Big Bad Mama 2
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Nachdem sie im Amerika der 30er Jahre Opfer der Machenschaften eines reichen Politikers und Bankiers wurde, überfällt eine Witwe mit ihren Töchtern fortan Banken und kommt durch die Presse in den Ruf einer Volksheldin. Denn die BIG BA MAMA ist wieder da, härter als je zuvor.
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Inhaltsangabe zu Big Bad Mama 2: 
Nachdem sie im Amerika der 30er Jahre Opfer der Machenschaften eines reichen Politikers und Bankiers wurde, überfällt eine Witwe mit ihren Töchtern fortan Banken und kommt durch die Presse in den Ruf einer Volksheldin. Denn die BIG BA MAMA ist wieder da, härter als je zuvor.
Big Bad Mama 2 stammt aus dem Hause KNM Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Big Bad Mama 2:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Big Bad Mama 2:
0Carlito Brigante2009-03-13Nachdem sie im Amerika der 30er Jahre Opfer der Machenschaften eines reichen Politikers und Bankiers wurde, überfällt eine Witwe mit ihren Töchtern fortan Banken und kommt durch die Presse in den Ruf einer Volksheldin. Denn die BIG BA MAMA ist wieder da, härter als je zuvor. BIG BAD MAMA 2 ist zwar etwas neueren Datums als noch der erste Teil, aber eine wirkliche Steigerung in der Bildqualität ist kaum auszumachen. Die Schärfe ist ein wenig besser, bleibt aber immer noch zu weich. Farben und Kontrast sind okay, aber das teils sehr starke Bildrauschen ist dann doch störend. Dazu kommt etwas Unruhe durch die verbesserungsfähige Kompression und jede Menge Dropouts und Verschmutzungen. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in DD 2.0 vor. Die deutsche Spur ertönt einen Tick heller als der Originalton, ist aber auch zugleich etwas übersteuert, was die Dialoge nicht immer wirklich natürlich klingen lässt. Die Synchronfassung weist dazu ein starkes Rauschen auf. Die englische Originalversion ist wie bereits beschrieben dumpfer, kommt dafür aber auch weitgehend ohne Rauschen aus. Beide Spuren weisen ein paar Unsauberkeiten in den Dialogen auf. Es gibt keinerlei Untertitel. Als Bonusmaterial werden angeboten: ein Audiokommentar, ein Interview (ca. 3 min) und drei Trailer zum Film sowie der Fortsetzung BIG BAD MAMA 2 und einem als BIG BAD MAMA 3 betitelten Films, der eigentlich im Original THE LADY IN RED heißt. Der AK mit Regisseur Jim Wynorski, der gar nicht auf dem Cover vermerkt ist, liegt nur in Englisch ohne Untertitel vor. Das viel zu kurze und entsprechend oberflächlich wirkende Interview (zw. Produzent Roger Corman und Filmkritiker Leonard Maltin) stammt augenscheinlich aus einer längeren Doku über Corman, die in ihrer Gänze wesentlich informativer sein dürfte. Das Interview wurde mit einer deutschen Voice Over Stimme versehen. Roger Corman produziert und sein Haus- und Hofregisseur Jim Wynorski inszeniert. Zwei Ikonen des B-Films vereinen sich für BIG BAD MAMA 2 (USA, 1987), der Fortsetzung des seinerzeit recht erfolgreichen Streifens. Der zweite Film ist dabei weniger Sequel als Quasi-Remake seines ersten Teiles. Er erzählt fast dieselbe Geschichte, in der man einiges verändert, sprich weggelassen oder anderes dazu erfunden hat. Obwohl der Film in den 30er Jahren spielt, ist seine Entstehungszeit deutlich anzumerken. Frisuren, Klamotten, alles sieht nach den 80er Jahren aus. Sich treu blieb man dagegen in der willkürlichen Vorführung nackter Tatsachen, die mehr oder zumeist eher weniger motiviert vonstatten geht. In der Hauptrolle ist wieder Angie Dickinson (DRESSED TO KILL, POLICE WOMAN a.k.a. MAKE UP & PISTOLEN) zu sehen, während der Cast um Robert Culp (I SPY a.k.a. „Tennis, Schläger und Kanonen“), Jeff Yagher („V – Die Außerirdischen“) und Bruce Glover (einer der beiden schwulen Killer aus James Bonds DIAMONDS ARE FOREVER) ergänzt wurde. Dem Film war aber kein Kinostart vergönnt und so landete er ‚Direct to Video’. Wer also mit dem ersten Teil etwas anfangen konnte und sich prächtig amüsierte, wird auch Freude am zweiten finden. Auch dieser nimmt sich nicht ernst, wenngleich er nicht mehr ganz so unterhaltsam wie noch der erste Teil geriet. Es gibt doch zu viele Wiederholungen und zu wenig neues. Dennoch bleibt solide, augenzwinkernd trashige B-Kost garantiert.
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Nachdem sie im Amerika der 30er Jahre Opfer der Machenschaften eines reichen Politikers und Bankiers wurde, überfällt eine Witwe mit ihren Töchtern fortan Banken und kommt durch die Presse in den Ruf einer Volksheldin. Denn die BIG BA MAMA ist wieder da, härter als je zuvor. BIG BAD MAMA 2 ist zwar etwas neueren Datums als noch der erste Teil, aber eine wirkliche Steigerung in der Bildqualität ist kaum auszumachen. Die Schärfe ist ein wenig besser, bleibt aber immer noch zu weich. Farben und Kontrast sind okay, aber das teils sehr starke Bildrauschen ist dann doch störend. Dazu kommt etwas Unruhe durch die verbesserungsfähige Kompression und jede Menge Dropouts und Verschmutzungen. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in DD 2.0 vor. Die deutsche Spur ertönt einen Tick heller als der Originalton, ist aber auch zugleich etwas übersteuert, was die Dialoge nicht immer wirklich natürlich klingen lässt. Die Synchronfassung weist dazu ein starkes Rauschen auf. Die englische Originalversion ist wie bereits beschrieben dumpfer, kommt dafür aber auch weitgehend ohne Rauschen aus. Beide Spuren weisen ein paar Unsauberkeiten in den Dialogen auf. Es gibt keinerlei Untertitel. Als Bonusmaterial werden angeboten: ein Audiokommentar, ein Interview (ca. 3 min) und drei Trailer zum Film sowie der Fortsetzung BIG BAD MAMA 2 und einem als BIG BAD MAMA 3 betitelten Films, der eigentlich im Original THE LADY IN RED heißt. Der AK mit Regisseur Jim Wynorski, der gar nicht auf dem Cover vermerkt ist, liegt nur in Englisch ohne Untertitel vor. Das viel zu kurze und entsprechend oberflächlich wirkende Interview (zw. Produzent Roger Corman und Filmkritiker Leonard Maltin) stammt augenscheinlich aus einer längeren Doku über Corman, die in ihrer Gänze wesentlich informativer sein dürfte. Das Interview wurde mit einer deutschen Voice Over Stimme versehen. Roger Corman produziert und sein Haus- und Hofregisseur Jim Wynorski inszeniert. Zwei Ikonen des B-Films vereinen sich für BIG BAD MAMA 2 (USA, 1987), der Fortsetzung des seinerzeit recht erfolgreichen Streifens. Der zweite Film ist dabei weniger Sequel als Quasi-Remake seines ersten Teiles. Er erzählt fast dieselbe Geschichte, in der man einiges verändert, sprich weggelassen oder anderes dazu erfunden hat. Obwohl der Film in den 30er Jahren spielt, ist seine Entstehungszeit deutlich anzumerken. Frisuren, Klamotten, alles sieht nach den 80er Jahren aus. Sich treu blieb man dagegen in der willkürlichen Vorführung nackter Tatsachen, die mehr oder zumeist eher weniger motiviert vonstatten geht. In der Hauptrolle ist wieder Angie Dickinson (DRESSED TO KILL, POLICE WOMAN a.k.a. MAKE UP & PISTOLEN) zu sehen, während der Cast um Robert Culp (I SPY a.k.a. „Tennis, Schläger und Kanonen“), Jeff Yagher („V – Die Außerirdischen“) und Bruce Glover (einer der beiden schwulen Killer aus James Bonds DIAMONDS ARE FOREVER) ergänzt wurde. Dem Film war aber kein Kinostart vergönnt und so landete er ‚Direct to Video’. Wer also mit dem ersten Teil etwas anfangen konnte und sich prächtig amüsierte, wird auch Freude am zweiten finden. Auch dieser nimmt sich nicht ernst, wenngleich er nicht mehr ganz so unterhaltsam wie noch der erste Teil geriet. Es gibt doch zu viele Wiederholungen und zu wenig neues. Dennoch bleibt solide, augenzwinkernd trashige B-Kost garantiert.
(Carlito Brigante)
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