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TECHNISCHE DATEN
zu Jodhaa Akbar

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD
Medium: DVD
Genre: Bollywood
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Digipak mit Schuber
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260017061586 / 4260017061586
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Bollywood > DVD > Jodhaa Akbar

Jodhaa Akbar

Titel:

Jodhaa Akbar

Label:

Rapid Eye Movies

Regie:

Ashutosh Gowariker

Laufzeit:
205 Minuten
Genre:
Bollywood
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jodhaa Akbar:


Im 16. Jahrhundert herrscht der muslimische Großmogul Akbar (Hrithik Roshan) über Indien. Um seine Beziehung zum Volk der Rajputen zu stärken, heiratet er die hinduistische Prinzessin Jodhaa (Aishwarya Rai). Aus dem politischen Bündnis zweier Kulturen und Religionen wird eine tiefe Liebe, die keine Grenzen kennt... Jodhaa Akbar stammt aus dem Hause Alive AG.


Jodhaa Akbar Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jodhaa Akbar:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jodhaa Akbar:
Im 16. Jahrhundert versucht der muslimische Großmogul Jalaluddin, die Beziehung seines Volkes zu den Rajputen zu stärken, indem er der Hochzeit mit der hinduistischen Prinzessin Jodhaa zustimmt. Aus einem Zweckbündnis, das auf Vorurteilen und Restriktionen aufgebaut ist, entwickelt sich im Laufe der Zeit wahre Liebe. Das indische Kino hat mehr zu bieten, als uns seit einiger Zeit sehr erfolgreich mit dem Siegeszug des Bollywoodfilms auch in Deutschland präsent geworden ist. Shah Rukh Khans Gastauftritt bei der diesjährigen Berlinale war eines der großen Medienhighlights des Filmfestivals. Gleich hinter seinem dort vorgestellten letzten Werk Om Shanti Om rangiert aber bereits jetzt Jodhaa Akbar auf Platz 2 der erfolgreichsten Kinoveröffentlichungen der indischen Filmgeschichte. Und Hauptdarsteller Hrithik Roshan ist auf dem besten Wege, Shah Rukh seinen Rang als Bollywood-Herzensbrecher Nummer 1 abzulaufen. Hinzu kommt, dass Jodhaa Akbar dem indischen Kino eine ganz neue Publikumsschicht erschließen könnte. Der Anfang mag vielleicht ein wenig verwirrend sein, wenn innerhalb weniger Minuten mehrere hundert Jahre indischer Geschichte Revue passieren und zahlreiche Völkerstämme, historische Figuren und Rivalitäten eingeführt werden und man in all diesen Zahlen, Fakten und Personen leicht den Überblick zu verlieren droht. Doch nach diesem Crashkurs nimmt sich Ashutosh Gowariker (Swades – Heimat) dann doch bald wieder die Zeit, die man aus indischen Produktionen gewohnt ist und die auch bei einer Laufzeit von dreieinhalb Stunden eigentlich wie im Fluge vergeht. Im ersten Drittel liegen auch die größten Unterschiede zu herkömmlichen Bollywoodfilmen, denn hier werden Kriegsscharmützel dargestellt, oftmals mit einer erfrischend unkonventionellen Kameraführung und einigen netten visuellen Spielereien – ein Ansatzpunkt für die männlichen Zuschauer. Im Laufe des Films halten mehr und mehr die Emotionen Einzug in die Geschichte, was dann sicherlich auch die Erwartungen der weiblichen Klientel befriedigen dürfte. Gesungen und getanzt wird auch immer mal wieder, wobei auch diese Elemente hier eher in den Hintergrund rücken. Durchweg jedoch bietet Jodhaa Akbar ein farbenfrohes und phänomenal gefilmtes Production Design, herausragende Kostüme und eine temporeiche Inszenierung, die das opulente Geschehen munter vorantreibt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Im 16 Jahrhundert herrscht Jalaluddin Muhammad Akbar über das indische Mogulreich, das sich von Kabul bis Bengalen erstreckte und überwiegend muslimisch geprägt war. Jalaluddin erbt früh den Tron seines Vaters und lernt von seinem Ziehvater, dass nur ein Herrscher, der mit Tod, Gewalt und Versklavung seine Feinde unterdrückt ein respektierter Herrscher ist. Zur gleichen Zeit wächst im Reich der Rajputen die Prinzessin Jodhaa behütet auf und ihr Cousin Sujamal ist wie ein großer Bruder für sie. Während es Jalaluddin gelingt sich von seinem Ziehvater zu emanzipieren und seine Vorstellungen von Herrschaft, die denen seines Ziehvater diametral gegenüberstehen, muss Jodhaa, die als Prinzessin am Hof von König Bharmal von Amer eine sehr moderne und freizügige Erziehung genossen hat, aus politischen Gründen heiraten und auch Sujamal wird aus politischen Gründen nicht zum Prinzen ernannt. Doch zur Hochzeit kommt es nicht. Die Verbündeten König Amers, kündigen, nachdem Amer sich entschieden hat, sich dem Reich von Jalaluddin anzuschließen, das Bündnis auf und Amer hat nun keine andere Wahl als seine Tochter erneut aus politischen Gründen zu verheiraten. Diesmal jedoch sind die Hürden höher. Nicht nur ist Jalaluddin Muslime, während die Rajputen Hindus sind, nein seine Tochter stellt auch noch Bedingungen, die für einen Muslim eigentlich so nicht anzunehmen sind. Wider erwarten willigt Jalaluddin ein, dass seine Frau ihren Glauben behalten darf, ja sogar einen Hindutempel lässt er für sie in seinem Palast bauen. Trotz dieser Zugeständnisse bleiben sich Jalaluddin und Jodhaa fremd. Politik kann Liebe nicht erzwingen. Da Jalaluddin, Jodhaa verspricht sie erst anzufassen, wenn sie es zulässt, fängt ein langes, gegenseitiges umwerben an. Langsam nähern sich die beiden an, doch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, als Intrigen, nicht nur die aufkeimende Liebe gefährden, sondern auch die politischen Allianzen, die mit der Heirat geschlossen wurden. Den politischen Intrigen, dem Rebellentum, einhergehend mit Verrat in der eigenen Familie, nicht genug gießen die zunehmend offener ausgetragenen Anfeindungen zwischen Muslimen und Hindus, zusätzlich Feuer ins Öl.

Das erste, was mir auffiel war, der Film lässt sich Zeit, viel Zeit sogar. Er schwelgt geradezu in seinen epischen Bildern und Schlachten. Genießt jede Sekunde, zieht den Zuschauer in seinen Bann und ehe derselbe sich versieht ist nach gut zwei Stunden schon die Pause erreicht. Hach, wie hat mir das gefehlt. Ein Bollywoodepos, dass Fans ganz einfach nur verzückt und mitschmachten lässt, auch wenn es durchaus in den Schlachten zu Szenen kommt die an Deutlichkeit und Blut nichts vermissen lassen und den Schlachten in Braveheart und Co in Nichts nachstehen, ja sie sogar toppen. Dank exzellenter Kameraarbeit gibt es einige Aufnahmen, die dem Zuschauer ob ihrer Faszination und Schönheit erst richtig klar machen, wie grausam und blutig Schlachten damals waren.

Allerdings wird dem Film seine Behäbigkeit ein ganz klein wenig zum Verhängnis. Natürlich sind die leisen Töne der Diplomatie und/der Liebe wichtig und es hat Sinn zu zeigen, wie sich die Intrigen langsam entfalten, doch ein klein wenig mehr Hektik, Straffung und schnelle (Gegen-)Schnitte bei deren Zuspitzung, wäre ganz schön gewesen. So werde ich das Gefühl nicht los, hier wird, zu Gunsten der Szene, in der sich die Liebe ihren Weg bahnt, der Höhepunkt hinausgezögert, verschleppt. Dabei ist doch, wie bei Bollywood üblich, eigentlich schon von Anfang an klar, wie die Geschichte ausgehen wird. Aber vielleicht war ich einfach nur ein wenig zu ungeduldig und die Epen nicht mehr gewohnt. Wie dem auch sei, so lange ein klein wenig zuviel Behäbigkeit eine Schwäche ist, nehme ich das gerne in Kauf, bei dem Überangebot von Stärken, die der Film hat und das grandiose Fechtduell entschädigt dafür allerdings mehr als genug.

Zu den Stärken gehören definitiv die Darsteller. War ich zunächst enttäuscht darüber, wie blass Aishwarya Rai als Jodhaa ist, so muss ich dies an dieser Stelle revidieren. Es sind ihre kleinen, leisen Gesten und Blicke, die glaubhaft ihren inneren Konflikt zwischen Liebe, Religion, Politik und Pflichten als Ehefrau, rüberbringen, Eine „unsichtbare“ Herrscherin bleibt in den Augen des Volkes nun einmal blass, unscheinbar, nicht existent und ist ein ideale Zielscheibe für Intrigen aller Art, egal wie äußerlich unbeeindruckt sich der Herrscher davon gibt, innerlich frisst es ihn auf und die Intriganten, angeführt von seiner Amme, haben leichteres Spiel als nötig. Dem leisen Spiel von Aishwarya setzt Hrithik Rohan, seine „laute“ Interpretation des Jalaluddin gegenüber. Handelt er die meiste Zeit über überlegt und ist ganz der gütige, tolerante Herrscher, so kann er, auch in der Öffentlichkeit, vom einen auf den anderen Moment emotional und impulsiv sein. In diesen Augenblicken ist nichts von seiner Güte zu sehen und zu spüren, er ist dann ganz der kalte, brutale, emotionslose und intolerante Herrscher im Stil seiner Vorfahren. Gerade dieses unberechenbare macht ihn ja dann auch so anfällig für die Intrigen, die vermeintlichen Verletzungen durch seine Frau, aber auch empfänglich für ihr werben um ihn. Eine solche Bandbreite an Gefühlen und Emotionen muss ein Schauspieler erstmal glaubhaft an den Zuschauer bringen und das macht Hrithik richtig gut, auch wenn ich bis jetzt nicht weiß, welche Kleinigkeit mich an seinr Darstellung irgendwo, irgendwie stört und es mir schwer macht, ihm gerade so manche Szene in der er gütig und weiße rüberkommen soll abzunehmen. Bei den Action-, Kampf- und Szenen in denen er seinen Emotionen so richtig freien Lauf lassen darf, hab ich dieses Gefühl hingegen nicht, da kommt Hrithik authentisch rüber und scheint eher in seinem Element zu sein.

Umso gewaltiger die Explosion der Gefühle. Zunächst zögernd, dann neckend, fängt es bald an zu knistern, sprühen, nicht nur sprichwörtlich, die ersten Funken, werden die, zunächst heimlichen, verschämten Blicke, deutlicher und begieriger, bahnt sich am Ende, in einem orgastischen Rausch aus Farben, Lichtern und Musik, zum Song „ In Lamhon Ke“, die Liebe ihren Weg. Diese Minuten sind schlichtweg mit die perfekteste filmische Umsetzung des Rauschs der Gefühle. Doch nicht nur die Hauptdarsteller haben sich ein „Hut ab“ verdient, nein auch die Nebendarsteller stechen hervor und hier ganz besonders Ila Arun als Maham Anga, Jalaluddins Amme und Ersatzmutter. Herrlich wie sie aus ihrem Hass gegenüber Jodhaa heraus, die Intrigen gegen Jalaluddin spinnt und das enge Verhältnis zu ihm ausnutzt um ihn zu manipulieren und die angestauten Gefühle für Jodhaa von Liebe in Hass zu verwandeln und Zweifel zu sähen, wo eigentlich keine sind und so Jodhaa zwingt sich, nicht nur in den Augen von Jalaluddin, sondern auch des gesamten Hofes und Volkes falsch zu verhalten, besonders nachdem Jodhaa zunächst kleine Siege feierte und kurz davor war die Liebe ihres Mannes zu gewinnen, sich ihre Liebe zu Jalaluddin einzugestehen und damit auch mit ihrem Herzen hinter der Ehe zu stehen. Als „Bruder“ von Jodhaa weiß Sonu Soo zu überzeugen. Nur allzusehr kann der Zuschauer mitfühlen, wie er aus zweifach gebrochenem Herzen heraus, eine Allianz mit Jalaluddins Schwager Sharifudin, der seinen Bruder stürzen möchte, eingeht. Überhaupt Sharifudin. Obwohl ein Bösewicht par excellence, schafft Nikitin Dheer es ihn nie unsympathisch, unglaubwürdig oder gar lächerlich erscheinen zu lassen, vielmehr macht Nikithin den Hass, den Neid, die Missgunst, die verletzten Gefühle, die Sharifudin antreiben für den Zuschauer begreif- und nachvollziehbar.

Bei einem Epos, wie es Jodhaa Akbar ist, nicht fehlen dürfen die obligatorischen Songs. Hier hat Jodhaa Akbar für mich drei geradezu geniale Lieder zu bieten. Das erst „Khwaja Mere Khwaja“ ist ein Lobgesang der Suftis anlässlicher der Hochzeit von Jalaluddin und Jodhaa, das zweite ist „Azeem-Oh-Shaan Shahenshah“, ist ein klassisches Loblied auf den großen Herrscher, welches nahezu nahtlos in „In Lamhon Ke“, zu dem bereits weiter oben alles geschrieben ist, übergeht. Letzteres unterlegt den von mir bereits oben gelobten Rausch aus Farben, Lichtern und Musik. Mag der eigentliche Score während des Films nicht unbedingt der Stärkste sein, mehr als passend und über dem Durchschnitt ist er alle mal und ich hab das, an dramaturgisch wichtigen Stellen auftauchende, Tadaa tatsächlich erst wahrgenommen, nachdem es in anderen Kritiken als nervend bezeichnet wurde. Schade fand ich es nur, dass es keinen Tanz von Aishwarya Rai gab. Da hat der Regisseur eine der besten Tänzerinnen des modernen Bollywood, die noch dazu die klassischen indischen Tänze beherrscht und er nutzt es nicht. Nun gut, vielleicht war es für eine Prinzessin ja auch nicht unbedingt schicklich zu tanzen. Insofern entschuldbar.

Quasi „nebenbei“ ohne den Holzhammer hervorzuholen ist der Film ein Appell für mehr Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Menschen aus fremden Kulturen, die freiwillig oder nicht, in ein anderes Land kommen und sich dort anpassen müssen, in den Augen der Einheimischen sogar anzupassen haben und doch, so sehr sie sich auch anstrengen, nur sehr schwer als auf gleicher Augenhöhe befindlich behandelt werden.

An der Stelle ein dickes Danke an Rapid Eye Movies die hier mal richtig ranklotzen, den Film auf zwei DVDs aufteilen, die obligatorische DVD mit den Extras, die u.a. Deleted Scenes, ein Interview mit dem Regisseur und ein Mittelding zwischen „Making-Of und Interviews der Hauptdarsteller umfasst, und ein Begleitheft mit Hintergrundinformationen beilegen. Hut ab. Dank der Aufteilung auf zwei DVDs hat es Jodhaa Akbar tatsächlich als erster Film geschafft, dass ich es bedauere keinen LCD Fernseher zu haben auf dem ich mir die Bilder in all ihrem Glanz, ihrer Brillianz, Schönheit und Pracht anschauen kann. Der Film ist mit das beste Beispiel dafür, dass manchmal die Leinwand einfach nicht groß genug sein kann und warum es überhaupt und noch weiterhin Kinos geben sollte.

Der Ton kommt sowohl bei den Schlachtszenen wie auch bei den Musikteilen satt über alle vier Lautsprecher im Raum und bei den Musikszenen kommt überraschenderweise der Subwoofer nicht nur als „Hauptsache Bass und noch mehr Bass“ daher.
Ich merke schon, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Jodhaa Akbar ist Bollywood in Perfektion und wie ich es liebe. Darum werde ich mich jetzt noch ein weiteres Mal den Songs hingeben. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
5 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jodhaa Akbar
Land / Jahr: Indien 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Poster, Deleted Scenes
Kommentare:

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