Highway to Hell
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Jed Muldoon (Kyle Mac-Lachlan) zählt in den 50er-Jahren zu den fleißigsten Schwarzbrennern in den Wäldern der Appalachen. Sheriff Miller (Randy Quaid) drückt beide Augen zu, bis er entdeckt, dass Jed ein Verhältnis mit seiner Frau Ethyl (Maria Del Mar) hat. Außerdem sorgen die Schnüffler vom FBI für Unruhe. Unter diesen Umständen entdeckt Jed seine Vorliebe für Autorennen. Sein 1953er-Lincoln kommt nicht mehr zur Ruhe... ...
Inhaltsangabe zu Highway to Hell: 
Jed Muldoon (Kyle Mac-Lachlan) zählt in den 50er-Jahren zu den fleißigsten Schwarzbrennern in den Wäldern der Appalachen. Sheriff Miller (Randy Quaid) drückt beide Augen zu, bis er entdeckt, dass Jed ein Verhältnis mit seiner Frau Ethyl (Maria Del Mar) hat. Außerdem sorgen die Schnüffler vom FBI für Unruhe. Unter diesen Umständen entdeckt Jed seine Vorliebe für Autorennen. Sein 1953er-Lincoln kommt nicht mehr zur Ruhe... Highway to Hell stammt aus dem Hause e-m-s.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Highway to Hell:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Highway to Hell:
0Jean Lüdeke2009-01-28Schöne Oldtimer, schreckliche Typen: Jed Muldoon (Kyle MacLachlan) zählt in den 50er Jahren zu den geschäftigsten Schwarzbrennern in den Appalachen. Bereits seinen Vorfahren war es gelungen, mit Hilfe der illegalen Schnapsproduktion der Armut zu entfliehen, doch Jed und seine Kollegen haben dieses Unternehmen weiter verfeinern können. Sheriff Miller (Randy Quaid) ist sich der illegalen Machenschaften bewusst, lässt sich aber von den Schwarzbrennern regelmäßig schmieren und kann so beide Augen zudrücken. Eines Tages aber warnt der Sheriff die Männer, dass sie ein paar Monate Pause einlegen sollen, weil das FBI bereits herumschnüffelt. Außerdem bringt er in Erfahrung, dass seine Frau Ethyl eine Affäre mit Jed hat, so daß er sich dazu entschließt, dem Sunnyboy einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Währenddessen setzt die Bande ihre illegalen Schnapstransporte fort - so lange, bis Miller eines Tages einen der Männer umbringt und die Untergrundszene einschüchtert. Doch damit nicht genug; auch seiner Frau droht der Sheriff fortwährend und empfiehlt ihr, die Beziehung mit Jed zu beenden - andernfalls muss der Kerl am Ende auch dran glauben. Ethyl und Jed planen die Flucht aus dem kleinen Örtchen und beschließen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch wie soll es anders sein, der Sheriff verdirbt ihnen den Brei.
Regisseur und Autor Andy Armstrong beweist viel Sensitivität für das Backwood der Hillbillies, für jene Dunkelzonen Amerikas, in denen vorwiegend arme Leute wohnen, und in denen in denen der Kampf um Tradition und Selbstbestimmtheit sich seltsam mit Unzufriedenheit über die eigene Existenz vermengt. Die Figuren glänzen vor Dreck: Sei es der betrunkene Sheriff, der coole Gaspedal-Hallodri, mit dem derben Baumfäller-Karohemd, und natürlich die grenzdebilen Krawallheinis aus der hinterletzten Baumhütte. Muntere gesellen, so unheimlich angenehm wie ein Nato-Zaun., aber ansehnlich archetypisch fokussiert. Insbesondere Vorzeige-Schmierlappen Randy Quaid als Sheriff, eine linke Sau, die ihre geschiedene Frau malträtiert, den illegalen Schnapsbrennern Bestechungsgeld abknöpft, um sich gleichzeitig darüber zu freuen, wenn die Fusel-Köche von Bundesbeamten geschnappt werden. Insgesamt betrachtet, ein herrliches Szenario, wie gemacht für einen schrägen Streifen. Fazit: American Graffiti in Familie Flodder-Version, dennoch ein solider und unterhaltsamer Raserfilm für gediegenen DVD-Abende und Oldtimer-Freaks, der nicht zuletzt von seiner sehr intensiven Atmosphäre zehrt. Wunderbar vor allem die hübsch anzusehende e Maria del Mar und der Parade-Prolo Randy Quaid, der ältere Bruder des weitaus berühmteren und erfolgreicheren Dennis Quaid. Immerhin wurde aber Randy 1974 für seine Darstellung im Hal Ashby-Film Das letzte Kommando für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert….
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Schöne Oldtimer, schreckliche Typen: Jed Muldoon (Kyle MacLachlan) zählt in den 50er Jahren zu den geschäftigsten Schwarzbrennern in den Appalachen. Bereits seinen Vorfahren war es gelungen, mit Hilfe der illegalen Schnapsproduktion der Armut zu entfliehen, doch Jed und seine Kollegen haben dieses Unternehmen weiter verfeinern können. Sheriff Miller (Randy Quaid) ist sich der illegalen Machenschaften bewusst, lässt sich aber von den Schwarzbrennern regelmäßig schmieren und kann so beide Augen zudrücken. Eines Tages aber warnt der Sheriff die Männer, dass sie ein paar Monate Pause einlegen sollen, weil das FBI bereits herumschnüffelt. Außerdem bringt er in Erfahrung, dass seine Frau Ethyl eine Affäre mit Jed hat, so daß er sich dazu entschließt, dem Sunnyboy einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Währenddessen setzt die Bande ihre illegalen Schnapstransporte fort - so lange, bis Miller eines Tages einen der Männer umbringt und die Untergrundszene einschüchtert. Doch damit nicht genug; auch seiner Frau droht der Sheriff fortwährend und empfiehlt ihr, die Beziehung mit Jed zu beenden - andernfalls muss der Kerl am Ende auch dran glauben. Ethyl und Jed planen die Flucht aus dem kleinen Örtchen und beschließen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch wie soll es anders sein, der Sheriff verdirbt ihnen den Brei.
Regisseur und Autor Andy Armstrong beweist viel Sensitivität für das Backwood der Hillbillies, für jene Dunkelzonen Amerikas, in denen vorwiegend arme Leute wohnen, und in denen in denen der Kampf um Tradition und Selbstbestimmtheit sich seltsam mit Unzufriedenheit über die eigene Existenz vermengt. Die Figuren glänzen vor Dreck: Sei es der betrunkene Sheriff, der coole Gaspedal-Hallodri, mit dem derben Baumfäller-Karohemd, und natürlich die grenzdebilen Krawallheinis aus der hinterletzten Baumhütte. Muntere gesellen, so unheimlich angenehm wie ein Nato-Zaun., aber ansehnlich archetypisch fokussiert. Insbesondere Vorzeige-Schmierlappen Randy Quaid als Sheriff, eine linke Sau, die ihre geschiedene Frau malträtiert, den illegalen Schnapsbrennern Bestechungsgeld abknöpft, um sich gleichzeitig darüber zu freuen, wenn die Fusel-Köche von Bundesbeamten geschnappt werden. Insgesamt betrachtet, ein herrliches Szenario, wie gemacht für einen schrägen Streifen. Fazit: American Graffiti in Familie Flodder-Version, dennoch ein solider und unterhaltsamer Raserfilm für gediegenen DVD-Abende und Oldtimer-Freaks, der nicht zuletzt von seiner sehr intensiven Atmosphäre zehrt. Wunderbar vor allem die hübsch anzusehende e Maria del Mar und der Parade-Prolo Randy Quaid, der ältere Bruder des weitaus berühmteren und erfolgreicheren Dennis Quaid. Immerhin wurde aber Randy 1974 für seine Darstellung im Hal Ashby-Film Das letzte Kommando für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert….
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Carlito Brigante2009-02-12Jed Muldoon (Kyle Mac-Lachlan) zählt in den 50er-Jahren zu den fleißigsten Schwarzbrennern in den Wäldern der Appalachen. Sheriff Miller (Randy Quaid) drückt beide Augen zu, bis er entdeckt, dass Jed ein Verhältnis mit seiner Frau Ethyl (Maria Del Mar) hat. Außerdem sorgen die Schnüffler vom FBI für Unruhe. Unter diesen Umständen entdeckt Jed seine Vorliebe für Autorennen. Sein 1953er-Lincoln kommt nicht mehr zur Ruhe...
Das Bildformat ist 1,33:1 und damit richtig für diesen Fernsehfilm. Schärfe und Kontrast sind auf gutem, wenn auch verbesserbarem Niveau und bieten keinen Anlass für ernsthafte Kritik. Allerdings sind zahlreiche Dropouts zu beobachten. Es gibt auch ein leichtes Hintergrundrauschen, welches besonders in dunklen Szenen ins Auge fällt. Die deutsche Fassung des Filmes liegt wahlweise in DD 2.0 oder DD 5.1, der englische Originalton nur in DD 2.0 vor. Der DD 5.1-Ton scheint ein Upmix zu sein, da die Dialoge aus den Rears kommen. Auch wenn einige Umgebungsgeräusche für ein gewisses räumliches Klangbild sorgen, bleibt der Gesamteindruck mäßig, zu frontlastig wirkt die Abmischung. Da hilft auch nicht mehr der akzeptable Einsatz des Subwoofers. Die OF ist solide, kann aber mit DD 2.0 sonst nicht viel bieten. Es gibt keine Untertitel. Die Extras beinhalten lediglich einen Trailer und drei Bio- bzw. Filmographien.
HIGHWAY TO HELL ist die Neuauflage unter neuem Namen des alten Filmes MOONSHINE HIGHWAY, der von e-m-s bereits 2005 herausgebracht wurde. MOONSHINE HIGHWAY (USA, 1995) ist ein TV-Film für den Pay-TV-Kanal Showtime. Das Ergebnis ist ein mittelmäßiger Streifen im 50er Jahre Look mit bestenfalls mäßig aufregender Story, ohne großartige Höhepunkte, halbwegs prominent besetzt mit Kyle MacLachlan sowie Randy Quaid, und solide inszeniert. Typische Fernsehunterhaltung eben, die keinem weh tut, aber auch nicht wirklich bestechend ist.
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Jed Muldoon (Kyle Mac-Lachlan) zählt in den 50er-Jahren zu den fleißigsten Schwarzbrennern in den Wäldern der Appalachen. Sheriff Miller (Randy Quaid) drückt beide Augen zu, bis er entdeckt, dass Jed ein Verhältnis mit seiner Frau Ethyl (Maria Del Mar) hat. Außerdem sorgen die Schnüffler vom FBI für Unruhe. Unter diesen Umständen entdeckt Jed seine Vorliebe für Autorennen. Sein 1953er-Lincoln kommt nicht mehr zur Ruhe... Das Bildformat ist 1,33:1 und damit richtig für diesen Fernsehfilm. Schärfe und Kontrast sind auf gutem, wenn auch verbesserbarem Niveau und bieten keinen Anlass für ernsthafte Kritik. Allerdings sind zahlreiche Dropouts zu beobachten. Es gibt auch ein leichtes Hintergrundrauschen, welches besonders in dunklen Szenen ins Auge fällt. Die deutsche Fassung des Filmes liegt wahlweise in DD 2.0 oder DD 5.1, der englische Originalton nur in DD 2.0 vor. Der DD 5.1-Ton scheint ein Upmix zu sein, da die Dialoge aus den Rears kommen. Auch wenn einige Umgebungsgeräusche für ein gewisses räumliches Klangbild sorgen, bleibt der Gesamteindruck mäßig, zu frontlastig wirkt die Abmischung. Da hilft auch nicht mehr der akzeptable Einsatz des Subwoofers. Die OF ist solide, kann aber mit DD 2.0 sonst nicht viel bieten. Es gibt keine Untertitel. Die Extras beinhalten lediglich einen Trailer und drei Bio- bzw. Filmographien. HIGHWAY TO HELL ist die Neuauflage unter neuem Namen des alten Filmes MOONSHINE HIGHWAY, der von e-m-s bereits 2005 herausgebracht wurde. MOONSHINE HIGHWAY (USA, 1995) ist ein TV-Film für den Pay-TV-Kanal Showtime. Das Ergebnis ist ein mittelmäßiger Streifen im 50er Jahre Look mit bestenfalls mäßig aufregender Story, ohne großartige Höhepunkte, halbwegs prominent besetzt mit Kyle MacLachlan sowie Randy Quaid, und solide inszeniert. Typische Fernsehunterhaltung eben, die keinem weh tut, aber auch nicht wirklich bestechend ist.
(Carlito Brigante)
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Weitere Filminfos zu Highway to Hell:
Originaltitel: Moonshine Highway
Land / Jahr: USA 1996
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Highway to Hell:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmografie
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