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TECHNISCHE DATEN
zu Agni Varsha - The Fire and The Rain

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Bollywood
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Hindi: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4026643084159 / 4026643084159
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Agni Varsha - The Fire and The Rain

Titel:

Agni Varsha - The Fire and The Rain

Label:

cmv Laservision

Regie:

Arjun Sajnani

Laufzeit:
130 Minuten
Genre:
Bollywood
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Agni Varsha - The Fire and The Rain:


Das ganze Land leidet unter einer großen Dürre - seit 10 Jahren hat es nicht mehr geregnet. Die letzte Hoffnung ruht nun allein auf dem Oberpriester und Hüter des heiligen Feuers Paravasu (Jackie Shroff), der mit einer opulenten Opferzeremonie den Regengott Indra (Amitabh Bachchan) besänftigen soll. Doch mitten in den Vorbereitungen taucht plötzlich Paravasus Erzfeind Yavakri (Nagarjuna Akkineni) auf und erhebt Anspruch auf Paravasus Posten und dessen schöne Frau Vishakha (Raveena Tandon). Paravasus jüngerer und etwas naiver Bruder Arvasu (Milind Soman) will Yavakri beistehen und verpasst dadurch seine Hochzeit mit dem bildhübschen Bauernmädchen Nittilai (Sonali Kulkarni). Diese wird kurzerhand mit einem anderen Mann aus dem Dorf vermählt. Doch nur die einzigartige Reinheit der Liebe zwischen Arvasu und Nittilai kann dem Land die ersehnte Rettung bescheren ... Agni Varsha - The Fire and The Rain stammt aus dem Hause Alive AG.


Agni Varsha - The Fire and The Rain Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Agni Varsha - The Fire and The Rain:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Agni Varsha - The Fire and The Rain:
Die Geschichte an sich ist simple und passt in zwei Sätze: Ein nicht näher benannter Landstrich in Indien leidet unter extremer Dürre. Der Oberpriester und Hüter des Heiligen Feuers Paravasu soll die Götter mit einer großen Opferzeremonie besänftigen.

Das Dumme daran ist jedoch, dass diese simple Geschichte als Basis dafür dient ein munteres Trashfeuerwerk abzubrennen, dass aber leider wohl todernst gemeint war. Ich weiß nicht wann, aber ich schätze mal so um die Hälfte des Films hab ich aufgegeben den ganzen Irrungen und Wirrungen, die das Drehbuch der Gesichte aufzwängt, zu folgen. Selbst die kompliziertesten Spielpläne bei College-Sport-Meisterschaften in den USA sind gegen die ganzen Verwicklungen des Drehbuchs einfach und verständlich. Maßgabe des Regisseurs an den Drehbuchautor war wohl, mit jeder neuen Szene auch eine neue Wendung einzuführen um so die simple Geschichte dramatisch zu machen. Allerdings scheint der Drehbuchautor dramatisch fast schon mit lächerlich gleichzusetzen, denn es Bedarf echt schon manch einer scheinbar an den Haaren herbeigezogenen Wendung um alles so halbwegs logisch erscheinen zu lassen. Bei dem Versuch, dieses „scheinbar an den Haaren herbeigezogen“ aufzulösen, scheitert der Regisseurs, jedoch total und mit jeder Minute wächst beim Zuschauer die Verwirrung und der Unmut ob dieses Machwerkes. Da es wohl ebenfalls Intention des Regisseurs war, dem Zuschauer auch wirklich alles zu erklären, blickt der Kritiker als Zuschauer am Ende ja gar nicht mehr durch, wer denn jetzt mit wem geschlafen hat, wer mit wem mal zusammen war, wer wem Schande gebracht hat und so weiter und so fort. So ist das Ganze auf Dauer einfach ermüdend und reine Chronistenpflicht mitzuschreiben, wer denn jetzt noch wen betrügen muss, damit alle wieder glücklich mit der großen Liebe ihres Lebens vereint sind. Komisch nur, dass das ganze hin und her betrügen keiner der handelnden Personen groß ein schlechtes Gewissen bereitet. Zwar zieren sich zunächst alle Frauen ihren (Ehe)Mann zu betrügen, doch von ihrem schlechten Gewissen daran hindern oder einholen lässt sich keine. Ein simples „Meine Familie ist ja selber Schuld daran, dass ich meinen Mann betrüge, weil ich ihn ja heiraten musste und nicht die Liebe meines Lebens heiraten durfte“ reicht als Erklärung und Befriedung für das „schlechte“ Gewissen vollkommen aus und das in Indien wo die Ehre der Frau darin besteh als Jungfrau in die Ehe zu gehen, ihrem Mann treu zu sein, zu dienen und, auch wenn es verboten ist, in den Tod zu folgen. Dieses Sodom und Gomorrha könnte dann auch die wahrscheinliche Ursache für die Dürre sein. Das allerdings muss sich der Zuschauer schon irgendwie selber zusammenreimen, denn eine Erklärungen für die Dürre, gibt es schlicht nicht. Die Dürre ist da, Schluss, Aus, Ende. Nicht mal den subtilsten Hinweis, der wohl auch hier mit der Brechstange inszeniert worden wäre, gibt es.

Einzig das Bauernmädchen Nittilai, das etwas auf seine Ehre hält ist dann auch die einzig bemerkenswerte Rolle. Sonali Kulkarni muss nicht sonderlich viel tun um zu überzeugen, aber sie macht aus dem Wenigen, was ihr Drehbuch und Regie geben, das Beste und weiß als die Verkörperung des Reinen zu gefallen. Ihre Unschuld kommt tatsächlich glaubhaft herüber, kann aber aufgrund des Dilettantismus allenthalben nicht den gewünschten Kontrast zum unkeuschen Treibern der Priester und deren Familien bilden.

Als wäre die Geschichte nicht schon undurchsichtig genug, sind die Familienverhältnisse und sonstigen Beziehungen der handelnden Personen untereinander, ebenfalls, drücken wir es mal positiv aus, sehr verwirrend. Da gibt es Liebende, die sich trennen mussten, weil ihre Familien gegen die Heirat waren, verstoßene Brüder, die ihre große Liebe ebenfalls nicht heiraten dürfen, den/die dazu passende verlassene große Liebe, unschuldige Bauernmädchen, die ebenfalls einem anderen versprochen sind und so weiter und so fort. Wenn die handelnden Personen nicht miteinander verwandt sind, sind sie miteinander verfeindet, was aber niemanden davon abhält mit dem/der anderen zu schlafen.

Apropos dilettantisch, hab ich schon erwähnt, wie schlecht, ich könnte sogar, wie trashig schreiben, die Spezialeffekte sind. Nein? Gut, dann hab ich das hiermit auch getan und kann mich den weiteren offenen Fragen, die der Film aufwirft widmen. So ist es mir unerklärlich, wie es dem Regisseur gelang Jackie Schroff für den Film zu verpflichten. Gut Jackie Schroff hatte seine Glanzzeit wohl hinter sich, aber außer, dass er das Geld wohl brauchte, fällt mir kein Grund ein, der ihn dazu brachte, diesen Film zu drehen. Das Argument, „Ich brauchte das Geld, kann es bei Arnitabh Bachhan, definitiv nicht gewesen sein, der hat davon sicherlich genügend und auch wenn er gefühlt in jedem zweiten Film den ich schaue mitspielt, ist sein Auftritt hier, doch extrem ungewöhnlich. Wenigstens macht er das Beste draus, nimmt sich selbst nicht ernst und ist bei aller Lächerlichkeit die seiner Rolle innewohnt, doch irgendwo, irgendwie gut in seiner Rolle. Verglichen mit diesem Machwerk ist selbst Khwahish schon beinahe ein Oscarkandidat. Khwahish enttäuscht wenigsten damit, dass alles eben vorhersehbar ist und auch genau so eintritt. Agni Varsha enttäuscht, weil er eben nicht vorhersehbar ist und sich so total in sich selbst verheddert, dass er am Ende nicht mehr weiß, wie er denn jetzt da rauskommen soll ohne dass es total lächerlich wird und leider auch ist. Eigentlich mag ich es ja nicht, die zukünftigen Käufer/Ausleiher, davon abzuhalten, sich einen Film wenigstens einmal anzuschauen, aber hier kann ich wirklich nur ein „Hände weg von diesem Film“ ans Ende schreiben. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Agni Varsha
Land / Jahr: Indien 2002
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Songs, Umfangreiche Bildergalerie
Kommentare:

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