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TECHNISCHE DATEN
zu Hitchcock Collection 1

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Combo-Case Blu-ray / DVD
EAN-Code:
4009750299043 / 4009750299043
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Hitchcock Collection 1

Titel:

Hitchcock Collection 1

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Alfred Hitchcock Alfred Hitchcock Biografie

Laufzeit:
356 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Hitchcock Collection 1:


Rebecca Maxim de Winter, Herr über das ehrwürdige Anwesen Manderley, lernt im Urlaub eine junge Gesellschafterin aus einfachen Verhältnissen kennen. Kurzentschlossen hält er um die Hand der jungen Frau an. Die Freude der Frischvermählten ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn auf dem Landsitz wird die neue Schlossherrin bald vom übermächtigen Schatten der ersten Ehefrau bedroht... Doch mit der Entdeckung der Leiche Rebeccas, ein Jahr nach ihrem Tod, fällt unerwartet ein Mordverdacht auf Maxim, der tief in seinem Herzen die Wahrheit über ihren Tod verborgen hält. Spellbound Dr. Murchison übergibt die Leitung seiner Nervenheilanstalt an den jungen Dr. Edwardes. Die Psychoanalytikerin Constance verliebt sich in den neuen Chefarzt, hat aber schon bald Zweifel an seiner Identität. Eigentlich heißt er John Ballantine und leidet seit einem Schock uner Gedächnisschwund. Er fürchtet, den echten Dr. Edwardes ermordet zu haben. Constance versucht nun, durch Traumanalyse die Erinnerung an seine Vergangenheit zu wecken und seine Unschuld zu beweisen. The Paradine Case Die schöne Mrs Paradin wird verdächtigt, ihren blinden Mann vergiftet zu haben. Der Anwalt Keane wird mit ihrer Verteidigung beauftragt. Obwohl verheiratet, erliegt er schon bald den verführerischen Reizen seiner charismatischen Mandantin. Als sich im Laufe des Verfahrens herausstellt, dass Mrs. Paradin ein Verhältnis mit ihrem Stallknecht Latour hatte, versucht Keane, den Liebhaber in einem harten Kreuzverhör als Mörder zu entlarven. Das Manöver misslingt, Latour belastet Mrs. Paradin und begeht anschließend Selbsmord. Keane muss erkennen, dass seine Mandantin schuldig ist - seine Karriere ist zerstört. Hitchcock Collection 1 stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Hitchcock Collection 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Hitchcock Collection 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hitchcock Collection 1:
Die Hitchcock-Filme „Die 39 Stufen”, „Rebecca“, „Ich kämpfe um dich“ („Spellbound“), „Berüchtigt” („Notorious“) und „Der Fall Paradin“ gehören zum EUROVIDEO Repertoire, und nachdem sie erstmal im Oktober 2002 einzeln auf DVD und im November des gleichen Jahres zusammen in einer Sammelbox erschienen waren, meint EUROVIDEO nun diese Klassiker erneut auf den Markt zu werfen, diesmal aufgeteilt in zwei Sammelboxen. Die erste Box bzw. Collection enthält „Die 39 Stufen“ und „Berüchtigt“, und die zweite Collection dementsprechend die drei anderen Filme.

Diese Review behandelt die 3er-DVD-Box der Hichcock-Collection, in der der Oscar-prämierte Film „Rebecca“ (1940), welcher Hitchcocks erster Hollywood-Film war, den Anfang macht.

Die Story: Während eines Aufenthaltes an der Riviera verliebt sich der englische Adelige Maxim de Winter (Laurence Olivier) in die hübsche, aber etwas scheue Gesellschafterin (Joan Fontaine) einer High-Society-Dame. Sie heiraten nach kürzester Bekanntschaft, worauf der reiche Schlossherr mit seiner jungen Frau auf sein Anwesen in Cornwall zurückkehrt. Auf Schloss Manderley wird die neue Mrs. de Winter mit gebührendem Respekt, aber auch mit Reserve empfangen. Die neue Hausherrin spürt, dass sie von allen mit Maxims erster Frau Rebecca verglichen wird. Diese ist auf einer Segelbootsfahrt auf nie geklärte Weise ums Leben gekommen. Der Hausherr scheint ihren Tod immer noch nicht überwunden zu haben. Die Hausdame Mrs. Danvers (Judith Anderson), die Rebecca abgöttisch verehrt hat, lässt Mrs. de Winter spüren, dass sie im Vergleich zu ihrer wunderschönen und weltgewandten Vorgängerin nur ein Aschenbrödel ist. So leidet die verunsicherte Frau mehr und mehr unter Rebeccas Schatten, der ihre Ehe zu zerstören droht. In dieser Situation wird überraschend Rebeccas Leiche gefunden. Das macht eine neue polizeiliche Untersuchung erforderlich. Von Rebeccas Cousin Jack Favell (George Sanders) belastet, gerät Maxim unter Mordverdacht

Hitchcocks „Rebecca“, nach der Romanvorlage von Daphne du Maurier, gehört zweifelsohne zu den besten Literaturverfilmungen. Er inszenierte ein atmosphärisch dichtes und psychologisch detailliertes Gefühlsdrama, mit einem guten Schuss Thrill, der auch heute noch, kein bisschen angestaubt, unter seinen Zuschauern eine Gänsehaut verbreiten kann. Zwar gibt es hier und da ein paar kleinere Längen, aber dafür wird man mit einem grandiosen Schauspiel von Joan Fontaine und ihrer Gegenspielerin Judith Anderson entschädigt. Kurz und gut, „Rebecca“ ist spannend erzählt und hervorragend gespielt, dazu kommt noch eine exzellente Kameraarbeit und ein romantischer Score von Franz Waxman, der dem ganzen eine großartige Atmosphäre verleit.

Interessantes am Rande: Mehr als 20 Schauspielerinnen wurden für die Rolle der Mrs. de Winter getestet, unter ihnen Anne Baxter, Vivien Leigh, die damals mit Laurence Olivier liiert war. Hitchcock entschied sich jedoch für Joan Fontaine, worüber Laurence Oliver sehr verärgert war, und so meckerte er ständig gegenüber Hitchcock über Joan Fontaine. Dies machte sich Hitchcock zu nutze, indem er gegenüber Joan Fontaine die Situation noch überspitzte und einfach behauptete, dass die ganze Crew sie nicht leiden könne. Fortan gab sich Joan Fontaine derart schüchtern und zeigte ihr offensichtliches Unbehagen, wie es sich Hitchcock für die Darstellung der Mrs. de Winter wünschte.

Und weiter geht’s in der Hitchcock-Colletion: Einer der ersten Hollywood-Filme, die von der Psychoanalyse inspiriert wurden, ist Alfred Hitchcocks „Ich kämpfe um dich“ („Spellbound“), der in der Box den zweiten Platz einnimmt.

Die Story: Als sich der Leiter der psychiatrischen Klinik Dr. Murchison in den Ruhestand verabschiedet, übernimmt Dr. Edwardes (Gregory Peck) seinen Posten. Der renommierte Psychiater ist sofort von der jungen Psychiaterin Dr. Constance Peterson (Ingrid Bergman) beeindruckt und auch sie hegt offensichtlich mehr als Sympathie für den attraktiven Mann. Doch schnell muss sie erkennen, dass mit Dr. Edwardes offensichtlich etwas nicht stimmt, zeigt er doch ganz eindeutige Symptome einer paranoiden Amnesie. Bei weiteren Nachforschungen stößt Constance auf Ungereimtheiten, die den Verdacht nahe legen, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, gar nicht Dr. Edwardes ist, ja, dass dieser gar ermordet wurde. Die junge Frau ist aber von der Unschuld ihres Geliebten überzeugt und versucht, ihm durch eine Traumanalyse zu helfen.

„Ich kämpfe um dich“ gehört sicherlich zu Alfred Hitchcocks besten Filmen. Der große Vorteil des Filmes ist, dass man auch als Zuschauer nie mehr weiß als seine beiden Hauptdarsteller. Zusammen mit den beiden entdeckt man ein Erinnerungsstück nach dem anderen, man kombiniert ständig mit und versucht die Puzzleteile zusammenzufügen. Für die surreale Traumsequenz im Film war übrigens Savador Dali verantwortlich, die aber leider aus Zeitgründen gekürzt wurde. Bemerkenswert ebenfalls an dem schwarz-weiß Film ist, dass es eine Farbszene gibt. In dem Moment, als Dr. Murchison (Leo G. Carroll) Selbstmord begeht – er erschießt sich – wird die Leinwand/der Bildschirm für Bruchteile einer Sekunde blutrot. In der Fernsehfassung ist dieser Effekt ebenfalls zu sehen. Alles in allem ist „Spellbound“ ein spannender Thriller, der natürlich auch eine schöne Liebesgeschichte beinhaltet, in der Ingrid Bergman und Gregory Peck perfekt aufgehoben war.

Gregory Peck war in „Spellbound“ wesentlich besser aufgehoben als etwa in „Der Fall Paradin“, der nun als nächstes in dieser Collection vertreten ist.

„Der Fall Paradine“ war Hitchcocks letzte Arbeit unter Selznicks Produktion, und ist ein klassischer Gerichtssaal-Film, der allerdings relativ bieder und verblüffend langweilig geraten ist. Bis auf ein paar sehr gute Kamerafahrten ist die 1:1-Nachbildung des Old Bailey-Gerichtssaals eine herausragende Leistung gewesen. Hitchcock selbst war übrigens überhaupt nicht mit dem Drehbuch und der Besetzung einverstanden (Hitchcock wünschte sich ursprünglich Laurence Olivier als Keane, Greta Garbo als Mrs. Paradine), musste sich jedoch dem Willen des Produzenten David O. Selznick beugen. Was natürlich für viel Krach und Verstimmung sorgte.

Die Story: Für die vornehme Gesellschaft Londons ist es eine Sensation, als Maddalena Paradine (Alida Valli) verhaftet wird. Man beschuldigt sie, ihren Mann, den blinden Oberst Paradine, vergiftet zu haben. Sir Simon (Charles Coburn) beschafft Mrs. Paradine einen glänzenden Strafverteidiger, den jungen Anwalt Anthony Keane (Gregory Peck). Dieser ist vom ersten Augenblick an von seiner Mandantin fasziniert. Ebenso wie ihre Schönheit beeindruckt ihn, dass sie ihm gegenüber aus ihrer zwielichtigen Vergangenheit keinen Hehl macht. Keanes Frau Gay (Ann Todd) spürt, dass ihr Mann sich in Mrs. Paradine verliebt hat, noch ehe der Prozess beginnt. Ihre Furcht, ihren Mann zu verlieren, wächst in dem Maße, in dem er sich mit Beginn der Verhandlung mehr und mehr für die Angeklagte engagiert.

Anders als z.B. Billy Wilders Genreklassiker „Zeugin der Anklage“ vermag „Der Fall Paradine“ kein besonderes Interesse am Schicksal seiner Protagonisten zu wecken und folglich ist der beängstigend einfache Plot schlicht und ergreifend nicht sehr interessant. Dennoch hat der Film seinen besonderen Reiz, so ist hier z.B. ein großartiger Charles Laughton zu sehen und eine hervorragende Ann Todd, und schließlich ist es ja ein Hitchcock-Film, die sind alle sehenswert!

Wer diese Filme schon in seinem Regal stehen hat, braucht hier nicht zuzugreifen, denn es handelt sich hier legendlich um eine Neuauflage. Verbesserungen im Bereich Bild (Vollbild) und Ton (Dolby Digital 2.0 Mono), oder neues Bonusmaterial als die schon Bekannten (Filmographien, Biographien) gibt es nicht! Wer allerdings „immer noch nicht“ im Besitzt dieser Klassiker ist, sollte nun doch endlich zugreifen, denn hier wird Thrill vom Feinsten geboten! ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Paradine Case / Rebecca / Spellbound
Land / Jahr: USA 1940 - 1947
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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