Big Bad Mama
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Amerika zur Depressionszeit: Nachdem ihr Liebhaber das Zeitliche gesegnet hat, übernimmt Wilma dessen Geschäft des Whiskey-Schmuggels - mit wenig Erfolg. Doch eines Tages lernt sie den abgebrühten Bankräuber Fred kennen, der Wilma und ihre beiden Töchter überredet, bei seinem nächsten Raubzug mitzumachen. Für das weibliche Trio beginnt eine aufregende Verbrecherkarriere...
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Inhaltsangabe zu Big Bad Mama: 
Amerika zur Depressionszeit: Nachdem ihr Liebhaber das Zeitliche gesegnet hat, übernimmt Wilma dessen Geschäft des Whiskey-Schmuggels - mit wenig Erfolg. Doch eines Tages lernt sie den abgebrühten Bankräuber Fred kennen, der Wilma und ihre beiden Töchter überredet, bei seinem nächsten Raubzug mitzumachen. Für das weibliche Trio beginnt eine aufregende Verbrecherkarriere...
Big Bad Mama stammt aus dem Hause KNM Home Entertainment.
Big Bad Mama Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Big Bad Mama:
Darsteller:
Angie Dickinson  , William Shatner, Tom Skerritt  , Susan Sennett, Robbie Lee, Noble Willingham, Dick Miller, Tom Signorelli, Joan Prather, Royal Dano, William O`Connell, John Wheeler, Ralph James, Sally Kirkland, Wally K. Berns, Shannon Christie, Michael Talbott, Charles Pinney, Rob Berger, Jay Brooks, Paul Linke, Georgia Lee, Mickey Fox, William F. Engle,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Big Bad Mama:
0Carlito Brigante2009-03-06Amerika zur Depressionszeit: Nachdem ihr Liebhaber das Zeitliche gesegnet hat, übernimmt Wilma dessen Geschäft des Whiskey-Schmuggels - mit wenig Erfolg. Doch eines Tages lernt sie den abgebrühten Bankräuber Fred kennen, der Wilma und ihre beiden Töchter überredet, bei seinem nächsten Raubzug mitzumachen. Für das weibliche Trio beginnt eine aufregende Verbrecherkarriere... Das Bild dieses nicht mehr ganz jungen Filmes liegt in seinem Originalformat 1,33:1 (4:3) vor und macht eine annehmbare Figur. Schärfe und Kontrast sind nicht ohne Mängel, sind aber akzeptabel. Die Farben sehen ein bisschen zu blass aus und es gibt diverse Dropouts und kleinere Verschmutzungen zu entdecken. Dazu bekommt man ein leichtes Hintergrundrauschen. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in DD 1.0 Mono vor. Die deutsche Spur klingt dabei recht dumpf. Außerdem lässt sich ein leichtes Rauschen vernehmen sowie Knistern und Knacksen. Die englische Originalversion klingt zwar ein wenig heller, weist dafür aber ein noch deutlicheres Rauschen auf. Beide Spuren kommen dazu leider nicht ohne ein paar Unsauberkeiten in den Dialogen aus, die sich im Zischen äußern. Es gibt keinerlei Untertitel. Als Bonusmaterial werden angeboten: ein Audiokommentar, ein Making of (ca. 14 min) und drei Trailer zum Film sowie der Fortsetzung BIG BAD MAMA 2 und einem als BIG BAD MAMA 3 betitelten Films, der eigentlich im Original THE LADY IN RED heißt. Der AK mit Produzent Roger Corman und Hauptdarstellerin Angie Dickinson, der gar nicht auf dem Cover vermerkt ist, liegt nur in Englisch ohne Untertitel vor. Das recht gute Making of (eigentlich: „Mama knows best – A Retrospective“) wurde mit einer deutschen Voice Over Stimme versehen. BIG BAD MAMA (USA, 1974) stammt aus der Schmiede von Roger Corman, dem ungekrönten König des B-Films. Corman ließ eine Variante des damals erfolgreichen BONNIE & CLYDE (R.: Arthur Penn, 1968) drehen und fügte einfach ein wenig Humor und einige nackte Tatsachen dazu, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Auf dem Regiestuhl durfte Steve Carver (auch LONE WOLF McQUADE mit Chuck Norris, 1983) Platz nehmen, der das ganze handwerklich solide inszenierte, trotz kleinem Budget und wenig Drehzeit. Das Ergebnis ist dabei also besser als erwartet. Das liegt nicht nur an der sicheren und straffen Regie, sondern auch an der prominenten Besetzung, die unter anderem aus Angie Dickinson (DRESSED TO KILL, POLICE WOMAN a.k.a. MAKE UP & PISTOLEN), Tom Skerritt (TOP GUN, TEARS OF THE SUN, CONTACT) und William Shatner (STAR TREK, BOSTON LEGAL, MISS UNDERCOVER) besteht. Diese zur Zeit der Prohibition spielende Gangsterkomödie geriet also reichlich unterhaltsam, gerade weil sie sich nicht ernst nimmt und einfach nur etwas kurzweiligen Spaß bieten will. Wer mit dem gleichen Anspruch an den Film geht, ist bei BIG BAD MAMA gut aufgehoben.
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Amerika zur Depressionszeit: Nachdem ihr Liebhaber das Zeitliche gesegnet hat, übernimmt Wilma dessen Geschäft des Whiskey-Schmuggels - mit wenig Erfolg. Doch eines Tages lernt sie den abgebrühten Bankräuber Fred kennen, der Wilma und ihre beiden Töchter überredet, bei seinem nächsten Raubzug mitzumachen. Für das weibliche Trio beginnt eine aufregende Verbrecherkarriere... Das Bild dieses nicht mehr ganz jungen Filmes liegt in seinem Originalformat 1,33:1 (4:3) vor und macht eine annehmbare Figur. Schärfe und Kontrast sind nicht ohne Mängel, sind aber akzeptabel. Die Farben sehen ein bisschen zu blass aus und es gibt diverse Dropouts und kleinere Verschmutzungen zu entdecken. Dazu bekommt man ein leichtes Hintergrundrauschen. Beide Tonspuren, Deutsch und Englisch, liegen in DD 1.0 Mono vor. Die deutsche Spur klingt dabei recht dumpf. Außerdem lässt sich ein leichtes Rauschen vernehmen sowie Knistern und Knacksen. Die englische Originalversion klingt zwar ein wenig heller, weist dafür aber ein noch deutlicheres Rauschen auf. Beide Spuren kommen dazu leider nicht ohne ein paar Unsauberkeiten in den Dialogen aus, die sich im Zischen äußern. Es gibt keinerlei Untertitel. Als Bonusmaterial werden angeboten: ein Audiokommentar, ein Making of (ca. 14 min) und drei Trailer zum Film sowie der Fortsetzung BIG BAD MAMA 2 und einem als BIG BAD MAMA 3 betitelten Films, der eigentlich im Original THE LADY IN RED heißt. Der AK mit Produzent Roger Corman und Hauptdarstellerin Angie Dickinson, der gar nicht auf dem Cover vermerkt ist, liegt nur in Englisch ohne Untertitel vor. Das recht gute Making of (eigentlich: „Mama knows best – A Retrospective“) wurde mit einer deutschen Voice Over Stimme versehen. BIG BAD MAMA (USA, 1974) stammt aus der Schmiede von Roger Corman, dem ungekrönten König des B-Films. Corman ließ eine Variante des damals erfolgreichen BONNIE & CLYDE (R.: Arthur Penn, 1968) drehen und fügte einfach ein wenig Humor und einige nackte Tatsachen dazu, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Auf dem Regiestuhl durfte Steve Carver (auch LONE WOLF McQUADE mit Chuck Norris, 1983) Platz nehmen, der das ganze handwerklich solide inszenierte, trotz kleinem Budget und wenig Drehzeit. Das Ergebnis ist dabei also besser als erwartet. Das liegt nicht nur an der sicheren und straffen Regie, sondern auch an der prominenten Besetzung, die unter anderem aus Angie Dickinson (DRESSED TO KILL, POLICE WOMAN a.k.a. MAKE UP & PISTOLEN), Tom Skerritt (TOP GUN, TEARS OF THE SUN, CONTACT) und William Shatner (STAR TREK, BOSTON LEGAL, MISS UNDERCOVER) besteht. Diese zur Zeit der Prohibition spielende Gangsterkomödie geriet also reichlich unterhaltsam, gerade weil sie sich nicht ernst nimmt und einfach nur etwas kurzweiligen Spaß bieten will. Wer mit dem gleichen Anspruch an den Film geht, ist bei BIG BAD MAMA gut aufgehoben.
(Carlito Brigante)
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Weitere Filminfos zu Big Bad Mama:
Originaltitel: Big Bad Mama
Land / Jahr: USA 1974
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Big Bad Mama:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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