96 Hours
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Mit diesen mehr als ernst gemeinten, an eine Bande von Kidnappern gerichteten Worten, beginnen für Bryan Mills, einen ehemaligen Agenten, die längsten 96 Stunden seines Lebens – und die Jagd nach der skrupellosen Organisation, die seine Tochter Kim entführt hat. Bryans Erziehungsmaximen werden strapaziert, als Kim ihn um Erlaubnis bittet, mit einer Freundin nach Paris reisen zu dürfen. Da er weiß, welche Gefahren in einem fremden Land auf seine Tochter lauern können, ist Bryans Antwort ein klares „Nein“. Aber Kims Enttäuschung lässt ihn mehr und mehr erweichen. Seine schlimmsten Befürchtungen werden wahr, als Kim und ihre Freundin Amanda kurz nach ihrer Ankunft am helllichten Tage aus ihrem Pariser Appartement entführt werden. Kurz bevor Kim von den unbekannten Angreifern verschleppt wird, gelingt es ihr, Bryan anzurufen, der sogleich beginnt, Puzzleteile zusammenzusetzen, die ihn in die Dunkelheit der Pariser Unterwelt und die feudalsten Villen der glitzernden Stadt führen. Er durchlebt Alpträume, die alles übertreffen, was er bisher kannte – aber nichts und niemand wird ihn davon abhalten, seine Tochter zu retten. ...
Inhaltsangabe zu 96 Hours: 
Mit diesen mehr als ernst gemeinten, an eine Bande von Kidnappern gerichteten Worten, beginnen für Bryan Mills, einen ehemaligen Agenten, die längsten 96 Stunden seines Lebens – und die Jagd nach der skrupellosen Organisation, die seine Tochter Kim entführt hat. Bryans Erziehungsmaximen werden strapaziert, als Kim ihn um Erlaubnis bittet, mit einer Freundin nach Paris reisen zu dürfen. Da er weiß, welche Gefahren in einem fremden Land auf seine Tochter lauern können, ist Bryans Antwort ein klares „Nein“. Aber Kims Enttäuschung lässt ihn mehr und mehr erweichen. Seine schlimmsten Befürchtungen werden wahr, als Kim und ihre Freundin Amanda kurz nach ihrer Ankunft am helllichten Tage aus ihrem Pariser Appartement entführt werden. Kurz bevor Kim von den unbekannten Angreifern verschleppt wird, gelingt es ihr, Bryan anzurufen, der sogleich beginnt, Puzzleteile zusammenzusetzen, die ihn in die Dunkelheit der Pariser Unterwelt und die feudalsten Villen der glitzernden Stadt führen. Er durchlebt Alpträume, die alles übertreffen, was er bisher kannte – aber nichts und niemand wird ihn davon abhalten, seine Tochter zu retten. 96 Hours stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in 96 Hours:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 96 Hours:
4Nils Grundmann2009-09-05Ex-Geheimagent Byran Mills (Liam Neeson) will alles Zeit an seine Tochter Kim aufholen und bemerkt nicht, dass er sie im Grunde in ihrer Freiheit einengt. Auf ihren 17.Geburtstag schenkt er ihr eine von ihr langersehnte Karaoke - Anlage. Noch am selben Abend muss er einen Teenager-Star beschützen. Einige Tage später kann Kim ihren Vater dazu überreden, dass sie mit ihrer Freundin Amanda nach Paris verreisen darf. Dort angekommen kommt es zur Entführung der beiden. Mittels Handy kann Byran Mills das Kidnapping mitverfolgen. Er wendet sich an seine ehemaligen Geheimdienstkollegen und erfährt so, dass er nur noch 96 Stunden Zeit hat, Kim und Amanda zu retten. Innerhalb dieser Zeitspanne werden die Mädchen gewaltsam zum Heroinkonsum gezwungen und können aufgrund der entstehenden Abhängigkeit problemlos weiterverkauft oder verschleppt werden. Gleich nachdem Mills in Paris im Hotel die Spur aufgenommen hat, beginnt die Jagd nach den Kidnappern sowie den Hintermännern des Menschenhändlerrings. Byran nimmt Kontakt zu dem guten, alten Freund Jean Claude, der ihn über die Zunahme von Albanern in der Stadt, die Menschenhandel mit Mädchen betreiben, aufklärt, auf. Seine Spurenverfolgungen hat Erfolg als er den Umschlagplatz der entführten Mädchen aufspürt und auf seine Art und Weise sprengt, im wahrsten Sinne des Wortes. Hierbei entdeckt er Kims Freundin Amanda, die tot durch eine Überdosis auf dem Bett liegt. Sein Zorn wächst immer mehr und sein Ziel scheint ganz nah zu sein, als er Bekanntschaft mit Patrice Saint-Clair macht. In seiner Villa finden im Keller regelmäßig Auktionen statt, wo entführte junge Mädchen für sehr viel Geld ihren „Besitzer“ wechseln. Mit viel Anstrengung gelangt Bryan auf die Yacht, auf der er, nach Verfolgungsjagden und Schusswechseln mit den dortigen Bodyguards, den Käufer tötet und seine Tochter Kim rettet. Doch kommt ihm sein Kollege Jean Claude auch zur Hilfe? Und ist Amanda wirklich tot? Wird es Bryan gelingen seine Tochter Kim zurück in die USA zu bringen?
Dieser französische Actionthriller „96 Hours“ (Originaltitel „Taken“) aus dem Jahr 2008 vom weltweit bekannten Regisseur Pierre Morel, haben die beiden Drehbuchautoren Luc Besson (auch Produzent des Spielfilms) und Robert Mark Kamen geschrieben. Die dichte Handlung und die rasanten Verfolgungsjagden lassen den Zuschauer kaum atmen. Aber es gibt in der Machart auch kleine „Fehler“, so sei zum Beispiel der Film formelhaft und stellenweise unfreiwillig komisch. Liam Neeson schaffe es zwar, die Verletzbarkeit und die Schwächen des gespielten Charakters anzudeuten, aber Famke Janssen und Maggie Grace würden in ihren zweidimensionalen Rollen gefangen bleiben. Anfangs macht der Thriller einen viel versprechenden packenden Eindruck, aber das letzte Drittel des Actionfilms ist eher enttäuschend; eine zunehmend unrealistische und völlig überzogene One-Man-Show und ein äußerst stupides Ende würden alles zunichte machen und der Film wirke wie eine Persiflage seiner selbst. Und noch ein (wichtiger) Aspekt: da muss erst ein Ex-Agent aus den USA kommen, um in Europa „aufzuräumen“; Europäern ist nun mal nicht zu trauen: zu locker die Sitten, zu mild die Verhörmethoden, zu lasch die Polizei. Verheerend ist auch das Ausländerbild des Films. Die Albaner sind brutal und rücksichtslos, die Araber stinkreich und gierig. Luc Besson ist zum Hassprediger wider ostische, moslemische Ausländer geworden, und redet ultrabrutaler Rache und reaktionärem Gedankengut das Wort. Und dann… das kitschige Ende. Mein Fazit: Wer Filme wie „Transporter“ mag, der soll sich „96Hours“ anschauen – wer das nicht mag, dann lohnt sich die Zeit nicht…1 Stern!
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Ex-Geheimagent Byran Mills (Liam Neeson) will alles Zeit an seine Tochter Kim aufholen und bemerkt nicht, dass er sie im Grunde in ihrer Freiheit einengt. Auf ihren 17.Geburtstag schenkt er ihr eine von ihr langersehnte Karaoke - Anlage. Noch am selben Abend muss er einen Teenager-Star beschützen. Einige Tage später kann Kim ihren Vater dazu überreden, dass sie mit ihrer Freundin Amanda nach Paris verreisen darf. Dort angekommen kommt es zur Entführung der beiden. Mittels Handy kann Byran Mills das Kidnapping mitverfolgen. Er wendet sich an seine ehemaligen Geheimdienstkollegen und erfährt so, dass er nur noch 96 Stunden Zeit hat, Kim und Amanda zu retten. Innerhalb dieser Zeitspanne werden die Mädchen gewaltsam zum Heroinkonsum gezwungen und können aufgrund der entstehenden Abhängigkeit problemlos weiterverkauft oder verschleppt werden. Gleich nachdem Mills in Paris im Hotel die Spur aufgenommen hat, beginnt die Jagd nach den Kidnappern sowie den Hintermännern des Menschenhändlerrings. Byran nimmt Kontakt zu dem guten, alten Freund Jean Claude, der ihn über die Zunahme von Albanern in der Stadt, die Menschenhandel mit Mädchen betreiben, aufklärt, auf. Seine Spurenverfolgungen hat Erfolg als er den Umschlagplatz der entführten Mädchen aufspürt und auf seine Art und Weise sprengt, im wahrsten Sinne des Wortes. Hierbei entdeckt er Kims Freundin Amanda, die tot durch eine Überdosis auf dem Bett liegt. Sein Zorn wächst immer mehr und sein Ziel scheint ganz nah zu sein, als er Bekanntschaft mit Patrice Saint-Clair macht. In seiner Villa finden im Keller regelmäßig Auktionen statt, wo entführte junge Mädchen für sehr viel Geld ihren „Besitzer“ wechseln. Mit viel Anstrengung gelangt Bryan auf die Yacht, auf der er, nach Verfolgungsjagden und Schusswechseln mit den dortigen Bodyguards, den Käufer tötet und seine Tochter Kim rettet. Doch kommt ihm sein Kollege Jean Claude auch zur Hilfe? Und ist Amanda wirklich tot? Wird es Bryan gelingen seine Tochter Kim zurück in die USA zu bringen?
Dieser französische Actionthriller „ 96 Hours“ (Originaltitel „Taken“) aus dem Jahr 2008 vom weltweit bekannten Regisseur Pierre Morel, haben die beiden Drehbuchautoren Luc Besson (auch Produzent des Spielfilms) und Robert Mark Kamen geschrieben. Die dichte Handlung und die rasanten Verfolgungsjagden lassen den Zuschauer kaum atmen. Aber es gibt in der Machart auch kleine „Fehler“, so sei zum Beispiel der Film formelhaft und stellenweise unfreiwillig komisch. Liam Neeson schaffe es zwar, die Verletzbarkeit und die Schwächen des gespielten Charakters anzudeuten, aber Famke Janssen und Maggie Grace würden in ihren zweidimensionalen Rollen gefangen bleiben. Anfangs macht der Thriller einen viel versprechenden packenden Eindruck, aber das letzte Drittel des Actionfilms ist eher enttäuschend; eine zunehmend unrealistische und völlig überzogene One-Man-Show und ein äußerst stupides Ende würden alles zunichte machen und der Film wirke wie eine Persiflage seiner selbst. Und noch ein (wichtiger) Aspekt: da muss erst ein Ex-Agent aus den USA kommen, um in Europa „aufzuräumen“; Europäern ist nun mal nicht zu trauen: zu locker die Sitten, zu mild die Verhörmethoden, zu lasch die Polizei. Verheerend ist auch das Ausländerbild des Films. Die Albaner sind brutal und rücksichtslos, die Araber stinkreich und gierig. Luc Besson ist zum Hassprediger wider ostische, moslemische Ausländer geworden, und redet ultrabrutaler Rache und reaktionärem Gedankengut das Wort. Und dann… das kitschige Ende. Mein Fazit: Wer Filme wie „Transporter“ mag, der soll sich „96Hours“ anschauen – wer das nicht mag, dann lohnt sich die Zeit nicht…1 Stern!
(Nils Grundmann)
alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
4Jean Lüdeke2009-11-04Ein Papa sieht puterrot: Liam Neeson als rachsüchtige und kompromisslose Abbruchbirne gegen osteuropäische Mädchenhändler in einem geradlinigen, packenden und nachdenklich stimmenden Actioner der Güte-Klasse A: Mit der desaströsen Gewalt eines terroristischen Tsunamis und bis dato seltenen im Film zu sehenden kühl-klinischen Zynismus ballert, foltert, rächt und rettet sich der Parade-Mime durch die perfide Unterwelt an der schönen Seine sich schießt, prügelt und foltert sich Neeson durch die organisierte Unterwelt vor den chick fotografierten Kulissen der sonst so heimeligen Seine-Metropole. Warum? Der Ex-CIA-Agent und allein stehender Security-Spezialist Bryan Mills (Liam Neeson) leidet unter der Trennung von Leonore (Famke Janssen), die ihm jeden Kontakt mit der gemeinsamen Tochter Kim (Maggie Grace) nicht gerade harmonisch gestaltet. Überdies ist der Neue an ihrer Seite, Stuart (Xander Berkeley) ziemlich begütert, so dass Bryans Geburtstagspräsente, eine Stereoanlage gegen das Pferd sehr blaß aussieht. Kim plant in ihrer infantilen Naivität mit ihrer besten Freundin Amanda (Katie Cassidy) einen Trip nach Paris. Die Warnungen ihres Vaters, keinen Fremden zu trauen und dunkle Viertel zu meiden, nimmt sie erwartungsgemäß nicht allzu ernst. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll.
Schon der nette junge Franzose am Flughafen, der den beiden Mädchen die Adresse zwecks einer abendlichen Partyeinladung entlockt, entpuppt sich als skrupelloser Mädchenvermittler und lässt die beiden euphorischen US-Teenager kurz nach der Ankunft im temporären Edel-Domizil entführen, um sie als heißbegehrte, minderjährige Prostituierte mit allen schrecklichen und menschenunwürdigen Abarten zu „verkaufen“. Die perfide Palette der obskuren Begierden reicht vom dreckigen, umfunktionierten Container-Bordell für tätowierte Tiefbauarbeiter bis hin zum exklusiven Edelgeheim-Zirkel höchst begüterter Pädophilie-Aspiranten aus aller Welt, die rattenscharf auf virginale Edel-„Objekte“ sind. Das macht in der Tat zornig, ist und bleibt ist schlichtweg unverzeihlich ekelhaft und auf niederstem Niveau menschenverachtend, zumal die Teenies willenlos auf Heroin gesetzt werden. Und so nimmt der Top-Agent Mills das Recht, wie einstens Charles Bronson in „Ein Mann sieht rot“ in die eigene Hand und setzt sich den Menschenhändlern auf die Fersen: Keine Frage, ein meisterlich und respektabel inszeniertes Revenge-Movie mit der konnotativen Aufforderung zur Selbstjustiz, die zwar verständlich erscheint, jedoch nicht nachgeahmt werden sollte und dürfte. Mit am Drehbuch tippte in diesem enervierenden Werk kein Geringerer als Luc Besson („Nikita“, „Leon- der Profi“) mit seiner Affinität zur stilisierten Gewalt und agonialen, nihilistischen Filmphilosophie. Und das ist auch in jedem Bild zu spüren. Die Gefahr von Vorurteilen indes bleibt: Denn nicht alle Osteuropäer sind schlecht und handeln mit Mädchen. Wer aber absolut gesetzestreu, politisch korrekt und völkerversöhnlich denkt, sitzt allerdings hier vor dem falschen Bildschirm.
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Ein Papa sieht puterrot: Liam Neeson als rachsüchtige und kompromisslose Abbruchbirne gegen osteuropäische Mädchenhändler in einem geradlinigen, packenden und nachdenklich stimmenden Actioner der Güte-Klasse A: Mit der desaströsen Gewalt eines terroristischen Tsunamis und bis dato seltenen im Film zu sehenden kühl-klinischen Zynismus ballert, foltert, rächt und rettet sich der Parade-Mime durch die perfide Unterwelt an der schönen Seine sich schießt, prügelt und foltert sich Neeson durch die organisierte Unterwelt vor den chick fotografierten Kulissen der sonst so heimeligen Seine-Metropole. Warum? Der Ex-CIA-Agent und allein stehender Security-Spezialist Bryan Mills (Liam Neeson) leidet unter der Trennung von Leonore (Famke Janssen), die ihm jeden Kontakt mit der gemeinsamen Tochter Kim (Maggie Grace) nicht gerade harmonisch gestaltet. Überdies ist der Neue an ihrer Seite, Stuart (Xander Berkeley) ziemlich begütert, so dass Bryans Geburtstagspräsente, eine Stereoanlage gegen das Pferd sehr blaß aussieht. Kim plant in ihrer infantilen Naivität mit ihrer besten Freundin Amanda (Katie Cassidy) einen Trip nach Paris. Die Warnungen ihres Vaters, keinen Fremden zu trauen und dunkle Viertel zu meiden, nimmt sie erwartungsgemäß nicht allzu ernst. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll.
Schon der nette junge Franzose am Flughafen, der den beiden Mädchen die Adresse zwecks einer abendlichen Partyeinladung entlockt, entpuppt sich als skrupelloser Mädchenvermittler und lässt die beiden euphorischen US-Teenager kurz nach der Ankunft im temporären Edel-Domizil entführen, um sie als heißbegehrte, minderjährige Prostituierte mit allen schrecklichen und menschenunwürdigen Abarten zu „verkaufen“. Die perfide Palette der obskuren Begierden reicht vom dreckigen, umfunktionierten Container-Bordell für tätowierte Tiefbauarbeiter bis hin zum exklusiven Edelgeheim-Zirkel höchst begüterter Pädophilie-Aspiranten aus aller Welt, die rattenscharf auf virginale Edel-„Objekte“ sind. Das macht in der Tat zornig, ist und bleibt ist schlichtweg unverzeihlich ekelhaft und auf niederstem Niveau menschenverachtend, zumal die Teenies willenlos auf Heroin gesetzt werden. Und so nimmt der Top-Agent Mills das Recht, wie einstens Charles Bronson in „Ein Mann sieht rot“ in die eigene Hand und setzt sich den Menschenhändlern auf die Fersen: Keine Frage, ein meisterlich und respektabel inszeniertes Revenge-Movie mit der konnotativen Aufforderung zur Selbstjustiz, die zwar verständlich erscheint, jedoch nicht nachgeahmt werden sollte und dürfte. Mit am Drehbuch tippte in diesem enervierenden Werk kein Geringerer als Luc Besson („Nikita“, „Leon- der Profi“) mit seiner Affinität zur stilisierten Gewalt und agonialen, nihilistischen Filmphilosophie. Und das ist auch in jedem Bild zu spüren. Die Gefahr von Vorurteilen indes bleibt: Denn nicht alle Osteuropäer sind schlecht und handeln mit Mädchen. Wer aber absolut gesetzestreu, politisch korrekt und völkerversöhnlich denkt, sitzt allerdings hier vor dem falschen Bildschirm.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu 96 Hours:
Originaltitel: Taken
Land / Jahr: Frankreich 2008
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu 96 Hours:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Die Filmpremiere in Frankreich, Inside Action – Von der Produktion zum finalen Film 96 Hours
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