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TECHNISCHE DATEN
zu Dan - Mitten im Leben! - Home Edition

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324026446 / 4010324026446
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Dan - Mitten im Leben! - Home Edition

Titel:

Dan - Mitten im Leben! - Home Edition

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Peter Hedges

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Dan - Mitten im Leben! - Home Edition:


Der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns bemüht sich aufrichtig, mit seinen drei Teenager-Töchtern einen geordneten Alltag zu meistern. Was nicht immer einfach ist, denn Dans Lebensstrategie besteht hauptsächlich darin, allem Unerwarteten oder Ungewöhnlichen aus dem Weg zu gehen. Als Autor erteilt er brillante Ratschläge in Lebens- und Liebesfragen – doch privat beherzigt er seine Tipps fast nie. Frei nach dem Motto „Nur keine Komplikationen!“ verbietet er seiner Tochter Jane trotz gerade bestandenen Führerscheins das Autofahren, findet, dass seine Tochter Cara noch viel zu jung für einen Freund ist und kann es nur schwer ertragen, wenn ihn seine zehnjährige Tochter Lilly oft ziemlich uncool findet. Zu allem Überfluss steht gerade das jährliche Familientreffen in Rhode Island an, das die weitläufige, ausgelassene und ungestüm lärmende Burns-Familie jeden Herbst organisiert. Und obwohl der Haussegen bei Dan Burns gerade mal wieder schief hängt, macht er sich mit viel gutem Willen zusammen mit seinen widerspenstigen Töchtern auf den Weg dorthin. Bei den Eltern angekommen, bleibt jedoch auch seiner Mutter die Stimmung nicht verborgen. Daraufhin schickt sie Dan kurzerhand Zeitungen kaufen in das nahe gelegene Städtchen. Ein Ausflug mit Folgen: Denn in einem Buchladen begegnet Dan der attraktiven Marie, die dort nach einem Geschenk sucht. Dan ist auch da der perfekte Ratgeber. Die Beiden kommen ins Gespräch und entwickeln zusehends Sympathie und Interesse füreinander. Zum ersten Mal seit langer Zeit öffnet sich Dan wieder ein wenig und erzählt Marie sogar vom Tod seiner Frau. Und mehr noch: Dan verspürt ein längst vergessenes Kribbeln. Bevor man schließlich auseinander geht, tauscht man noch die Telefonnummern aus. Wieder zurück im trauten Familienkreis scheint Dan wie verwandelt und sein glückliches Grinsen weckt sofort die Neugier der Familie. Doch bevor er von der Begegnung mit Marie erzählen kann, steht sie plötzlich vor ihm. Er fällt aus allen Wolken, als sein Bruders Mitch sie stolz der Familie als seine neue Freundin vorstellt, die mit ihnen das Wochenende verbringen wird. Während das Familientreffen im beengten Quartier eines prall gefüllten Hauses voller umtriebiger und neugieriger Verwandter seinen Lauf nimmt, versuchen der Dan und Marie so zu tun, als seien sie sich zuvor noch nie begegnet. Angestrengt gehen sie sich aus dem Weg und bemühen sich, die aufkeimenden Gefühle zu verheimlichen – was natürlich zu den aberwitzigsten, teils etwas peinlichen Situationen führt. Doch ganz gleich wie verbissen sie sich auch gegen ihre Empfindungen wehren … es mag ihnen nicht gelingen. Daran kann auch ein von Bruder Mitch für den offenbar unglücklichen Dan arrangiertes Blind Date mit einer früheren Klassenkameradin nichts ändern. Im Gegenteil: Als zu vorgerückter Stunde die Musikbox in der Kneipe Peggy Lees „Fever“ spielt, beginnt ein mehr als nur komisches Balztanz-Quartett, in dessen Mittelpunkt bald ein völlig überforderter Dan und eine vor Eifersucht gefährlich vor sich hin köchelnde Marie stehen. Langsam spitzt sich die Lage immer mehr zu. Als Mitch sich am nächsten Tag beim Vortrag eines Liebesliedes für Marie auch noch von Dan an der Gitarre begleiten lässt, kommt es zur emotionalen Kernschmelze: Marie verlässt am nächsten Morgen Hals über Kopf das Familientreffen, ruft aber kurze Zeit später Dan noch einmal an. Die beiden treffen sich zu einer letzten Aussprache auf dem Parkplatz vor einem Bowling-Center. Allerdings bleiben sie nicht lange allein, sondern werden dort von der halben Familie Burns überrascht, die sich kurz entschlossen zum Bowlen aufgemacht hat. Langsam erkennt Dan, dass er – wenn es um das wahre Leben geht – seinem Herzen folgen muss ... Dan - Mitten im Leben! - Home Edition stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Dan - Mitten im Leben! - Home Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Dan - Mitten im Leben! - Home Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dan - Mitten im Leben! - Home Edition:
Das Komiker Steve Carell („Jungfrau (40), männlich, sucht…“, „Evan Allmächtig“) sich auch von einer ernsten Seite zeigen kann, dürfte jedem spätestens seit „Little Miss Sunshine“ bekannt sein. Auch in seinem, neu auf DVD erschienenden, Film „Dan – Mitten im Leben“ zeigt Carell abermals, dass er nicht nur den Schenkelklopfer-Humor drauf hat, sondern das er ebenfalls auf subtile Weise witzig sein kann. Die Story ist schnell erzählt: In einer Buchhandlung begegnet Dan (Steve Carell), verwitwete Kolumnenschreiber und Vater dreier Töchter, der zauberhaften Marie (Juliette Binoche), und sofort fliegen die Funken. Sie ziert sich jedoch, ihm ihre Nummer zu geben, da sie gerade in einer neuen Beziehung steckt. Kurz darauf, auf dem alljährlichen Familienfest, stellt Dans Bruder Mitch (Dan Cook) der versammelten Sippschaft seine neue Freundin vor, und bei wem es sich hier handelt, ist wohl unschwer zu erraten. Ein turbulentes Wochenende, was jede Menge peinliche und witzige Situationen mit sich bringt, nimmt seinen Lauf, und für Dan wird es alles andere als gemütlich, alldieweil die beiden sich immer stärker voneinander angezogen fühlen. Regisseur Peter Hedges schrieb bereits die Vorlagen zu so wunderbaren Filmen wie „About a Boy“ oder „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“, und auch diesmal hat er am Drehbuch mitgewirkt. Heraus kam eine romantische, kitschfreie Beziehungskomödie, bei der man, trotz der recht vorhersehbaren Geschichte, lachen und weinen kann. Steve Carell zeigt hier sein großes schauspielerisches Können. Für seine Rolle nimmt er sich etwas zurück und spielt seine Figur mit einem Hauch Sarkasmus, der nötigen Portion Ironie und der dazugehörigen Unschuld. Weniger beeindruckend ist Juliette Binoche, die hier einfach auf zu jung getrimmt wurde, und ihr Verhalten wirkt während der Geschichte nicht sonderlich überzeugend. Ein besonderes Highlight neben Dan und Marie sind die verschiedenen Familienmitglieder, die ebenso wie Carell unkonventionell wie brillant besetzt sind. Fazit: Ein Feelgood-Movie mit viel Humor und Herz, wie er besser nicht sein kann. Alternativen: „Die Familie Stone – Verloben verboten!“, „Eine Wahnsinnsfamilie“, „Familienfeste – und andere Schwierigkeiten“ Zur DVD selbst: Bei der Bild- (16:9) und Ton-Qualität (Dolby Digital 5.1) gibt es nichts zu meckern. Hier bekommt man solide Kost für Augen und Ohren. An Bonusmaterial gibt es neben einem „Making Of“ noch geschnittene Szenen sowie Outtakes, einen Audiokommentar und weitere Featurettes. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mittlerweile gehört es zur Kür eines jeden amerikanischen Komikers, sich auch mal im ernsten oder zumindest halbernsten Fach zu beweisen. Jim Carrey hat sein Schauspieltalent jenseits der Blödelklamotten schon vor Jahren erfolgreich etabliert, Adam Sandler (Punch Drunk Love) und Will Ferrell (Schräger als Fiktion) haben gleichermaßen erfolgreich nachgelegt. Steve Carell (Jungfrau 40, männlich, sucht...) hat zwar kein ganz so überzogenes Proll-Image in Sachen Comedy wie die genannten Kollegen, wird aber wohl ebenso gern in ein Fach gesteckt und mit Vorurteilen belegt, die er nun demontieren darf. Als Tageszeitungenkolumnist Dan hat er in Erziehungsfragen scheinbar die Weisheit für sich gepachtet, stößt nach dem Tod seiner Frau als allein erziehender Vater dreier Töchter jedoch zunehmend auf Widerstände. Bei einem traditionellen Treffen der Großfamilie verliebt er sich unwissentlich in die neue Flamme seines jüngeren Bruders, was sich nicht allzu lange verheimlichen lässt. Nicht nur, dass Peter Hedges Steve Carell mal angenehm unaufgeregt in Szene gesetzt hat, er schafft es auch, dem Komiker leise Töne zu entlocken und ihm dennoch Gelegenheiten zu bieten, Comedy Standards zu bedienen. Für so manchen Kinozuschauer mag das vielleicht alles eine Spur zu harmlos sein, als nette Familien- und Liebeskomödie wird der Streifen aber bestimmt sein Publikum finden. ()

alle Rezensionen von Thomas Steffens ...
Mit "Dan - Mitten im Leben" (2007) dreht Regisseur Peter Hedges erneut eine Komödie rund um ein Fami-lientreffen. Während bei "Pieces of April" (2003) die familieninternen Reibereien im Vordergrund standen, stört bei "Dan - Mitten im Leben" eine ungünstige Romanze das Familienidyll.

Witwer Dan (Steve Carell) ist Zeitungskolumnist und schreibt den wöchentlichen Erziehungsratgeber "Dan in Real Life". Als Alleinerziehender Vater von drei Töchtern hat er jedoch selbst arge Probleme mit dem Erwachsenwerden seiner Töchter umzugehen. Seiner ältesten Tochter Jane (Alison Pill) traut er das Auto-fahren nicht zu und der jüngeren Cara (Brittany Robertson) verbietet er einen festen Freund. Nur mit Nesthäkchen Lilly schafft es Dan gut auszukommen, obwohl auch sie langsam anfängt sich ihre eigene Meinung zu bilden. Der Haussegen hängt entsprechend schief, als sich Dan mit seinen Töchtern auf den Weg zum alljährlichen Familientreffen, einem verlängerten Wochenende in einem gemütlichen Haus am See, macht. Kaum angekommen macht Dan in einem Buchladen die Bekanntschaft mit der attraktiven Marie (Juliette Binoche) und, obwohl Dan die ganze Zeit von sich erzählt, scheinen die beiden einen Draht zueinander zu haben. Als sie weiter muss, kann er ihre Telefonnummer ergattern. Zurück bei der Familie trifft er unverhofft wieder auf Marie: Wie sich herausstellt, ist sie die neue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook).

„Dan – Mitten im Leben“ zeigt erneut, wie gut Steve Carell auch außerhalb von reinen Slapstickkomödien einsetzbar ist. Sein „Joe Jedermann“-Image und sein Gespür für Situationskomik machen ihn zur perfekten Besetzung für die Rolle des „Dan“ in Peter Hedges Genremischling aus Familienkomödie, -drama und Romanze. Carrells Figur ist auch der einzige sperrige Charakter in dem (fast schon unheimlich perfekten) Familienidyll, der aneckt und die ansonsten sehr glatte Story sehenswert macht. Die Idee vom Fremdkör-per (Marie), der das bestehende Familiengefüge durcheinander bringt, tritt genauso schnell in den Hinter-grund, wie die Konflikte, die Dan mit seinen Töchtern auszufechten hat. Marie wird umgehend vom Kollek-tiv absorbiert und Dan muss sich, bis zur unausweichlichen Läuterung gegen Filmende, auch nicht weiter mit den Kindern befassen. Das ist Schade, hätten doch gerade diese Handlungsstränge für mehr Span-nung und Tiefe gesorgt. So muss die Story, trotz ihres explosiven Potentials, ohne die Konflikte und dra-matischen Momente auskommen, die „Pieces of April“ oder „Little Miss Sunshine“ (2006, ebenfalls mit Carell) so sehenswert gemacht haben. „Dan – Mitten im Leben“ fährt die sichere Feel-Good-Schiene und bedient sich dabei klassischer und vielfach bewährter Schemata. Das macht den Film nicht zwangsläufig zu einem Schlechten, dafür sorgen allein schon das spielfreudige Ensemble und die gelungenen Gags, sondern eher zu einem, der gut unterhält, aber auch schnell wieder in Vergessenheit gerät. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Dan in real Life
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Deleted Scenes, Outtakes, Featurette zum Soundtrack, Audiokommentar von Regisseur Peter Hedges
Leih-DVD von EuroVideo
Kommentare:

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