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Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3
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Der Waisenjunge Joe Clark wird nach einer Rauferei mit einem anderen Jungen beschuldigt, eine Scheibe eingeworfen zu haben und kommt vor das Jugendgericht. Jim Newton, der kürzlich bei einem Autounfall Frau und Sohn verloren hat, tritt dort als Zeuge auf und nimmt das Kind mit Einverständnis des Richters in Pflege. Auf der Ranch von Jim Newton trifft Joey erstmals Fury. Zwischen Joey und Fury ist es Liebe auf den ersten Blick. Aber auch Jim schließt Joey sofort ins Herz. Er adoptiert ihn, und Joey ist überglücklich und so erleben Joey und Fury spannende Abenteuer und eine ungewöhnliche Freundschaft.
Entstanden ist die Serie (114 Folgen) zwischen 1955 und 1960 nach einem Jugendbuch von Albert G. Miller aus den frühen 1950er Jahren, welches später auch als gebundene Ausgabe auf dem deutschsprachigen Markt erschien.
Die 3. DVD-Box enthält 24 Folgen:
1. Tote Hühner
2. Pee Wee wächst heran
3. Der aufregende Ferienjob
4. Der Streit
5. Der Leithengst
6. Das Fahrradrennen
7. Der geheimnisvolle Onkel Chris
8. Regen
9. Die 1000-Dollar-Belohnung
10. Tornado
11. Joes erster Schwarm
12. Pee Wee hat ein Problem
13. Der verloren gegangene Held
14. Die Babysitter
15. Das Pferd, das niemand wollte
16. Jagdfieber
17. Der Einzelgänger
18. Ein teurer Fischzug
19. Frechheit siegt nicht immer
20. Pferdediebe
21. Die zweite Chance
22. Minenräuber
23. Der kleinste Pferdedieb
24. Der wilde Hengst ...
Inhaltsangabe zu Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3: 
Der Waisenjunge Joe Clark wird nach einer Rauferei mit einem anderen Jungen beschuldigt, eine Scheibe eingeworfen zu haben und kommt vor das Jugendgericht. Jim Newton, der kürzlich bei einem Autounfall Frau und Sohn verloren hat, tritt dort als Zeuge auf und nimmt das Kind mit Einverständnis des Richters in Pflege. Auf der Ranch von Jim Newton trifft Joey erstmals Fury. Zwischen Joey und Fury ist es Liebe auf den ersten Blick. Aber auch Jim schließt Joey sofort ins Herz. Er adoptiert ihn, und Joey ist überglücklich und so erleben Joey und Fury spannende Abenteuer und eine ungewöhnliche Freundschaft.
Entstanden ist die Serie (114 Folgen) zwischen 1955 und 1960 nach einem Jugendbuch von Albert G. Miller aus den frühen 1950er Jahren, welches später auch als gebundene Ausgabe auf dem deutschsprachigen Markt erschien.
Die 3. DVD-Box enthält 24 Folgen:
1. Tote Hühner
2. Pee Wee wächst heran
3. Der aufregende Ferienjob
4. Der Streit
5. Der Leithengst
6. Das Fahrradrennen
7. Der geheimnisvolle Onkel Chris
8. Regen
9. Die 1000-Dollar-Belohnung
10. Tornado
11. Joes erster Schwarm
12. Pee Wee hat ein Problem
13. Der verloren gegangene Held
14. Die Babysitter
15. Das Pferd, das niemand wollte
16. Jagdfieber
17. Der Einzelgänger
18. Ein teurer Fischzug
19. Frechheit siegt nicht immer
20. Pferdediebe
21. Die zweite Chance
22. Minenräuber
23. Der kleinste Pferdedieb
24. Der wilde Hengst Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3 stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3 Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3:
0Bernd Hellweg2009-01-28„Fuuury!!!“ Diesen Ruf vernimmt das kilometerweit entfernt lauschende Pferd und galoppiert über Berg und Tal und Stock und Stein zu seinem menschlichen Freund Joey. Dieser tätschelt nun den Hals des schwarzen Hengstes und sagt: „Na Fury, wie wär's mit einem kleinen Ausritt, hast du Lust?“, worauf Fury (damit Joey besser aufsteigen kann) sich „hinkniet“, freudig wiehert und beide davon reiten.
Wer kennt ihn nicht, diesen Vorspann der Serie „Fury“, die von 1955 bis 1960 im Schwarz-Weiß-Format in den USA produziert wurde. Die Serie fesselte nicht nur zahllose amerikanische Zuschauer, sondern auch das deutsche Publikum war ab 1958 (wöchentlich im Nachmittagsprogramm) gebannt vor den Bildschirmen, um die Abenteuer des Rappenhengstes und seinem kleinen Freund Joey mit zu erleben.
Polyband bringt nun bereits die dritte Box der Serie auf DVD heraus. Wieder sind 24 Folgen auf 4 DVDs verteilt (24x 25 Minuten), die sich, wie schon seine Vorgänger, in einem Papkartonschuber befinden. Neben den DVDs enthält die Box ein 8-seitiges Booklet, in dem Robert Diamond (alias Joey Clark) von seiner ersten Begegnung mit Fury berichtet.
Bei der Bild- (Vollbild) und Tonqualität (Dolby Digital 2.0 Mono) darf man nicht vergessen, wie schon in den vorhergegangen Boxen, das die Serie schon über 50 Jahre alt ist, und somit natürlich keine technischen Highlights bieten kann. Dennoch kann sich die Umsetzung auch dieses mal wieder sehen lassen. Das Bild verfügt über eine gute Schärfe und der s/w-Transfer verfügt über einen guten Kontrast. Sicherlich gibt es auch leichtes Bildrauschen und einige Verschmutzungen. Diese sind aber nicht weiter störend. Der deutsche Ton kann sich auch sehen lassen, klar und sauber klingt er über die Lautsprecher. Die englische Originalfassung hingegen rauscht deutlich hörbar. Bonusmaterial gibt es keines. Fans des schwarzen Hengstes können auf hier wieder unbesorgt zugreifen.
Randnotiz: Man kann sich noch auf maximal zwei „Fury“-Boxen freue, denn von den 114 Folgen gibt es 113 deutsch-synchronisierte Folgen. Als einzige Episode wurde „Sonic Boom“ (dt.: Überschallknall) nicht in Deutschland ausgestrahlt. Es geht hier um Düsenjets, die über die Broken Wheel Ranch donnern und deren Bewohner stören. Im Laufe der Folge sehen aber alle ein, wie wichtig das Militär für die USA ist. „Sonic Boom“ enthält aufwändige Szenen mit einem Hubschrauber und einen scheinbar echten Werbefilm der amerikanischen Armee. Diese Episode könnte ja mal in einer folgenden Box als Bonuszugabe erscheinen.
Interessantes am Rande: Der tierische Hauptdarsteller war ein Hengst namens "Beauty", der schon, bevor er zu „Fury" wurde, ein Star war und seinen Besitzer Ralph McCutcheon zum wohlhabenden Mann machte. Das schwarze, aus Missouri stammende „American-Saddle-Horse" hatte bereits 1946 in Max Nossecks Verfilmung von Anna Sewells Roman „Black Beauty" die Hauptrolle gespielt, 1952 folgte der historische Western „Lone Star" („Mann gegen Mann“) mit Clark Gable und Ava Gardner. 1954 kam Nicholas Rays Western „Johnny Guitar" mit Joan Crawford in die Kinos, im gleichen Jahr agierte der Hengst in dem Abenteuerstreifen „Gypsy Colt" („Treue“) nach einem Roman von Eric Knight, in dem es um die Freundschaft zwischen einer kleinen Farmertochter und einem Hengst ging, die „Rolle" brachte ihm einen „tierischen Oscar", den „Patsy Award" ein. 1956 konnte man ihn dann noch neben Elizabeth Taylor, Rock Hudson und James Dean in „Giant" („Giganten“) sehen.
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„Fuuury!!!“ Diesen Ruf vernimmt das kilometerweit entfernt lauschende Pferd und galoppiert über Berg und Tal und Stock und Stein zu seinem menschlichen Freund Joey. Dieser tätschelt nun den Hals des schwarzen Hengstes und sagt: „Na Fury, wie wär's mit einem kleinen Ausritt, hast du Lust?“, worauf Fury (damit Joey besser aufsteigen kann) sich „hinkniet“, freudig wiehert und beide davon reiten.
Wer kennt ihn nicht, diesen Vorspann der Serie „Fury“, die von 1955 bis 1960 im Schwarz-Weiß-Format in den USA produziert wurde. Die Serie fesselte nicht nur zahllose amerikanische Zuschauer, sondern auch das deutsche Publikum war ab 1958 (wöchentlich im Nachmittagsprogramm) gebannt vor den Bildschirmen, um die Abenteuer des Rappenhengstes und seinem kleinen Freund Joey mit zu erleben.
Polyband bringt nun bereits die dritte Box der Serie auf DVD heraus. Wieder sind 24 Folgen auf 4 DVDs verteilt (24x 25 Minuten), die sich, wie schon seine Vorgänger, in einem Papkartonschuber befinden. Neben den DVDs enthält die Box ein 8-seitiges Booklet, in dem Robert Diamond (alias Joey Clark) von seiner ersten Begegnung mit Fury berichtet.
Bei der Bild- (Vollbild) und Tonqualität (Dolby Digital 2.0 Mono) darf man nicht vergessen, wie schon in den vorhergegangen Boxen, das die Serie schon über 50 Jahre alt ist, und somit natürlich keine technischen Highlights bieten kann. Dennoch kann sich die Umsetzung auch dieses mal wieder sehen lassen. Das Bild verfügt über eine gute Schärfe und der s/w-Transfer verfügt über einen guten Kontrast. Sicherlich gibt es auch leichtes Bildrauschen und einige Verschmutzungen. Diese sind aber nicht weiter störend. Der deutsche Ton kann sich auch sehen lassen, klar und sauber klingt er über die Lautsprecher. Die englische Originalfassung hingegen rauscht deutlich hörbar. Bonusmaterial gibt es keines. Fans des schwarzen Hengstes können auf hier wieder unbesorgt zugreifen.
Randnotiz: Man kann sich noch auf maximal zwei „Fury“-Boxen freue, denn von den 114 Folgen gibt es 113 deutsch-synchronisierte Folgen. Als einzige Episode wurde „Sonic Boom“ (dt.: Überschallknall) nicht in Deutschland ausgestrahlt. Es geht hier um Düsenjets, die über die Broken Wheel Ranch donnern und deren Bewohner stören. Im Laufe der Folge sehen aber alle ein, wie wichtig das Militär für die USA ist. „Sonic Boom“ enthält aufwändige Szenen mit einem Hubschrauber und einen scheinbar echten Werbefilm der amerikanischen Armee. Diese Episode könnte ja mal in einer folgenden Box als Bonuszugabe erscheinen.
Interessantes am Rande: Der tierische Hauptdarsteller war ein Hengst namens "Beauty", der schon, bevor er zu „Fury" wurde, ein Star war und seinen Besitzer Ralph McCutcheon zum wohlhabenden Mann machte. Das schwarze, aus Missouri stammende „American-Saddle-Horse" hatte bereits 1946 in Max Nossecks Verfilmung von Anna Sewells Roman „Black Beauty" die Hauptrolle gespielt, 1952 folgte der historische Western „Lone Star" („Mann gegen Mann“) mit Clark Gable und Ava Gardner. 1954 kam Nicholas Rays Western „Johnny Guitar" mit Joan Crawford in die Kinos, im gleichen Jahr agierte der Hengst in dem Abenteuerstreifen „Gypsy Colt" („Treue“) nach einem Roman von Eric Knight, in dem es um die Freundschaft zwischen einer kleinen Farmertochter und einem Hengst ging, die „Rolle" brachte ihm einen „tierischen Oscar", den „Patsy Award" ein. 1956 konnte man ihn dann noch neben Elizabeth Taylor, Rock Hudson und James Dean in „Giant" („Giganten“) sehen.
(Bernd Hellweg)
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Bei der Vorstellung des Titels Fury - Die Abenteuer eines Pferdes - Box 3 handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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