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TECHNISCHE DATEN
zu The Bat - Die Fledermaus

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Label:
Savoy Film
EAN-Code:
4041658500326 / 4041658500326
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Bat - Die Fledermaus

Titel:

The Bat - Die Fledermaus

Label:

Savoy Film

Regie:

Crain Wilbur

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Bat - Die Fledermaus:


Die Schriftstellerin Cornelia Van Gorder hat sich ein altes Herrenhaus für den Sommer gemietet. Als bekannt wird, dass im dem gothischen Gemäuer 1 Million Dollar versteckt sind, machen sich die Hausgäste auf die Suche nach dem Geld. Aber auf dem entlegenen Landsitz treibt auch ein verrückter Mörder mit Krallenhand sein Unwesen und schon bald tauchen die ersten Leichen auf, die durch eine durchgeschnittene Kehle ihr Ende gefunden haben ... The Bat - Die Fledermaus stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


The Bat - Die Fledermaus Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Bat - Die Fledermaus:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Bat - Die Fledermaus:
Mittlerweile kann man auf den Free-TV-Sendern Filme und Serien in Schwarz-Weiß ja nur noch dann im (Spät-)Programm entdecken, wenn es sich bei den Titeln um ausgemachte Klassiker handelt. Das ist sehr schade, aber zum Glück gibt es DVD-Labels, die sich auch Raritäten herauspicken und diese oftmals sehr liebevoll auf ihren Silberlingen verewigen. „The Bat – Die Fledermaus“ ist einer dieser Filme, dessen Bekanntheit sich weitgehend in Grenzen halten dürfte und der hierzulande auch fast in der Versenkung verschwunden wäre. Im Kino lief er seinerzeit ab dem 3. Februar 1961 unter dem etwas passenderen Titel „Das Biest“, dessen Original-Kinosynchronisation Savoy nun löblicherweise auf die DVD gepackt hat – zusammen mit dem deutschen Vorspann, in dem damals auch Angaben zur deutschen Fassung enthalten waren.

„The Bat“ wurde 1959 mit dem herrlich sinister drein schauenden Genrestar Vincent Price in der Hauptrolle von Crane Wilbur inszeniert. Price spielt darin einen Mediziner, der bei einem Ausflug mit seinem Patienten John Fleming (Harvey Stephens) von diesem in ein Geheimnis eingeweiht wird. Als Angestellter einer Bank hat Fleming eine Million in Wertpapieren unterschlagen, diese verkauft und die Erlöse in seiner Villa versteckt. Vor Ort hat sich derzeit die Krimiautorin Cornelia van Gorder (Agnes Moorehead) mit ihren Bediensteten eingemietet. Doch diese nehmen nacheinander Reißaus, als in der Umgebung zahlreiche Menschen sterben. Der Mörder wird „Das Biest“ tituliert, weil seinen Opfern mit einer Pranke die Halsschlagader aufgerissen wird. Zudem finden sich aber auch häufig Bisse von tollwütigen Fledermäusen. Wo besteht der Zusammenhang? Was hat die unterschlagene Million damit zu tun? Und ist Cornelia in dem großen Haus wirklich sicher? Der Film ist eigentlich eher eine Mischung aus Krimi und Gruselabenteuer, die Horrorelemente halten sich sehr in Grenzen. Dennoch kommen Liebhaber von Vincent Price auf jeden Fall auf ihre Kosten. Auch sein weiblicher Co-Star Agnes Moorehead („Wiegenlied für eine Leiche“) hat ausreichend Gelegenheit, ihr darstellerisches Talent unter Beweis zu stellen. Die Naivität der Geschichte und insbesondere einiger Vorkommnisse wirkt aus heutiger Sichtweise reichlich putzig, aber gerade das trägt auch zum Charme von „The Bat“ bei. Auf der DVD kann man sich den Film wahlweise im Vollbildmodus oder als Widescreen-Variante anschauen. Neben der 60er-Jahre-Synchronfassung ist auch die Originalsprachfassung des Films vorhanden, deutsche Untertitel sind wahlweise zublendbar. Darüber hinaus gibt es auch die beiden Originaltrailer, den aus den USA und den aus Deutschland, zu bestaunen. Wenn man das DVD-Cover übrigens wendet, kann man nicht nur den unschönen FSK-Aufdruck verbergen, sondern hat dann das deutsche Plakatmotiv als Blickfang. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Schriftstellerin Cornelia Van Gorder hat sich ein altes Herrenhaus für den Sommer gemietet. Als bekannt wird, dass im dem gothischen Gemäuer 1 Million Dollar versteckt sind, machen sich die Hausgäste auf die Suche nach dem Geld. Aber auf dem entlegenen Landsitz treibt auch ein verrückter Mörder mit Krallenhand sein Unwesen und schon bald tauchen die ersten Leichen auf, die durch eine durchgeschnittene Kehle ihr Ende gefunden haben ... Bei THE BAT hat man die Möglichkeit, den Film in der ursprünglichen 4:3-Vollbild-Fassung oder einer leicht gematteten, anamorphen 1,78:1-Version zu sehen. Beide Versionen stammen vom selben Ausgangsmaterial, wobei das Aufblasen der Vollbild-Version auf 16:9 der Bildqualität leicht geschadet hat. Das Bild wirkt hier etwas weicher und unsauberer als in Vollbild. Generell hat man jedoch den Eindruck, dass ein Rauschfilter eingesetzt wurde, denn sauber definiertes Filmkorn sieht man eigentlich nie. Kanten werden zwar stets klar abgebildet, jedoch fehlt es beiden Fassungen an Details. Die Kompression hat an einigen Stellen deutlich mit blockigen Farbverläufen (sogenanntes Banding) zu kämpfen, was ebenfalls als ein eindeutiges Indiz für Filtereinsatz gewertet werden kann. Das Schwarz-Weiß-Bild weist einen überaus ordentlichen Kontrastumfang mit vielen Abstufungen auf. Überstrahlungen im Weiß sind selten und der Schwarzwert kann ebenfalls durch eine zwar nicht perfekte, aber angenehme Tiefe überzeugen. Eine gewisse Anzahl an Dropouts sowie analogen Defekte kann das Ausgangsmaterial sicherlich nicht verleugnen. Den Filmgenuss trüben diese jedoch nur unwesentlich. In Sachen Sound wird deutscher sowie englischer Dolby Digital 1.0-Monosound geboten. Das Original klingt hier etwas klarer als die deutsche Synchronisation, die insbesondere bei der Musikwiedergabe doch ein bisschen mehr mit Verzerrungen zu kämpfen hat. Generell hört sich der Klang aus dem Center-Lautsprecher eher spitz und höhenbetont an, Bässe und Mitten sind gar nicht beziehungsweise unzureichend zu finden. In Anbetracht des Produktionsalters ist dies jedoch zu verschmerzen. Die Stimmen bleiben zu jedem Zeitpunkt gut verständlich. Deutsche Untertitel auf Basis des Originaltons für THE BAT sind genauso vorhanden wie ein hübsches Päckchen an Bonusmaterial. Dieses besteht aus dem deutschen sowie englischen Kinotrailer und der deutschen Titelsequenz. Natürlich darf auch eine Trailershow der Labels Savoy Film/Sunfilm nicht fehlen.

Eine besondere Erwähnung ist uns die Covergestaltung von THE BAT wert. Das Standardcover zeigt eine Photoshop-Montage zum Film mit Vincent Price in dämonischer Pose. Links unten prangt groß und hässlich das neue FSK-Logo. Jedoch wurde die Disk mit einem Wendecover ausgestattet, so dass nach dem Umdrehen des Covers das wunderschöne Original-Plakatmotiv zum deutschen Originaltitel DAS BIEST die Hülle ziert. Selbstverständlich kommt dieses ohne die FSK-Verunstaltung daher. Wir geben daher zu den zwei Punkten fürs Bonusmaterial noch einen halben Zusatzpunkt als Belohnung. THE BAT - DIE FLEDERMAUS lief ursprünglich in Deutschland unter dem Titel DAS BIEST in den Kinos. Der Film aus dem Jahr 1959 stammt von Crane Wilbur, der unter anderem für das Drehbuch zum Vincent-Price-Klassiker HOUSE OF WAX verantwortlich war. Überhaupt war Wilbur einer der meistbeschäftigten Drehbuchautoren, dessen Berufsanfänge bis zum Ersten Weltkrieg – also in die Stummfilm-Ära – zurückreichen. Mit THE BAT schuf er einen Gruselkrimi, der genauso gut in die deutsche Edgar-Wallace-Reihe gepasst hätte. So gibt es hier statt eines FROSCH MIT DER MASKE einen Mörder mit Feldermauskrallen, der in einer alten Villa nach dem Versteck von einer Million Dollar sucht. Gleichzeitig hat sich jedoch die Krimiautorin Cornelia Van Gorder dorthin zurückgezogen, um in Ruhe und in Abgeschiedenheit an ihrem neuen Werk zu schreiben. Zwangsläufig kommt es zur Konfrontation zwischen dem maskierten Killer mit den Feldermauskrallen und der gewitzten Autorin, die sich jedoch auch von diversen Leichen nicht unterkriegen lässt und dem Killer den Kampf ansagt...

Nicht nur die Handlung könnte direkt aus einer Edgar-Wallace-Produktion stammen. Auch die handwerklichen Aspekte von THE BAT erinnern stark an die deutschen Krimiklassiker. Die Location beschränkt sich auf die Villa sowie die nähere Umgebung – der Großteil der Handlung spielt innerhalb des geräumigen Hauses. Einige Logikpatzer sowie ungeklärte Hintergründe sorgen zeitweise für Verwirrung bei der Mörder- und Geldhatz. Trotzdem wurde THE BAT schaurig-schön inszeniert und weiß durch einen guten Spannungsbogen zu gefallen wie zu unterhalten. Die Darsteller spielen allesamt sehr solide, wobei man jedoch erwähnen sollte, dass Vincent Price – mit dessen Person bei THE BAT des Öfteren geworben wird – hier nur eine größere Nebenrolle innehat. Insgesamt bekommt man mit THE BAT gelungene Gruselkrimi-Unterhaltung mit einigen kleinen Schönheitsfehlern geboten, über welche Freunde des gepflegten „Who\'s done it?“-Rätselns getrost hinwegsehen können.

Die DVD von Savoy Film im Vertrieb der Sunfilm zeigt den Film in durchaus ordentlicher Bild- und Tonqualität, wenn man das Alter der Produktion berücksichtigt. Das Bonusmaterial ist nicht üppig, aber allemal einen Blick wert. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
„When it flies, someone dies!”, lautete es in dem Kinotrailer zu dem Horror-Krimi „The Bat“ mit Vincent Price und Agnes Moorehead, der in Deutschland unter dem Titel „Das Biest“ vertrieben wurde, und nun mit gellen Blitzen und lauten Donner ein gute Geisterhausstimmung auf DVD verbreitet.

Agnes Moorehead („Wiegenlied für eine Leiche“, die Endora in der Fernsehserie „Verliebt in eine Hexe“) spielt hier die Krimiautorin Cornelia Van Gorder, die sich ein einsam gelegenes Haus gemietet hat, um ihren neuen Roman schreiben zu können. Doch richtig Ruhe zum Schreiben findet die Autorin nicht. Nachdem mysteriöse Geschehnisse im Haus den Großteil ihrer Dienerschaft bereits flüchten ließ, erfährt sie von dem Gerücht, dass angeblich 1 Million Dollar im Haus versteckt sein soll, welches das Biest, ein verrückter Mörder mit Krallenhand, in das Haus lockt.

Der Film wurde nach einem Theaterstück 1959 gedreht und ist ein durchaus spannender Gruselkrimi, bei dem es sich um die klassische Frage dreht, ob der Butler als Täter in Frage kommt. Altmeister Hitchcock würde sagen: „ Ein Whodunits“. Gleich von Anfang an besticht der Film mit seiner gruseligen Stimmung, doch wer jetzt denkt Horrorikone Vincent Price geistert hier mit finsteren Blick durch die Kulissen, der wird leider ein wenig enttäuscht, denn Price spielt hier leider nur eine etwas größere Nebenrolle, die er aber gewohnt diabolisch sehr gut besetzt. Zudem wird der Film Horrorfans ein wenig in Filmgeschichte einweisen, denn Horror-Spezialist Wes Craven orientierte sich an dem Aussehen dieses Biestes für seinen weltberühmten Freddy Krüger. Beide tragen einen Klingenhandschuh sowie den prägnanten Hut. Und auch Fehler-Sucher kommen hier nicht zu kurz. So gibt es hier so einige Logikfehler, wie z.B. die vom Biest zerschnittene Telefonleitung, die in der folgenden Szene anscheinend doch nicht abgetrennt wurde, da hier schon wieder fleißig mit der Polizei telefoniert wird.

Fazit: Wer Spaß an alten Gruselfilmen mit kleinen aber charmanten Fehlern hat, der wird hier bestens zufrieden sein.

Randnotiz: In der Rolle der Judy Hollander ist die Schauspielerin Darla Hood zu sehen. Sie ist den meisten vor allem als Darla in „Die kleinen Strolche“ ein Begriff. Dies war übrigens ihr letzter Film, danach trat sie nur noch in Werbespots auf.

Die technische Umsetzung auf DVD kann sich durchaus sehen lassen, denn bedenkt man das Alter des Streifens, so präsentiert sich das sw-Bild (1,78:1/ 16:9 – anamorph) mit einer recht guten Schärfe. Sicherlich gibt es hier bedingt durch die Körnung des Filmmaterials leichtes rauschen und so manche analoge Defekte, aber das stört beim Sehvergnügen keinesfalls. Das Selbe gilt auch beim Ton (Dolby Digital 2.0), leicht blechern aber immer deutlich zu verstehen. An Bonusmaterial gibt es neben den üblichen Trailer (deutsch & englisch) und einer Trailershow noch die Titelsequenz in Deutsch. Als weiteres Extra liegt der Film auch noch in der 4:3- (Vollbild) Fassung vor. Wobei hier lediglich die oberen und unteren Balken entfernt wurden. Qualitativ als auch atmosphärisch gibt es bei diesen allerdings keine merkbaren Differenzen. Darum ist es relativ egal, für welche Version man sich entscheidet.

Übrigens: Das Cover wurde leider mit dem großen FSK-Logo versehen, dafür bietet die DVD ein Wendecover, und das kommt mit dem wesentlich schickeren deutschen Kinopostermotiv und ohne FSK-Logo daher. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Bat
Land / Jahr: USA 1959
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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