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Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David
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Horst David war „brav und unauffällig - so schildern die Nachbarn den Vater von zwei Söhnen. Sein Chef scheint jetzt noch voller Sympathie, wenn er über den Mann erzählt. Niemand will glauben, was der Briefmarkensammler und Hobby-Dichter bei seinen „Ausflügen wirklich unternahm. Der Zuschauer begleitet ihn zu den Edelprostituierten, die er „im Affekt ermordet. „Ich wollte nur Sex. Dass das Ganze so unglücklich verlaufen ist, war ihre Schuld. Josef Wilfling, Leiter der Münchner Mordkommission, glaubt, dass David weit mehr als sieben Frauen ermordet hat. Er hält ihn „für den größten Serientäter der Nachkriegszeit. Warum hat er die entsetzlichen Taten begangen? Wie viele waren es? ...
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Stand der Preise: 30.05.2012 00:38:05. |
Inhaltsangabe zu Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David: 
Horst David war „brav und unauffällig - so schildern die Nachbarn den Vater von zwei Söhnen. Sein Chef scheint jetzt noch voller Sympathie, wenn er über den Mann erzählt. Niemand will glauben, was der Briefmarkensammler und Hobby-Dichter bei seinen „Ausflügen wirklich unternahm. Der Zuschauer begleitet ihn zu den Edelprostituierten, die er „im Affekt ermordet. „Ich wollte nur Sex. Dass das Ganze so unglücklich verlaufen ist, war ihre Schuld. Josef Wilfling, Leiter der Münchner Mordkommission, glaubt, dass David weit mehr als sieben Frauen ermordet hat. Er hält ihn „für den größten Serientäter der Nachkriegszeit. Warum hat er die entsetzlichen Taten begangen? Wie viele waren es? Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David stammt aus dem Hause Alive AG.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David:
0Jean Lüdeke2009-01-28Nichts ist grausamer und krimineller als die Realität. Es mutet an wie im besten Claude Chabrol-Krimi: Der nette, spießige Typ von nebenan, einer von jener Sorte, die tagsüber in der Buchhaltung mit Zahlen jonglieren und ihren Schäferhund züchtigen, abends aber verdruckst mit 20km/h in der benachbarten Stadt über den Straßenstrich kriechen. Gerade die bürgerliche Fassade schützte ihn, den „Würger von Regensburg“ davor, entdeckt zu werden. Der deutsche Dr. Jekyll und Mr. Hyde – der deutschen Kriminalgeschichte. Höflich, zuvorkommend, hilfsbereit und servil. Scheinbar ein Herr der alten Schule, die wochenends in ballonseidenen Jogginghosen am Grill stehen und freundlich über den Zaun winken. Vorher lebte er mit Frau und zwei Söhnen bei Regensburg und war in jungen Jahren Chorleiter bei den Regensburger Domspatzen.
Aber in Wahrheit ein Killer. Seine Opfer, waren schöne, junge Edelprostituierte und betagte Damen. Die Tatorte, perfekt inszeniert, fast perfekt, doch Fingerabdrücke verrieten ihn. Dieser packende Film erzählt die Geschichte der janusköpfigen Doppelexistenz des Frauenmörders Horst David und die des Mannes, der die Wahrheit herausfand: Josef Wilfling, ein erfahrener Kriminalbeamter und geschickter Psychologe. Für ihn begann der Fall David unspektakulär mit einer Routineüberprüfung und sollte zum größten Kriminalfall seiner Laufbahn werden. In der Hauptrolle: Ulrich Tukur, 2004 als bester deutscher Schauspieler ausgezeichnet, verkörpert mit bravouröser Vielschichtigkeit diesen Frauenmörder im Normalo-Gewand. David hat zwischen 1975 und 1993 sieben Frauen getötet, 1975 innerhalb von drei Tagen zwei Prostituierte, in den folgenden Jahren fünf alte Frauen, bei allen hat er nach der Tat nach Geld gesucht. Die Polizei schließt nicht aus, dass er mehr Morde begangen hat. Er sagte in den Verhören, dass die Prostituierten mehr Geld als abgemacht von ihm verlangt hätten, die anderen Frauen, die er teils über Renovierungs-Aufträge kannte, hätten sich geweigert, ihm Geld zu leihen. Mehr als 100 Briefe hat er aus dem Gefängnis an die Autorin des Films, Danuta Harrich-Zandberg, geschrieben Der Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling, der Horst David 1994 festnahm, spielt sich selbst. Die Stimme des Kommissars im Film stammt von Schauspieler Udo Wachtveitl, bekannt als Münchner "Tatort"-Kommissar Leitmayr, Regie führte Walter Harrich. Ulrich Tukur bekommt Einblick in Vernehmungsakten, das psychiatrische Gutachten und die im Gefängnis verfasste Lebensbeichte. Darüber hinaus standen Tukur, der sich intensiv mit den Hintergründen dieser ebenso faszinierenden wie erschreckenden Biografie auseinandersetzt, diese Briefe zur Verfügung. Papier ist eben geduldig, schön und schrecklich, aber wahr, denn ein geschriebenes Wort bedeutet mehr als 100 gesprochene.…. Horst David sitzt voraussichtlich bis 2023 seine Haftstrafe in der JVA Straubing ab, sehr viel zeit um noch mehr Briefe zu verfassen...
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Nichts ist grausamer und krimineller als die Realität. Es mutet an wie im besten Claude Chabrol-Krimi: Der nette, spießige Typ von nebenan, einer von jener Sorte, die tagsüber in der Buchhaltung mit Zahlen jonglieren und ihren Schäferhund züchtigen, abends aber verdruckst mit 20km/h in der benachbarten Stadt über den Straßenstrich kriechen. Gerade die bürgerliche Fassade schützte ihn, den „Würger von Regensburg“ davor, entdeckt zu werden. Der deutsche Dr. Jekyll und Mr. Hyde – der deutschen Kriminalgeschichte. Höflich, zuvorkommend, hilfsbereit und servil. Scheinbar ein Herr der alten Schule, die wochenends in ballonseidenen Jogginghosen am Grill stehen und freundlich über den Zaun winken. Vorher lebte er mit Frau und zwei Söhnen bei Regensburg und war in jungen Jahren Chorleiter bei den Regensburger Domspatzen.
Aber in Wahrheit ein Killer. Seine Opfer, waren schöne, junge Edelprostituierte und betagte Damen. Die Tatorte, perfekt inszeniert, fast perfekt, doch Fingerabdrücke verrieten ihn. Dieser packende Film erzählt die Geschichte der janusköpfigen Doppelexistenz des Frauenmörders Horst David und die des Mannes, der die Wahrheit herausfand: Josef Wilfling, ein erfahrener Kriminalbeamter und geschickter Psychologe. Für ihn begann der Fall David unspektakulär mit einer Routineüberprüfung und sollte zum größten Kriminalfall seiner Laufbahn werden. In der Hauptrolle: Ulrich Tukur, 2004 als bester deutscher Schauspieler ausgezeichnet, verkörpert mit bravouröser Vielschichtigkeit diesen Frauenmörder im Normalo-Gewand. David hat zwischen 1975 und 1993 sieben Frauen getötet, 1975 innerhalb von drei Tagen zwei Prostituierte, in den folgenden Jahren fünf alte Frauen, bei allen hat er nach der Tat nach Geld gesucht. Die Polizei schließt nicht aus, dass er mehr Morde begangen hat. Er sagte in den Verhören, dass die Prostituierten mehr Geld als abgemacht von ihm verlangt hätten, die anderen Frauen, die er teils über Renovierungs-Aufträge kannte, hätten sich geweigert, ihm Geld zu leihen. Mehr als 100 Briefe hat er aus dem Gefängnis an die Autorin des Films, Danuta Harrich-Zandberg, geschrieben Der Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling, der Horst David 1994 festnahm, spielt sich selbst. Die Stimme des Kommissars im Film stammt von Schauspieler Udo Wachtveitl, bekannt als Münchner "Tatort"-Kommissar Leitmayr, Regie führte Walter Harrich. Ulrich Tukur bekommt Einblick in Vernehmungsakten, das psychiatrische Gutachten und die im Gefängnis verfasste Lebensbeichte. Darüber hinaus standen Tukur, der sich intensiv mit den Hintergründen dieser ebenso faszinierenden wie erschreckenden Biografie auseinandersetzt, diese Briefe zur Verfügung. Papier ist eben geduldig, schön und schrecklich, aber wahr, denn ein geschriebenes Wort bedeutet mehr als 100 gesprochene.…. Horst David sitzt voraussichtlich bis 2023 seine Haftstrafe in der JVA Straubing ab, sehr viel zeit um noch mehr Briefe zu verfassen...
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David:
Originaltitel: Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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Bei der Vorstellung des Titels Der Mann, dem die Frauen vertrauten - Der Serienmörder Horst David handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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