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Trailer zum Film
TECHNISCHE DATEN
zu Mission to Mars

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976852186 / 4011976852186
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Mission to Mars

Titel:

Mission to Mars

Label:

Highlight Video

Regie:

Brian de Palma Brian de Palma Biografie

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:
04.12.2008

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Stand der Preise: 29.05.2012 00:38:04.
Inhaltsangabe zu Mission to Mars: Knorkator - Weg nach unten Sofies Welt


Im Jahr 2020 landet die NASA das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars – doch die Mission endet in einem mysteriösen Desaster. Unter großem Zeitdruck wird von der Erde aus eine sofortige Rettungsaktion gestartet, um mögliche Überlebende zu bergen. Mission to Mars stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Mission to Mars Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mission to Mars:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mission to Mars:
Bei "Mission to Mars" ist zwar offensichtlich, dass er nicht auf dem Mars inszeniert dennoch ist alles hier erstaunlich durchgeknall,mit kräftigem Rotfilter erstaunlich andersartig produziert Endlich: Am 5. Mai 2020 soll es soweit sein. Am Abend vorher treffen sich die Astronauten und Planungsteams noch einmal zu einem fröhlichen Grillabend in Texas. Vom Team sind Woody Blake (Tim Robbins), seine Frau Dr. Terri Fisher (Connie Nielsen) und Techniker Phil Ohlmeyer (Jerry O'Connell) dabei - dazu Luke Graham (Don Cheadle), der der erste Mensch sein soll, der (s)einen Fuß auf den Mond setzt. Sie können sich allerdings nicht hemmungslos freuen, denn ihr Kumpel Jim McConnell (Gary Sinise), der sich mit ihnen auf die Reise vorbereitet hat, muss auf der Erde bleiben. Er war wegen der tödlichen Krankheit seiner Frau Maggie (Kim Delaney) aus dem Projekt ausgestiegen. Inzwischen ist er wieder bei der "NASA", gilt aber als psychisch instabil und hat "Flugverbot". 13 Monate später: Luke und sein Drei-Mann-Team sind bereits auf dem roten Planeten gelandet und kommen gut mit den Experimenten voran, als sie etwas Merkwürdiges auf einem Berggipfel feststellen. Je näher sie ans ziel kommen, kommen, um so lauter wird das geheimnisvolle Rauschen und ein Wirbelsturm kommt auf, der ein seltsames Eigenleben zu entwickeln scheint … Pathetisch, zugleich ironisch, dabei von jener merkwürdigen -unfreiwilligen? - Albernheit der B-Movies aus den 50ern, bei denen ein heutiger Betrachter kaum mehr unterscheiden kann, was damals noch ernst und bedeutungsschwer gemeint war, oder schon subversiv. Die Astronauten der Mars-One-Mission können im Jahr 2021 endlich den roten Planeten betreten. Als eine Unregelmäßigkeit auftritt, werden die Astronauten bei der Erkundung von einem seltsamen Wirbelsturm angegriffen. Im letzten Moment gelingt es dem Kommandanten, eine Meldung an die Erde zu schicken. Dort wird auf die Schnelle eine Rettungsmission zusammengestellt... Ein extraordinärer wie verkannter Film, der in den USA nur schlechte Kritiken kassierte. Trotz visuell enervierender Gestaltung greift die Story vorwiegend in leere. Dabei ist es eine gute Geschichte nd ein großartiges Abenteuer", sagt Regisseur Brian De Palma. "Ich hatte zuvor noch nie Science Fiction inszeniert, so dass die Aufgabe, den Weltraum und einen Planeten, den bisher noch keiner gesehen hat, zu filmen, mir die Gelegenheit gab, sozusagen mit einer unbemalten Leinwand zu arbeiten. Ich versuchte all die Klischees typischer Science-Fiction-Filme zu vermeiden und dieser fantastischen Story einen völlig neuen Look und eine gänzlich andere Herangehensweise zu verleihen. (Jean Lüdeke)


Dass es die sprichwörtlichen „Marsmenschen" nicht gibt, ist inzwischen zweifelsfrei bewiesen. Der Mars war in den letzten Jahren das Ziel vieler Sonden-Missionen. Die spektakulärste war sicherlich die Pathfinder-Mission im Jahr 1997, bei der ein kleiner Rover in der Umgebung der Landeeinheit herum rollte und das Gestein und den Boden mit einer Spürnase mineralogisch und chemisch untersuchte. Bis zur Landung von Menschen dürften allerdings noch weitere 15 bis 20 Jahre vergehen.

Während man also im realen Leben wohl noch viele Jahre warten muss, bis eine bemannte Expedition zum Planeten Mars startet, ist diese im Kino natürlich schon längst geschehen.

Mit „Mission to Mars“ schickte Regisseur Brain De Palma 2000 seine prominenten Schauspieler (u.a. Tim Robbins, Gary Sinise, Jerry O´Connell) auf eine abenteuerliche Reise zum Roten Planeten. Dabei bediente er sich Elementen aus Kubricks „2001“, „Apollo 13“, „Contact“ und sogar aus „Abyss“. Die Kritik seinerzeit verrissen den Film zwar, aber das lag wohl darin, dass sie erwartet hat, was der Film nicht bieten wollte: eine glaubwürdige oder originelle Geschichte. De Palma will hier einfach nur unterhalten, was ihm dank seiner bemühten authentischen Darstellung auch gelingt. Zwar muss man hier auf geschliffene Dialoge verzichten, die Special Effects hat man schon besser gesehen und De Palma verliert sich zum Ende hin mehr und mehr in einem kitschig-religiösen Diskurs, aber die 110 Minuten sind trotzdem durchaus sehenswert.

Die Story: Im Jahr 2020 startet der erste bemannte Forschungsflug zum Mars, der auch erfolgreich beginnt, aber dann in einer Katastrophe endet. Ein Astronauten-Team bricht zu seiner Rettungsaktion auf, um mögliche Überlebende und das Raumschiff zu bergen. Nach einem von Gefahren und Kritischen Situationen geprägten Flug erreichen sie schließlich den Roten Planeten, der für sie eine unglaubliche Erkenntnis bereithält.

Zur DVD selbst: „Mission to Mars“ beeindruckt mit einem knackscharfen Bild (2,35:1/ 16:9) und kräftigen Farben und einen sehr guten Kontrast. Was den Ton betrifft, so war er einer der ersten Filme, die vom neuen Dolby Digital Surround EX profitieren durften. Dies will aber nicht heißen, dass die Toningenieure noch nicht wussten, wie man richtig mit diesem Tonformat umzugehen. Im Gegenteil: Mit der Abmischung von Brian De Palmas Sci-Fi-Abenteuer zum roten Planeten präsentiert sich dem Zuschauer ein gelungener Mix, der weder als besonders effekthascherisch, noch als frontlastig bezeichnet werden kann. Sehr behutsam und meistens an den richtigen Stellen wurden die hinteren Kanäle aufgeboten. So kommt man in den Genuss einer äußerst homogenen Abmischung. Auch das Bonusmaterial kann sich sehen lassen. Das Making of ist alles andere als promolastig und berichtet hauptsächlich über die Entstehung der Spezialeffekte. Dasselbe Thema wird in „Visuelle Effekte“ und „Animatics“ behandelt. Zudem gibt es noch ein paar Texttafeln zu den Darstellern sowie ein paar Interviews. Wem das an Extras noch nicht reicht, der sollte dann zur Platinum Edition greifen, die eine zweite DVD randvoll mit Extras bereithält.

Fazit: Auch wenn „Mission To Mars" kein actionlastiger Science Fiction-Film sein will, und so einige inhaltliche und dramaturgische Schwächen hat, so unterhält er doch sehr gut, und die tolle Optik des Films sowie die technische Seite der DVD entschädigt für einiges. (Bernd Hellweg)


Im Jahr 2020 landet die NASA das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars – doch die Mission endet in einem mysteriösen Desaster. Unter großem Zeitdruck wird von der Erde aus eine sofortige Rettungsaktion gestartet, um mögliche Überlebende zu bergen.

Das Bild überzeugt vor allem durch die überragende Schärfe, die auch kleinste Details sichtbar macht. Auch farblich bewegt sich der Transfer auf hohem Niveau. Besonders gut wird die rötliche Oberfläche des Mars wiedergegeben. Da flackert nichts und auch digitale Artefakte sind nicht auszumachen. Leichte Nachzieheffekte sind der einzige Kritikpunkt der hier angebracht wäre. Ansonsten hinterläßt das Bild einen sehr guten Eindruck.

VCL/MAWA hat sich hier mächtig ins Zeug gelegt. Dolby Digital 5.1 EX und DTS ES Discrete 6.1 auf einer Scheibe, das hat\'s bisher noch nicht gegeben. Und was klangtechnisch geboten wird kann man mit Fug und Recht als Referenzton bezeichnen. Die Abmischung überzeugt durch einen stets realistischen Raumeindruck und durch einen hervorragend integrierten Surroundbereich. Umgebungsgeräusche sind perfekt ins Klangbild eingarbeitet und tragen mit ihrer glasklaren Plastizität zur realistischen Gesamtwirkung bei. Sehr natürlich sind auch die Stimmen eingarbeitet und teilweise ertönen sogar welche aus den hinteren Lautsprechern. Der Subwoofer werkelt voluminös und präzise, wirkt ebenfalls sehr realistisch, ohne sich in übertriebenen Effektgewittern zu verlieren. Beide Abmischungen, sowohl Dolby Digital 5.1 EX als auch DTS ES Discrete 6.1, bieten Digitalsurround in Perfektion, wobei DTS in den Punkten Plastizität und Präzision die Nase vorn hat. Auf jeden Fall hat VCL/MAWA hier ein tontechnisches Meisterstück herausgebracht, welches die derzeitigen technischen Möglichkeiten voll auslotet.

Auf der Spielfilm-DVD befindet sich ein Audiokommentar diverser Beteiligter, nur nicht vom Regisseur selbst. Die Bonus-DVD bietet ein sehr informatives Making Of, welches die Bemühungen zeigt, dem Handlungsort Mars und den verwendeten Raumfahrzeugen einen möglichst authentischen Anstrich zu geben. Desweiteren wird auf interessante technische Details eingegangen (z.B. die horizontale Drehbühne). Ein weiteres Special widmet sich der Umsetzung der Special Effects. Anhand einiger Beispiele (Sturmszene, Evolutionssequenz, Raumschiff von außen) wird hier der Entstehungsprozess dieser Szenen erläutert. Interessant ist auch der unter dem Menüpunkt 3D-Animationen angestellte Vergleich zwischen den ersten "groben" Animationen und den fertigen Filmsequenzen. Mit BSB (Best Surround Bites) hat VCL/MAWA ein lobenswertes Feature ins Leben gerufen, das vor allem Mehrkanalfans begeistert. Hier können noch einmal die Szenen mit der besten Surround-Kulisse abgerufen werden und zwar in Dolby Digital und DTS. Desweiteren befinden sich noch eine Fotogalerie, Filmografien, Infotafeln zum Planeten Mars und zum SETI-Projekt (Erforschung außerirdischer Intelligenz) auf der Scheibe.

Auch wenn "Mission To Mars" kein actionlastiger Science Fiction-Film sein will, so hat er trotzdem inhaltliche und dramaturgische Schwächen, daran gibt es nichts zu rütteln. Doch die tolle Optik entschädigt für einiges. Die technische Umsetzung der DVD ist jedenfalls allererste Sahne. Ein knackscharfes, anamorphes Bild und Referenzstatus beim Mehrkanalton machen diese Scheibe zu einem Genuß. Und die Extras können sich zudem auch noch sehen lassen. Mit Einführung der Platinum Edition hat VCL/MAWA endlich die qualitativen Einbrüche früherer Produktionen hinter sich gelassen und sich zu einem Premiumanbieter für hochwertige DVDs gemausert. Glückwunsch! (Markus Sellmann)


Im Jahr 2020 landet die NASA das erste bemannte Raumschiff auf dem Mars – doch die Mission endet in einem mysteriösen Desaster. Unter großem Zeitdruck wird von der Erde aus eine sofortige Rettungsaktion gestartet, um mögliche Überlebende zu bergen. Die Schärfe und der Kontrastumfang sind auf sehr gutem Niveau, wenn auch nicht rundum perfekt. Leichte Schwächen in der Detaildarstellung sind gelegentlich auszumachen. Es gibt allerdings leichte Bewegungsunschärfen. Die Farben sind überaus kräftig, was besonders bei den Marsszenen zur Geltung kommt. Leider gibt es reichlich Dropouts zu beobachten. Die Kompression bleibt unauffällig. Im Gegensatz zur alten Platinum Edition, die zwei Dolby Digital 5.1 EX und eine DTS ES Discrete 6.1 Tonspur besaß, bekommt man mit dieser Neuauflage „nur“ noch zwei DD 5.1 Spuren präsentiert. Diese sind jedoch immer noch ausgesprochen gut. Die Abmischung präsentiert nämlich einen sehr dynamischen und kraftvollen Ton, der eindrucksvoll alle Soundeffekte detailreich wiedergibt. Beide Tonspuren klingen sehr räumlich und auch der Subwoofer greift ordentlich ins Geschehen ein. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Der Audiokommentar der Platinum Edition (Mawa/VCL) fehlt hier. Sonst ist das Bonusmaterial aber recht umfangreich und auch informativ. Besonders das Making of (ca. 21 min) bietet einen guten Einblick in den Produktions- und Drehprozess. Dazu gibt es eine dreiteilige “Visuelle Effekte”-Featurette (ges. ca. 6 min), Animatics (ca. 13 min), neun Interviews (ca. 19 min) und fünf Darstellerinfos. Brian De Palma, berühmt für Edelthriller und Gangsterstreifen wie CARRIE, RAISING CAIN, SNAKE EYES, FEMME FATALE oder SCARFACE, THE UNTOUCHABLES und CARLITO’S WAY, macht immer mal wieder einen Abstecher ins Mainstream-Kino. Bekannte Beispiele sind MISSION IMPOSSIBLE und eben auch MISSION TO MARS. Während ersterer noch durch Tempo, Spannung und Action überzeugt, kann man zu letzterem leider nur sagen: „Mission gescheitert“. Sicherlich war es übertrieben, dass De Palma für MISSION TO MARS für die „Goldene Himbeere“ nominiert wurde – dafür ist der Film technisch zu aufwendig und handwerklich zu solide. Trotzdem kommt diese Nominierung nicht von ungefähr, denn der Film weist in der Tat viele Schwächen auf. Vor allem fehlt es ihm an Spannung und Tempo. Erst nach etwa 40 Minuten gibt es den ersten Spannungsmoment, als es nämlich im Raumschiff zu einem Druckabfall kommt. Aber statt den Zuschauer zu packen und endlich in den Film hineinzuziehen, verpufft die Situation durch unnötiges Gerede und lange, langsame Abläufe. Überhaupt wird etwas zu viel geredet. Auch werden die Dialoge sehr ungeschickt eingesetzt, um die Figuren einzuführen und Konflikte aufzuzeigen. Statt Dinge schauspielerisch oder visuell umzusetzen, wird alles sehr direkt gesagt. Das Ergebnis sind künstliche Dialoge, die sich im Grunde nur an den Zuschauer richten. Wirkliche zwischenmenschliche Dynamik gibt es in dem Film nicht. Es fehlen einfach die Reibepunkte. Alle verstehen sich blendend und unterstützen sich, wo sie nur können. Keiner hat Ecken und Kanten. Zwar spielen auch Themen wie Verlust und Trauer eine Rolle, aber zwischen den Menschen herrscht reine Harmonie. Das ruft Befremden und Langeweile hervor. Außerdem geht der Film viel zu sehr auf die persönlichen Hintergründe der Astronauten ein. Dadurch verliert man das Wesentliche aus den Augen. Wenn man sich einen Film über eine Mars-Expedition anschaut, dann will man weniger über die Astronauten wissen als über die Forschungs- und Rettungsmission. Die Überbetonung privater Aspekte, besonders die ständige Turtelei des Astronautenpärchens sowie die Trauer des Co-Piloten um seine verstorbene Frau, sorgen dafür, dass man die Figuren kaum als Forscher wahrnimmt. Es fehlt an kosmonautischer Begeisterung und Besessenheit. Fremde Planeten und extraterrestrisches Leben werden nicht als große Mysterien aufgebaut, sondern erscheinen fast nebensächlich. Primär geht es um die menschlichen Belange der Astronauten.

Aber auch deren schauspielerische Umsetzung ist enttäuschend. Besonders Tim Robbins und Gary Sinise, die beide schon Beachtliches geleistet haben, wirken in MISSION TO MARS ziemlich fade und uninspiriert. Die Spezialeffekte sind dagegen z. T. beeindruckend, z. T. wirken sie aber auch arg künstlich. Ähnliches gilt für die Sets bzw. das Produktionsdesign. Teilweise sind sie großartig (besonders das Gravitationsrad), teilweise wirken sie aber auch billig. So hat z. B. die Raumstation mit ihren Instrumententafeln den typischen Studiolook. Dazu passt das etwas hilflose Herumirren der Statisten. Die Schlusswendung kann ebenfalls nicht überzeugen. Zwar ist sie durchaus überraschend und wird visuell beeindruckend umgesetzt, bei genauerem Nachdenken macht sie jedoch wenig Sinn. Alle Vorfälle auf dem Mars wirken im Nachhinein höchst fragwürdig und konstruiert. Die Pointe erscheint somit als bloßer Vorwand für die Geschichte und die Spezialeffekte. Zu allem Überfluss sind die Schlussbilder ein Ausbund an Pathos und Kitsch.

Wirklich schön und gelungen sind nur wenige Szenen. Es sind diejenigen, wo De Palma dem Film seinen unverkennbaren Stempel aufdrückt – mit jenen langen, fließenden, ausgeklügelten Kamerafahrten, wodurch Orte oder Gegenstände erkundet bzw. Menschen zueinander und zum Raum in Beziehung gesetzt werden. Leider gibt es in diesem Film nicht viele solcher Einstellungen, aber sie wirken neben dem eher misslungenen Rest ohnehin etwas fremdartig.

Fazit: MISSION TO MARS ist als Science-Fiction-Film, besonders aber als Brian-De-Palma-Film eine große Enttäuschung. Dies dürfte für lange Zeit sein einziger Ausflug in dieses Genre bleiben. (Carlito Brigante)


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Weitere Filminfos zu Mission to Mars:

Land / Jahr: USA 2000
Produktion: Tom Jacobson für Touchstone Pictures
Musik: Ennio Morricone
Kamera: Stephen H. Burum
Spezialeffekte: Hoyt Yeatman, John Knoll, IL&M, Dream Quest Images
Ausstattung: Ed Verreaux
Kostüme: Sanja Milkovic Hays
Schnitt: Paul Hirsch
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial zu Mission to Mars:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Visuelle Effekte, Animatics, Darsteller-Infos
Kommentare zu Mission to Mars:
Kommentar von djfl.de
TV Movie 2000-10: Der Film erinnert an "2001", "Unheimliche Begegnung der dritten Art" und "The Abyss", verfügt aber nicht über ähnliche Qualitäten. Aus de Palmas Sinn für Stil resultiert eine atemberaubende Optik, die Action-Sequenzen sind spektakulär in ...

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Cinema 2000-05: Auf dem Weg zum Mars muss Regisseur Brian De Palma das Drehbuch verloren haben. Aber dank faszinierender Optik und Tricktechnik geht sein Weltraumepos nicht im Kino-Orbit verschollen. ...

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film-dienst 2000-10: Science-Fiction-Film, der sich mehr wie eine Stilübung im Gefolge von Stanlay Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum" denn als spannendes Abenteuer darstellt. Er scheitert vor allem an einem derivativen und wenig fesselnden Drehbuch, ab ...

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 2000-11-28. DVD: 2000-11-28. Kaufkassette: 2001-03-08. ...

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Videostart: 2000-11-28. DVD: 2000-11-28. Kaufkassette: 2001-03-08. ...

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Bei der Vorstellung des Titels Mission to Mars handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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