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TECHNISCHE DATEN
zu Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628974374 / 4020628974374
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7

Titel:

Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

John Hough

Laufzeit:
83 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7:


Anfang des 19. Jahrhunderts: Die verwaisten Zwillingsschwestern Maria und Frieda werden von ihrem Onkel Gustav Weil (Peter Cushing) in Obhut genommen. Dieser ist Anführer einer fanatischen Bruderschaft, die mit allen Mitteln versucht, den Vampir Graf Karnstein auszulöschen. Ausgerechnet in dessen Hände fällt eine der Schwestern und wird zum Opfer des Blutsaugers. Fortan treibt sie als seelenloser Vampir ihr Unwesen... Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7 stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Draculas Hexenjagd - Hammer Collection Nr. 7:
Film-Liebhaber der legendären Hammer-Produktionen aufgepasst! Koch Media fügt mit dem 1971 entstandenen Film „Draculas Hexenjagd“ einen weiteren Titel in ihrer „Hammer Edition“ hinzu. Es handelt sich hierbei zwar um keine Neuauflage, da Koch Media diesen Film bereits 2003 veröffentlichte, aber diese Neuauflage passt natürlich nun optisch, mit seinem Pappschuber, ideal zu den anderen Filmen der „Hammer Edition“.

Entgegen dem, was der deutsche Titel werbewirksam nahe legt, hat „Twins of Evil", so der original Titel, mit dem Grafen Dracula nicht das Geringste zu tun, denn John Houghs Film ist der dritte und letzte Teil von Hammers berühmter so genannter „Karnstein Trilogie" („Gruft der Vampire“, „Nur Vampire küssen blutig“) nach Motiven von Joseph Sheridan LeFanus legendärer Novelle um die lesbische Vampirschönheit „Carmilla".

Die Story: Das Leben im Dorf Karnstein ist im 17. Jahrhundert von Aberglaube und Hexenverfolgungen geprägt. Speziell der religiöse Eiferer Gustav Weil (Peter Cushing) tut sich mit einem Tribunal von Gleichgesinnten als gnadenloser Hexenjäger hervor, dem zahlreiche unschuldige Dorfmädchen zum Opfer fallen. Als Weil seine verwaisten Nichten aus Venedig, die bildhübschen Zwillingsschwestern Frieda und Maria (Madeleine & Mary Collinson), bei sich aufnimmt, muss er jedoch erkennen, dass eine sehr reale Gefahr aus ganz anderer Richtung droht. Frieda verfällt dem Grafen Karnstein (Damien Thomas), der in seinem Schloss hoch über dem Dorf satanische Riten abhält, und wird zur Vampirin. Als der Graf auch Maria entführt, entfesselt sich ein harter Kampf um das Seelenheil der Zwillinge.

Mit den melancholischen und edlen frühen Horrorfilmen der Hammer Studios hat „Draculas Hexenjagd“ natürlich nur noch wenig gemein. Nichtsdestotrotz stellt der Film eine kleine Wundertüte für Freunde des absonderlichen Films dar, und im Vergleich mit anderen Hammer-Produktionen ist der Film ziemlich hart und freizügig. Gegen Ende gibt es blanke Brüste und Kopfspaltungen, wie man es eigentlich nicht erwarten würde.

Ein Blickfang des Films sind natürlich Mary und Madeleine Collinson, die im Oktober 1970 als erste Zwillings-Playmates im „Playboy" zu kurzem Starlet-Ruhm gelangten. Doch letztlich ist es ein fabelhafter Peter Cushing, der den Film nachhaltig veredelt oder vor allzu tiefen Trashniederungen bewahrt. Ungewohnt grimmig spielt er den religiösen Eiferer und Hexenjäger Gustav Weil, und bietet wohl einer seiner besten Leistungen in seiner Schauspielkarriere: wobei zu vermuten steht, dass er mit seinem intensiven Spiel auch seine Trauer über den Tod seiner geliebten und zwei Monaten zuvor verstorbenen Frau Helen kanalisieren konnte.

Fazit: Insgesamt machen das originelle Drehbuch und die besondere Leistung von Cushing „Draculas Hexenjagd" zum besten der drei Karnstein-Beiträge von Hammer, auch wenn an die Glanzleistungen der 50er und 60er Jahre nicht ganz angeknüpft werden kann, so ist der Film schon sehr empfehlenswert.

Mit der Aufbereitung des Films auf DVD hat sich Koch Media wieder alles Mühe gegeben. Das Bild (1.85:1/ 16:9) zeigt ein sehr scharfes Bild mit ebensolchen Farben. Auch der Kontrast wirkt sehr ausgewogen. Der Ton (Dolby Digital 2.0 Mono) macht ebenfalls einen recht guten Eindruck. Die Dialoge sind jeder Zeit gut verständlich. An Bonusmaterial gibt es neben den üblichen Trailer noch eine Bildergalerie und eine geschnittene Szene. Zudem liegt der DVD, wie in der Hammer-Edition üblich, ein 16-seitiges Booklet bei, in dem es noch interessante Infos zum Film zu lesen gibt. Was allerdings in dieser Neuauflage an Bonusmaterial fehlt, was in der Erstveröffentlichung vorhanden war, ist der DVD-Rom-Part, auf dem ein englisches Comic zum Film zu finden war. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Film Nummer 7 der vorbildlich gestalteten „Koch Media Hammer Edition“ bildet der 1971 entstandene „Twins of Evil“, der in der deutschen Fassung den etwas unglücklichen Titel „Draculas Hexenjagd“ erhielt. Tatsächlich handelt es sich bei dem stilvoll gefilmten und ausgestatteten Gruselfilm um den Abschluss der Karnstein-Trilogie der berühmten britischen Produktionsfirma. Kurz zuvor hatte Hammer bereits „Gruft der Vampire“ und „Nur Vampire küssen blutig“ in die Kinos gebracht, die genau wie dieser Film von der Novelle „Carmilla“ des irischen Schriftstellers J. Sheridan Le Fanu inspiriert waren. Diese noch vor Bram Stokers „Dracula“ entstandene Geschichte befasste sich mit weiblichen Vampiren und ihren lesbisch-erotischen Abenteuern. Von dieser Vorlage ist im dritten Aufguss natürlich nicht mehr allzu viel übrig geblieben, und wie bei den meisten Serienfilmen der 1960er und 1970er Jahre dürstete das Publikum nach immer ausgefalleneren Ideen und nach einer ständigen Steigerung zu bereits Gesehenem. Dadurch wurde im japanischen Monsterfilmgenre das Zusammenspiel zwischen zuvor einzeln aufgetretenen Zugpferden wie Godzilla, Mothra oder King Ghidorah notwendig, und gleichermaßen musste man bei Hammer verschiedene Motive kombinieren, um den Zuschauern noch etwas Neues bieten zu können. Hier sind es Versatzstücke aus dem Vampir- und Hexenjägerfilm, die John Hough zu einem routinierten, für Fans aber dennoch nicht uninteressanten Ganzen zusammengemixt hat.

Im 17. Jahrhundert geschehen in der beschaulichen Stadt Karnstein einige unaufgeklärte Verbrechen, insbesondere Morde an jungen Männern. Die Bruderschaft um Gustav Weil (Van-Helsing-Darsteller und Genrestar Peter Cushing) versucht, dem Treiben Einhalt zu gebieten, indem sie junge Frauen öffentlich als Hexen verbrennen lässt. Dass das Übel allerdings von einem Satansanbeter, dem Grafen Karnstein (Damien Thomas), ausgeht, der seine Ahnin Carmilla (Katya Wyeth) wieder zum Leben erweckt und daraufhin selbst zum Vampir wird, ist den fanatischen Hexenjägern nicht klar. Als bei Weil seine beiden hübschen Zwillings-Nichten Frieda und Maria (Madeleine und Mary Collinson) einziehen und Frieda zunehmend in den Bann des Grafen gerät, ist bald seine eigene Familie Zielscheibe der wütenden Bruderschaft.

Peter Cushing in einer wahrlich unsympathischen Hetzerrolle und die auch gerne mal nackt vor der Kamera posierenden Zwillingsschwestern Collinson, die seinerzeit die ersten Zwillings-Centerfolds des „Playboy“ waren, ihre Filmkarriere nach „Draculas Hexenjagd“ allerdings schon wieder an den Nagel hängten, machen den Film auch heute bei Genrefans noch sehenswert. Für die DVD wurde der Film behutsam in Bild und Ton restauriert. Neben dem Original- und dem Synchronton enthält die Edition noch eine umfangreiche Bilder- und Werbematerialiengalerie, den Original-Kinotrailer, eine kurze geschnittene Szene, sowie ein sechzehnseitiges Booklet mit weiteren Fotos und einer profunden filmhistorischen Einordnung. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Anfang des 19. Jahrhunderts: Die verwaisten Zwillingsschwestern Maria und Frieda werden von ihrem Onkel Gustav Weil (Peter Cushing) in Obhut genommen. Dieser ist Anführer einer fanatischen Bruderschaft, die mit allen Mitteln versucht, den Vampir Graf Karnstein auszulöschen. Ausgerechnet in dessen Hände fällt eine der Schwestern und wird zum Opfer des Blutsaugers. Fortan treibt sie als seelenloser Vampir ihr Unwesen...

Der anamorphe 1,78:1-Transfer kann leider nicht völlig überzeugen. Anscheinend wurde hier eine Letterbox-Vorlage auf 16:9 aufgeblasen, anders lässt sich das sehr grob aufgelöste und deshalb weich gefilterte Ausgangsmaterial nicht erklären. Was in 2,5 Meter Entfernung zum Schirm noch ganz brauchbar aussieht, wirkt aus einem Meter nur noch matschig und unscharf. Die Detail- und Kantenzeichnung ist unzureichend ausgeprägt und kann nur wenige Feinheiten sauber zeichnen. Geringes Blockrauschen im Zuge der Kompression ist eher vernachlässigbar, jedoch trotzdem bei genauerem Hinsehen vorhanden. Doch es gibt auch Positives: Farben sowie Kontrast können durchaus überzeugen und bieten recht satte und natürliche Werte an. Sogar der Schwarzwert weist eine ordentliche Tiefe auf, was insgesamt zu einer guten Durchzeichnung führt. Schmutz und Defekte finden sich in vernachlässigbarer Anzahl auf dem Ausgangsmaterial. In Sachen Sound werden zwei Dolby Digital 2.0 (Mono)-Tracks in Deutsch und Englisch angeboten. Überraschenderweise klingt die deutsche Tonspur etwas lauter und klarer als das Original, obwohl beide von der gleichen Musik- und Effekt-Spur zu stammen scheinen. Sehr positiv fällt die nahezu unverzerrte Musikwiedergabe auf. Die Umgebungsgeräuschkulisse klingt nicht weniger satt. Dafür werden natürlich eher die Höhen betont. Ausgedehnte Mitten oder Bässe bekommt man kaum zu hören. Jedoch kann man in Anbetracht des Alters auch nicht behaupten, der Sound klänge zu spitz oder dumpf. Die Dialoge werden stets klar verständlich wiedergegeben, wenngleich die Originalstimmen bisweilen etwas dünner klingen. Insgesamt wird hier ein für das Alter der Produktion doch sehr guter Sound geboten. Deutsche Untertitel wurden leider nicht auf den Silberling gepackt. Das Bonusmaterial auf der Disk selbst besteht aus dem Trailer zu DRACULAS HEXENJAGD, einer Bildergalerie sowie einer geschnittenen Szene. Hinzu kommt das wie gewohnt toll recherchierte Booklet, dessen reichlich bebilderter Inhalt die Grundlage für das Review-Fazit bildet. Wenn man die Disk in ein PC-Laufwerk schiebt, erhält man darüber hinaus noch Zugriff auf das "Twins of Evil"-Comic. Wie gewohnt steckt die DVD-Hülle in einem schicken Schuber mit dem Original-Motiv zum Film. Wir geben insgesamt 2,5 Punkte.

Anfang der 1970er Jahre vollzogen sich in den britischen Hammer-Studios langsame, aber stetige Veränderungen betreffend den Stil der Produktionen. Die modernen Werke der Schmiede sollten zeitgemäßere filmische Mittel und mehr Erotik beinhalten. Es galt also alte Zöpfe abzuschneiden und neue zu flechten. Für den letzten Teil der sogenannten Karnstein-Trilogie, welche mit GRUFT DER VAMPIRE (1970) sowie NUR VAMPIRE KÜSSEN BLUTIG (1971) begonnen hatte, verpflichtete man deshalb den damals sehr jungen Regisseur John Hough, welcher den Produzenten durch sein Mitwirken bei der TV-Serie MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE positiv aufgefallen war. Da das Feedback auf NUR VAMPIRE KÜSSEN BLUTIG eher mäßig war, beschloss man, bei DRACULAS HEXENJAGD (im Original TWINS OF EVIL genannt) wieder mehr Gas zu geben. Und tatsächlich stellt der Film eines der Highlights des Hammer-Programms dar.

Die schwungvolle Inszenierung von Hough glänzt mit toller Kameraarbeit, welche die imposanten Kulissen in den Pinewood Studios wunderbar in Szene setzt. Des Weiteren wurden einige deftige Splatterszenen gegen Ende eingebaut und der Erotikanteil ist ebenfalls nicht zu verachten. Auf der anderen, traditionellen Seite hat man auf die bewährte Gothic-Atmosphäre mit düsteren Kulissen zurückgegriffen. Auch in Sachen Darsteller wurden keine Experimente gewagt. Mit Peter Cushing schlüpfte einer der legendären Hammer-Mimen in die Hauptrolle als Hexenjäger Gustav Weil. Ihm Gegenüber steht mit Damien Thomas ein wahrlich toller Darsteller in der Rolle des blutsaugenden Grafen Karnstein, welcher für kurze Zeit auch als Christopher Lees Nachfolger in der Dracula-Rolle gehandelt wurde. Als weibliche Hauptfiguren geben die Zwillings-Playmates Mary und Madeleine Collinson eine bezaubernde und freizügige Figur ab. Insgesamt ist DRACULAS HEXENJAGD ein toller, teilweise auch harter Gothic-Vampir-Grusler aus dem Hause Hammer Film.

Die DVD-Neuauflage von Koch Media zeigt den Film in eher mäßiger Bildqualität, der jedoch ein ordentlicher Ton sowie eine nette Ausstattung gegenübersteht. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Twins of Evil
Land / Jahr: Großbritannien 1971
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Umfangreiches Booklet, Bildergalerie, Comic-Heft als ROM-Content
Kommentare:

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