Weihnachtsfieber
http://www.digitalvd.de/dvds/71448,Weihnachtsfieber.html
Schon bei dem Gedanken an Weihnachtgebäck, Weihnachtslieder und Weihnachtsbaum wird der taffen Fernsehmoderatorin Charlotte Becker speiübel – und für die Sentimentalitäten, die das Fest der Liebe jedes Jahr mit sich bringt, fehlt ihr ohnehin jedes Verständnis. Überflüssige Gefühlsduselei! Um dem Weihnachtsrummel über die Feiertage zu entfliehen, hat sie für sich und ihren Freund daher folgerichtig schon vor einiger Zeit einen Urlaub auf den Malediven gebucht, das sollte weit genug von Berlin entfernt sein. Sobald die Sendung vorbei ist, geht es direkt an den Flughafen, den gepackten Koffer hat sie heute mit ins Studio gebracht. Dass sie nun doch alleine in die Südsee fliegen muss – auf dem Parkplatz erfährt Charlotte zwei Stunden vor Abflug von ihrem Freund, dass er sich in ihre eigene Assistentin verliebt hat – stört sie nach einem maximal fünfminütigen Tränenausbruch nicht sonderlich.
Auf dem Weg zum Flughafen ruft sie noch kurz bei ihrer Mutter an, der Akku ihres Mobiltelefons ist leer, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als kurz an einer Telefonzelle anzuhalten. Noch während sie in ihrer Handtasche nach der Telefonkarte fischt, drängt sich ein Mann an ihr vorbei, um in der Telefonzelle nun seinerseits nach einer Karte zu suchen. Als Charlotte ihn darauf hinweist, dass er sich vorgedrängt hat, bemerkt er gleich, dass er sie irgendwoher kennt. Möglicherweise aus einem Katalog für Sanitäreinrichtungen? Charlotte ist entrüstet, aber den Mann, der sich ihr als Fritz Mauser vorstellt, stört das nicht weiter. Fröhlich redet er auf die völlig entnervte Charlotte ein und erzählt ihr, dass er über Weihnachten zu Frau und Kind fährt. Prompt verpasst sie ihren Flieger, der Flughafen-mitarbeiter schafft es aber, sie auf eine Maschine, die am Abend ab München fliegt, zu reservieren.
Mit dem Zug geht es nun in den Süden der Republik. Im Speisewagen entdeckt sie zufällig Mauser wieder, der begeistert auf sie zustürmt – da hilft es auch nicht, sich hinter der Speisekarte zu verstecken. Mit ihrer Abneigung gegen den etwas schusseligen Dauerquassler steht sie hier aber alleine da, die Bedienung, die auf Charlottes Sonderwünsche recht zickig reagiert hatte, behandelt Mauser äußerst zuvorkommend. Als der Zug auf offener Strecke stehenbleibt und so schnell nicht weiterfahren kann, steigt Mauser aus. Ein Kunde von ihm wohnt im nächsten Ort und kann ihm ein Fahrzeug leihen, nur so kommt er pünktlich zu seiner Familie. Charlotte beschließt, mit ihm zu gehen, der Flieger darf dieses Mal auf gar keinen Fall ohne sie abheben.
Das versprochene Fahrzeug entpuppt sich als kleine Kehrmaschine, die auch schon wenige Kilometer später ihren Geist aufgibt. Charlotte stöhnt laut auf. Das darf doch nicht wahr sein! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als in den nächsten Ort zu trampen. Allerdings ist der einzige Autofahrer, der sich ihrer erbarmt, stark alkoholisiert und nach zwei durchzechten Tagen und Nächten auch extrem übermüdet. Es kommt wie es kommen musste – nur viel schlimmer. Die Polizei hält die drei an, verhaftet Mauser und Charlotte und kettet sie mit Handschellen aneinander.
Als der Betrunkene davonrennt, nutzen die Beiden die Gunst der Stunde und türmen. Doch schon wieder hängen sie in einem Provinzkaff fest: Der nächste Bus nach München fährt am nächsten Tag! Im Pfarrhaus wird den Beiden zwar Obdach gewährt und es gelingt ihnen auch, ihre Zwangsverbindung mittels eines Bolzenschneiders wieder zu lösen, aber dafür müssen sie bei dem Krippenspiel in der Kirche mitmachen. Die Stimmung hebt sich erst deutlich, als Mauser und Charlotte den Messwein stehlen und trinken, was schließlich dazu führt, dass sie sich mehr als nur gut verstehen.
In München angekommen, stellt Charlotte erstaunt fest, dass sie Mauser, so unmöglich er auch sein mag, wirklich lieb gewonnen hat. Aber der ist nun schon unterwegs zu seiner Familie. Doch dann entdeckt Charlotte, dass Mausers Familienleben längst nicht mehr so glücklich ist … und einem Happy End (fast) nichts mehr im Weg steht …
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Inhaltsangabe zu Weihnachtsfieber: 
Schon bei dem Gedanken an Weihnachtgebäck, Weihnachtslieder und Weihnachtsbaum wird der taffen Fernsehmoderatorin Charlotte Becker speiübel – und für die Sentimentalitäten, die das Fest der Liebe jedes Jahr mit sich bringt, fehlt ihr ohnehin jedes Verständnis. Überflüssige Gefühlsduselei! Um dem Weihnachtsrummel über die Feiertage zu entfliehen, hat sie für sich und ihren Freund daher folgerichtig schon vor einiger Zeit einen Urlaub auf den Malediven gebucht, das sollte weit genug von Berlin entfernt sein. Sobald die Sendung vorbei ist, geht es direkt an den Flughafen, den gepackten Koffer hat sie heute mit ins Studio gebracht. Dass sie nun doch alleine in die Südsee fliegen muss – auf dem Parkplatz erfährt Charlotte zwei Stunden vor Abflug von ihrem Freund, dass er sich in ihre eigene Assistentin verliebt hat – stört sie nach einem maximal fünfminütigen Tränenausbruch nicht sonderlich.
Auf dem Weg zum Flughafen ruft sie noch kurz bei ihrer Mutter an, der Akku ihres Mobiltelefons ist leer, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als kurz an einer Telefonzelle anzuhalten. Noch während sie in ihrer Handtasche nach der Telefonkarte fischt, drängt sich ein Mann an ihr vorbei, um in der Telefonzelle nun seinerseits nach einer Karte zu suchen. Als Charlotte ihn darauf hinweist, dass er sich vorgedrängt hat, bemerkt er gleich, dass er sie irgendwoher kennt. Möglicherweise aus einem Katalog für Sanitäreinrichtungen? Charlotte ist entrüstet, aber den Mann, der sich ihr als Fritz Mauser vorstellt, stört das nicht weiter. Fröhlich redet er auf die völlig entnervte Charlotte ein und erzählt ihr, dass er über Weihnachten zu Frau und Kind fährt. Prompt verpasst sie ihren Flieger, der Flughafen-mitarbeiter schafft es aber, sie auf eine Maschine, die am Abend ab München fliegt, zu reservieren.
Mit dem Zug geht es nun in den Süden der Republik. Im Speisewagen entdeckt sie zufällig Mauser wieder, der begeistert auf sie zustürmt – da hilft es auch nicht, sich hinter der Speisekarte zu verstecken. Mit ihrer Abneigung gegen den etwas schusseligen Dauerquassler steht sie hier aber alleine da, die Bedienung, die auf Charlottes Sonderwünsche recht zickig reagiert hatte, behandelt Mauser äußerst zuvorkommend. Als der Zug auf offener Strecke stehenbleibt und so schnell nicht weiterfahren kann, steigt Mauser aus. Ein Kunde von ihm wohnt im nächsten Ort und kann ihm ein Fahrzeug leihen, nur so kommt er pünktlich zu seiner Familie. Charlotte beschließt, mit ihm zu gehen, der Flieger darf dieses Mal auf gar keinen Fall ohne sie abheben.
Das versprochene Fahrzeug entpuppt sich als kleine Kehrmaschine, die auch schon wenige Kilometer später ihren Geist aufgibt. Charlotte stöhnt laut auf. Das darf doch nicht wahr sein! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als in den nächsten Ort zu trampen. Allerdings ist der einzige Autofahrer, der sich ihrer erbarmt, stark alkoholisiert und nach zwei durchzechten Tagen und Nächten auch extrem übermüdet. Es kommt wie es kommen musste – nur viel schlimmer. Die Polizei hält die drei an, verhaftet Mauser und Charlotte und kettet sie mit Handschellen aneinander.
Als der Betrunkene davonrennt, nutzen die Beiden die Gunst der Stunde und türmen. Doch schon wieder hängen sie in einem Provinzkaff fest: Der nächste Bus nach München fährt am nächsten Tag! Im Pfarrhaus wird den Beiden zwar Obdach gewährt und es gelingt ihnen auch, ihre Zwangsverbindung mittels eines Bolzenschneiders wieder zu lösen, aber dafür müssen sie bei dem Krippenspiel in der Kirche mitmachen. Die Stimmung hebt sich erst deutlich, als Mauser und Charlotte den Messwein stehlen und trinken, was schließlich dazu führt, dass sie sich mehr als nur gut verstehen.
In München angekommen, stellt Charlotte erstaunt fest, dass sie Mauser, so unmöglich er auch sein mag, wirklich lieb gewonnen hat. Aber der ist nun schon unterwegs zu seiner Familie. Doch dann entdeckt Charlotte, dass Mausers Familienleben längst nicht mehr so glücklich ist … und einem Happy End (fast) nichts mehr im Weg steht …
Weihnachtsfieber stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
Weihnachtsfieber Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Weihnachtsfieber:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Weihnachtsfieber:
0Jean Lüdeke2009-01-28Flucht vor Weihnachten, hinein in den personellen Superstress: Die Frühstücksfernseh-Moderatorin Charlotte Becker (Barbara Auer) hat mit Weihnachten so gar nichts an der Backe. Deshalb hat sie sich auch entschlossen, zum "Fest der Liebe" wegzufliegen. Hinzu kommt, dass ihr Freund sie einen Tag vor Heilig Abend verlässt - Charlotte muss unbedingt `raus. Erst mal will sie mit Muttern telefonieren - muss sich aber erst mit dem Vertreter Fritz Mauser (Uwe Ochsenknecht) um eine freie Telefonzelle streiten. Leider bleibt sie danach auf dem Weg zum Flughafen im Stau stecken, der Flieger geht ohne sie. Was tun? Charlotte bucht also flugs einen der letzten noch freien Plätze nach Mallorca. Der Flug geht allerdings nicht von Berlin sondern von München aus und zwischen den beiden Städten ist nur noch ein freier Platz in der Bahn zu kriegen.
Das wäre ja halb so wild, würde nicht ausgerechnet im Speisewagen jener Fritz Mauser wieder auftauchen, um sie penetrant in Labereien zu verwickeln, da er auch nach München fährt. Und würde der Zug nicht auf freier Strecke für schätzungsweise "mehrere Stunden" aufgehalten, so dass Charlotte auch ihren Flug nach Mallorca verpassen würde... Aber da hat Mauser die rettende Idee: In einem Nachbardorf wohnt ein Kunde, der ihm noch einen Gefallen schuldet und von dem will er sich ein Auto leihen. Da Charlotte unbedingt nach München will, knüpft das Schicksal Charlotte und Mauser nur noch enger aneinander. Lockere Komödie um irrungen und Wirrungen in der üblich oberflächlich-unterhaltsamen teutonischen Manier. Gute, wie unanstrengende Unterhaltung.
Das Rollenrepertoire der 59jährigen Konstanzerin von Barbara Auer ist weitgesteckt: Heimerzieherin, Kranführerin, Ärztin, Architektin - meist Frauen aus einfachen Verhältnissen, fast immer bodenständig. Frauen, die wissen, was sie wollen, zumindest aber, was sie nicht wollen. Derzeit dreht Barbara Auer "Krupp - Eine Familie zwischen Krieg und Frieden" (Regie: Carlo Rola). Der Zweiteiler wird voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres im ZDF ausgestrahlt. Barbara Auer spielt Margarethe Krupp in den Jahren 1900 - 1920. Am 11. Dezember startet "In jeder Sekunde" in unseren Kinos. Mehr Infos bald hier. Im August/September 2007 drehte Barbara Auer unter der Regie von H.-C. Blumenberg "Warten auf Angelina". Der Kinostart ist für den 8. Januar 2009 geplant. Die Komödie handelt von einem Profi-Paparazzo und einem Filmfreak, die mit allen Mitteln versuchen, einen ersten, exklusiven Blick auf Brad Pitt und Angelina Jolie zu werfen, um die das Gerücht kreist, sie haben ihren Wohnsitz nach Berlin verlegt. 1982 war sie erstmals im Kino in Alexander Kluges Film Die Macht der Gefühle zu sehen. Bekannt wurde sie 1988 in ihrer Rolle als DDR-Kranführerin Jessica in dem Film Der Boss aus dem Westen. Dem Theater blieb sie verbunden, so gab sie von 1999 bis 2001 am Wiener Burgtheater die Roxanne in „Cyrano de Bergérac“ unter der Regie von Sven-Erik Bechtolf.
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Flucht vor Weihnachten, hinein in den personellen Superstress: Die Frühstücksfernseh-Moderatorin Charlotte Becker (Barbara Auer) hat mit Weihnachten so gar nichts an der Backe. Deshalb hat sie sich auch entschlossen, zum "Fest der Liebe" wegzufliegen. Hinzu kommt, dass ihr Freund sie einen Tag vor Heilig Abend verlässt - Charlotte muss unbedingt `raus. Erst mal will sie mit Muttern telefonieren - muss sich aber erst mit dem Vertreter Fritz Mauser (Uwe Ochsenknecht) um eine freie Telefonzelle streiten. Leider bleibt sie danach auf dem Weg zum Flughafen im Stau stecken, der Flieger geht ohne sie. Was tun? Charlotte bucht also flugs einen der letzten noch freien Plätze nach Mallorca. Der Flug geht allerdings nicht von Berlin sondern von München aus und zwischen den beiden Städten ist nur noch ein freier Platz in der Bahn zu kriegen.
Das wäre ja halb so wild, würde nicht ausgerechnet im Speisewagen jener Fritz Mauser wieder auftauchen, um sie penetrant in Labereien zu verwickeln, da er auch nach München fährt. Und würde der Zug nicht auf freier Strecke für schätzungsweise "mehrere Stunden" aufgehalten, so dass Charlotte auch ihren Flug nach Mallorca verpassen würde... Aber da hat Mauser die rettende Idee: In einem Nachbardorf wohnt ein Kunde, der ihm noch einen Gefallen schuldet und von dem will er sich ein Auto leihen. Da Charlotte unbedingt nach München will, knüpft das Schicksal Charlotte und Mauser nur noch enger aneinander. Lockere Komödie um irrungen und Wirrungen in der üblich oberflächlich-unterhaltsamen teutonischen Manier. Gute, wie unanstrengende Unterhaltung.
Das Rollenrepertoire der 59jährigen Konstanzerin von Barbara Auer ist weitgesteckt: Heimerzieherin, Kranführerin, Ärztin, Architektin - meist Frauen aus einfachen Verhältnissen, fast immer bodenständig. Frauen, die wissen, was sie wollen, zumindest aber, was sie nicht wollen. Derzeit dreht Barbara Auer "Krupp - Eine Familie zwischen Krieg und Frieden" (Regie: Carlo Rola). Der Zweiteiler wird voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres im ZDF ausgestrahlt. Barbara Auer spielt Margarethe Krupp in den Jahren 1900 - 1920. Am 11. Dezember startet "In jeder Sekunde" in unseren Kinos. Mehr Infos bald hier. Im August/September 2007 drehte Barbara Auer unter der Regie von H.-C. Blumenberg "Warten auf Angelina". Der Kinostart ist für den 8. Januar 2009 geplant. Die Komödie handelt von einem Profi-Paparazzo und einem Filmfreak, die mit allen Mitteln versuchen, einen ersten, exklusiven Blick auf Brad Pitt und Angelina Jolie zu werfen, um die das Gerücht kreist, sie haben ihren Wohnsitz nach Berlin verlegt. 1982 war sie erstmals im Kino in Alexander Kluges Film Die Macht der Gefühle zu sehen. Bekannt wurde sie 1988 in ihrer Rolle als DDR-Kranführerin Jessica in dem Film Der Boss aus dem Westen. Dem Theater blieb sie verbunden, so gab sie von 1999 bis 2001 am Wiener Burgtheater die Roxanne in „Cyrano de Bergérac“ unter der Regie von Sven-Erik Bechtolf.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
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Weitere Filminfos zu Weihnachtsfieber:
Originaltitel: Christmas Fever
Land / Jahr: Deutschland 1997
Produktion: Mischa Hofmann, Philip Voges für Hofmann & Voges Filmproduktion
Kamera: Gernot Roll
Ausstattung: Michaela Quast
Kostüme: Natascha Curtius-Noss
Schnitt: Hansjörg Weißbrich
Maske: Nanni Gebhardt-Seele
Ton: Steffen Graubaum
Medien-Typ:
DVD
Gedreht wurde vom 10. Februar 1997 bis zum 31. März 1997 in Berlin, München und Umgebung.
Bonusmaterial zu Weihnachtsfieber:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare zu Weihnachtsfieber:
Kommentar von djfl.de
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 22/1997: Mischung aus Liebeskomödie und Road Movie, die aus dem skurrilen Schlagabtausch des Paares einige kurzweilige und amüsante Momente bezieht, insgesamt aber die Charaktere nicht überzeugend genug entwickelt und dabei im Vordergründigen ...
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Kommentar von djfl.de
TV Movie 23/1997: "Weihnachtsfieber" besitzt diesen speziellen Charme neudeutscher Filmkomödien: Statt Gags und Effekte am laufenden Band hat der Genre-Mix aus Road-Movie, Weihnachtsmärchen und Beziehungskomödie auch Zeit für leise, bisweilen tragikomisch ...
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