Abenteuer Survival - Staffel 1.2
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Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert.
Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man potenziell tödliche Extremsituationen überlebt sowie aus diesen abgelegennen Gebieten einen Ausweg findet. Dabei demonstriert er verschiedenste Techniken, die das Überleben in der jeweiligen Umgebung ermöglichen. In jeder Folge erwartet Bear Grylls ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Jedes Mal kämpft er ums nackte Überleben, testet seine eigenen Fähigkeiten und zeigt uns, wie man in die Zivilisation zurückfindet.
Mitten im Pazifik:
Vom Helikopter aus lässt sich Bear Grylls in den Pazifik fallen. Wie überlebt man im Wasser, auf einer unbewohnten Insel ohne Süßwasserversorgung und baut ein Floß aus Bambus nur mit minimaler Ausrüstung?
In den Sümpfen der Everglades:
Nur mit einem Messer, einem Feuerstein und einer Wasserflasche ausgerüstet zeigt er dem Zuschauer nun, wie man die Sümpfe, Alligatoren und giftige Schlangen überlebt.
Auf den Gletschern Islands:
Der Abenteurer stößt beinahe an seine Grenzen, als es gilt, eisige Gletscherströme zu durchschwimmen und im Schneesturm einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden.
In den Canyons von Mexiko:
Wer hier ohne Führer unterwegs ist, verirrt sich fast sicher. Extreme Temperaturen, giftige Skorpione und reißende Sturzfluten können hier schnell zum Verhängnis werden.
In der Hitze Australiens:
Das Outback Australiens – brennende Hitze, Buschfeuer, Sturzfluten, Krokodile und Giftschlangen. Bear Grylls zeigt, wie man mit dem Wissen der Aborigines hier auch ohne Spezialausrüstung überleben kann.
Im Dschungel von Ecuador:
Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet landet Bear Grylls per Fallschirm im Nebelwald von Ecuador. Wie überlebt man im feuchtwarmen Dickicht des Dschungels, baut ein Holzfloß und fängt Piranhas?
In den schottischen Highlands:
Ein klassischen Reisezielen für Angler und Wanderer. Doch viele wissen nicht, wie gefährlich das extreme Klima in dieser Gegend ist. Bear Grylls versucht durch weite Schneefelder, tückische Sümpfe und dichte Wälder den Weg zurück zu finden.
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Inhaltsangabe zu Abenteuer Survival - Staffel 1.2: 
Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert.
Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man potenziell tödliche Extremsituationen überlebt sowie aus diesen abgelegennen Gebieten einen Ausweg findet. Dabei demonstriert er verschiedenste Techniken, die das Überleben in der jeweiligen Umgebung ermöglichen. In jeder Folge erwartet Bear Grylls ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Jedes Mal kämpft er ums nackte Überleben, testet seine eigenen Fähigkeiten und zeigt uns, wie man in die Zivilisation zurückfindet.
Mitten im Pazifik:
Vom Helikopter aus lässt sich Bear Grylls in den Pazifik fallen. Wie überlebt man im Wasser, auf einer unbewohnten Insel ohne Süßwasserversorgung und baut ein Floß aus Bambus nur mit minimaler Ausrüstung?
In den Sümpfen der Everglades:
Nur mit einem Messer, einem Feuerstein und einer Wasserflasche ausgerüstet zeigt er dem Zuschauer nun, wie man die Sümpfe, Alligatoren und giftige Schlangen überlebt.
Auf den Gletschern Islands:
Der Abenteurer stößt beinahe an seine Grenzen, als es gilt, eisige Gletscherströme zu durchschwimmen und im Schneesturm einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden.
In den Canyons von Mexiko:
Wer hier ohne Führer unterwegs ist, verirrt sich fast sicher. Extreme Temperaturen, giftige Skorpione und reißende Sturzfluten können hier schnell zum Verhängnis werden.
In der Hitze Australiens:
Das Outback Australiens – brennende Hitze, Buschfeuer, Sturzfluten, Krokodile und Giftschlangen. Bear Grylls zeigt, wie man mit dem Wissen der Aborigines hier auch ohne Spezialausrüstung überleben kann.
Im Dschungel von Ecuador:
Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet landet Bear Grylls per Fallschirm im Nebelwald von Ecuador. Wie überlebt man im feuchtwarmen Dickicht des Dschungels, baut ein Holzfloß und fängt Piranhas?
In den schottischen Highlands:
Ein klassischen Reisezielen für Angler und Wanderer. Doch viele wissen nicht, wie gefährlich das extreme Klima in dieser Gegend ist. Bear Grylls versucht durch weite Schneefelder, tückische Sümpfe und dichte Wälder den Weg zurück zu finden.
Abenteuer Survival - Staffel 1.2 stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Abenteuer Survival - Staffel 1.2:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Abenteuer Survival - Staffel 1.2:
0Jean Lüdeke2009-06-07Er muß es ja wissen, vor allem können: Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Jetzt kommen die neuesten Herausforderungen. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man potenziell tödliche Extremsituationen überlebt sowie aus diesen abgelegenen Gebieten einen Ausweg findet. Dabei demonstriert er verschiedenste Techniken, die das Überleben in der jeweiligen Umgebung ermöglichen. In jeder Folge erwartet Bear Grylls ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Jedes Mal kämpft er in der tat um sein nacktes leben, testet alle erdenklichen Möglichkeiten bis weit hinaus über die Grenzen des belastbaren aus. Und irgendwie findet dieser man stets in die Zivilisation zurück: So auch hier in den packenden Abenteuern an den gefährlichsten und unwirtlichsten Orten des blauen Planeten.
Ein Hansdampf in allen Gassen: Edward "Bear" Grylls, seines Zeichens englischer Abenteurer, Buchautor und im Jahr 1998 der jüngste Brite (er war damals erst 23 Jahre alt) der den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest bestiegen hatte. Er präsentiert dem Zuschauer in der authentischen National Geographic TV Show Abenteuer Survival wie man in beinahe ausweglosen Extremsituation, orientierungslos, ohne Nahrung/Wasser nur mit einem Messer, einer Wasserflasche und einem Feuerstein überleben kann. In der ersten ersten Halbstaffel, welche 7 Episoden beinhaltet begleitet ihn die Kamera in die Moabwüste, nach Costa Rica, quer durch Alaska, nach Hawaii auf den aktivsten Vulkan der Insel den Mount Kilauea, in die verschneite Sierra Nevada, in die gnadenlose Savanne Kenias und zu den trügerischsten Gletscher. Jetzt noch kurz einige Details zur Vita von Bear Grylls. Von 1994 - 1997 diente er in der britischen Spezialeinheit SAS 21 (Special Air Service), wo er viele seiner beeindruckenden Fähigkeiten erlernte. 1997, ein Jahr vor seiner Mount Everest Besteigung erklomm er den laut Sir Edmund Hillary "unbesteigbaren" Gipfel des Mount Ama Dablam. 2007 überflog er mal eben mit einem Motor-Paragleiter den Mount Everest, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Laut seiner Aussage würde er nach diesem Grenzerlebnis nie wieder zum Mount Evererst zurückkehren…! Privat lebt Bear mit seiner Familie eher zurückgezogen in einem umgebauten Lastenkran an der behäbigen Themse. Survival oder Survivalismus ist der Begriff, wenn man sich auf ungewohnte oder gefährliche Lebenssituationen vorbereiten muß, um zu überleben. Zum Beispiel bei Katastrophen wie der verheerende Tsunami im Jahre 2004, das Elbehochwasser 2006 oder die Vogelgrippe 2006. Survival kann auch in Europa stattfinden…
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Er muß es ja wissen, vor allem können: Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Jetzt kommen die neuesten Herausforderungen. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man potenziell tödliche Extremsituationen überlebt sowie aus diesen abgelegenen Gebieten einen Ausweg findet. Dabei demonstriert er verschiedenste Techniken, die das Überleben in der jeweiligen Umgebung ermöglichen. In jeder Folge erwartet Bear Grylls ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Jedes Mal kämpft er in der tat um sein nacktes leben, testet alle erdenklichen Möglichkeiten bis weit hinaus über die Grenzen des belastbaren aus. Und irgendwie findet dieser man stets in die Zivilisation zurück: So auch hier in den packenden Abenteuern an den gefährlichsten und unwirtlichsten Orten des blauen Planeten.
Ein Hansdampf in allen Gassen: Edward "Bear" Grylls, seines Zeichens englischer Abenteurer, Buchautor und im Jahr 1998 der jüngste Brite (er war damals erst 23 Jahre alt) der den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest bestiegen hatte. Er präsentiert dem Zuschauer in der authentischen National Geographic TV Show Abenteuer Survival wie man in beinahe ausweglosen Extremsituation, orientierungslos, ohne Nahrung/Wasser nur mit einem Messer, einer Wasserflasche und einem Feuerstein überleben kann. In der ersten ersten Halbstaffel, welche 7 Episoden beinhaltet begleitet ihn die Kamera in die Moabwüste, nach Costa Rica, quer durch Alaska, nach Hawaii auf den aktivsten Vulkan der Insel den Mount Kilauea, in die verschneite Sierra Nevada, in die gnadenlose Savanne Kenias und zu den trügerischsten Gletscher. Jetzt noch kurz einige Details zur Vita von Bear Grylls. Von 1994 - 1997 diente er in der britischen Spezialeinheit SAS 21 (Special Air Service), wo er viele seiner beeindruckenden Fähigkeiten erlernte. 1997, ein Jahr vor seiner Mount Everest Besteigung erklomm er den laut Sir Edmund Hillary "unbesteigbaren" Gipfel des Mount Ama Dablam. 2007 überflog er mal eben mit einem Motor-Paragleiter den Mount Everest, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Laut seiner Aussage würde er nach diesem Grenzerlebnis nie wieder zum Mount Evererst zurückkehren…! Privat lebt Bear mit seiner Familie eher zurückgezogen in einem umgebauten Lastenkran an der behäbigen Themse. Survival oder Survivalismus ist der Begriff, wenn man sich auf ungewohnte oder gefährliche Lebenssituationen vorbereiten muß, um zu überleben. Zum Beispiel bei Katastrophen wie der verheerende Tsunami im Jahre 2004, das Elbehochwasser 2006 oder die Vogelgrippe 2006. Survival kann auch in Europa stattfinden…
(Jean Lüdeke)
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