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TECHNISCHE DATEN
zu Malevil

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 2.0,Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260170270030 / 4260170270030
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Malevil

Titel:

Malevil

Regie:

Christian de Chalonge

Laufzeit:
115 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Malevil:


In dem kleinen Örtchen Malevil befinden sich gerade sechs Männer, eine ältere Frau und ein Hund in einem Weinkeller, als unerwartet die Bombe fällt. Nachdem der erste Schock überwunden ist, wagen sich die Menschen an die Oberfläche. Alles ist zerstört, düster und schwarz. Ohne viel miteinander zu sprechen, versuchen sie, fast apathisch das Beste aus der Situation zu machen. Sie beginnen, die Leichen im Ort einzugraben oder zu verbrennen. Bald trifft man auf weitere Überlebende, doch das Treffen ist alles andere als friedlich. Kämpfe beginnen und innerhalb kürzester Zeit sind auf beiden Seiten erste Opfer zu beklagen. Die andere Gruppe besteht aus religiösen Fanatikern, die sich als das neue, bessere Menschengeschlecht sieht. Plötzlich kommen Hubschrauber über den Berg geflogen … Malevil stammt aus dem Hause Alive AG.


Malevil Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Malevil:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Malevil:
Zu Beginn der 1980er Jahre war der Kalte Krieg zwischen Ost und West auf seinem Zenit angelangt. Die angespannte Lage, in der das Wettrüsten einen Dritten Weltkrieg und damit die atomare Katastrophe in greifbare Nähe gerückt hatte, brach sich auch in so mancher filmischen Endzeitversion Bahn. Zu den bekanntesten Vertretern gehören der schockierende amerikanische Fernsehfilm „The Day After“ von Nicholas Meyer, in dem eben jene globale Ost-West-Auseinandersetzung eindringlich bebildert wurde. Der britische Zeichentrickfilm „Wenn der Wind weht…“ blieb hingegen wesentlich unverbindlicher, indem er sich auf ein älteres Ehepaar und deren naiven Umgang mit den Folgen einer Atomexplosion befasste – wer da jetzt genau gegen wen die Bombe geworfen hatte, wurde nicht thematisiert. Ähnlich ging auch Christian de Chalonge bei seiner freien Verfilmung eines Romans von Robert Merle in „Malevil“ vor. Es ist ein ruhiger Tag in der französischen Provinz. Der Bürgermeister des Städtchens Malevil (Michel Serrault) hat sich mit einer Handvoll anderer Dorfbewohner in seinem Weinkeller getroffen, wo man bei einem guten Tropfen Modernisierungen besprechen möchte. Plötzlich kommt es zu einem Stromausfall, die Temperatur steigt ins Unermessliche. Als man sich nach Minuten des fassungslosen Schweigens nach draußen wagt, hat sich die Landschaft verändert. Eine Atomexplosion hat Menschen und Tiere verbrannt, die Umgebung ist ein einziges Trümmerfeld. In den nächsten Tagen versuchen die wenigen Überlebenden, sich mit der Extremsituation zu arrangieren. Nach einer Weile treffen sie schließlich auf eine Gruppe anderer Menschen, die sich einem despotischen Prediger angeschlossen haben und in den Überresten eines Zuges in einem Tunnel hausen. Ein Konflikt ist vorprogrammiert…

Das experimentelle Endzeitdrama hat den Test der Zeit gut überstanden, weil es sich eben auch nicht um eine politische Einordnung schert, sondern menschliches Verhalten angesichts einer Extremsituation analysieren möchte. Die erste Filmhälfte bebildert zunächst die positive Variante, in der sich die Überlebenden in einer gut funktionierenden Gruppe organisieren und schon fast wieder eine Normalität herstellen können. Dann lässt de Chalonge sie mit einem selbstherrlichen Gegenentwurf kollidieren, einer Gemeinschaft, die von einem Rädelsführer dominiert und unterdrückt wird. „Malevil“ ist voller sehenswerter Kameraeinstellungen und durchweg überzeugender Darstellerleistungen, und bietet auch heutzutage noch reichlich Diskussionsstoff und sehenswerte Unterhaltung. Die Erstveröffentlichung auf DVD lässt zwar hinsichtlich der Ton- und Bildqualität noch so manche Wünsche offen, ist aber äußerst liebevoll gestaltet. Bei den animierten Menüs hat man sich Einiges einfallen lassen und den Silberling zusätzlich mit knappen, aber interessanten Extras versehen. In zwei Minidokumentationen aus den 1950er Jahren kann man US-Atomtests und deren Auswirkungen aus nächster Nähe beobachten. Hinzu kommen Kurzbiografien von Gaststar Jean-Louis Trintignant (in der Rolle des diktatorischen „Monsieur le Directeur“) und des Autoren der Romanvorlage, Robert Merle, in Texttafeln, sowie eine animierte Fotogalerie mit Werbematerialien zum Film; des weiteren schließlich noch die Hörvariante einer Kurzgeschichte von Jacques Futrelle („The Thinking Machine“), die in englischer Sprache im DVD-Rom-Teil der Scheibe enthalten ist. Bei letzterem fragt man sich allerdings ein wenig nach dem Sinn, weil dieser zusätzliche Bonus den Bezug zum Film gänzlich vermissen lässt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Frankreich 1981
Produktion: NEF Diffusion/Les Films Gibé Telecip/Antenne 2/Stella/Anthea
Vorlage: Roman von Robert Merle
Musik: Gabriel Yared
Kamera: Jean Panzer
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Slideshow, Dokumentarfilme, Hintergrundinfos, Hörbuch als ROM Part, Trailer zu Ikarie XB 1, Malevil - Erfindung des Verderbens, Die Nackte und der Satan
Kommentare:

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