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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu The Color of Magic

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Fantasy
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750210192 / 4009750210192
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Fantasy > DVD > The Color of Magic

The Color of Magic

Titel:

The Color of Magic

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Vadim Jean

Laufzeit:
180 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu The Color of Magic:


Auftakt von Terry Pratchetts legendärem Scheibenwelt-Zyklus: Getragen auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Panzer einer Stern-Schildkröte stehen, reist die Scheibenwelt durch das Multiversum ... Der erfolglose Magier Rincewind (Sir David Jason) wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen Zweiblum (Sean Astin) und seiner intelligenten Holztruhe. Gemeinsam erleben sie einen abenteuerlichen Trip an den Rand der Scheibenwelt, kämpfen gegen Zauberer, entkommen Druiden und reiten auf Drachen. Aber kann Rincewind auch Trymon (Tim Curry), seinen größten Feind besiegen und die Scheibenwelt vor der Zerstörung retten? The Color of Magic stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


The Color of Magic Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Color of Magic:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Color of Magic:
Mit den Scheibenwelt-Romanen schuf Schriftsteller Terry Pratchett eine bizarre fiktive Welt voller Magie und extremer Gegensätze.

Die Scheibenwelt ist, wie der Name schon sagt, eine Scheibe. Sie wird von vier Elefanten getragen (Es waren ursprünglich fünf Elefanten, aber das ist eine andere Geschichte …), die wiederum auf dem Rücken von Groß-A'Tuin, einer Schildkröte stehen. So gleitet die Scheibenwelt durch das Universum.

Von der geschäftigen Metropole Ankh-Morpork, der ältesten Stadt auf der Scheibenwelt, die der Patrizier Lord Vetinari mit eiserner Hand und samtenem Handschuh regiert, führt die Reise über das alte Reich Klatsch, das fünfzehn Begriffe für Mord kennt, den geheimnisvollen Kontinent XXXX und das kleine Königreich Lancre bis hin zum dunklen Überwald, wo es nachts poltert.

Und dann erst die Bewohner dieser sonderbaren Welt! Da gibt es Hexen wie Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knoblauch sowie jede Menge Zauberer, Zwerge, Kobolde und Drachen. Und was wäre Ankh-Morpork schon ohne die Männer von der Stadtwache, ohne den Bibliothekar, der in der Unsichtbaren Universität seinen Dienst versieht, die großen Helden wie Tod, Cohen der Barbar und die Graue Horde oder Persönlichkeiten wie Erzkanzler Mustrum Ridcully oder den Treibe-mich-selbst-in-den-Ruin-Schnapper…

Seit Weihnachten 2006 gibt es die Scheibenwelt und ihre Bewohner nun auch auf Zelluloid. Das Buch „Hogfahter“ wurde unter der Regie von Vadim Jean für den Britischen Fernsehsender Sky One verfilmt, und ist seit Dezember 2007 auch hierzulande auf DVD erschienen.

Ganz frisch auf DVD erscheint nun eine weitere Verfilmung von Pratchetts Werken. Unter dem Titel „The Color of Magic“ wurden die beiden Bücher „Die Farbe der Magie“ und „Das Licht der Fantasie“ als zusammenhängender Film von dem „Hogfather“-Team verfilmt.

Zur Story dieses abenteuerlichen Spektakels: An der Unsichtbaren Universität der Zauber versucht Rincewind, der erfolgloseste Zauberer der Scheibenwelt, ein ruhiges, sicheres Leben zu führen. Auf einem seiner vielen Ausflüge in die umliegenden Kneipen der Stadt Ankh Morpork trifft er einen merkwürdigen Fremden, der sich eher hilflos mit seinem Sprachführer-Handbuch zu verständigen versucht. Der Fremde stellt sich als Zweiblum vor, der erste Tourist der Scheibenwelt, der hier im Urlaub ist und das echte Leben der Bewohner von Ankh Morpork kennen lernen möchte.

Unfreiwillig wird Rincewind sein Reiseführer. Begleitet von einer intelligenten Holztruhe machen sie sich auf den ultimativen Rucksacktripp, der sie bis zum Rand der Scheibenwelt führt. Unterwegs treffen die Abenteuerurlauber auf eine Menge ungewöhnlicher Kreaturen, reiten auf eingebildeten Drachen und wehren sich gegen unfreundliche Druiden. Nebenbei werden sie unbeabsichtigt zu den ersten Astronauten der Scheibenwelt und fallen über deren Rand. Und auch TOD ist mehr als einmal am Geschehen beteiligt.

Währenddessen geschehen seltsame Dinge in der Unsichtbaren Universität und in Ankh Morpork. Ein sonderbarer Stern und andere apokalyptische Zeichen erscheinen am Himmel. Wird er verhindern können, dass sein alter Erzfeind, der im Gegensatz zu ihm überaus talentierten Magier Trymon alle acht mächtigen Zaubersprüche in die Hände bekommt? Und wird es Rincewind dadurch gelingen das Schicksal der Scheibenwelt doch noch herumzureißen und zum Guten zu wenden?

Fazit: Wie schon „Hogfather“ ist auch „The Color of Magic“ erneut ein absolut atemberaubender und abgefahrenen Film. 180 Minuten voller witziger Ideen, originellen Charakteren und haarsträubenden Abenteuern. Kurz und knapp: ein effektvolles und geistreiches Fantasy-Epos, das man nicht verpassen sollte!

In den Hauptrollen ist neben Sean Astin (weltweit bekannt als der Hobbit Samweis Gamdschie aus Jacksons „Herr der Ringe“), hier in der Rolle des Scheibenwelttouristen Zweiblum, noch Tim Curry („The Rocky Horror Picture Show“) als Magier Trymon zu sehen. In einer kleinen Nebenrolle ist noch Jeremy Irons als Lord Havelock Vetinari mit von der Partie.

Übrigens: Regisseur Vadim Jean kündigte an, als nächstes „Going Postal“ (deutscher Titel „Ab die Post“) verfilmen zu wollen.

Die technische Seite der DVD kann sich sehen lassen. Das saubere und scharfe 16:9-Bild, das mit einer schönen Farbmischung daherkommt, ist genauso überzeugend wie der Dolby Digital 5.1-Ton. Extras gibt es leider keine, bis auf ein paar Trailer. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mit „The Color of Magic“ präsentiert Regisseur Vadim Jean endlich den zweiten Teil aus Terry Pratchetts Scheibenwelt-Reihe. Man durfte gespannt sein, ob dieser Film das Niveau von „Hogfather – Schweinsgalopp“ erreichen konnte.

Die Scheibenwelt wird von vier Elefanten getragen, die selbst auf einer Stern-Schildkröte stehen. Hier wird der erfolglose Magierstudent Rincewind zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen Zweiblum. Zusammen erleben Sie einige haarsträubende Abenteuer auf ihrem Weg an den Rand der Scheibenwelt. Dabei kommen sie einer Verschwörung unter den Zauberern auf die Spur, was sie selbst in höchste Gefahr bringt …

„The Color of Magic“ basiert auf die beiden Romane “Die Farbe der Magie” und „Das Licht der Phantasie“. Die filmische Umsetzung solcher Stoffe ist nicht immer einfach, kann hier aber nur als gelungen bezeichnet werden. Eine Spieldauer von über drei Stunden bietet genügend Spielraum sich der Vorlage anzunehmen, was insgesamt durchaus akzeptabel gelungen ist. Die Story ist fantasievoll und spannend inszeniert worden, bleibt stets unterhaltend und stellenweise recht humorvoll. Die Spezialeffekte können durchaus überzeugen und erreichen ein einer Fernsehproduktion überraschend hohes Niveau. Sie profitieren dabei ebenso wie eine Vielzahl der Kulissen vom Einsatz modernster Computertechnik. Die Darstellerriege umfasst einige absolute Schauspielergrößen wie Jeremy Irons oder Tim Curry, an deren Seiten Sean Astin und David Jason die Hauptrollen übernahmen.

Der Silberling von EuroVideo kommt in deutscher und englischer Sprache, jeweils in Dolby Digital 5.1. Im Bonusbereich findet sich aus einigen Trailern leider nichts, was natürlich sehr ernüchternd ist.

Die Fernsehproduktion wurde äusserst aufwendig inszeniert und mit einer Vielzahl bekannter Hollywoodgrößen erstklassig besetzt. Zwar erreicht „The Color of Magic“ nicht ganz das Niveau seines Vorgängers, kommt dem aber schon sehr nahe. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Häufig bezeichnet man Terry Pratchett als den Douglas Adams („Per Anhalter durch die Galaxis“) der Fantasyliteratur. Und in der Tat verbindet die beiden britischen Autoren ein sehr landesspezifischer Humor, der sich in liebevoll ersonnenen Details widerspiegelt und von großem Einfallsreichtum ist. Terry Pratchett hat mit seinen Romanen der „Scheibenwelt“ nicht nur Kultstatus in zahlreichen Ländern erreicht, sondern wurde für seine literarischen Verdienste von der Queen zu Beginn des Jahres auch in den Adelsstand erhoben. Mittlerweile leidet der geschätzte Autor an einer frühen Form der Alzheimer-Krankheit, weswegen es erst einmal ungewiss ist, ob zu den bislang existierenden 36 „Scheibenwelt“-Romanen noch weitere hinzukommen werden. Seine Stoffe wurden schon vor Jahren mit schöner Regelmäßigkeit in Comics, Computerspiele und Hörbücher umgesetzt, auch einige Zeichentrickverfilmungen gab es bereits. Vor Realverfilmungen schreckte man lange Zeit zurück, bis Vadim Jean 2006 mit „Hogfather – Schweinsgalopp“ einen sehr gewitzten und stimmungsvollen ersten Versuch unternahm. Der war so erfolgreich, dass nun schon kurze Zeit später vom gleichen Team zwei weitere „Scheibenwelt“-Bücher aufwändig fürs Fernsehen verfilmt wurden: „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“. Mit diesen beiden Büchern hatte seinerzeit alles angefangen. Die Scheibenwelt wird darin beschrieben als eine Welt in Form einer Scheibe, die auf den Rücken von vier Elefanten ruht, die allesamt auf einer riesigen Schildkröte stehen, die durch das Weltall rudert. Der ewige Zauberschüler Rincewind (Sir David Jason) wurde gerade aus der unsichtbaren Universität verbannt und macht in einer Hafentaverne von Ankh-Morpork die Bekanntschaft mit dem ersten Scheibenwelt-Touristen, Zweiblum (Sean Astin). Diesem soll er nun auf Geheiß des Patriziers (Jeremy Irons) die Scheibenwelt zeigen, was Rincewind am ehesten noch durch den unermesslichen Reichtum Zweiblums schmackhaft gemacht wird. Derweil versucht der Zauberer Trymon (Tim Curry), den Posten des Erzkanzlers zu ergattern, wofür ihm jedes Mittel Recht ist.

Auch diese in zwei anderthalbstündigen Folgen für das britische Fernsehen entstandene Adaption versprüht jede Menge Terry-Pratchett-Charme, der sich vor allen Dingen im zweiten Teil sehr schön entfalten kann. Dann tritt mit Cohen, dem Barbar (David Bradley) auch eine der beliebtesten Figuren der Reihe in Erscheinung, mit dem sich die Macher über Konventionen des Heldenepos lustig machen können. Romanautor Sir Terry Pratchett hat es sich übrigens nicht nehmen lassen, ebenfalls einen kurzen Auftritt zu absolvieren – als Astrozoologe gebührt ihm auch das Schlusswort dieser liebenswerten und auch tricktechnisch überzeugenden Arbeit. Vadim Jean hat derweil angekündigt, dass er sich als nächstes dem Roman „Ab die Post“ annehmen möchte – bei Pratchetts bisheriger Produktivität wird ihm der Stoff jedenfalls noch lange nicht ausgehen. Die DVD weist sowohl ein gutes, wenngleich auch etwas überschärftes Bild als auch einen überzeugenden Dolby-Digital 5.1-Ton, sowohl in Englisch als auch Deutsch, auf. Als Bonus sind lediglich Trailer zum Zweiteiler vorhanden, auch hier sowohl in der Original- als auch in der Synchronversion. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
5 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Color of Magic
Land / Jahr: Großbritannien 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Kritik:
Aus finanziellen Gründen, wie ich annehme, wurde die Rolle des Barbaren Hrun völlig aus dem Film ausgeblendet. Also fehlt auch das Komplette Kapitel namens die "Gefährliche Acht", d.H. keine Baumelfen, kein Tempel, keine Magieeffekte, Das Schwert Krull haben Sie aber eingebaut, warum auch immer? Die Trolle scheinen auch zu Teuer geworden, also hat man sie auch gleich rausgestrichen obwohl Sie in zwei Absätzen Erwähnung finden.
Bei der Charakterbesetzung bin ich auch enttäuscht worden. Rincewind stellte ich mir immer als einen Zaubberer vor der so 30-40 Jahre alt sein mag und noch recht sportlich aussieht, Zweiblum hingegen habe ich mir als älteren Herrn vorgestellt der am Ende seiner Beamtenkarrerie eine Reise unternimmt. Außerdem fehlt mir die Panische Angst von Rincewinds Darsteller die so häufig köstlich in den Büchern beschrieben wird.
Es fehlen auch noch diverse andere Kapitel, so finden z.B. die Götter der Scheibenwelt keine Erwähnung, und auch der Außerirdische am Randfall findet keine Erwähnung.

Von den 260 Seiten des Buches wurden vielleicht grad mal 120 verfilmt. Häufig werden auch Abkürzungen genommen. So verkauft Zweiblum dem Besitzer der Zerbrochenen Trommel schon eine Versicherung währen Rincewind von Lord Vetenari seinen „Einlauf“ erhält. Die Stadt am Randfall (wo sie mit einen normalen Boot einlaufen, keine Linse die von Magiern getragen wird die das Wasser verachten), dort geraten die Reisenden nicht in gefangenschafft, sondern Ihnen wird gleich eröffnet da sie geopfert werden sollen. Darauf folgt sogleich die Flucht. Auch das Eintreffen von Truhe in der Arena, die rennt völlig unbehelligt die Wachen um. Im Buch haben alle Magier Ihre gesamte Magie auf die Truhe entladen um sie zu stoppen – dieses Feuerwerk fehlt leider!

Eine Gute Verfilmung eines T. Prattchet Buches ist hingegen "Der Winterschmied". Hält sich ans Buch, auch wenn es der Film nicht schafft das Tempo der Bücher auf die Leinwand zu bannen. Und auch hier hätte ich mir glaubwürdigere Charaktere gewünscht!


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