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TECHNISCHE DATEN
zu Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4009750241981 / 4009750241981
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!

Titel:

Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Jon Knautz

Laufzeit:
85 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!:


Das Herz eines Dämonen ergreift Besitz von Professor Crowley (Robert Englund). Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen. Nur Jack Brooks (Trevor Matthews) kann die Menschen noch vor der Monster-Schwemme retten. Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner! stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jack Brooks - Monster Slayer - Ich bin nur der Klempner!:
Ein Chemieprofessor, der sich allmählich in ein riesiges fettes und widerliches Monster verwandelt, das wiederum Teenies in zombieähnliche Monster verwandelt, die wiederum von einem jungen Klempner, dessen Familie einst von einem Monster getötet wurde, reihenweise abgeschlachtet werden. Dies sind die Grundlagen für die wirklich amüsante Monstertrashkomödie „Jack Brooks Monster Slayer“, die nun auf DVD erscheint.

Regisseur Jon Knautz schuf einen modernen Horrorfilm im konsequenten 80er Jahre Style, das bedeutet: Viel Schaumstoff, schlappriges Latex und schleimiges Kunstblut, auf CGI-Effekte wurde komplett verzichtet. Dadurch verströmt der Film zwar sympathische Angestaubtheit, die aber auf Nicht-Fans des Genres altbacken wirken könnte.

Doch hier erst noch einmal etwas mehr zur Story: Im Mittelpunkt der Handlung steht der Mitt-Zwanziger Jack Brooks. Als Kind musste er mit ansehen, wie seine Eltern und seine Schwester von einem Monster getötet wurden. Seitdem hat er Aggressionsschübe und kommt immer wieder in Schwierigkeiten. Er geht zur Therapie, er ist Klempner und er besucht die Abendschule. Sein Lehrer, Professor Crowley (Robert „Freddy“ Englund), ist jedoch bald nicht mehr er selbst. Er findet im Garten eine Kiste und darin ein noch schlagendes Herz, das Besitz von ihm ergreift. Und mitten im Unterricht mutiert Crowley zu einem abscheulichen Monstrum, das seine Schüler zu willigen Horror-Gehilfen verwandeln will. Aber Jack Brooks hat hier noch ein Wörtchen mitzureden.

Fazit: „Jack Brooks Monster Slayer“ ist ein netter kleiner Splatter-Streifen, der Anfangs etwas zäh rüber kommt und sein Potential nicht wirklich ausschöpft, aber dank trockener Gags, einen sehr gut aufgelegten Robert Englund und trashigen Monstern zu einer kultverdächtigen Monsterschlachtplatte wird, auch wenn hier deutlich zu wenig Blut fließt.

Alternativen: „Armee der Finsternis“, „Slither“ und Peter Jacksons „Braindead - Dead Alive“

Die DVD selbst kann mit einem ordentlichen Bild (1,85:1/ 16:9/ anamorph) und einen ebensolchen Ton (Dolby Digital 5.1) überzeugen, und auch die Extras sind monstermäßig. Hier gibt es neben einem Making Of, Behind the Scenes und Deleted Scenes noch die Features „Creating the Monsters“ sowie „Creating the Music”. An den üblichen Trailer wurde natürlich auch gedacht. Doch damit noch nicht genug, des Weiteren gibt es noch Ausschnitte von der Welt Premiere und Storyboard Comparsion. Und es geht noch weiter, denn ein Kurzfilm, mit dem Titel „Teen Massacre“ und dem dazugehörigen Making Of sind ebenfalls noch auf dem Silberling zu sehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Das Herz eines Dämonen ergreift Besitz von Professor Crowley (Robert Englund). Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen. Nur Jack Brooks (Trevor Matthews) kann die Menschen noch vor der Monster-Schwemme retten. Die Schärfe ist gut und weist schlimmstenfalls kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Farben und der Kontrast wurden nachbearbeitet und sind recht kräftig bzw. niedrig, sehen aber auch weitgehend unnatürlich aus oder verschlucken auch schon mal Details in den vielen Nachtszenen. Größtes Ärgernis bleibt die Kompression, die durch deutliche Blockbildung in homogenen Flächen auf sich aufmerksam macht. Dafür ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch, jeweils in DD 5.1, vor und zusätzlich noch als eine weitere deutsche DD 2.0-Fassung. Die deutsche DD 5.1-Version klingt leider zu frontlastig. Die hinteren Boxen werden vernachlässigt und verschenken so ihr Potential. Die OF dagegen klingt dagegen weitaus räumlicher und damit besser. Hier sind die Rears besser abgemischt und ertönen so lauter. Die darüber hinaus vorhandene DD 2.0-Version macht ihre Sache innerhalb ihrer Möglichkeiten gut und ist insgesamt damit mehr als solide. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar (vom Regisseur, Produzenten, Komponisten und dem Hauptdarsteller), einem Making of (ca. 50 min), Bildern von der Weltpremiere in Sitges, Spanien (ca. 3 min), Storyboard-Vergleiche (ca. 11 min), fünf Entfernten Szenen (ges. ca. 16 min), Die Entstehung der Monster (ca. 16 min), Die Entstehung der Musik (ca. 13 min) sowie einem Originaltrailer. Alle Extras, außer dem AK, sind in Englisch mit optionalen Untertiteln.

Die UK-DVD bietet noch zusätzlich einen Kurzfilm („Teen Massacre“) sowie ein dazu gehöriges Making of an. JACK BROOKS – MONSTER SLAYER (USA, 2008) ist eine Enttäuschung, denn der Film ist nicht halb so kurzweilig und witzig wie er gerne sein möchte. Zwar ist er ein halbwegs unterhaltsamer Monsterfilm, aber er verschenkt seine Ideen durch billige Gags. Die Sprüche sind nicht so witzig, wie vielleicht erhofft und es gibt praktisch keine wirklich erinnerungswürdige Szene. Hier stehen also einige wenige amüsante Szenen neben diversen, die nicht wirklich zünden wollen. Die dünne Story plätschert des Öfteren vor sich hin und die Gagdichte könnte, ja muss, einfach dichter sein. Allein Robert Englund macht eine annehmbare Figur, kommt aber nicht voll zur Geltung. Im Gegensatz zu den anderen Darstellern hinterlässt er aber wenigstens einen dauerhaften Eindruck. Hauptdarsteller Trevor Matthews bleibt dagegen die ganze Zeit blass und ist, mangels Charisma, unfähig dem Streifen Impulse zu verschaffen. So erweist sich der ganze Film voller verschenkter Möglichkeiten. Das durchaus vorhandene Potenzial der Geschichte wird einfach nie voll ausgeschöpft. Fun-Splatter sieht anders aus. Schade darum. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Das Herz eines Dämonen ergreift Besitz von Professor Crowley (Robert Englund). Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen. Nur Jack Brooks (Trevor Matthews) kann die Menschen noch vor der Monster-Schwemme retten. Das Bild (HD 1080p, 1,85:1) ist zwar besser als das der DVD, wird dem Medium Blu-ray aber auch nicht ganz gerecht. Die Schärfe ist zwar durchaus gut, aber es mangelt doch an der nötigen Detailschärfe, um das Bild wirklich plastisch erscheinen zu lassen. Der Kontrast (ausgeglichen) und die Farbwiedergabe (kräftig) sind in Ordnung. Es gibt allerdings ein deutliches Hintergrundrauschen, das den Sehgenuss doch trübt. Es werden drei Tonspuren (alle wurden nur mit 640 KBpS encodiert) angeboten: Englisch und Deutsch in Dolby Digital 5.1 sowie eine zusätzliche deutsche Spur in Dolby Digital 2.0. Sie bieten dementsprechend keinen vollwertigen HD-Sound. Die deutsche DD 5.1-Version klingt leider zu frontlastig. Die hinteren Boxen werden vernachlässigt und verschenken so ihr Potential. Die OF dagegen klingt dagegen weitaus räumlicher und damit besser. Hier sind die Rears besser abgemischt und ertönen so lauter. Die darüber hinaus vorhandene DD 2.0-Version macht ihre Sache innerhalb ihrer Möglichkeiten gut und ist insgesamt damit mehr als solide. Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Blu-ray bietet sogar noch mehr Extras als die deutsche DVD, da sie nun auch die beiden fehlenden Features der UK-DVD anbietet: Den Kurzfilm des JACK BROOKS – MONSTER SLAYER Regisseurs: TEEN MASSACRE (ca. 15 min) sowie das dazugehörige Making of (ca. 4 min). Die von der DVD bekannten Extras bestehen aus einem Audiokommentar (vom Regisseur, Produzenten, Komponisten und dem Hauptdarsteller), einem Making of (ca. 50 min), Bildern von der Weltpremiere in Sitges, Spanien (ca. 3 min), Storyboard-Vergleiche (ca. 11 min), fünf entfernten Szenen (ges. ca. 16 min), Die Entstehung der Monster (ca. 16 min), Die Entstehung der Musik (ca. 13 min) sowie einem Originaltrailer. Alle Extras, außer dem AK, sind in Englisch mit optionalen Untertiteln verfügbar. JACK BROOKS – MONSTER SLAYER (USA, 2008) ist leider eine Enttäuschung, denn der Film ist nicht halb so kurzweilig und witzig wie er gerne sein möchte. Zwar ist er ein halbwegs unterhaltsamer Monsterfilm, der seine guten Momente hat, aber er verschenkt seine durchaus vorhandenen Ideen durch billige Gags. Die Sprüche sind nicht so witzig, wie vielleicht erhofft und es gibt praktisch keine wirklich erinnerungswürdige Szene. Hier stehen also einige wenige amüsante Szenen neben diversen, die nicht wirklich zünden wollen. Die mehr als dünne Story plätschert des Öfteren unmotiviert vor sich hin und die Gagdichte könnte, ja muss, einfach dichter sein. Allein Robert Englund macht hier eine annehmbare Figur, kommt aber unglücklicherweise nicht voll zur Geltung. Im Gegensatz zu den anderen Darstellern hinterlässt er aber wenigstens einen dauerhaften Eindruck. Hauptdarsteller Trevor Matthews als Monsterjäger Jack Brooks bleibt dagegen die ganze Zeit blass und ist, mangels Charisma, unfähig dem Streifen die nötigen Impulse zu verschaffen. So erweist sich der ganze Film voller verschenkter Möglichkeiten. Das durchaus vorhandene Potenzial der Geschichte wird einfach nie voll ausgeschöpft. Wirklicher Fun-Splatter, der über den Sehmoment hinaus Bestand hat, sieht anders aus. Schade darum. Immerhin bietet die Blu-ray des Filmes eine gegenüber der DVD leicht verbesserte Bildqualität an und hat auch mehr Extras zu bieten. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jack Brooks: Monster Slayer
Land / Jahr: Kanada 2007
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Die Entstehung der Monster, Die Entstehung der Musik, Entfernte Szenen, Storyboard-Vergleich, Weltpremiere, Audiokommentar (nicht auf dem Cover erwähnt), Kurzfilm Teen Massacre, Making Of Teen Massacre
Kommentare:

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