anderen. Die deutschen Synchros entstanden erst viele Jahre spÀter und klingen entsprechend makelloser, frischer, aber auch steriler und deutlich nach Tonstudio. Die Box enthÀlt keinerlei Extras.

Die BORIS KARLOFF & BELA LUGOSI EDITION enthÀlt:

THE BLACK CAT (USA, 1934, Regie: Edgar G. Ulmer, ca. 63 min)
THE RAVEN (USA, 1935, Regie: Louis Friedlander, ca. 59 min)
THE INVISIBLE RAY (USA, 1936, Regie: Lambert Hillyer, ca. 76 min)
TOWER OF LONDON (USA, 1939, Regie: Rowland V. Lee, ca. 89 min)
BLACK FRIDAY (USA, 1940, Regie: Arthur Lubin, ca. 67 min)

Damit vereint diese Box fĂŒnf feine Klassiker des B-Films, die den Charme des Naiven und Unvollkommenen besitzen und so Juwelen ihrer Zeit sind. Die Werke wurden damals eher mĂ€ĂŸig bis schlecht von der Kritik aufgenommen, sind aber heute kleine Perlen der Filmgeschichte. THE BLACK CAT gilt heute gemeinhin als der beste Film von Edgar G. Ulmer, dem verbissenen B-Filmer mit österreichischen Wurzeln. THE BLACK CAT und THE RAVEN haben wenig mit Edgar Allen Poe zu tun, obwohl sie sich darauf berufen. Es wurden lediglich Anleihen an die Geschichten gemacht und einige wenige Motive verwendet, manchmal einfach auch nur als schmĂŒckendes Beiwerk. BLACK FRIDAY geht mit seiner Story-Mischung aus Gangsterfilm und Mad-Scientist-AnklĂ€ngen noch halbwegs als Horrorfilm durch. THE INVISIBLE RAY ist dagegen klassischer B-Horror um einen Mad Scientist und seine obskure Entdeckung seltsamer Strahlen und die daraus resultierende VerĂ€nderung auf den Forscher. Allein TOWER OF LONDON sticht in dieser Reihe etwas heraus, ist er doch der einzige Nicht-Horrorfilm. Der Film ist ein Abenteuer-Ritterspektakel rund um Intrigen am englischen Königshof und mit Basil Rathbone (Sherlock Holmes) als mörderischer Thronfolger grandios besetzt.

Fazit: Wer sich an B-Filmen nicht satt sehen kann und im besten Sinne altmodische Werke mag, ist mit dieser Sammlung vernachlÀssigter Kleinode bestens beraten. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Black Cat, The Raven, Tower of London, Black Friday, The Invisible Ray
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-MenĂŒ, DVD-MenĂŒ mit Soundeffekten
Kommentare:

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