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TECHNISCHE DATEN
zu Die Gruft der toten Frauen

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 ,Englisch: Dolby Digital 1.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974166812 / 4020974166812
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Gruft der toten Frauen

Titel:

Die Gruft der toten Frauen

Label:

e-m-s

Regie:

Lance Comfort

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Gruft der toten Frauen:


Der Schriftsteller Paul Baxter macht gemeinsam mit den Geschwistern Keith und Anne Urlaub in einem kleinen Dorf der Bretagne. Die Warnungen einer alten Zigeunerin vor einem „Fürsten der Finsternis“, der hier sein Unwesen treiben soll, werden von ihnen sträflich ignoriert. Schon bald darauf werden die Leichen von Keith und Anne gefunden. Paul kommt einem mysteriösen Grafen auf die Spur, aber es scheint zu spät – dieser hat schon eine Schar von Vampiren um sich versammelt. Die Gruft der toten Frauen stammt aus dem Hause e-m-s.


Die Gruft der toten Frauen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Gruft der toten Frauen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Gruft der toten Frauen:
Mit dem 1965 entstandenen britischen Horrorfilm „Die Gruft der toten Frauen“ setzt e-m-s ihre Reihe „Der Phantastische Film“ fort. Ein Film, auf den schon viele Fans des britischen Horrorfilms gespannt und interessiert warten, da er im Fernsehen wohl gar nicht mehr gezeigt wird, und auf Internetauktionen oder Video-Filmbörsen zu horrenden Preisen angeboten wird. Doch sind solche Preise auch ein Qualitätssiegel? Lohnt es sich den Film ins DVD-Regal zu stellen? Hier erst einmal zur Geschichte: Keith, ein junger Höhlenforscher, und seine Schwester Anne entdecken die Gruft der toten Frauen. Die Warnungen einer alten Zigeunerin vor einem „Fürsten der Dunkelheit“, der ganz in der Nähe sein Unwesen treiben soll, schlägt man in den Wind. Kurz danach wird Keith bei einem Höhleneinsturz getötet, und seine Schwester wird tot aus einem See geborgen. Der Schriftsteller Paul Baxter, der gemeinsam mit den Geschwistern in diesem kleinen Dorf der Bretagne Urlaub gemacht hat, spürt, dass hier etwas nicht stimmt. Doch die französische Polizei glaubt ihm nicht, und Baxter kehrt nach London zurück. Hier muss er feststellen, dass die beiden Särge, welche zwischenzeitlich ebenfalls in England angekommen sind, leer sind! Scotland Yard wird in den mysteriösen Fall eingeschaltet, doch die erweisen sich als unfähig, das Geheimnis der verschwundenen Leichen zu lüften. Schließlich ergreift Baxter selbst die Initiative und reist zurück nach Frankreich. Diesmal scheint er auf der richtigen Spur zu sein, die ihn zu einem uralten Satanskult um den Grafen Sinistre führt, dem inzwischen einige der Dorfbewohner verfallen sind. Fazit: „Die Gruft der toten Frauen“ ist eine Mischung aus Krimi, Okkultismus und Vampirfilm, und hat bis auf den reißerischen Titel und dem ebensolchen Cover nicht viel zu bieten. Die Handlung ist jederzeit vorhersehbar und bietet nicht wirklich was Neues. Und wer auf blutige Details hofft, der wird hier mehr als enttäuscht. Die Spezialeffekte beschränken sich auf eine „bedrohlich“ wirkende Plastikfledermaus die aus einem Sarg flattert sowie den Aschezerfall eines der Vampire (beides ist mehr als lächerlich). Der Film ist einfach nur langweilig und unspektakulär. Das einzige, was man dem Film vielleicht positiv abringen kann, ist seine Portion Sixties Feeling (die Anhänger Sinistres sind Beatniks, die wilde Partys feiern!). Wie dem auch sei, Fans und Sammler können diesen angeblichen Kult-Trash, der dieses Zertifikat jedoch nicht verdient, jetzt für einen doch geringen Preis ihr eigen nennen. Wobei man hier doch lieber die Finger von lassen sollte, und besser zu den Vampirfilmen mit Christopher Lee greift. Interessantes am Rande: Während in der einen Halle der Pinewood-Studios „Die Gruft der toten Frauen“ gedreht wurde, kämpfte nebenan Sean Connery als James Bond gegen Gert Fröbe als Auric „Goldfinger“. Die DVD bietet den Film im Bildformat 1.85:1 an, das für 16:9-Fernseher optimiert wurde. Es ist stellenweise etwas unruhig, zeigt dafür aber kaum Verschmutzungen und mit der Schärfe sowie den Farben kann man durchaus zufrieden sein. Was den Ton angeht, so ist hier sowohl die deutsche Synchronfassung als auch die englische Originalversion (Dolby Digital 1.0/ mit deutschen Untertiteln) anwählbar. Die deutsche Fassung klingt zwar etwas blechern, ist dafür aber immer gut verständlich. Im Bonusmaterial findet man den Trailer, eine Bildergalerie und eine alternative Szene. Letztere zeigt ausführlicher den Schlangentanz, der damals von der BBFC als zu freizügig beanstandet wurde. Zudem liegt der DVD noch ein Booklet mit Infos zum Film vor. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der Schriftsteller Paul Baxter macht gemeinsam mit den Geschwistern Keith und Anne Urlaub in einem kleinen Dorf der Bretagne. Die Warnungen einer alten Zigeunerin vor einem „Fürsten der Finsternis“, der hier sein Unwesen treiben soll, werden von ihnen sträflich ignoriert. Schon bald darauf werden die Leichen von Keith und Anne gefunden. Paul kommt einem mysteriösen Grafen auf die Spur, aber es scheint zu spät – dieser hat schon eine Schar von Vampiren um sich versammelt.

Der anamorphe 1,85:1-Transfer macht für eine Brit-Horror-Produktion der Low-Budget-Klasse eine durchaus annehmbare Figur. Die Schärfe sorgt zwar keinesfalls für Begeisterungsstürme, zeichnet aber Kanten recht deutlich, wenngleich es auf Grund des deutlichen Rauschens doch an Feinheiten fehlt. Die Kompression bildet auf Hintergründen manchmal Blockartefakte, leistet sich ansonsten aber keine weiteren Patzer. Die Farben könnten durchweg etwas natürlicher ausfallen, denn manchmal stimmt die Intensität der Töne nicht richtig. So sticht die Farbe Rot deutlich aus dem Bild hervor, während andere eher gedeckt und sogar leicht blass wiedergegeben werden. Der Kontrast wurde etwas steil gewählt, lässt helle Flächen aber nicht Überstrahlen und zeigt in dunklen noch alles im rechten Licht. Der Schwarzwert geht in Anbetracht des Produktionsalters in Ordnung. Schmutz und Defekte sind nicht in störendem Ausmaß vorhanden, jedoch auch nicht völlig abwesend. Wir geben solide 5,5 Punkte für diese Umsetzung. Zwei Dolby Digital 1.0 (Mono)-Tracks begleiten DIE GRUFT DER TOTEN FRAUEN. Der deutsche hat ganz zu Beginn einen Tonfehler, bei dem der Text des einleitenden Erzählers für einige Sekunden unterbrochen wird. Nach Auskunft von e-m-s handelt es sich dabei um einen Fehler im Ausgangsmaterial. Im Vergleich der beiden Tonspuren hat das englische Original die Nase leicht vorn. Zwar klingt es etwas leiser und dumpfer als die deutsche Synchronisation, diese übersteuert jedoch die Höhen zu sehr und wirkt deshalb eher spitz. Außerdem verzerrt die Musik hörbar, während sie beim Original wesentlich angenehmer aus den Boxen schallt. Die Stimmen bleiben indes bei beiden Fassungen immer perfekt verständlich. Auf nennenswerten Bass oder Klangvolumen sollte man nicht hoffen, jedoch geht der Sound für eine solche Produktion noch vollkommen in Ordnung. Immer wieder lobenswert zu erwähnen sind die deutschen Untertitel für solche e-m-s-Titel, so wie für diesen Film. Das Bonusmaterial bietet immerhin den Originaltrailer, eine interessante alternative Szene sowie eine Bildergalerie mit Motiven zum beziehungsweise aus dem Film. Wie üblich gibt es als Schmankerl ein wunderbar recherchiertes Booklet mit Hintergrundinfos zu DIE GRUFT DER TOTEN FRAUEN.

DIE GRUFT DER TOTEN FRAUEN (der alte deutsche Titel lautet DAS TEUFELSRITUAL) oder im Original auch DEVILS OF DARKNESS genannt ist ein typisches Brit-Horrorfilm-Produkt aus der klassischen Ära des Genres, genauer gesagt aus dem Jahr 1965. Die Produktionsfirma Planet Film versuchte wie so viele andere (zum Beispiel Amicus) auf der Erfolgswelle der Hammer Studios mitzuschwimmen, was ihnen teilweise auch gelang. Der Terence Fisher/Peter Cushing-Klassiker INSEL DES SCHRECKENS zum Beispiel zählt zu den besseren Produktionen des Studios. DIE GRUFT DER TOTEN FRAUEN hingegen zählt eher zur Durchschnittsware des Brit-Horrors. Die Geschichte handelt von einem Vampirkult um den untoten Graf Sinistre, dessen Mitglieder ihrem Herrn Menschenopfer in Form von jungen Damen darbieten. Dem Spuk muss natürlich ein Ende gesetzt werden und so verläuft der Film nach dem üblichen Schema von klassischen DRACULA-Filmen – nur etwas langweiliger.

Dem Film fehlt es offensichtlich an Budget. Diesen Mangel hat man durch ausufernde Dialog- und Detektiv-Sequenzen ausgleichen wollen, was allerdings recht öde wirkt. Eigentlich schade, denn DIE GRUFT DER TOTEN FRAUEN bietet eine nette Kameraarbeit, einen stimmungsvollen Beginn sowie ein wunderbares Finale – nur dazwischen passiert fast nichts oder nur Belangloses. Die Schauspieler gehören sicherlich nicht zur ersten Garde der britischen Schauspieler und wirken bisweilen recht hölzern. Die wenigen Spezialeffekte sind für ihr Alter noch recht nett anzusehen, mehr als gepflegten Trash gibt dieser Film aber nicht her. Da er in der Vergangenheit aber selten aufzutreiben war – egal auf welchem Medium – sollten sich Sammler von Genrewerken die DVD nicht entgehen lassen. Bild und Ton von dieser sind durchweg in Ordnung und das Bonusmaterial zwar nicht opulent, aber zweckmäßig. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Devils of Darkness
Land / Jahr: Großbritannien 1964
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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