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Schauspieler / Schauspielerinnen in Men in Black II - Collector`s Box:
Darsteller:
Men in Black:, Tommy Lee Jones Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Men in Black II - Collector`s Box:
Mit „Men In Black 2“ wurde ein weiteres Sequel auf den Markt geworfen, zwar mit einigen lustigen Szenen, doch wiedererwartend in der Manier vom Vorgänger. Wenig Neues erwartet den Zuschauer hier. Nachdem Agent Kay (Tommy Lee Jones) geblitzdingst wurde und die Geheimorganisation der MIB verließ, regiert sein Partner Jay, gespielt von Will Smith, das Geschehen. Doch ein ganz besonderer Fall erfordert es, dass Kay reanimiert und in die Geheimorganisation zurückgeholt wird. Der beste Alienjäger der Welt arbeitet nun mehr als Postbote und will sich diesen Posten nicht streitig machen. Erst als man ihn mit den Aliens in seiner Umgebung konfrontiert, lässt er sich auf ein Gespräch ein. Kurze Zeit später steht das Team Kay und Jay wieder gemeinsam an der Front. Neues Outfit, neue Fahrzeuge, ja die MIB ist moderner geworden. Die zwei machen sich wieder einmal auf die Welt zu retten. Der Bösewicht steckt dieses mal in der Haut eines verführerischen Dessousmodels, eine Augenweide, wenn man Agent Jay fragen würde. Doch Kay ist der Einzige, der die Bestie aufhalten kann, sein Gedächtnis allerdings macht noch das ein oder andere Problem… „MIBII“ wird in unterschiedlichen Fassungen auf den Markt gebracht. Da ist zum einen die Standard-DVD, zum anderen die Collector’s Edition mit umfassendem Bonusmaterial. Hier werden die Herzen der Fans höher schlagen. Alles in allem ist „Men In Black 2“ eine unterhaltsame Komödie mit einigen Längen. Wer gerne redende Hunde und abgedrehte Aliens mag, fühlt sich hier wohl aufgehoben. (Patrick Fiekers) alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Regisseur Barry Sonnenfeld setzt sich die schwarze Sonnenbrille auf: Die „Men in Black“ sind wieder da. Der Kinofreund reibt sich die Hände, stellt Cola und Chips bereit und regelt schon einmal die Lautstärke an seiner Heimkinoanlage hoch: Jetzt gibt’s Popcorn-Kino vom Feinsten.
Viel ist geschrieben worden über die „Back-in-Black"-Fortsetzung: Müder Aufguss der Story, alles schon einmal gesehen, absolut keine neuen Ideen. Sei es drum: „Men in Black" ist einfach Kult, weil die Story schräg, die Helden cool und die Sprüche absolut verschärft sind. Im Sequal treffen wir wieder auf Agent Jay (Will Smith), der inzwischen ein routinierter Alien-Aufspürer ist, sich aber ein wenig langweilt: Alle seine Partner sind leider echte Weicheier. Wenn doch nur Agent Kay (Tommy Lee Jones) noch da wäre. Aber der wurde ja am Ende des ersten Teils „geblitzdingst", hat seine Karriere im schwarzen Anzug vergessen und arbeitet inzwischen als Postbeamter in irgendeinem gottvergessenen Kaff. Doch Jays Stunde kommt. Das intergalaktische Tentakelmonster Serleena (Lara Flynn Boyle) sucht auf der Erde nach dem Licht von Zartha – und hinterlässt dabei eine Spur der Verwüstung. Als sie auch noch das Hauptquartier der Men in Black angreift, müssen härtere Maßnahmen ergriffen werden: Kay muss wieder her. Und schon bald sind die beiden coolen Agenten wieder vereint, um Aliens zu enttarnen, riesige Kanonen zu schwingen und jede Menge Chaos und Zerstörung anzurichten. Die Story selbst ist dünn und sicherlich nicht besonders originell. Sie gibt dem schärfsten Duo in schwarzen Anzügen seit Jake und Elwood Blues aber wieder jede Menge Möglichkeiten dazu, sich aneinander zu reiben und einen schrägen Spruch nach dem nächsten abzulassen. Ein sprechender und singender Mops als extrovertierter Geheimagent, eine zarte Liebesgeschichte und jede Menge lustige Alienszenen sorgen wieder für laute Quietscher und Kreischer bei den Zuschauern. Auch wenn das Ende ein wenig auf die Tränendrüse drückt, gibt der Film den Zuschauer am Ende doch einmal mehr mit allerbester Laune wieder frei. Welche Filmserie schafft es denn ansonsten heute noch, so konsequent gute Stimmung zu verbreiten? Fürs Heimkino ist „Men in Black II“ auf jeden Fall ein echter Treffer. Die DVD-Umsetzung bietet ein sehr scharfes Bild und einen glasklaren Sound: Kein Wunder bei einem Blockbuster dieser Größenordnung. Die Extras sind auf einer Bonus-DVD zu finden. Hier überzeugt ein interaktives Making-of. Außerdem gibt es die besten Versprecher bei den Filmaufnahmen, ein alternatives Ende, mehrere Featurettes, das Musikvideo zu Will Smith „Black Suits comin’“ und einen DVD-ROM-Part. (Carsten Scheibe) alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Im Stil einer drittklassigen, so schlecht, dass es fast schon Kult ist, Wissenschaftsshow, macht sich eine moderne Wissenschaftsshow über eine Mission der Men in Black aus dem Jahr 1977 lustig. Die Zarthaner hatten das „Licht von Zartha“ auf die Erde gebracht um es dort vor den Kylothen zu verstecken, wurden dabei aber von den Kylothen entdeckt. Nur aufgrund ihrer diplomatischen Neutralität und etwas List gelang es den Men in Black damals den Krieg um das „Licht von Zartha“ auf der Erde zu verhindern. Sie schickten das „Licht von Zartha“ auf seine Reise durch das Universum und machten so aus einem Krieg eine Verfolgungsjagd. Den beide Parteien haben ein berechtigtes Interesse daran, das „Licht von Zartha“ aus ihren Händen zu geben bzw. es in ihre Hände zu bekommen, hat es doch genug Macht und Energie um die Erde durch seine Explosion zu vernichten und den neuen Besitzer zum Herrscher über Zartha, und vermutlich auch des Universums, zu machen. Doch irgendwer scheint es mit der diplomatischen Neutralität und Wahrheit damals nicht ganz so genau genommen zu haben und so kommt Serleena, ein kylothisches Monster, das auf der Erde die Form eines Dessousmodels annimmt, zurück auf die Erde und macht mit ihren Spießgesselen, nach dem sie das MIB Hauptquartier unter ihre Kontrolle gebracht hat, jagt auf das „Licht von Zartha“, dass sich, davon ist sie fest überzeugt, noch immer auf der Erde befindet, doch wo und in welcher Form. Zu dumm, dass der Einzige, der es weiß, sich nicht mehr daran erinnern kann, denn Agent Kay ist jetzt nach dem er sich am Ende von Teil 1 in den Ruhestand verabschiedet hat und von Agent J neutralisiert wurde Kevin Brown und völlig ahnungsloser Oberpostmeister in einem Kaff in Massachusetts tätig. Selbst die Tatsache, dass alle Angestellten des Postamtes Aliens sind, bekommt er nicht mit. Noch dümmer, der Deneuralisator befindet sich Serleenas Händen, es gibt allerdings einen nicht genehmigten Nachbau bei einem alten Bekannten Jack Jee. Da dieser Nachbau auf einer alten Version basiert bekommt Agent Jay nicht alle seine Erinnerungen zurück. Zum Glück hat er sich über die gesamte Stadt versteckt Eselsbrücken gebaut, die seiner Erinnerung auf die Sprünge helfen und schon bald ist der Zuschauer wieder da, wo er am Anfang schon einmal war.
Sie kennen Teil 1? Wenn ja, dann schauen Sie bitte jetzt hierher, fip, zisch, platch, Blitz und dass, was sie meinen gesehen zu haben, war in Wirklichkeit nur ein schlechterer Abklatsch des einzig waren MIB Films, den sie gerade eben gesehen haben. Auch wenn ich keinen Neutralisator habe und keine Erinnerungen auslöschen und umschreiben kann, so wird mir jeder Fan des ersten Men in Black Films bestätigen, dass der Zweite Film eigentlich die selbe Geschichte nur anders herum erzählt. War Agent Jay in Teil 1 der Ahnungslose Frischling der zusammen mit dem alten Hasen Agent Kay die Erde vor der Zerstörung retten musste, so ist es in Teil 2 der Ahnungslose aus der Rente zurückgeholte Agent Kay, dem der alte Hase Agent Jay wieder auf die Sprünge hilft um mit der wiedergewonnenen Erinnerung auch diesmal die Erde vor der Zerstörung zu retten. Selbst die Aliens sind zum Großteil die selben. Dies führt einerseits dazu, dass der Zuschauer sich gleich wieder wie zu Hause fühlt, kaschiert andererseits aber auch gerade noch eben so die Ideenlosigkeit der Drehbuchautoren des zweiten Teils. Dass es einen zweiten Teil geben wird, war angesichts des Riesenerfolges von Teil 1 klar, dass das Rat nicht neu erfunden wird auch, doch dass die gleiche Geschichte noch einmal erzählt wird und die Macher denken, das Publikum und die Kritiker merken es nicht, wenn die Autoren einfach die Rollen tauschen, war dann doch etwas zu dreist und wurde prompt abgestraft, allerdings erst nach dem Kritiker wie Zuschauer ein erstes Mal den Film gesehen hatten. So war der Film zwar ein kommerzieller Erfolg, konnte jedoch nie den Status und die Herzen von Kritikern wie Zuschauern so erobern, wie es Teil 1 geschafft hat. Quasi „gerettet“ wird MIB II von den Aliens. Jeder Prominenten, der in Teil 1 als Alien entlarvt wurde, hat hier, sofern er den Spaß mitmachte, seinen Cameo, mit Michael Jackson als dem wohl berühmtesten Promi vorneweg. Ebenfalls mit dabei in Teil zwei sind die rauchenden, saufenden und fluchenden Macho-Würmer aus dem ersten Teil und stehlen sogleich ihren menschlichen „Neben“-Darstellern die Show. Manche Gags sind einfach so gut, dass sie auch beim zweiten Mal funktionieren. Neu in Teil zwei sind Jeff der Wurm und Frank der Mops. Frank, in Teil eins noch Informant für die Men in Black, ist jetzt fest angestellt bei den Men in Black und vertritt Agent Kay an der Seite von Agent Jay, der, nach der Pensionierung seines alten Partners, kein glückliches Händchen mehr bei der Auswahl seiner Partner hatte. So muss Jay, Agent Tee, dessen rüder Auftritt dazu führt, dass Jeff gleich nach dem Intro in einer aberwitzigen Verfolgungsjagd einen U-Bahn Zug neutralisieren und steht so mal wieder ohne Partner da. Ebenfalls ihren Auftritt haben die schon aus Teil 1 bekannten Waffen und wie bei den Würmern funktioniert auch hier der Gag ein zweites Mal. Merke, es kommt nicht immer auf die Größe drauf an. Will Smith und Tommy Lee Jones sind, wie schon in Teil 1, ein kongeniales Team, doch so richtig überspringen will der Funke diesmal nicht. Es will einfach nicht so richtig passen, dass der hyperaktive Jay jetzt plötzlich der Mentor für den stoischen Kay ist. Da war die umgekehrte Konstellation aus Men in Black passender. Sicher, Will Smith kann auch die ernsten Rollen, doch bei Men in Black war er es nicht und ist es, trotz aller Bemühungen der Drehbuchautoren, auch hier nicht, Tommy Lee Jones hingegen scheint seinen Spaß daran zu haben, sich jetzt mal ganz dumm anstellen zu dürfen und spielt damit Will Smith glatt an die Wand. Rosario Dawson als Laura Vasquez, Agent Jays love interest (Anmerkung: Eigentlich bin ich ja dafür, da, wo es möglich ist, deutsche Begriffe zu nutzen, doch die Deutsche Übersetzung Liebesobjekt trifft es für mich eben so wenig wie „Objekt der Begierde“, von daher hier der englische Ausdruck) und Lara Flynn Boyle als die Unterwäschemodelinkarnationen der kytholanischen Königin, haben sich hoffentlich hinterher gefragt ob die Gage, Schmerzensgeld genug war, denn große darstellerische Qualitäten wurde keiner von Beiden abverlangt. Über Stereotype und Klischees kommen ihre Rollen nämlich nicht hinaus. Verwunderlich, dass diese zum Teil eklatanten Mängel, einem Regisseur wie Barry Sonnenfeld, der ja nun nicht erst seit gestern Filme gedreht hat und mit „Harry und Sally“ eine meiner absoluten Lieblings-Liebes-Komödien und Szenen gedreht hat und einem ausführenden Produzenten Steven Spielberg, der ebenfalls nicht erst seit gestern Regie führt und Filme als ausführender Produzent betreut, nicht aufgefallen sind. Auf der anderen Seite ist es vermutlich so, dass es genau diesen Beiden und vor allem den Aliens von Rick Backer zu verdanken ist, dass aus dem Wenigen und Unoriginellen, dass das Drehbuch hergab, letztendlich ein solider Film und kein Desaster a la Matrix II und III geworden ist. Manchmal wünsche ich mir, dass die Studios den Mut haben, selbst wenn es noch so verlockend ist, keine Fortsetzung und/oder keine Vorgeschichte zu drehen. Bei den Extras hat die Blu Ray immerhin den Vorteil, dass sie alle Extras der diversen DVD Editionen enthält. Wie sich der geneigte Leser sicherlich schon denken kann, waren meine Favoriten, die Dokus über die Aliens und die diversen Blicke hinter die Kulissen, wobei deren Qualität zwischen Werbung und informativ schwankt, manchmal auch in ein und dem selben Extra. Men in Black II ist ein netter Film, den ich mir gerne anschaue, gehört aber nicht wie Teil 1 in meine Liste, der Filme, die man gesehen haben sollte. Und trotzdem freue ich mich schon jetzt auf MIB3. (Eric Hoch) alle Rezensionen von Eric Hoch ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Men in Black II - Collector`s Box, DVD:
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Weitere Filminfos zu Men in Black II - Collector`s Box: Originaltitel: Men in Black II Land / Jahr: USA 2002 Medien-Typ: DVD Bonusmaterial zu Men in Black II - Collector`s Box:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Inklusive nummeriertes Senitype, DVD 1: Film MIB II (84 min), MIB-Training, Alien-News, Franks Trailerauswahl, Regiekommentar, DVD 2: Interaktives Making of, Die besten Versprecher, Animations-Sequenz: Serleena, Kinowerbung, Multi-Angle: Aufbau verschiedener Szenen, Die Aliens, Alternatives Filmende, Filmografien, Musik-Video, DVD-ROM-Teil: Hinter den Kulissen-Dokumentationen, Konzeptzeichnungen MIB II, Das Drehbuch zu MIB II, MIB II Bildschirmschoner, DVD 3: Film MIB (94 min), Bonusmaterial
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