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Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm
http://www.digitalvd.de/dvds/70617,Operation-Gomorrha---Hamburg-im-Feuersturm.html
Die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte.
Hans Brechts fesselnde Dokumentation beleuchtet Hintergrund und Strategie für den zerstörerischen Luftangriff auf Hamburg. Er zeigt aber auch die schier unfassbaren Auswirkungen der Taktik des „Round-the-Clock-Bombings“ gegen Nazi-Deutschland.
Der Angriff gilt als makabrer Höhepunkt in der Geschichte des zweiten Weltkriegs.
70 Prozent der Stadt Hamburg wurden zerstört: Die Royal Air Force nannte den Angriff „Operation Gomorrha“. Er zog sich vom 24. Juli bis zum 3. August 1943. Bei jeder Angriffswelle kamen bis zu 740 Flugzeuge und warfen 10 000 Tonnen Bomben auf die Stadt.
Erklärtes Ziel der Briten: die Industrie-Kapazität der feindlichen Kriegsmaschinerie zu zerstören - und die Moral der Deutschen zu brechen. Verwüstete Wohnviertel sollten die Arbeiter demoralisieren und Deutschland schwächen. Von den Luftangriffen, die Hamburg im Juli 1943 trafen, forderte der Angriff in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli die meisten Opfer.
Nachdem Sprengbomben Breschen in die Häuser geschlagen haben, beginnen die Brandbomben ihr infernalisches Werk. Ganze Stadtviertel gehen in Flammen auf.
Begünstigt durch hochsommerliche Hitze, ergreifen die Flammen in kürzester Zeit ganze Straßenzüge. Es entsteht eine Feuersturmbrunst von gigantischem Ausmaß. Rettungskräfte können weder löschen noch bergen, Menschen verbrennen auf den Straßen oder ersticken in den Luftschutzkellern. ...
Inhaltsangabe zu Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm: 
Die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte.
Hans Brechts fesselnde Dokumentation beleuchtet Hintergrund und Strategie für den zerstörerischen Luftangriff auf Hamburg. Er zeigt aber auch die schier unfassbaren Auswirkungen der Taktik des „Round-the-Clock-Bombings“ gegen Nazi-Deutschland.
Der Angriff gilt als makabrer Höhepunkt in der Geschichte des zweiten Weltkriegs.
70 Prozent der Stadt Hamburg wurden zerstört: Die Royal Air Force nannte den Angriff „Operation Gomorrha“. Er zog sich vom 24. Juli bis zum 3. August 1943. Bei jeder Angriffswelle kamen bis zu 740 Flugzeuge und warfen 10 000 Tonnen Bomben auf die Stadt.
Erklärtes Ziel der Briten: die Industrie-Kapazität der feindlichen Kriegsmaschinerie zu zerstören - und die Moral der Deutschen zu brechen. Verwüstete Wohnviertel sollten die Arbeiter demoralisieren und Deutschland schwächen. Von den Luftangriffen, die Hamburg im Juli 1943 trafen, forderte der Angriff in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli die meisten Opfer.
Nachdem Sprengbomben Breschen in die Häuser geschlagen haben, beginnen die Brandbomben ihr infernalisches Werk. Ganze Stadtviertel gehen in Flammen auf.
Begünstigt durch hochsommerliche Hitze, ergreifen die Flammen in kürzester Zeit ganze Straßenzüge. Es entsteht eine Feuersturmbrunst von gigantischem Ausmaß. Rettungskräfte können weder löschen noch bergen, Menschen verbrennen auf den Straßen oder ersticken in den Luftschutzkellern. Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm stammt aus dem Hause Alive AG.
Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm Trailer ansehen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Operation Gomorrha - Hamburg im Feuersturm:
0Jean Lüdeke2009-01-28Bilder, die auch heute noch bedrücken und bewegen: Diese allzu authentische Doku befasst sich Strategie und Auswirkungen des „Round-the-Clock-Bombings" gegen Nazi-Deutschland, 10.000 Tonnen Bomben: 70 Prozent der Hansestadt wurden dem Erdboden gleichgemacht.. Die Royal Air Force nannte den Angriff „Operation Gomorrha". Er zog sich vom 24. Juli bis zum 3. August 1943 und sollte die deutsche Kriegsmaschinerie schwächen und die Menschen demoralisieren, was schließlich auch gelang. Ergebnis: die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte. Hans Brechts fesselnde Dokumentation beleuchtet Hintergrund und Strategie für den zerstörerischen Luftangriff auf die norddeutsche metropole. Er bebildert dabei die schier katastrophalen Auswirkungen der Taktik des „Round-the-Clock-Bombings“: Verwüstete Wohnviertel sollten Arbeiter demoralisieren, Deutschland schwächen. Von den Luftangriffen, die Hamburg im Juli 1943 trafen, forderte der Angriff in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli die meisten Opfer. Dass die sogenannte Operation "Gomorrha" allerdings auf so verheerende Weise erfolgreich sein würde, hatten nicht einmal die Planer im britischen "Bombercommand" für möglich gehalten. Im Rahmen der Operation Gomorrha kam es zu fünf Nachtangriffen durch die Royal Air Force und zwei Tagesangriffen durch die United States Army Air Forces.
Die Chronik des unangekündigten Todes: Die Angriffe begannen in der Nacht vom 24. Juli auf den 25. Juli 1943 mit der Bombardierung Hamburgs durch 791 britische Bomber. Durch Fehlwürfe der Zielmarkierungen (Zielpunkt war die St.-Nikolai-Kirche im Stadtkern) erstreckten sich die Kollateral-Schäden über ein recht weites Gebiet. In der City, in Hoheluft, Eimsbüttel und Altona zu ausgedehnten Flächenbränden. Auch einige nordwestliche Vororte wurden getroffen. „Die Zahl der Toten schätzte die Luftschutzleitung auf etwa 1500.Am Nachmittag des 25. Juli griffen 40 amerikanische Bomber Ziele im Hamburger Hafen an. Es wurden mehrere Schiffe versenkt und einige Mineralölbetriebe getroffen. Am 26. Juli griffen 71 US- Bomber erneut den Hamburger Hafen an. Dabei wurde auch das Kraftwerk Neuhof getroffen. Bei den beiden Tagesangriffen kamen etwa 150 Menschen ums Leben. Beim vierten Angriff im Rahmen handelte es sich um einen Störeinsatz von sechs britischen Maschinen vom Typ Mosquito in der Nacht vom 26. zum 27. Juli, der nur unbedeutende Sachschäden anrichtete. Beim zweiten Großangriff der RAF in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 wurden 739 Bomber eingesetzt. Der Schwerpunkt der Bombenabwürfe lag in den östlich der Innenstadt gelegenen Stadtteilen. Aus den Flächenbränden bildete sich wegen der ungewöhnlichen Wetterumstände, die in dieser Nacht über Hamburg herrschten, ein Feuersturm. Die orkanartigen Winde fachten die umliegenden Brände weiter an. Die Stadtteile Rothenburgsort, Hammerbrook und Borgfelde wurden fast völlig zerstört, auch in Hamm, Eilbek, Hohenfelde, Barmbek und Wandsbek gab es größere Zerstörungen. Etwa 30.000 Menschen verloren bei diesem Angriff ihr Leben. Während des dritten Großangriffs der RAF in der Nacht vom 29. auf den 30. Juli 1943 kamen 726 Bomber zum Einsatz. Die Bomben fielen hauptsächlich auf die Stadtteile Barmbek, Uhlenhorst und Winterhude. Die Zahl der Opfer kann nur geschätzt werden; eine Quelle geht hier von etwa 1.000 Toten aus. Die RAF setzte für den siebten und letzten Angriff im Rahmen der tödlichen Ooeration in der Nacht des 2. zum 3. August 1943 740 Bomber ein….
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Bilder, die auch heute noch bedrücken und bewegen: Diese allzu authentische Doku befasst sich Strategie und Auswirkungen des „Round-the-Clock-Bombings" gegen Nazi-Deutschland, 10.000 Tonnen Bomben: 70 Prozent der Hansestadt wurden dem Erdboden gleichgemacht.. Die Royal Air Force nannte den Angriff „Operation Gomorrha". Er zog sich vom 24. Juli bis zum 3. August 1943 und sollte die deutsche Kriegsmaschinerie schwächen und die Menschen demoralisieren, was schließlich auch gelang. Ergebnis: die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte. Hans Brechts fesselnde Dokumentation beleuchtet Hintergrund und Strategie für den zerstörerischen Luftangriff auf die norddeutsche metropole. Er bebildert dabei die schier katastrophalen Auswirkungen der Taktik des „Round-the-Clock-Bombings“: Verwüstete Wohnviertel sollten Arbeiter demoralisieren, Deutschland schwächen. Von den Luftangriffen, die Hamburg im Juli 1943 trafen, forderte der Angriff in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli die meisten Opfer. Dass die sogenannte Operation "Gomorrha" allerdings auf so verheerende Weise erfolgreich sein würde, hatten nicht einmal die Planer im britischen "Bombercommand" für möglich gehalten. Im Rahmen der Operation Gomorrha kam es zu fünf Nachtangriffen durch die Royal Air Force und zwei Tagesangriffen durch die United States Army Air Forces.
Die Chronik des unangekündigten Todes: Die Angriffe begannen in der Nacht vom 24. Juli auf den 25. Juli 1943 mit der Bombardierung Hamburgs durch 791 britische Bomber. Durch Fehlwürfe der Zielmarkierungen (Zielpunkt war die St.-Nikolai-Kirche im Stadtkern) erstreckten sich die Kollateral-Schäden über ein recht weites Gebiet. In der City, in Hoheluft, Eimsbüttel und Altona zu ausgedehnten Flächenbränden. Auch einige nordwestliche Vororte wurden getroffen. „Die Zahl der Toten schätzte die Luftschutzleitung auf etwa 1500.Am Nachmittag des 25. Juli griffen 40 amerikanische Bomber Ziele im Hamburger Hafen an. Es wurden mehrere Schiffe versenkt und einige Mineralölbetriebe getroffen. Am 26. Juli griffen 71 US- Bomber erneut den Hamburger Hafen an. Dabei wurde auch das Kraftwerk Neuhof getroffen. Bei den beiden Tagesangriffen kamen etwa 150 Menschen ums Leben. Beim vierten Angriff im Rahmen handelte es sich um einen Störeinsatz von sechs britischen Maschinen vom Typ Mosquito in der Nacht vom 26. zum 27. Juli, der nur unbedeutende Sachschäden anrichtete. Beim zweiten Großangriff der RAF in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 wurden 739 Bomber eingesetzt. Der Schwerpunkt der Bombenabwürfe lag in den östlich der Innenstadt gelegenen Stadtteilen. Aus den Flächenbränden bildete sich wegen der ungewöhnlichen Wetterumstände, die in dieser Nacht über Hamburg herrschten, ein Feuersturm. Die orkanartigen Winde fachten die umliegenden Brände weiter an. Die Stadtteile Rothenburgsort, Hammerbrook und Borgfelde wurden fast völlig zerstört, auch in Hamm, Eilbek, Hohenfelde, Barmbek und Wandsbek gab es größere Zerstörungen. Etwa 30.000 Menschen verloren bei diesem Angriff ihr Leben. Während des dritten Großangriffs der RAF in der Nacht vom 29. auf den 30. Juli 1943 kamen 726 Bomber zum Einsatz. Die Bomben fielen hauptsächlich auf die Stadtteile Barmbek, Uhlenhorst und Winterhude. Die Zahl der Opfer kann nur geschätzt werden; eine Quelle geht hier von etwa 1.000 Toten aus. Die RAF setzte für den siebten und letzten Angriff im Rahmen der tödlichen Ooeration in der Nacht des 2. zum 3. August 1943 740 Bomber ein….
(Jean Lüdeke)
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