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TECHNISCHE DATEN
zu Oliver Twist

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
NewKSM
EAN-Code:
4260131126710 / 4260131126710
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Oliver Twist

Oliver Twist

Titel:

Oliver Twist

Label:

NewKSM

Regie:

Coky Giedroyc

Laufzeit:
173 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Oliver Twist:


Der Junge Oliver Twist (William Miller) wächst in einem Waisenhaus auf, bevor er von einem Sargtischler aufgenommen wird. Wegen eines Streits muss Oliver jedoch nach London fliehen, wo er in die Fänge des zwielichtigen Fagin (Timothy Spall, „Harry Potter“) gerät, der ihn zum Mitglied seiner Diebesbande machen will. Bill Sikes und seine Freundin Nancy nehmen Oliver unter ihre Fittiche, doch bei einer Diebestour wird Oliver von dem bestohlenen Mr. Brownlow irrtümlich für den Täter gehalten, erkennt später jedoch seinen Irrtum und nimmt den kranken Jungen bei sich auf. Doch damit sind die Probleme keineswegs gelöst, denn Fagin gibt den Jungen keineswegs so schnell verloren! Oliver Twist stammt aus dem Hause KSM - Krause & Schneider Multimedia.


Oliver Twist Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Oliver Twist:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Oliver Twist:
Charles Dickens wohl bekanntestes Werk ist, der von Februar 1837 bis März 1838 in Fortsetzungen erschienene Gesellschaftsroman, „Oliver Twist“. Er wurde mehrfach für Kino und Fernsehen wie auch Theater und Comic adaptiert.

Die Geschichte vom armen Waisenkind Oliver Twist und vom berüchtigten Badenchef Fagin ist ein echter Klassiker. Der Roman wurde bereits 1909 von James Stuart Blackton erstmals verfilmt. 1922 entstand eine Version mit Lon Chaney („der Mann mit den Tausend Gesichtern“) und Jackie Googan (der Kinderstar aus Chaplins „The Kid“) in der Titelrolle. 1948 nahm sich David Lean („Doktor Schiwago“) des Stoffes an, und drehte mit Alec Guinness („Adel verpflichtet“, „Star Wars“) die bis heute beste Umsetzung des Stoffes. Außerdem gab es noch eine Musical-Adapiton mit dem Titel „Oliver“ von 1968, die den Oscar als bester Film bekam, und einen Oliver Reed („Gladiator“) als Bösewicht Bill Sikes in Höchstform zeigt. Selbst Walt Disney nahm sich der Geschichte an. Dieser verlegte die Story, unter dem Titel „Oliver & Co.“ allerdings in Tierwelt, so dass Oliver und seine Gesellen allesamt Hunde waren. Eine aktuelle Verfilmung aus dem Jahr 2005 stammt von Regisseur Roman Polanski („Der Pianist“). Durch die Integration märchenhafter Elemente und ein detailgenaues Studiofilmdesign gelingt es Polanski, wie Dickens, die ungeschönte Darstellung sozialer Realität mit einem satirischen, visionären Blick auf das London des viktorianischen Zeitalters zu verbinden. Dabei variiert er das klassische Motiv der literarischen Vorlage: Ein Junge nimmt, den widrigen Umständen zum Trotz, sein Leben in Angriff, besteht diverse Bewährungsproben und triumphiert am Ende über das Schicksal. Ein „Oliver Twist“, der es durchaus mit der berühmten Verfilmung von David Lean aufnehmen kann.

Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Verfilmungen des Romans, erwähnenswert sind vielleicht noch die Umsetzungen mit George C. Scott („Patton“) als Fagin und Tim Curry („Rocky Horror Picture Show“) als Sikes, ebenso vielleicht noch die Verfilmung mit Richard Dreyfuss („Der weisse Hai“) als Fagin und „Herr der Ringe“-Star Elijah Wood als Artful Dodger.

Die neuste Verfilmung ist der BBC Zweiteiler (173 Minuten) „Oliver Twist“ aus dem Jahr 2007, der nun von NewKSM präsentiert wird, und eher mit weniger Bekannten Darstellern, aber nicht schlechteren daherkommt, wie z.B. Timothy Spall (bekannt aus den „Harry Potter“-Filmen, wo er Peter Pettigrew, genannt Wurmschwanz spielt) in der Rolle des Fagin, und ein weiterer bekannter Name ist Edward Fox („Der Schakal“), der hier die Rolle des Mr. Brownlow übernahm.

Da es bestimmt Menschen gibt, an denen die Geschichte um Oliver Twist spurlos vorbei gegangen ist, hier wenigstens eine kurze Zusammenfassung: England, erste Hälfte 19. Jahrhunderts. Der 9-jährige Waisenjunge Oliver Twist lebt freudlos und misshandelt im Armenhaus. Als er bei einem Totengräber in die Lehre gegeben wird, nutzt er die Gelegenheit, um zu fliehen und in London sein Glück zu suchen. Doch er gerät in die Fänge des Bandenchefs Fagin, der ihn zum Taschendieb ausbilden möchte. Oliver muss einige Abenteuer bestehen und die Schattenseiten der viktorianischen Klassengesellschaft kennen lernen, bevor sich ihm dank der Hilfe mitfühlender Menschen die Chance auf ein besseres Leben eröffnet.

Fazit: Sicherlich ist diese aufwendige und auch gut gespielte Version des Romans durchaus sehenswert, aber so langsam reicht es mit den Verfilmungen um den armen Waisenjungen Oliver Twist. Aber wer sich an der berühmten Szene „Please, Sir, I want some more!“ nicht satt sehen kann, der kann hier auch beruhigt zugreifen. Technische Daten: ein durchschnittlich gutes 16:9-Bild, und einen ebensolchen DD 2.0-Ton im englischen Original oder in der deutschen Synchronfassung. Bonusmaterial gibt es keines. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Oliver Twist
Land / Jahr: Großbritannien 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Bildergalerie, Filmographien, Behind the scenes, Booklet
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Jetzt werden sicher viele denken "Na toll, noch eine weitere, zigte Verfilmung der abgenudelten Story". Richtig, es gab da schon so einige... Wir erinnern uns:
Hatte doch erst Starregisseur Roman Polanski 2005 seine angeblich ultimative Verfilmung des Stoffes mit Ben Kingsley vorgelegt. Leider gibt es aber nicht wirklich DIE ultimative Verfilmung. Die ach so hochgelobte, uralte David Lean - Verfilmung, die laut Kritikern immer noch als die beste gilt, mutet für heute Sehgewohnheiten seltsam langatmig, künstlich und überzogen theatralisch an (versteht mich richtig, Alec Guinness war ein toller Schauspieler, aber sein Fagin bleibt seltsam farblos und steif), die Polanski - Verfilmung bietet ausser tollen Bildern und einer wirklich bedrohlichen Spannung leider auch nichts neues, mal abgesehen von dem bis dato wohl hübschesten Oliver Twist - Darsteller Barney Clarke, der allerdings schauspielerisch sehr wenig zu bieten hat. Und der sonst oft so grandiose Ben Kingsley orientiert sich mit seinem Spiel nur allzu sehr an der Alec Guinness - Rollenvorgabe und fügt dem Charakter daher auch keine neuen Nuancen hinzu, bleibt blass und steif.
Auch die kindgerechte und deshalb eher "beschönigte" Disney - Variante( ein wunderschöner Kinderfilm, aber eine katastrophale Literaturadaption) mit einem geradezu knuddeligen Richard Dreyfuss als Fagin und "Frodo" Elijah Wood als Dodger kann nicht wirklich überzeugen. Elijah Wood gab zwar der Dodger - Rolle neue Nuancen und Charakterzüge und versah diese charismatische Figur mit einem ganz eigenen, liebenswerten Charme, doch streng genommen, war er für diese Rolle damals schon zu alt. Dreyfuss war zudem zu sehr der "liebe Onkel" und gewann Fagin nichts an Verschlagenheit und Niedertracht ab. Es gab unzählige Verfilmungen, darunter auch so prominent besetzte mit George C. Scott, Tim Curry, Andy Serkis oder Keira Knightley.
Aber rein von der Rollenbesetzung her bleibt das seinerzeit mit sechs Oscars ausgezeichnete 68er ( oder war es 1969?) Musical "Oliver" tatsächlich bis heute unerreicht. Ron Moody als "Fagin"( Oscar für die beste Hauptrolle ), Oliver Reed als "Bill Sikes" und der erst zwölfjährige Jack Wild als "Dodger" ( Oscar für beste Nebenrolle) setzten darstellerische Messlatten, die keiner ihrer Rolennachfolger jemals auch nur annähernd erreichten. Und obwohl das Musical aus heutiger Sicht eher verkitscht, zuckersüß und auch stellenweise langatmig wirkt, so bleibt es doch mit Abstand die einprägsamste aller Versionen.
Nachdem Polanski dann mit seinem "Oliver Twist" 2005 so grandios floppte ( sowohl in künstlerischer als auch finanzieller Hinsicht), weil er trotz Stars, Aufwand und toller Fotografie einfach nicht schaffte, den Zuschauer wirklich emotional zu berühren ( zu kühl, steril und distanziert inszeniert), sah es so aus, als wäre die Zeit der "Oliver Twist" - Verfilmungen endgültig vorbei.
Doch dann entschloss sich die BBC, die sich bekanntermaßen auf Literaturverfilmungen spezialisiert hat ( unter ihnen entstand auch - ebenfalls nach einer Charles Dickens - Vorlage - "David Copperfield" mit "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe, Maggie Smith ( ebenfalls aus Harry Potter bekannt), "Gandalf" Ian Mc Kellen und "Roger Rabbitt" - Star Bob Hoskins ) mit weniger bekannten Darstellern eine weitere Neuauflage des Stoffes zu inszenieren. Und was Polanski misslang, schaffte diese Verfilmung: den Zuschauer emotional zu berühren.
Der neue britische Kinderstar William Miller ist zwar ebenso wie sein Polanski Rollenkollege Barney Clarke ein für die Rolle fast zu hübsches Kind, allerdings besitzt er etwas, dass ihn von Dutzenden seiner Vorgänger unterscheidet: Er kann nämlich schauspielern und das sogar auf eine sehr natürliche und daher glaubwürdige Weise. Wie hier bereits ein anderer schrieb, ist er nicht so edel wie Mark Lester und auch nicht so verletzlich wie Barney Clarke, er ist trotziger, wehrt sich und schafft es der sehr eindimensionalen Oliverrolle neue Facetten abzugewinnen. Ähnlich wie Timothy Spall ( Peter Pettigrew alias "Wurmschwanz" in Harry Potter) als Fagin, der zunächst aufgrund seines Äußeren eher gewöhnungsbedürftig ist, aber im Laufe des Filmes zeigt, dass er es durchaus versteht, die allzu bekannte Figur tatsächlich noch neu zu definieren. Überhaupt ist der Film bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und inszeniert, er bietet mehr Nebenhandlung und macht einiges nachvollziehbarer. Ganz bemerkenswert ist auch die Darstellung der Nancy erstmals durch eine farbige Darstellerin verkörpert), die sich dem Zuschauer nachhaltig ins Gedächnis brennt. Man merkt, dass er mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde. Mit Abstand eine der besten Verfilmungen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass der Film - auch wenn es sich jetzt blöd anhören mag - eine sehr weibliche Handschrift besitzt. Regisseur,Drehbuchautor und Produzent sind Frauen, und zwar - wie man im Making of - welche mit viel Liebe zur literarischen Vorlage. Sie versuchen sich weitestgehend nicht an vergangene Verfilmungen zu orientieren und schaffen es tatsächlich neue Ansätze zu entdecken, sowie im Film die Gratwanderung zwischen klassischem Stoff und modernen Sehgewohnheiten zu meistern.
Mit dieser Verfilmung hat BBC nicht nur eine sehr frische, entstaubte Version vorgelegt, sondern die mit Abstand realischstste, glaubwürdigste und authentischste Verfilmung geschaffen, die ohne Zweifel zu den allerbesten Verfilmungen gehört. Nur halb so teuer wie die Polanski - Großproduktion ist sie doch dreimal so wirkungsvoll.
Ich kann diese DVD ( endlich in Deutsch erschienen) vorbehaltlos empfehlen. Erwachsene meines Jahrgangs wird der Film in seiner Machart auch so manches mal sehr an die großen Kinder - TV - Klassiker der 80er Jahre erinnern, wie etwa "Jack Holborn" oder "Silas". Natürlich hat jeder "Oliver Twist" - Fan seinen persönlichen Favoriten, doch diese Verfilmung ist sicherlich einer der stimmungsvollsten, gelungensten und vor allem am besten gespielten. Ein echtes Highlight!


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