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TECHNISCHE DATEN
zu Anonyma - Eine Frau in Berlin

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976854487 / 4011976854487
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Anonyma - Eine Frau in Berlin

Anonyma - Eine Frau in Berlin

Titel:

Anonyma - Eine Frau in Berlin

Label:

Highlight Video

Regie:

Max Färberböck

Laufzeit:
131 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Anonyma - Eine Frau in Berlin:


Berlin 1941. Anonyma, eine elegante Frau um die 30, feiert mit einigen Freundinnen und wenigen Männern - gebildete, gutsituierte Nazis unter sich. Nur der Gedanke an die Männer an der Front, unter anderem auch Anonymas Geliebter Gerd, kann die Stimmung momentweise trüben. Vier Jahre später, im April 1945: Der Kampf um Berlin. Aus dem siegesgewissen Mitglied der besseren Gesellschaft ist eine heruntergekommene, hungernde Frau geworden, die wie alle anderen den alltäglichen Kampf ums Überleben zwischen Luftangriffen, der Sorge um Essen und Trinken und notdürftiger Unterkunft führt. Die Russen kommen stündlich näher, und in den Notgemeinschaften der Luftschutzkeller und zerbombten Wohnungen herrscht die Angst vor Vergewaltigung. Und wirklich - als die Russen da sind, hilft kein Vermitteln, kein Flehen. Anonyma, des Russischen mächtig, hofft sich und andere Frauen vor dem aggressiven Eroberungswillen der Soldaten und Offiziere schützen zu können. Doch vergeblich. Es gibt keine Sicherheit, keinen Ort, in den die betrunkenen russischen Horden nicht eindrängen. Anonyma tritt die Flucht nach vorne an. Sie wird bei dem russischen Major Andrej vorstellig und bittet um Schutz. Doch der Offizier bringt ihr vorerst nur Kälte und Verachtung entgegen. Aber Anonyma möchte kein Opfer sein. Um sich und die vorwiegend weibliche Gemeinschaft, mit der sie seit der Zerstörung ihrer Wohnung lebt, davor zu schützen, Freiwild zu sein, muss sie sich einem Offizier hingeben, denn Plünderung und Vergewaltigung halten an. In Oberleutnant Anatol scheint Anonyma schließlich den Richtigen zu finden. Seine Männer gehen von nun an in der Wohnung, die sie mit einer älteren Witwe und anderen Hausbewohnern teilt, ein und aus. Da taucht unverhofft auch Major Andrej bei Anonyma auf. Sie glaubt zu wissen, was er will. Doch er bleibt zurückhaltend. Dass er sich nicht wie die anderen benimmt, verstört sie. Sie provoziert ihn, doch er bleibt. Die Deutsche erfährt von den Gräueltaten von SS und Wehrmacht und auch, dass ihre Landsleute Andrejs Frau ermordet haben. Aber der Offizier ist anders als die Russen, die die Wohnungen der Deutschen sonst bevölkern. Andrej ist intelligent, gebildet, klug und sensibel - und doch von einer Härte und einem Eroberungswillen, der ahnen lässt, was die Deutschen ihm und seiner Familie angetan haben. Anonyma ist irritiert von diesem Mann, mit dem sie so vieles verbindet und von dem sie doch so vieles trennt. Hitlers Deutschland, Anonymas Deutschland hat kapituliert. Die Russen feiern, die Deutsche und der russische Major sprechen über die Zukunft. Da trifft die Nachricht ein, dass Berlin gefallen ist. Die Rote Armee hat gesiegt. Doch wie soll eine Zukunft aussehen zwischen einem Mann und einer Frau, die Feinde sind? Und Anonyma wartet noch immer auf Gerd. Als er tatsächlich zurückkehrt - zerstört und besiegt auch er - gibt sie ihm ihre Tagebücher zu lesen, die sie in den Wochen der Belagerung minutiös geführt hat. Aber der Mann versteht nicht, kann nicht begreifen, was die Zeit der Besatzung durch die Sieger für die Frauen bedeutet. Nichts scheint die beiden mehr zu verbinden. Hitlers Krieg hat nicht nur Berlin zerstört. Anonyma - Eine Frau in Berlin stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Anonyma - Eine Frau in Berlin Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Anonyma - Eine Frau in Berlin:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Anonyma - Eine Frau in Berlin:
1959 veröffentlichte eine Frau anonym ihr Tagebuch von den letzten Geschehnissen des Zweiten Weltkriegs, als Berlin von den Russen eingenommen wurde und die Frauen erbarmungslos von den Besatzern ausgenutzt und vergewaltigt wurden. „Eine Frau in Berlin“ wurde zum Skandal und die Autorin selbst untersagte zu Lebzeiten eine Neuauflage ihres Berichtes und die Enthüllung ihrer Identität. Dieser spannende authentische Hintergrund hätte die Vorlage für einen ebenso spannenden Kinofilm liefern können, aber seltsamerweise lässt einen die Geschichte größtenteils kalt. An den Darstellern liegt es nicht, denn mit Nina Hoss als Tagebuchschreiberin, die ihren einzigen Ausweg darin sieht, sich einem ranghohen Russen anzudienen und sich damit die streunenden russischen Soldaten vom Leib zu halten, ist der Film stark besetzt. Auch die Nebenrollen warten mit großen Namen auf, die Ausstattung stimmt und trotz der Überlänge entsteht keine Langeweile. Aber eben leider auch keine wirkliche Empathie zu den Figuren. Dabei sollte man meinen, dass man sich mit dem heutigen Wissen viel leichter in die verzweifelten Frauen hineinversetzen kann, und das, was man in den späten 50er Jahren noch als Unehrenhaftigkeit abstempelte, wesentlich besser nachvollziehen kann. Trotz all dem mag der Funke nicht so richtig überspringen und man verlässt den Kinosaal mit einem seltsamen Gefühl, das man nicht so recht deuten kann. Vielleicht liegt es ja auch einfach daran, dass man mittlerweile schon zu viel über diese Zeit gesehen hat und man hier nicht wirklich etwas Neues erfährt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„Anonyma“ erzählt eine bislang oft verschwiegene Geschichte des zweiten Weltkrieges. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Berlin gegen Kriegsende wurde für viele weiblichen Bewohner zum schrecklichen Martyrium. Das Tagebuch einer anonymen Frau dient diesem 2008 von Regisseur Max Färberböck inszenierten Film als Vorlage.

Berlin 1945. Der zweite Weltkrieg geht dem Ende entgegen. Die Rote Armee hat die Stadt fest in der Hand. In den Häusern der Stadt spielt sich inzwischen schreckliches ab. Die vielen Frauen, Kinder und älteren Menschen verstecken sich in ihren Häusern. Diese werden oft von den sowjetischen Soldaten geplündert. Viele Frauen werden dabei vergewaltigt. Auch der jungen Anonyma ergeht es so. Um weiteren Vergewaltigungen zu entgehen gibt sie sich einem sowjetischen Offizier hin, der sie dafür beschützt. Langsam entwickelt sich eine Art Sympathie zwischen den beiden. Da kehrt Anonymas’ Freund von der Front zurück.

„Anonyma“ ist ein schonungsloser Film, der erschreckend realistisch die damaligen Geschehnisse in der Reichshauptstadt Berlin gegen Ende des Krieges widerspiegelt. Das unglaubliche Leid der Bewohner und deren Schicksale wurden dank glänzender Darsteller glaubhaft dargestellt. Nina Hoss brilliert in der Rolle der Anonyma, einer namentlich unbekannten Frau, auf deren Aufzeichnungen dieser Film basiert. Ihr zur Seite stehen aus dem deutschen Fernehen bekannte Gesichter wie August Diehl, Juliane Köhler, Irm Hermann oder Ulrike Krumbiegel. Die sowjetischen Soldaten erscheinen dem Zuschauer als äusserst brutal und rücksichtslos. Ihre Taten sind natürlich nicht zu entschuldigen. Doch der Hintergrund dieser Taten ist auch der deutsche Angriff auf die Sowjetunion einige Jahre zuvor, wobei deutsche Soldaten ähnliche oder schlimmere Taten vollbrachten.

Die DVD von Highlight enthält im Bonusbereich ein Making of des Films, sowie eine Trailershow, diverse Interviews, eine Dokumentation und einige Hintergrundinformationen zu den Darstellern. Die deutsche Sprachfassung kommt in Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1.

Es gibt einige sehr gute Filme mit Inhalten über den zweiten Weltkrieg, auch aus Deutschland. In meine Augen zählt „Anonyma“ zu den besten dieser Sparte. Der Film erzählt eine Geschichte über ein weiteres dunkles Kapitel des Krieges, von dem man bislang nicht viel gehört oder gesehen hat. Von daher gebe ich eine absolute Kaufempfehlung für „Anonyma“. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Der Film Anonyma basiert auf den Erlebnissen einer wahren Geschichte. Verfilmt wurde hierbei die Geschichte von Martha Hiller, die ihre Erlebnisse im Jahr 1945 aufgeschrieben hat. Und doch ist die Autorin auch Anonym geblieben. Dabei geht es insbesondere um den Zeitraum vom 20. April bis zum 22. Juni.

In den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges waren Vergewaltigungen durch sowjetische Soldaten das beherrschende Thema für die Frauen. Viele von ihnen hatten damals Angst, wenn sie allein schon durch die Straßen gelaufen sind. So kommt eine junge Frau auf die Idee, sich Schutz durch einen Soldaten zu suchen. Dieser bekommt natürlich etwas von ihr. Er darf mit ihr schlafen. Was als reine Schutzmaßnahme von ihr gedacht war, schließlich ist ihr Partner gerade in den Tagen nach dem Ende des Krieges nicht da, verändert sich im Lauf der Zeit. Es beginnt sich eine sanfte Harmonie zwischen beiden zu entwickeln, was sie niemals erwartet hat.

Das animierte Menü mit Sound bietet unter anderem Extras und eine Trailershow. Zu den Extras gehören eine Dokumentation, einige Interviews sowie Darstellerinfos und die DVD-Empfehlung.

In der Hauptrolle ist Nina Hoss zu sehen, die bereits im Alter von sieben Jahren erste Erfahrungen mit dem Sprechen in Hörspielen gemacht hat. Ihre Arbeit ist vielseitig ausgerichtet. So hat sie Theaterrollen ebenso gespielt wie sie erfolgreich in Kinofilmen zu sehen war. Inzwischen wurde sie für Rollen bereits mit dem Silbernen Bären sowie mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Zu den weiteren Darstellern zählen Ulrike Krumbiegel und Rüdiger Vogler.

Der Film greift ein sehr heikles Thema auf, das in den letzten Kriegstagen und nach Kriegsende den Tag bestimmt hat. Nicht überall trifft und traf dieses Thema auf Begeisterung. Jedoch ist es ein Thema unserer Geschichte und nicht so einfach wegzudenken. Manche Szenen kommen sehr düster rüber. Das ist bei dem Thema aber auch nicht verwunderlich. Der Film zeigt ziemlich konkret, wie gerade Frauen während dieser Zeit zu leiden hatten. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Anonyma - Eine Frau in Berlin
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Darsteller-Infos, Dokumentation
Kommentare:
Kommentar von Anonymous
Im Jahr 1941 griffen die Deutschen die russische, weil Russland 2 000 000 deutsche Frauen vergewaltigt wurde.
Oktober 28, 2008 | 14:15
Vielleicht ist es jetzt in deutschen Schulen gelehrt. Wenn Sie nicht lernen, werden Sie in 20-30 Jahren unterrichtet werden.
Der Film ist nicht Deutsch. Amerikanischen Films. Film ist politisch, um die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland verstärken.

Der Film basiert auf dem autobiographischen Buch "Nameless» ( «Anonym" zugrunde liegt), von der deutschen Journalistin und Redakteurin, wo der Autor beschreibt, was mit ihr geschehen ist im April-Juni 1945 geschrieben. Dieses Buch hat noch keine Belege. In der sowjetischen Armee in besonderen Auftrag gehandelt:

Ab einem Bestellwert von Stalin Februar 23, 1942 № 55

"
Die Rote Armee das Ziel ist es, die deutschen Invasoren aus unserem Land vertreiben und das Land von sowjetischen Okkupanten zu befreien. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Krieg für die Befreiung des sowjetischen Territoriums die Vertreibung oder Vernichtung von Hitlers Clique führen wird. Wir würden es begrüßen, ein solches Ergebnis. Aber es wäre lächerlich, zu Hitlers Clique mit den Germanen zu identifizieren, mit der Regierung in Deutschland. Die Geschichte zeigt, daß die Hitler kommen und gehen, aber die Menschen sind Germanen, germanische und der Staat - bleibt. "

Ein Verstoß gegen diese Mittel, um die Todesstrafe.

Natürlich waren Fälle von Vergewaltigung. Aber sie waren isoliert. Die gleiche Anzahl von Fällen wurde an der Westfront. Ich spreche nicht über die Vergewaltigung der russischen Frauen durch deutsche Soldaten. Dies ist eine astronomische Summe. Aber wir, Russisch, sich diese Filme nicht ausziehen, bis ein Greuel ist, nicht gesenkt. Denn es war Krieg.

Dieser Film - die künstlerische als Dokumentarfilm. Dieser Film verstößt gegen das Völkerrecht der Aufstachelung zum Rassenhass. Dieser Film - einfach nur dumm und verrückt Fantasy-Autor.
Das zweite Thema im Film - das Verhältnis von einem schwachen Mann und "Besatzer". Umstände, unter denen es Beruf, rechtfertigen nicht die Leiden von Frauen. Es ist Krieg. Amerikaner in solchen Fällen töten die ganze Nation. Atombombe.

Dieser Film - einen Schatten auf die Namen der Personen vor der Roten Armee, die wirklich kämpften und starben gegen den Faschismus, so dass wir heute leben. Der Film - ein Beispiel dafür, wie Sie Ihren Namen und Ihren Beitrag zur Entwicklung der Welt kann von 60 Jahren verzerrt werden.

Fazit: Dieser Film kann nicht geschätzt werden. Sie können nicht beurteilen, die Phantasie.
Ein weiteres Produkt von Information Warfare.


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Kommentar von Anonymous
September 8, 2009 | 02:01
Niemand bestreitet die Tatsache der Gewalt gegen die deutschen Frauen durch Soldaten der Roten Armee. Aber machen Sie nicht Berge von Maulwurfshügel. Juden über seine Holocaust schreien in die ganze Welt, aber das gibt es nur ein paar tausend getötet, und Deutschland noch ehrt sie. Russisch auch über 30 Millionen getötet wurden! Als die Soldaten hatten fast vier Jahre lang gekämpft, aber die meiste Zeit auf ihrem Land, zu sehen, dass die Nazis tun, um die Zivilbevölkerung, nicht nur Frauen, sondern auch mit Kindern, dann einige ihrer Wut auf die Zeit der Eroberung Berlins verstehen kann. Aber nicht kratzen one size fits all, der Anteil der Täter in Bezug auf die normalen Soldaten zu vernachlässigen.

In meiner Familie hat, wie wohl in jedem russischen Familie drei Urgroßvater kämpfte im Krieg gestorben, bevor sie Victory, Großmutter und Tante blokadnitsy. Wenn ich Bilder von Dokumentarfilmen über den Krieg zu sehen, die Blockade von Leningrad, sehe ich die toten Kinder, ich zutiefst egal, was sie der Roten Armee in Berlin taten. Sie zu uns kamen, begannen sie den Krieg. Oder Verlust sollte nur auf der russischen Seite?

Vier Jahre deutscher Soldaten auf russischem Boden tobte, und vier Monaten der sowjetischen Soldaten arbeiteten "in Deutschland. Ja, und dann meist in der ersten Monate der Besatzung, dann alle Gedanken an die Soldaten nach Hause zurückkehren, und nicht, wie man mehr verdorben deutschen Frauen. Durch die Art und Weise zu tun, nicht zu verwechseln "militärische Gewalt" und "militärische Prostitution. Es gibt eine feine Linie, wenn hungernden deutschen Frauen verkaufen sich für ein Stück Brot, das ist eine unbestreitbare Tatsache, viel genauer und Masse als Gewalt.


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