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TECHNISCHE DATEN
zu Friedliche Zeiten

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680047553 / 4006680047553
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Friedliche Zeiten

Friedliche Zeiten

Titel:

Friedliche Zeiten

Label:

Arthaus

Regie:

Neele Leana Vollmar

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Friedliche Zeiten:


Nach ihrer Flucht aus der DDR 1961 sollten für Familie Striesow eigentlich friedliche Zeiten anbrechen. Doch Mama Irene traut dem westlichen Wohlstand nicht, erwartet täglich den dritten Weltkrieg und den Einmarsch der Russen und besteht mit penetranter Konsequenz darauf, die Sicherheitskette vor die Tür zu hängen. Kein Wunder, dass ihr abenteuerlustiger Mann sich eingesperrt fühlt – und so bricht der Krieg schließlich im eigenen Wohnzimmer aus. Als die Lage unerträglich wird, entwickeln die Kinder Ute, Wasa und Flori einen folgenschweren Plan, um die Beziehungsprobleme ihrer Eltern ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen … Friedliche Zeiten stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Friedliche Zeiten Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Friedliche Zeiten:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Friedliche Zeiten:
Deutschland 1968. Zeit des Flowerpower und Freiheit für alle Menschen dieser Welt. Das junge glückliche Ehepaar Dieter und Irene Striesow flüchtete 1961 mit ihren damals zwei kleinen Töchtern aus der DDR in den Westen. Sieben Jahre später - die beiden Mädchen Wasa und Ute sind größer geworden und inzwischen ist der kleine Flori ist das fünfte Familienmitglied. Irene plagt die Angst, dass der Dritte Weltkrieg kurz vor dem Ausbruch steht. Sie traut dem Kapitalismus des Westens nicht. Auch zu den Nachbarsfrauen will sie kein Kontakt. Überhaupt will sie eigentlich gar nicht im Westen sein. Immer wieder schwelgt Irene in ihrer Erinnerung. Ihr gutgelaunter und optimistischer Mann Dieter dagegen blüht richtig auf und genießt seine Freiheit. Er hängt gern mit seinem Kumpel ab. Er liebt seine Familie und tut viel, damit es ihnen gut geht. Diese Gegensätze sind oft Grundlage für diverse Streitigkeiten. Irene „kettet“ ihre Familie vor der Außenwelt regelrecht an. Die beiden gewitzten Mädchen Ute und Wasa haben einen Plan: die Scheidung der Eltern das Beste für alle Beteiligten wäre und so kehre wieder Ruhe und Harmonie ins Haus. Nur der kleine Bruder muss noch vom Komplott erst überzeugt werden. Doch dann kommen schlechte Nachrichten aus der guten alten Heimat, die Irene aus der Bahn werfen. Was sind das für Nachrichten? Wer steckt dahinter? Wird der Plan der Mädchen aufgehen? Verlässt Dieter die Familie oder geht Irene zurück in die DDR?

Eins vorab: unbedingt ANSEHEN!!! – Dieser Film von Neele Leana Vollmar lohnt sich. Alle Zuschauer, die einfach Spaß haben wollen: dieser Film macht Spaß! Die jungen und gestandenen Schauspieler agieren mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Selbst die Nebenrollen sind ideal besetzt. Ein großes Lob für das tolle Bühnenbild und die liebevolle Ausstattung. Jeder Zuschauer wird sich dabei im Laufe des Films ertappen, dass er gar nicht auf die Handlung achtet, sondern mehr auf das was um den Darstellern herum steht, liegt, hängt. Super! Hauptaugenmerk sind natürlich die beiden jungen Mädchen, die die eigentlichen „Stars“ des Films sind. „Ihre“ kindliche Naivität und Logik finden großen Raum für enorme Heiterkeit, ohne das die zwei Mädels dumm und blöd dastehen, von deren kindlicher Perspektive lebt der Film. - Diese warmherzige Komödie einer deutschen kleinbürgerlichen Familie mit ihren Sorgen und Nöten ging 2008 in den deutschen Kinos im Schatten des „Baader- Meinhof-Komplex“ unter. Schade! – Also: ANSEHEN!!! ANSEHEN!!! ANSEHEN!!! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
In den frühen 1960er Jahren flieht Irene mit ihrem Mann Dieter und den drei kleinen Kindern aus der DDR in den Westen. Widerwillig lässt sie ihr gewohntes Zuhause zurück und findet immer wieder neue Gründe fürs Unglücklichsein. Die Kinder denken an Scheidung. Gewitzte Familiendramödie.

Der Film steht und fällt mit der Figur der Irene Striesow, deren absonderliche Gewohnheiten den beiden jungen Töchtern schon in den ersten Filmminuten den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Die Mutter ist nämlich keine besonders gute Autofahrerin und vertritt ohnehin die Ansicht, dass sie nicht besonders alt werden wird. Ute und Wasa, aus deren kritischer Sicht der Dinge die Geschichte erzählt wird, möchten ihrer Mutter etwas von ihren Ängsten nehmen und ihr dadurch den Lebensmut zurückbringen. Doch das ist bei Irene gar nicht so einfach, weil diese hinter den kleinsten Anzeichen die größten Katastrophen vermutet. Als russische Panzer 1968 in Prag einrollen, bricht für sie bereits der 3. Weltkrieg aus. Kommt ihr Mann mal nicht pünktlich nach Hause, hat er bestimmt gleich eine Geliebte. Und die Wohnungstür wird nicht geschlossen, ohne dass auch die Sicherheitskette vorgelegt wird. Als die Phobien Irenes gigantische Ausmaße annehmen, sehen die beiden halbwüchsigen Töchter schließlich die letzte Chance darin, die Scheidung der Eltern herbeizuführen.

Trotz der ernsten Thematik verbreitet Neele Leana Vollmar in ihrem zweiten Spielfilm eine ausgesprochen ausgelassene Stimmung, wenn sie die dramatischen Geschehnisse stets durch bitter-ironische Kommentare der Mädchen unterlegt oder auf Typen- und Situationskomik setzt. Wie schon in ihrem Debütfilm „Urlaub vom Leben“ ist ihr so eine reife Mischung aus Komödie und Drama gelungen, die immer wieder gut beobachtete Szenen aus der Wirklichkeit durchblitzen lässt. Und ebenso wie der Vorgänger wird auch „Friedliche Zeiten“ in erster Linie von einer starken Hauptfigur getragen, die Identifikation zulässt und durch ihre Resignation berührt. Nach Gustav Peter Wöhler in „Urlaub vom Leben“ (der hier einen netten kleinen Gastauftritt hat) ist es dieses Mal das Nachwuchstalent Katharina Schubert („Shoppen“), das die Figur trotz ihrer Ticks und Unzulänglichkeiten dem Zuschauer ans Herz wachsen lässt. Man erkennt in Irene Striesow die in der Fremde Gestrandete, die auch nach sieben Jahren ihre Nachbarinnen noch nicht kennt und ihrer Familie viel stärkere Restriktionen auferlegt als der Staat, aus dem sie eher widerwillig geflohen ist. Flankiert wird Schubert von einem bemerkenswerten Darstellerensemble, in dem auch erneut die Kinderrollen vorzüglich geführt sind und keinerlei Misstöne hervorrufen. Auch wenn „Friedliche Zeiten“ durch seinen Retrolook und seine eher aus Kindersicht erzählte Geschichte völlig anders geworden ist als Vollmars Vorgänger, lassen sich dennoch Parallelen feststellen und eine gleich bleibende Qualität attestieren. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Friedliche Zeiten
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Geschnittene Szenen & Versprecher, Fotogalerie, Easter Egg, Presseheft (DVD-Rom), Wendecover
Kommentare:

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